Partner @ SCRIPT. Teaching Content Strategy @ FH Joanneum. Ex-Airborne/PsyOp-Officer. You can count the seeds in an apple, but not the apples in a seed.

Frankfurt, Germany
Joined November 2008
Lasst Euch nicht hängen, schaukelt.
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Wie Deniz Karabag ab 0:31 richtig feststellt, patrouillieren die Fremdenlegionäre im Rahmen der Opération Sentinelle am Eiffelturm, wie eigentlich das ganze Jahr über. Regt sich sonst niemand sonderlich auf. Weder SchülerInnen noch Studierende werden verprügelt oder angegangen.😎
denizkarabag_offiziell 🔴 FRANKREICH IM ALARMZUSTAND! FREMDENLEGION AUF DEN STRASSEN – 70.000 EINSATZKRÄFTE MOBILISIERT! 🇫🇷
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Wollen Sie mich verar****.
Replying to @PrienKarin @CDU
Wie wollen Sie mit solchen Ideologen oder Clans Brücken bauen? Oder anders gefragt, warum treten Sie nicht in die für Sie richtige Partei ein?
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Replying to @jkmf18 @Strien9
Und was genau soll die Bundeswehr machen?
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Upsi
Poland's military is facing serious technical problems with its South Korean-made K2GF main battle tanks. According to Polish media, 30 of the 52 tanks operated by the 9th Armored Cavalry Brigade are currently inoperable due to mechanical failures. Reported issues include engine overheating, transmission faults, and running gear problems. Source: Radio ZET
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Pizza di Cipolle in divenire…
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Und eins ist auch klar: Politiker werden auf Isabella Weber genau so wenig hören wie auf @christianbaye13 und mich. Die interessiert das einfach nicht die Bohne. Hier geht’s nur um Politics, nicht um Policy.
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Zur Logik palästinensischer politischer Gewalt. Bei Attacken wie heute Früh in Hebron widmet sich der mediale Diskurs meist sehr schnell den Fragen der Folgen und des cui bono (also wer, vor allem auf israelischer Seite, davon profitiert oder profitieren könnte). Die Frage nach dem Motiv bleibt dabei häufig nicht nur unbeantwortet sondern wird meist gar nicht gestellt. Dabei scheinen zumindest manche den Einsatz politischer Gewalt von Palästinensern gegen Israelis als ein Naturgesetz zu betrachten - aus Gewohnheit oder aus Überzeugung. Es gibt jedoch weder in der Geschichte noch in der Gegenwart ein universell gültiges Prinzip, das besagt, dass (empfundene und/oder tatsächliche) Unterdrückung und/oder Diskriminierung zur Anwendung tödlicher Gewalt führen muss. (Es steht selbstverständlich außer Frage, dass das einer von vielen möglichen Pfaden ist). Wo der Mensch aber nicht aus einem unentrinnbaren Reflex heraus handelt, handelt er durch Entscheidungen - und diesen Entscheidungen liegen wiederum Motive zugrunde. Das Motiv palästinensischer politischer Gewalt gegen Israelis ist es, die Botschaft zu vermitteln, dass die Existenz eines selbstbestimmten jüdischen Kollektivs innerhalb des Gebiets des ehemaligen britischen Mandatsgebiets Palästina für seine Angehörigen immer einen hohen kollektiven und individuellen Preis haben wird, und dass sich Israelis, vor allem israelische Juden, darin nie völlig sicher fühlen werden. Dieses Motiv basiert auf dem Gedanken, dass das Wohlergehen der palästinensischen Nation den Niedergang Israels und der darin lebenden jüdischen Nation voraussetzt. Der Einsatz von Gewalt soll also vorerst nicht Palästinensern helfen, sondern vor allem Israelis schaden - weil das angeblich der Pfad ist, der im weiteren Verlauf Palästinensern die größtmögliche Verbesserung bringen soll. Soweit der Gedanke. In der Realität tritt das Gegenteil ein: Die Gewalt trifft nicht nur die israelische Seite sondern hat auch langfristig katastrophale Folgen für die Palästinenser im Westjordanland und in Gaza. Es gibt eine (gefühlt) wachsende Anzahl von palästinensischen Stimmen, die die Theorie palästinensischer politischer Gewalt als Sackgasse bewerten. Zur Erinnerung: U.a. sagt der palästinensische Oppositionelle Samer Sinijlawi @SSinijlawi, dass Palästinenser - aus eigenem Interesse - diametral entgegengesetzt zur herkömmlichen Herangehensweise handeln sollten: Anstatt Israelis in Angst und Schrecken zu versetzen, sollten sie versuchen, ihr Vertrauen zu gewinnen. Und anstatt im Rest der Welt die Gegenerschaft gegen Israel zu fördern, sollten sie auf Israel als künftigen Partner setzen.
