
Gewerkschafterin in der @GewerkschaftGPA mit 8 Jahren Erfahrung als Unternehmerin; Verwaltungsrätin in der PVA; hier privat
Joined August 2012
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Weil grad wieder die Pensionspanik ausbricht, etwas Licht ins Dunkel:
1) Ein Land mit einer alternden Bevölkerung wird logischerweise mittel- bis langfristig anteilsmäßig mehr für diese größer werdende Bevölkerungsgruppe zahlen. Dafür werden die Anteile für kleiner werdende
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Mythos #1: „Das Pensionssystem wird unfinanzierbar, weil der „Altenanteil“ immer mehr zunimmt.“
FALSCH! Unsere Volkswirtschaft wird leistungsfähiger! Der Anteil der Pensionen am BIP wächst viel geringer als der Anteil der über 65-Jährigen an der Bevölkerung.
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Wir wehren uns dagegen, dass #Lohnnebenkosten auf dem Rücken von Arbeitnehmer:innen gekürzt werden und verteidigen den #Sozialstaat. Unsere neue Kampagne: herz-fuer-soziales.at
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Viele Leistungen unseres Sozialstaats werden mit #Lohnnebenkosten finanziert. Eine Kürzung bedeutet weniger Leistungen für dich. Die @GewerkschaftGPA hat dazu eine neue Kampagne ins Leben gerufen:
herz-fuer-soziales.at/
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GPA-Vorsitzende @barbara_teiber fordert eine Einschränkung von All-in-Verträgen auf Führungskräfte, die über der Höchstbemessungsgrundlage von derzeit 6.060 Euro verdienen. So soll eine unfaire Bezahlung von Beschäftigten verhindert werden!
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Ich erinnere mich noch genau, wie ich kurz nach dem 7. Oktober in Israel ankam, um über die Gräueltaten der Hamas zu berichten und mich immer wieder fragte: Was war wirklich die Strategie der Hamas-Terroristen?
Ging es ihnen alleine um ein Massaker an Juden?
Und warum riskieren die Terroristen, die Kontrolle für Gaza zu verlieren, da der Krieg eine fast automatische Konsequenz war?
Es dauerte Monate, bis mir die Antwort auf die Fragen klar war: Das, was am 7. Oktober passierte, war der perfekte Terror-Plan – weil so viele Menschen bei uns in Deutschland und anderswo im Westen so reagiert haben, wie es sich die Terroristen nicht besser hätten erträumen können.
▶︎ Die Welt diskutiert über einen Haftbefehl gegen den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu und ob man ihn Deutschland festnehmen würde, wenn das Gericht dem Chefankläger des Internationalen Gerichtshofs zustimmt. Zur Frage, ob Deutschland einer Entscheidung des Gerichtshofs folgen würde, sagte ein Regierungssprecher nur knapp: „Natürlich, wir halten uns an Recht und Gesetz.“
▶︎ Über die Gräueltaten der Hamas, über das, was ihre Anführer und Schergen getan haben, über die Geiseln in Gaza, wird häufig nur noch ganz am Rande gesprochen.
▶︎ Jüdische Studenten werden gejagt und Universitäten von pro-palästinensischen „From the river to the sea“-Demonstranten besetzt. Das steht für „Vom Fluss bis zum Meer“ und würde die komplette Vernichtung Israels bedeuten.
▶︎ Beim ESC demonstrierte ein wütender Mob gegen die israelische Sängerin, weil sie eine Jüdin ist.
Norwegen, Spanien und Irland erkennen Palästina als Staat an – eine direkte Konsequenz aus den Entwicklungen nach dem 7. Oktober.
▶︎ Regierungschefs und Minister aus der gesamten westlichen Welt schicken nach dem Helikopter-Absturz von Präsident Ebrahim Raisi „Beileidsschreiben“ an das iranische Regime. Und das, obwohl der Iran den Angriff auf Israel vermutlich mitgeplant, in jedem Fall aber unterstützt hat.
Was haben die Terroristen des 7. Oktober erreicht? Sehr, sehr viel. Wenn das der Plan war, dann war es ein verdammt guter Terror-Plan. Vielleicht der „beste“ seit dem 11. September 2001. Dass zehntausende Menschen in Gaza im Krieg ums Leben gekommen sind, interessiert die Terroristen nicht. Im Gegenteil: Jeder Tote radikalisiert weiter gegen Israel.
Mir geht es nicht darum, dass die israelische Regierung und die Kriegsführung nicht kritisiert werden sollte, dass nicht für mehr humanitäre Hilfe und Frieden demonstriert werden sollte. Das passiert jeden Tag.
