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Activist for freedom & sustainability. #FWO Ӿ Nano $XNO #DecentralizedRevolution 🌍

German in Exile Tanzania
Joined March 2021
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Warum ist das Geld deins? In Paraguay erleben gerade Millionen Menschen, was es bedeutet, wenn eine Bank den Zugriff auf das eigene Geld verliert. Ueno Bank wurde Anfang November von der Zentralbank unter ein Abwicklungsverfahren gestellt. Die Kunden konnten nicht mehr regulär auf ihre Konten zugreifen. Betroffen waren Ersparnisse, Gehälter und Rentenzahlungen. Vor den Filialen versammelten sich Menschen, die teilweise ihr gesamtes verfügbares Geld verloren hatten – zumindest vorläufig. Die Ermittlungen richten sich gegen mutmaßlich problematische Kredite an Unternehmen aus dem Umfeld der Bank. Auch die politischen Verbindungen des Instituts stehen im Mittelpunkt. Der Zentralbankchef trat zurück, Präsident Santiago Peña wurde am 6. November vom Senat seines Amtes enthoben. Gegen mehrere Verantwortliche wird ermittelt. Die Einlagensicherung soll einen Teil der Schäden auffangen. Sie garantiert aber nicht, dass jeder Kunde sofort wieder über sein gesamtes Guthaben verfügen kann. Wer mehr als die gesetzlich abgesicherte Summe auf dem Konto hatte, muss auf die weitere Abwicklung warten. Für die Betroffenen kommt diese Erkenntnis zu spät. Sie können ihre Miete nicht bezahlen, keine Lebensmittel einkaufen und nicht auf ihre Rücklagen zugreifen. Das Geld steht auf dem Konto, aber sie kommen nicht daran. Die Frage lautet deshalb: Wem gehört das Geld eigentlich, wenn eine Bank oder eine Behörde jederzeit den Zugriff darauf unterbinden kann? Ein Bankguthaben ist zunächst eine Forderung gegenüber der Bank. Das Geld liegt nicht wie Bargeld in einem persönlichen Tresor. Die Bank verwaltet die Verbindlichkeiten und verwendet Einlagen im Rahmen ihres Geschäfts. Gerät sie in Schwierigkeiten, wird der Zugriff auf das Guthaben zum Problem. Bitcoin wird in solchen Situationen häufig als Lösung genannt. Der entscheidende Unterschied ist aber nicht allein die Kryptowährung. Es geht um Selbstverwahrung: Wer seine digitalen Werte in einer eigenen Wallet hält und den privaten Schlüssel selbst kontrolliert, ist nicht darauf angewiesen, dass eine Bank eine Auszahlung freigibt. Für den Alltag braucht es allerdings ein Zahlungsmittel, das schnell, einfach und ohne Gebühren funktioniert. Nano bietet dafür eine technische Grundlage. Transaktionen werden in der Regel innerhalb von Sekundenbruchteilen bestätigt und das Netzwerk erhebt keine Transaktionsgebühren. Wer einen kleinen Betrag in einer eigenen Wallet hält, kann damit Zahlungen direkt abwickeln, ohne für jede Überweisung eine Bank oder einen Zahlungsdienstleister zu benötigen. Für einen stabileren Gegenwert gibt es Projekte wie NanUSD.com. Die dort angebotene Stablecoin wird laut Anbieter im Verhältnis 1:1 durch USDC gedeckt und nutzt die Nano-Infrastruktur für schnelle, gebührenfreie Transfers. Das ist allerdings kein risikofreies Bankguthaben: Die tatsächliche Deckung, Verwahrung und technische Abwicklung müssen unabhängig geprüft werden. Ich würde deshalb zwischen zwei Funktionen unterscheiden: Nano für den täglichen Zahlungsverkehr und eine dollarbasierte Stablecoin für Beträge, deren Wert nicht unmittelbar den Kursschwankungen von Nano folgen soll. Beides gehört in eine selbst