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Es ist einfach nur noch russische Propangada.
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In deutschsprachigen Medien ist gestern, völlig korrekt, berichtet worden, dass Israels Premier Netanjahu nach einem Terrorattentat bei Hebron angeordnet hat, das Westjordanland *abzuriegeln*. Die wirklich überraschende Nachricht dürfte dabei für nicht wenige Empfänger im deutschsprachigen Raum aber die Information gewesen sein, dass, laut dieser Meldung, das besetzte Westjordanland sonst anscheinend nicht, oder zumindest nicht vollständig, *abgeriegelt* ist. Tatsächlich war das Westjordanland vor dem 7.10.2023 weit weniger abgeriegelt als seither. Laut Angaben der israelischen Menschenrechtsorganisation Gisha haben vor dem 7.10.2023 mindestens 115.000 Palästinenser aus dem Westjordanland mit israelischen Arbeitsgenehmigungen in Israel ihren Lebensunterhalt verdient. An der Planung der Hamas-Invasion und des Massakers in Südisrael waren - freiwillig oder durch Zwang und Druck vonseiten der Hamas - auch Palästinenser aus Gaza mit Arbeitsgenehmigung in Israel beteiligt. Nach dem 7.10.2023 hat Israel alle palästinensischen Arbeiter aus Gaza und einen Großteil der palästinensischen Arbeiter aus dem Westjordanland durch Gastarbeiter, vor allem aus Süd- und Südostasien, ersetzt. Der Verlust der Arbeitsgenehmigungen hat auch die palästinensische Wirtschaft und viele palästinensische Familien im Westjordanland hart getroffen. Laut der Organisation Gisha hatte Israel - Stand Mai 2025 - lediglich 14.000 Palästinensern aus dem Westjordanland, auf deren Arbeitskraft Israel nicht verzichten wollte oder konnte, Arbeitsgenehmigungen erteilt. Zur selben Zeit hatte Israel, laut Gisha, 32.000, von ehemals rund 48.000, Palästinensern die Rückkehr an ihren Arbeitsplatz in israelischen Siedlungen im Westjordanland genehmigt. Das Palästinensische Zentralbüro für Statistik hat aktuell deutlich andere Zahlen: Im zweiten Quartal des Jahres 2026 sind, laut diesen Angaben, in Israel wieder 35.000 Palästinenser beschäftigt gewesen, während in israelischen Siedlungen im Westjordanland zur selben Zeit 17.600 Palästinenser erwerbstätig waren. Laut diesem Bericht waren im zweiten Quartal 2026 insgesamt 733.000 Palästinenser im Westjordanland erwerbstätig, davon 53.000, wie bereits erwähnt, auf dem israelischen Arbeitsmarkt - entweder in Israel oder in israelischen Siedlungen im Westjordanland. Daneben gibt es noch die israelische Schattenwirtschaft. Die Times of Israel berichtete im Juli 2025, dass sich die Zahl der illegal in Israel arbeitenden Palästinenser nach dem 7.10.2023 laut Einschätzungen der israelischen Sicherheitsdienste verdoppelt haben könnte - auf 40.000 Arbeitssuchende pro Monat, die illegal die Grenze zu Israel überqueren, um in Israels Schattenwirtschaft ihren Lebensunterhalt zu verdienen. Quellen: 1. timesofisrael.com/barred-fro… 2. pcbs.gov.ps/en/post-details/… 3. gisha.org/en/new-report-back…
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At a recent event where I spoke at a community center, a group of “pro-Palestine” militiamen appeared outside to protest and disrupt the event, along with agitated older white women who entered the venue to do the same on the inside. The organizers and I had arranged extensive security because these same “activists” had spent days trying to get the event canceled and openly vowed to do whatever they could to stop it from happening. As I walked in, a few masked “activists” in keffiyehs whispered, "is this the genocide guy?" I turned to them and said, "hi gentlemen, thanks for coming." One replied, "Free Palestine." I responded, "I agree, including from Hamas." Once I began speaking, several disruptors engaged in a steady stream of whispering, side conversations, eye-rolling, posturing, and juvenile antics. I stopped and asked one of the women why she and her comrades were behaving like children. She admitted she knew nothing about me or my work but felt qualified to declare that if I were truly Palestinian, my Nakba-surviving grandparents would be rolling in their graves. I asked the agitators to be respectful, explaining that while security could remove them, I would rather they listen to