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“This is the new thing: the right not to be reasonable, the ‘reason of unreason.’” - José Ortega y Gasset (1929) #SaveEuropa

Europa
Joined July 2009
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In qualità di contribuente italiano, vorrei che l’Ucraina continuasse a ricevere un sostegno consistente!!! #SlavaUkraïni
Als deutscher Steuerzahler möchte ich, dass die Ukraine weiterhin umfangreich Unterstützung bekommt!!! #SlavaUkraïni
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«Putin scatenerà una guerra. Non so quando, ma lo farà. E voi, europei, scoprirete con sorpresa che questa guerra riguarda anche voi... Pensate che ciò che accade a Mosca non abbia nulla a che fare con voi – che sia un nostro problema. Putin odia le persone come me, senza dubbio. Ma attraverso di noi – in Russia o attraverso i rivoluzionari in Ucraina o in Georgia – odia voi: la vostra democrazia, la vostra società, le vostre libertà. Pensate che il suo regime sia solo una minaccia per noi? Il vostro risveglio sarà brutale.» Anna Politkovskaya, a Parigi, nel 2005. È stata assassinata il 7 ottobre 2006 nella tromba delle scale del suo palazzo – proprio nel giorno del compleanno di Putin.
"Putin will wage war. I don’t know when, but he will. And you, Europeans, will be surprised to discover that this war is aimed at you, too... You think that what is happening in Moscow has nothing to do with you—that it’s our problem. Putin hates people like me, certainly. But through us—in Russia, or through the revolutionaries in Ukraine or Georgia—it is you he hates: your democracy, your society, your freedoms. Do you think his regime is merely a threat to us? Your awakening will be brutal." Anna Politkovskaya, in Paris, 2005. She was assassinated in the lobby of her apartment building on October 7, 2006—Putin’s birthday.
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Gestern erfuhren wir, wie der Trump-Sprössling in der Mongolei auf Jagd mit dem Mann war, der sich „Kremlev“ nennt. Heute gibt es das Familienunternehmen in der Gesamtansicht. Die Financial Times hat nachgezählt: Mindestens 18 Mal haben sich Donald Jr. und Eric Trump seit Januar 2025 mit ausländischen Regierungsleuten getroffen. Darunter mindestens sechs amtierende oder frühere Staats- und Regierungschefs. Von Vietnam über Serbien bis Somaliland. Feine Gesellschaft! Ein Regierungsamt haben die beiden nicht. Brauchen sie auch nicht. Wenn der Sohn des amerikanischen Präsidenten mit Secret Service im Schlepptau aufkreuzt, muss niemand erst nach seiner Visitenkarte fragen. Die Trump-Sprecher versichern: alles privat. Der Sohn sei ein Privatmann mit denselben Rechten wie jeder andere Amerikaner. Natürlich. Jeder andere Amerikaner diniert schließlich auch mal eben mit dem Präsidenten der Mongolei. Und stimmt den Besuch vorher mit Außenminister Marco Rubio ab. Rein privat, versteht sich. Das Geschäft läuft jedenfalls. Trumps persönliches Einkommen lag laut FT im vergangenen Jahr bei über zwei Milliarden Dollar, ein großer Teil davon aus den Firmen der Söhne. Allein über 500 Millionen kamen aus dem Verkauf von Tokens ihrer Kryptofirma World Liberty Financial. Richard Painter, früher Ethikanwalt im Weißen Haus unter George W. Bush, hatte sich seinerzeit schon über Hunter Bidens Geschäfte empört. Heute sagt er, was die Trump-Söhne treiben, sei tausendmal schlimmer. Aber Hunter Bidens Laptop! Wir kennen das. Nehmen wir Georgien. Im September versammelt sich die Elite in Tiflis, um den künftigen Trump Tower zu feiern. Das höchste Gebäude des Landes soll er werden. Drohnenshow, Volkstänze, Animation zu „YMCA“. Eric Trump wird per Video zugeschaltet, lobt den Ministerpräsidenten Irakli Kobachidse, alle sind glücklich. Kobachidse ist ein enger Verbündeter von Bidzina Iwanischwili. Das ist der Milliardär, der in Georgien politisch