kontrollierte Wallet – nicht auf eine Börse, bei der man erneut von einem Dritten abhängig ist. Das ist keine Lösung für die Menschen, deren Geld in Paraguay bereits eingefroren wurde. Es ist eine Möglichkeit, die eigene finanzielle Abhängigkeit künftig zu reduzieren. Wer sein gesamtes Geld einer einzigen Bank anvertraut, überlässt dieser Institution auch die Kontrolle über den Zugang dazu. Finanzielle Selbstbestimmung beginnt damit, dass man nicht alles an einem einzigen Ort verwahrt und jederzeit einen Teil seines Geldes selbst bewegen kann. #Paraguay #Ueno #Nano $XNO #feelessmoney #NanoTracker
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NanoTracker.app: Aus Halten wird tägliches Sparen Wer früher zu deutlich höheren Kursen gekauft hat, sieht im Nano Tracker heute bei seinen Wallets häufig ein Minus. Eine rote Verlustanzeige macht wenig Lust darauf, Nano im Alltag zu verwenden. Die halte ich. Die Zeit von Nano wird kommen. Mein Vorschlag: Einfach eine separate Wallet für den täglichen Zahlungsverkehr einrichten und mit NanoTracker.app verbinden. Wer mehrere Wallets nutzt, kann die alten Bestände bei der Betrachtung ausblenden und sich auf den neuen Zahlungs- und Akkumulationskreislauf konzentrieren. Regelmäßig Nano kaufen, beispielsweise per DCA oder über die Signale von t.me/No1nanoSignal. Dieses Nano kommt ausschließlich in die neue Wallet. Von dort bezahlt man Kaffee, Einkäufe, Dienstleistungen und andere alltägliche Ausgaben. Der Vorteil: Nano-Transaktionen sind gebührenfrei. Dazu kommt ein möglicher Preisvorteil, wenn der eigene Einkaufskurs unter dem aktuellen Gegenwert liegt. Spart man beim Kaffee 20 Cent und bei anderen Zahlungen 50 Cent, summiert sich das über Wochen und Monate. Der Nano Tracker macht diese Entwicklung sichtbar. Er zeigt nicht nur die Ein- und Ausgänge, sondern auch die durchschnittlichen Ausgaben der vergangenen Woche. Daraus lässt sich ableiten, wie viel Nano man wieder auffüllen sollte, um einen festen Grundbestand für den Zahlungsverkehr zu behalten. So entsteht ein einfacher Kreislauf: Nano akkumulieren. Damit bezahlen. Ausgaben beobachten. Den Bestand wieder auffüllen. Der Ansatz verändert auch den Blick auf Nano. Statt jahrelang auf einen höheren Kurs zu warten, nutzt man das Netzwerk dort, wo es seinen praktischen Vorteil bereits heute ausspielen kann: bei täglichen Zahlungen ohne Transfergebühren. NanoTracker.app ist für diese Nutzung kostenlos. Man kann es einfach ausprobieren, ohne zusätzliche Kosten für die Ausgabenanalyse. Wir sollten nicht nur darüber sprechen, wie viel Nano in unseren Wallets liegt oder welchen Gegenwert das Portfolio gerade hat. Interessanter ist doch, wie viel wir durch die tatsächliche Nutzung bereits eingespart haben. Nano nicht nur halten. Nano verwenden. #Nano $XNO #nanotracker #feelessmoney feeless.money
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Das ist ausdrücklich kein Schönrechnen alter Verluste. Die bleiben bestehen und werden durch eine neue Wallet nicht verändert. Es geht um eine getrennte Betrachtung zweier unterschiedlicher Dinge: der langfristigen Wertentwicklung früherer Bestände und der praktischen Nutzung von Nano im täglichen Zahlungsverkehr. Wer Nano als Zahlungsmittel etablieren möchte, sollte auch messen, welchen wirtschaftlichen Nutzen die tatsächliche Verwendung bringt – unabhängig davon, zu welchem Kurs er vor Jahren seine ersten Nano gekauft hat.