what I actually had to say, instead of relying on misinformation spread about me by the local DSA, BDS, and other "pro-Palestine" groups. What enraged me most was their reaction when I spoke about my family in Gaza, the relatives we have lost to Israeli airstrikes during the post-October 7 war, and the destruction of both my childhood homes. These white “activists” laughed and smirked as I described some of the most painful experiences of my life and the sense of personal loss that inspires my work. They showed shocking indifference toward the very Palestinians on whose behalf they claim to be acting. I confronted some of the disruptors directly and asked why they get to define what it means to be "pro-Palestine," despite knowing nothing about me and showing no interest in the trauma my family has endured. Some stormed out shouting "Free Palestine." Others fell silent. One person, despite strongly disagreeing with me, acknowledged that my views were rooted in personal loss and genuine concern for my people and shook my hand before leaving. On my way out, a pseudo-journalist known for glorifying Hamas and "the resistance" tried to ambush me with questions about whether I was paid by weapons manufacturers, oil companies, or, as he brilliantly misstated it, the "Arab Union Emirates." It struck me how absurd it is that I needed three heavily armed security officers and a bodyguard simply to speak about healing and reconciliation between Palestinians and Israelis, the dangers of extremism for both societies, the catastrophic damage Hamas has inflicted on the Palestinian national project, and the right of Palestinians to freedom, safety, and prosperity alongside a secure Israel.
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Schlagzeilen, bei denen man für komplett irre erklärt würde, wenn man sie sich ausdächte…
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Mario Barth ist ja um ehrlich zu sein der Grund, weswegen meine Hoffnung noch groß raus zu kommen nicht stirbt. Du musst nicht schön sein Du musst nicht schlau sein Du musst nicht witzig sein Du muss nur das Haustier der richtigen Person von RTL kidnappen und Zakk: Fernsehstar
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Auch wenn es immer noch Must-run-Bedingungen für Kohle und Erdgas gibt, schon beeindruckend, dass man immer öfter zumindest theoretisch im ehemaligen Kohland Deutschland den Punkt erreicht, wo Kohlestrom nicht mehr nötig ist, um in der Situation (Rentner-Hinweis) D zu elektrisieren. Meilensteine, Steigerung der Zeitpunkte durch weitere Bausteine wie Speicher. Häufigkeit wird zunehmen, wird Zeit, dass wir weiter elektrifizieren.
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Merke: Wer Varwick widerspricht, lässt seine niedrigsten Instikte raus.
Replying to @kurt_seifert
Danke Ihnen. Es ist gut zu wissen, dass es auf X noch Menschen gibt, die das dieses Medien nicht nur nutzen, um niedrigste Instinkte rauszulassen.
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Nicht ohne die Ukraine, nicht über die Ukraine. Deshalb kann es eine eigene „deutsche Position“ gar nicht geben. Aber Deutschland übt auch Druck auf Kiew aus. Fazit: Auch Deutschland ist den Realitäten dieses Krieges entgegengekommen. Das blenden Sie völlig aus. Schon immer.
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Gerade diejenigen, die immer wieder „Verhandlungen“ und „Frieden“ fordern, betonen, dass „nun endlich Schluss sein muss“, und gleichzeitig davon ausgehen, Russland werde Europa niemals angreifen, sollten sich einmal mit den Aussagen aus dem Kreml und dem russischen militärischen Fachdiskurs auseinandersetzen. Die Datenlage ist nämlich relativ eindeutig, was die Frage angeht, ob und auf welche Weise Russland Europa in einer Krisensituation angreifen könnte. Wenn ich nachfrage, worauf sie ihre Einschätzungen stützen, kommen normalerweise Antworten wie: Putin sei doch nicht so blöd, Russland könne sich das nach den Verlusten in der Ukraine nicht mehr leisten oder Russland wolle schließlich keinen Selbstmord begehen.Über das, was in Moskau und innerhalb der russischen Streitkräfte sowie der "Defense Community' tatsächlich diskutiert wird, sind die meisten allerdings so gut wie gar nicht informiert.