Aber was nicht sein darf: Dass die zivilisierte Welt wie paralysiert in die Falle der Terroristen tappt – und der Hass auf Juden immer schlimmer wird. So wie es sich die Planer des 7. Oktober gewünscht haben. Mein Kommentar: m.bild.de/politik/meinung-ko…
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„Wir wollen kein Europa, in dem uns Wirtschaftsbosse erklären, wo es langgeht. Wir wollen ein soziales Europa - dafür kämpfen Gewerkschaften!“
@katzianw bei der Diskussion über die Sozialpartnerschaft auf europäischer Ebene in der FAKTory.
#EUWahl24 #Europawahl2024
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Heute fand die nächste #Betriebsversammlung statt, da bei den KV-Verhandlungen in der Chemischen Industrie nur eine Erhöhung unter der Inflation angeboten wird. Beschäftigte haben vor Borealis (Schwechat) ihren Unmut kundgetan. ➡️ gpa.at/chemie2024
#deineGewerkschaft
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A question to the political scientists of twitter:
What I observe is that goverments seem to have become more ideologically driven today. I have the impression that like 20 years ago they were more pragmatic and understood better that once in office, a government is the government of the whole country and has international responsibilities.
E.g. what Spain, Norway and Ireland now did is at the same time pulverizing any attempt at a joint EU foreign policy and recognizing essentially a government of terrorists with bad timing.
It is not my area of expertise, but it seems a recent example of ideologically driven irresponsibility to me, correct me if I am mistaken.
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Wolfgang Katzian, Präsident des @oegb und EGB ist als Schlussredner am Wort.
Er fügt der Debatte um soziale Gerechtigkeit noch einen weiteren essenziellen Aspekt hinzu: Frieden in Europa.
#StandortEuropa @katzianw
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Wir bedanken uns auch bei Sabine Herlitschka, Vorstandsvorsitzende der Infineon Technologies Austria AG und stv. Präsidentin der österreichischen Industriellenvereinigung, für das Einbringen ihrer Perspektive in die Diskussionsrunde!
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Weil gerade @AgendaAustria wieder das Thema #öffentlicheSchulden aufgebracht und @krone_at berichtet hat, einige Punkte zur Versachlichung der Debatte ... ein Thread mit Argumente wie wir sie @aklinz @arbeiterkammer nicht müde werden zu betonen 👇
Vielen Dank, Daniel!
Und schwuppdiwupp, dann ist man auf einmal völlig alleine, und dabei immer noch ziemlich emotional bewegt, bzw. auch happy 😊
Danke so vielen lieben Menschen, auch hier. Über 20.000 Teilnehmer*innen waren das, trotz Regen(!), wie mir die @LPDWien gerade zuvor bestätigte. Leute, ihr seid ein Wahnsinn 🙏
#BringThemBack #YesWeCare ❤️
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Morgen, 2.11., leuchtet ab 18 Uhr ein Lichtermeer am Wiener Heldenplatz. Wir fordern die sofortige & konditionslose Freilassung der israelischen Geiseln. Dafür & als Zeichen gegen Antisemitismus, Terror & Hass findet das Lichtermeer statt. Komm hin!
#Bringthemhome #Yeswecare
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Heuer jähren sich die Novemberpogrome zum 85. Mal. Jüdinnen & Juden wurden damals ermordet, ihre Geschäfte, Synagogen & Friedhöfe zerstört. Es ist unerträglich, dass sie Jahrzehnte danach wieder Angst haben müssen, auf die Straße zu gehen. Das können & dürfen wir nicht zulassen!
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OHNE GEWERKSCHAFTEN GÄBE ES...
keine Lohn- und Gehaltserhöhungen
keine Kündigungsfristen
keine geregelten Arbeitszeiten
keine Pausen
keinen Mutterschutz
kein Urlaubs- und Weihnachtsgeld
>> haben wir etwas vergessen?
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Es ist höchste Zeit. Österreich braucht wieder eine Regierung, die die Anliegen der Menschen vertritt. Die bei den Leuten ist und nicht nur ÜBER sie redet. Die die Menschen in Österreich respektiert, statt sie zu verachten. 7/8
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Und btw: die Sozialpartnerschaft finden mehr als 3/4 aller Menschen in Österreich gut und wichtig! Auch wenn das nicht allen passt, sie ist ein bewährtes Instrument zur Gestaltung von Arbeitsbeziehungen. Und Mitbestimmung ist wichtiges demokratisches Instrument! .@oegb_at
Agnes Streissler-Fuehrer retweeted
Der Medienforscher @KaltenbrunnerA im heutigen @oe1 Morgenjournal zu den Plänen des @VOeZeitungen, den Kollektivvertrag für Journalist:innen aufzukündigen. Das hörenswerte Interview über den Zustand der österreichischen Medienlandschaft ▶️ oe1.orf.at/player/20230927/7…

