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NanoTracker.app makes Nano practical for everyday payments Before every payment, NanoTracker shows what your Nano originally cost, what it is worth today, and whether spending it means realizing a profit or a loss. It also helps you decide whether to pay directly with Nano or exchange it first. This turns Nano from a feeless payment network into an economically transparent tool for everyday use. Pay with Nano. Know the real value of every transaction. #Nano $XNO #NanoTracker #feelessmoney feeless.money #nanoauction nano.auction
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I bought $XNO at $0.74 thinking it was cheap. Now it's less than half that, and I'm still buying. My conviction hasn't changed. Imagine paying a fee every time you send an email. Sounds absurd, right? Sending digital money should be just as simple, instant, and feeless.
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Mein Bericht zur finalen Urteilsverkündung in der Causa @CJHopkins_Z23 - mit Hopkins' fulminantem Statement im Wortlaut, das er auf Deutsch vor dem Amtsgericht Tiergarten hielt: velazquez.press/p/ungleiches… Auszüge aus Hopkins' Statement: "Ich möchte mich beim Gericht, beim Staatsanwalt und bei alle anderen Behörden entschuldigen, die in den vergangenen drei Jahren versucht haben, mir beizubringen, wie die Dinge in Deutschland laufen. Es tut mir leid, dass ich so lange gebraucht habe, um das zu begreifen. Ich glaube, ich habe es jetzt verstanden." "Ich hatte nicht begriffen, dass die Staatsanwaltschaft – wenn ihr mit meinem Freispruch nicht zufrieden war – mich immer wieder vor Gericht stellen konnte, bis sie ein Gericht fand, die mich verurteilen würden. Und das hat sie getan. In meinem zweiten Prozess vor dem Kammergericht, der unter kommischen Anti-Terror-Auflagen stattfinden hat – obwohl ich lediglich Autor und kein Terrorist bin – wurde ich kurzerhand verurteilt. Das hat mich ziemlich überrascht, da ich nach wie vor davon ausging, Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat. Also habe ich eine Beschwerde beim Bundesverfassungsgericht eingelegt, denn dieses Gericht ist genau für Fälle wie meinen zuständig – Fälle, die die Meinungsfreiheit betrifft, welche in Artikel 5 des Grundgesetzes verankert ist. Ich habe naiverweise geglaubt, dass das Bundesverfassungsgericht würde die Aufhebung meines Freispruchs rückgängig machen, das deutsche Grundgesetz wahren, und unser Recht bestätigen, Kritik an der Regierung zu üben und Personen oder Gruppen mit den Nationalsozialisten zu vergleichen, wenn deren autoritäres oder womöglich totalitäres Verhalten eine Bedrohung für demokratische Prinzipien, die Verfassung, und die Rechtsstaatlichkeit darstellt." "Aber jetzt habe ich es begriffen. Ich habe meine Lektion gelernt. Ich entschuldige mich für meine Naivität. Ich entschuldige mich dafür, dass ich dummerweise geglaubt hatte, dass Deutschland sei ein demokratischer Rechtsstaat, in dem Meinungsfreiheit herrscht, in dem die Verfassung für alle gleichermaßen gilt, und man nicht in der Angst leben muss, dass bewaffnete Polizisten die eigene Wohnung stürmen, nur weil man Kritik an der Regierung übt. Ich verspreche Ihnen, dass ich diesen Fehler nicht noch einmal begehen werde. Also bestrafen Sie mich für meine Tweets, aber bitte schicken Sie keine bewaffnete Polizei mehr zu mir nach Hause, um meine Familie zu terrorisieren. Ich werde es nicht mehr wagen, die deutschen Behörden zu kritisieren – ganz gleich, wie totalitär sie sich verhalten, wie eklatant sie gegen das Grundgesetz verstoßen, oder welche Lügen und Propaganda sie verbreiten. Ich verspreche es. Ich habe inzwischen verstanden, wie die Dinge im heutigen Deutschland laufen. Und das haben auch die Millionen Menschen auf der ganzen Welt, die von meinem Fall gelesen oder gehört haben."