'Today, after nearly five years of war, and 22 months of the second Trump administration, the mental map guiding Russian strategy has changed. First, Russia now sees Europe, instead of the United States, as its principal geopolitical adversary, a shift that has driven Russia’s defense establishment to call for an approach known as “castling” to deal with the main threats. Related to this, Moscow now attributes new strategic agency to Europe itself because of the dramatic military modernization taking place in many European countries and the growing interest among some European leaders in developing or extending their own nuclear deterrent. A third shift concerns Russia’s theory of deterrence: Moscow’s traditional understanding of nuclear coercion is giving way to new thinking about nonnuclear strategic deterrence using advanced conventional weapons systems aimed at Europe. ... One of the most notable trends in Russian strategic thought over the past year has been the emergence of the idea of “castling.” A term borrowed from chess, castling in geopolitics describes the repositioning of forces and resources to optimize a state’s strategic posture. Moscow’s defense experts have used the concept to describe a strategy for dealing with a new reality: for the first time since World War II, they have argued, Europe, rather than the United States, has become Russia’s principal geopolitical adversary. According to this view, European countries are now the principal source of Ukraine’s military capacity, political resolve, and strategic resilience; it is Europe and not the United States that has made Ukraine its proxy and is encouraging Kyiv to pursue Moscow’s strategic defeat. As a consequence, Moscow must direct coercive pressure at Europe—its elites, its decision-making centers, and its critical infrastructure. By doing so, Russia can instill into Europe’s calculus what theorists in Moscow call a “deterring fear”: a European reluctance to antagonize Russia through further support to Ukraine. Such action, they argue, can also rebuild Russian credible deterrence for long-term competition with the West, which is now centered on Europe. .... Drawing on this experience, Russian military theoreticians center NNSD on using massive, deep, precision strikes against the adversary’s critical military, political, and economic infrastructure. The strategy, they suggest, should be aimed not only at Ukraine but also at its European supporters. Although the exact contours of NNSD are still emerging, the concept appears to be more escalatory than the hybrid warfare and deniable asymmetric campaigns that Russia is currently pursuing in Europe.'
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Replying to @JohannesVarwick
Ach Gottchen. Immer und immer wieder ad personam. Das ist dasselbe Niveau, auf dem Sie hier (zu Unrecht) als Putintroll und Russenknecht bezeichnet werden.
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Als Wissenschaftler sage ich: Sie sind eine Schande für die Wissenschaft. Nicht für die Universität Halle, deren Gremien so inkompetent waren, Ihnen einen Lehrstuhl anzubieten - die wollte es so Aber für die Wissenschaft als Ganzes. Wer lügt, ist kein Wissenschaftler. Und Sie, @JohannesVarwick , sind ein Lügner 3/3
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Dass Sie das womöglich nur aus Geltungsdrang tun, um Ihrer wissenschaftlichen Bedeutungslosigkeit nicht ins Auge blicke zu müssen, wäre zwar eine Erklärung, aber keine Entschuldigung Dass Sie sich ausgerechnet einer stalinistischen Partei angedient haben, noch dazu in dem Moment, als diese in der Bedeutungslosigkeit zu verschwinden begann, ist auch nicht gerade ein Zeugnis nennenswerter intellektueller Fähigkeiten 2/3
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Sascha „jeton paraşütle düşüyor“ Stoltenow retweeted
Kujat mag schlicht senil sein und damit nicht mehr schuldfähig. Den Unsinn wider besseres Wissen zustimmend zu verbreiten ist eine Lüge @JohannesVarwick - Sie sind ein Lügner. Sie belügen die Öffentlichkeit dreist und unverfroren. Und Sie tun es zugunsten einer fremden Macht und ihres faschistischen Diktators 1/3
Mehr Kujat wagen: „Die Tragik der Ukraine besteht darin, dass sie immer wieder Gelegenheiten für einen Verhandlungsfrieden verstreichen ließ, zum Teil auch deshalb, weil ihr suggeriert wurde, sie könne die strategische Lage dank westlicher Unterstützung zu ihren Gunsten wenden.“ Danke @OvertonMagazin dass ihr solche Stimmen zu Wort kommen lasst und die klaffende Lücke füllt, die FAZ, ARD, ZDF und so beklagenswert aufreißen. overton-magazin.de/top-story…
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