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Paris Remember when ‘The Conspiracy Theorists’ told you the objective was to make the Streets so unsafe, the Public would acquiesce to Martial Law whilst you begin to accept your new Digital ID, Social Credit Score & 15Minute City Digital Prison?
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En mayo de 2019, en mitad de un programa nocturno de humor en Nueva York, el presentador Stephen Colbert le preguntó a bocajarro a Keanu Reeves qué creía que nos pasa cuando morimos, y el público del teatro soltó una carcajada esperando una broma. Reeves bajó la mirada, tomó aire en silencio durante dos segundos y pronunció una sola frase que dejó mudo a todo el plató: «Sé que los que nos quieren nos echarán de menos». Colbert se quedó diez segundos sin poder articular palabra y solo acertó a alargar la mano en silencio para estrechar la suya. Quienes habían reído un instante antes en las butacas habían olvidado de dónde salían aquellas palabras. Keanu Reeves no hablaba de oídas ni recitaba una frase bonita leída en un libro. El 31 de octubre de 1993 había perdido a su mejor amigo, el actor River Phoenix, fallecido a los veintitrés años a las puertas de un club de Los Ángeles. Seis años más tarde, en la Nochebuena del 24 de diciembre de 1999, su hija Ava nació sin vida a los ocho meses de gestación. Y apenas dieciséis meses después de enterrar a la niña, el 2 de abril de 2001, la madre de su hija y expareja suya, Jennifer Syme, murió a los veintiocho años al estrellarse su coche en un bulevar de Hollywood. Mientras rodaba las secuelas de Matrix, Reeves pasó además casi una década cuidando en silencio a su hermana pequeña, Kim, enferma de leucemia. Jamás vendió su tragedia en una portada, pero en junio de 2006, en una conversación con el escritor Dotson Rader para la revista Parade, se rebeló por una vez contra el tópico de que el tiempo lo cura todo: «El duelo cambia de forma, pero nunca termina. La gente tiene la idea equivocada de que puedes lidiar con ello y decir: "Ya se ha ido y ya estoy bien". Se equivocan. Cuando las personas que amas se van, te quedas solo. Echo de menos todas las cosas maravillosas que nunca llegarán a suceder; pero gran parte de mi aprecio por la vida ha venido precisamente a través de la pérdida». ¿Vosotros creéis que el dolor por la pérdida de alguien a quien hemos querido con toda el alma llega a desaparecer algún día o simplemente aprendemos a vivir haciéndole sitio?
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Die Zeit von Nano kommt jetzt Ich habe Bitcoin für 80 Dollar gekauft, Ethereum für 5 Euro. Den schrittweisen Verkauf bei 800 Dollar für BTC und 1.700 Dollar für ETH konnte ich nutzen, um meiner Familie mehr finanzielle Freiheit zu ermöglichen. Ich habe früh erkannt, welches Potenzial in Kryptowährungen steckt. Heute setze ich auf Nano. Bitcoin bleibt ein bedeutender Vermögenswert. Als alltägliches Zahlungsmittel überzeugt mich ein System mit energieintensivem Mining und möglichen Transaktionsgebühren allerdings nicht. Ethereum wiederum ist eine vielseitige Infrastruktur für Smart Contracts und dezentrale Anwendungen. Nano verfolgt einen anderen Ansatz: digitale Zahlungen ohne Netzwerkgebühren, schnelle Bestätigungen und eine feste Gesamtmenge von rund 133 Millionen Ӿ. Alle Nano wurden bereits ausgegeben. Das Netzwerk benötigt kein energieintensives Mining. Warum ist das gerade jetzt interessant? KI-Agenten werden zunehmend selbstständig Aufgaben erledigen. Sie recherchieren, nutzen Schnittstellen, bestellen Dienstleistungen und könnten künftig auch andere Agenten bezahlen. Wenn Software hunderte kleine Zahlungen ausführen soll, werden Gebühren schnell zum wirtschaftlichen Problem. Nano ermöglicht solche Übertragungen ohne Netzwerkgebühren. Das macht den Coin für automatisierte Zahlungen und Mikrotransaktionen interessant. Ein KI-Agent braucht keine Überzeugung von einer Kryptowährung. Er braucht ein Zahlungsmittel, das seine Aufgabe zuverlässig und wirtschaftlich erfüllt. Nano bringt dafür gute Voraussetzungen mit. Allerdings hat Nano es schwer. Ohne Netzwerkgebühren gibt es keinen entsprechenden Gebührenstrom für Betreiber. Dazu kommen die geringe Bekanntheit, fehlende Akzeptanz bei vielen Händlern und die Konkurrenz etablierter Zahlungswege. Ob sich Nano durchsetzt, ist offen. Ich setze deshalb nicht nur auf den Coin, sondern auf seine praktische Nutzung. Mit NanoTracker.app habe ich ein Werkzeug entwickelt, das Nano für Privatpersonen, Händler und Unternehmen alltagstauglicher machen soll. Transaktionen lassen sich nachvollziehen und auswerten. Mein Ziel ist, den Empfang und die Verwendung von Nano so einfach wie möglich zu machen. Der erste Schritt ist nicht, Nano zu kaufen und auf steigende Kurse zu hoffen. Der erste Schritt ist, Nano zu akzeptieren. Privatpersonen können Zahlungen empfangen. Händler können Nano vor Ort annehmen. Unternehmen können Kunden und Geschäftspartnern Zahlungen über Distanz ermöglichen. Wer Nano erhält, kann es nach Möglichkeit direkt wieder ausgeben, statt es nur als Anlage zu halten. So entsteht ein Zahlungsnetzwerk durch tatsächliche Nutzung. Jeder weitere Händler und jeder zusätzliche Nutzer macht es einfacher, Nano im Alltag einzusetzen. Ich arbeite daran, diese Möglichkeiten mit feeless.money weiter auszubauen. Denn gebührenfreies digitales Geld kann mehr sein als eine Alternative zu bestehenden Kryptowährungen. Es kann Zahlungen zwischen Menschen, Unternehmen und künftig auch KI-Agenten vereinfachen. Meine Wette auf Nano beruht nicht darauf, dass jeder den Coin kaufen soll. Sie beruht auf einer Entwicklung, die gerade erst beginnt: Software wird zunehmend selbstständig handeln und dafür auch Geld bewegen müssen. Wenn Maschinen Zahlungen ausführen, zählt nicht, welcher Coin die lauteste Werbung hat. Entscheidend ist, welches System die Aufgabe am besten erfüllt. Ich glaube, dass Nano diese Voraussetzungen mitbringt. Die Zeit von Nano kommt jetzt. #Nano $XNO
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Schwere Sicherheitslücke bei PHP, WordPress, ... Betroffen? Hier erfährst du es: feeless.money/en/website-che… #php #website #check
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I spend Nano and wanted to know how much of each payment is gain, and when it turns tax-free (DE: 1 year). So I built a read-only tracker: paste an address, no signup, no seed. Useful? Now we can use Nano all the time. nanotracker.app #nanotracker $XNO #Nano
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.@nano133com features a cool Bitcoin and Nano transaction visualizer. Watch $XNO transactions confirm in real-time, or simulate transactions using "Send a pretend payment". 🔗 nano133.com/live
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Ok...at first, I struggle to understand this car but now I WANT ONE.
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🌍 Native speaker? Check NanoTracker in your language and get 12 months Pro free. How: open nanotracker.app, log in with your Nano wallet, read through the app in your language and send corrections via the feedback button. Wrong word, clumsy sentence, anything that doesn't sound natural: tell me. Small fixes make it feel local. Own project, free to try. $XNO #nanotracker #Nano
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We've been cooking up something exciting...see the new & improved nano.org 👀 A brand new, sleeker look that nano deserves! $XNO
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Musk bringt erste KI-Test-Rechner ins Weltall – wer bezahlt die Biokapazität? AI1 ist als orbitales Rechenzentrum (ab 2027) konzipiert: Mit rund 70 Metern Spannweite sollen große Solarflächen die KI-Hardware mit Strom versorgen. Geplant sind zunächst 120 Kilowatt dauerhafte Rechenleistung, in der Spitze 150 Kilowatt. Flüssigkeitsgekühlte Radiatoren sollen die Abwärme ins All abstrahlen; Laserlinks sollen die Daten übertragen. SpaceX will damit KI-Berechnungen aus irdischen Rechenzentren in den Orbit verlagern und langfristig ein Netzwerk aus bis zu einer Million solcher Satelliten aufbauen. Ich begrüße es, wenn energieintensive KI-Rechenleistung zunehmend ins Weltall verlagert wird. Weniger Flächenverbrauch und ein geringerer Wasserbedarf für die Kühlung könnten erhebliche Vorteile bringen. Ob sich das technisch und wirtschaftlich tatsächlich rechnet, muss sich allerdings erst zeigen. Aber Elon Musk soll mir erklären, warum er für seine Expansion ins Weltall und seine Marspläne nicht auch den tatsächlichen Preis bezahlt, den seine Projekte die Erde kosten. Satelliten entstehen nicht aus Sonnenlicht. Sie benötigen Rohstoffe, seltene Metalle, Energie, Produktionsanlagen und Transportkapazitäten. Raketen verbrauchen Treibstoff. Die Herstellung, der Start und der spätere Ersatz der Satelliten hinterlassen einen ökologischen Fußabdruck. Auch Solarenergie im Orbit ist nicht kostenlos, wenn man die gesamte Infrastruktur berücksichtigt. Musk wird diese Kosten an seine Kunden weitergeben. Das ist normal. Was fehlt, ist die vollständige Rechnung für die verbrauchte Biokapazität unseres Planeten. Solange ökologische Folgekosten nicht angemessen eingepreist werden, können Unternehmen ihre Gewinne maximieren, während ein Teil der Kosten von der Allgemeinheit und künftigen Generationen getragen wird. Mit meiner #MuskChallenge habe ich bereits 2021 versucht, Elon Musk für einen anderen Ansatz zu gewinnen. Mein Vorschlag: eine Wirtschaftsordnung, in der die Biokapazität der Erde zur Grundlage wird und der tatsächliche Ressourcenverbrauch über den Sustainable Process Index (SPI) einen Preis erhält. Der ghaCoin soll diese Biokapazität wirtschaftlich abbilden. Für Musk würde das bedeuten: Wer Milliarden in KI-Satelliten, Raketen und Marsmissionen investiert, müsste nicht nur Material, Energie und Transport bezahlen, sondern auch den ökologischen Fußabdruck seiner Projekte. Je größer der Verbrauch, desto höher der Ausgleich. Nicht als willkürliche Strafe, sondern als konsequente Abrechnung der tatsächlich beanspruchten Ressourcen. Ich unterstütze technologischen Fortschritt. Auch KI-Rechenleistung im Weltraum kann sinnvoll sein. Aber technologischer Fortschritt darf kein Freibrief sein, die Ressourcen unseres Planeten für private Expansion und immer größere Vermögen zu verbrauchen. Elon Musk will die Menschheit zu einer multiplanetaren Spezies machen. Das ist ein ambitioniertes Ziel. Er sollte gleichzeitig beweisen, dass wir unseren eigenen Planeten verantwortungsvoll behandeln können. Meine Forderung an Musk bleibt deshalb einfach: Bezahle den vollständigen Preis deiner Expansion. Nicht nur den Preis, den der Markt heute verlangt, sondern auch den Preis für die verbrauchte Biokapazität. Ein Marsprojekt, das die Erde ausbeutet, ist kein Fortschritt für die Menschheit. Fortschritt wäre, wenn wir beides schaffen: neue Welten erforschen und die Lebensgrundlage der Menschen auf der Erde erhalten. #ZielFWO #ghaSPI
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Testers wanted: Nano Tracker – Spend, don’t speculate This is not about investing in Nano or buying anything. It’s about accepting Nano in everyday life. At some point, someone pays with it. Then you use it. The more people and merchants accept Nano, the greater the practical value of the network. More usage drives acceptance – and those who get involved early help build it. The principle for beginners: Install a free wallet: Natrium.io (for beginners) NanChat.com (wallet and chat) No personal data required. Set a password. (Take your time to back up your wallet securely soon after.) Select Nano > tap Receive > Share Receive Nano. Spend Nano when it’s in the green and save every time. Imagine paying for more and more of your everyday purchases with Nano. No transaction fees. And when Nano is in the green, you automatically save on every purchase: You spend Nano whose value has increased since you received it, getting goods or services at a lower cost in terms of your original value. The actual effect depends on Nano’s price performance. Nano Tracker makes this potential visible. You can keep track of your transactions, incoming and outgoing funds, and the value development of your holdings. This helps you see how using Nano works for you – not just as a chart. You can track the performance of your own wallet and every Nano you receive. In Germany and some other countries, the tracker can also help with tax documentation. Depending on the applicable holding-period rules and tax regulations, profits may be tax-free under certain conditions. Accurate records help you make use of these possibilities without losing track of acquisition dates and transactions. Those who start using Nano early support a feeless payment network and can benefit from growing adoption. Not by simply waiting for prices to rise, but by actually using Nano as money. Free to use. The Pro version lets you save multiple wallets, perform more detailed analyses, and generate tax overviews. Testers wanted for NanoTracker.app – Pro accounts are available in return for testing! Just send me a private message. Limited Early Bird codes: 12 months for 49 Ӿ nanotracker.app/?einladung=M… nanotracker.app/?einladung=N… nanotracker.app/?einladung=N…
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Bitcoin Lightning ist nicht alltagstauglich Der Cointelegraph beleuchtet ein Problem, das Bitcoin-Maximalisten jahrelang kleingeredet haben: Lightning soll Bitcoin für schnelle Zahlungen nutzbar machen. In der Praxis bleiben Liquidität, Zahlungskanäle, Routing und technische Hürden. cointelegraph.com/magazine/i… Nano braucht diesen Umweg nicht. Mit Nano Ӿ wird direkt auf der eigenen Blockchain bezahlt. Transaktionen sind in der Regel innerhalb von etwa einer Sekunde bestätigt, ohne Netzwerkgebühren. Keine zusätzlichen Zahlungskanäle, keine Gebühren, die kleine Beträge unrentabel machen. Nano ist damit für alltägliche Zahlungen konsequenter gebaut als Bitcoin mit Lightning. Und noch etwas: Am Netzwerk selbst verdient niemand über Transaktionsgebühren. Weder Miner noch Validatoren kassieren für jede Zahlung. Das Geld kommt vollständig beim Empfänger an. Für den Kaffee, den Einkauf, die Überweisung an die Familie oder den Handel zwischen Menschen braucht es kein kompliziertes Zusatzsystem. Es braucht digitales Geld, das einfach funktioniert. Nano ist dafür gemacht. Nano Tracker um bei jedem Einkauf zu sparen: nanotracker.app #Nano $XNO #feelessmoney
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