die Fäden zieht und den Washington 2024 sanktioniert hatte, weil er die demokratische und euroatlantische Zukunft seines Landes zugunsten Russlands untergrabe. Nicht gerade die Voraussetzungen für eine herzliche Wiederannäherung an die USA, sollte man meinen. Eine Woche nach der Turmfeier trifft Kobachidse in New York auf Trump und Außenminister Rubio. Man plaudert. Inzwischen sieht Kobachidse die Beziehungen deutlich verbessert und hofft auf die Wiederherstellung der strategischen Partnerschaft. Ob der Trump Tower dabei geholfen hat? Wissen wir nicht. Aber er stand jedenfalls schon im Raum, bevor sich die Türen in New York öffneten. Und jetzt zu Estland. Ein Nato-Land an der russischen Grenze, das sich vor Putin fürchtet und dringend mehr amerikanische Truppen im Land haben möchte. Am 6. September landet Donald Jr. um fünf Uhr morgens im Privatjet in Tallinn. Abends gibt es Dinner in den Büros einer Softwarefirma für Online-Casinos. Am Tisch sitzen Trumps früherer Wahlkampfmanager, der Gründer des berüchtigten Fyre Festivals und ein ehemaliger New Yorker Mafioso. Anschließend geht es in eine Zigarren-Lounge, wo sich noch Pokerprofis und Miss World Estland dazugesellen. Mit am Tisch sitzt auch Estlands Außenminister Margus Tsahkna. Eigentlich einer von den Guten, wie mir scheint, jedenfalls wenn es um die Ukraine geht. Für dieses Dinner hat er zu Hause auch ordentlich Prügel bezogen. Aber Tsahkna sieht das pragmatisch: Donald Jr. habe zwar kein Regierungsamt, sei aber ein einflussreicher Mann. Man habe ausführlich über die Ukraine gesprochen. Und Kontakte zu solchen Leuten aus dem Umfeld des Weißen Hauses könnten eines Tages nützlich sein. Kann man verstehen. Wenn die amerikanische Außenpolitik zunehmend zur Familienangelegenheit wird, versucht man eben, mit der Familie ins Gespräch zu kommen. Früher lief sowas unter Diplomatie. Heute braucht man dafür offenbar eine Einladung von einem Casinobetreiber. So formuliert man das diplomatisch. Man könnte auch sagen: Der Außenminister eines Nato-Staates verbringt seinen Abend mit dem Sohn des amerikanischen Präsidenten und einer Gesellschaft, die sich kein Drehbuchautor ausdenken würde, ohne anschließend wegen Übertreibung gerügt zu werden. In der Hoffnung, dass dieser Kontakt seinem Land eines Tages nützen könnte. Ein außenpolitischer Termin war das selbstverständlich nicht. Alles privat. Und während die Söhne um die Welt reisen, wird zu Hause weiter investiert. Donald Jr.s Fonds 1789 Capital steigt bei einem Seltene-Erden-Unternehmen ein. Kurz darauf bekommt das Unternehmen einen 620-Millionen-Dollar-Kredit vom Pentagon. Auch an Unternehmen aus der Rüstungs- und KI-Branche ist der Fonds beteiligt, darunter Firmen mit Regierungsaufträgen. Unter den Investoren der familieneigenen Kryptofirma World Liberty Financial findet sich der nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Arabischen Emirate. Es ist ein gut geschmiertes Geschäftsmodell. Die Söhne investieren in Branchen, über deren Zukunft die Regierung ihres Vaters mitentscheidet. Im Ausland begegnen sie Staats- und Regierungschefs, die sich vom Kontakt zur Familie einen besseren Draht nach Washington versprechen. Alles privat, versichern die Sprecher. Alles legal, sagt die Trump Organization. Und jetzt erzählt uns bitte noch einmal etwas von Hunter Bidens Laptop.
Hunter Bidens Laptop! Hunter Bidens Laptop! Jahrelang wurde uns erklärt, wie ungeheuerlich die Geschäfte des einstigen Präsidentensohns seien. Und jetzt schauen wir mal bei den Trumps vorbei. Donald Trump Jr. war im August in der Mongolei auf Großwildjagd. Mit einem Mann namens Kremlev. Ja, den kennen wir schon. Das ist der Mann, der Donald Trump Jr. einen Teil seiner Hochzeitsfeier gesponsert haben soll. Kremlev ist mit seinen Zuwendungen offenbar keine Luftpumpe, hieß allerdings früher Lutfulloyev und hat sich tatsächlich in „vom Kreml“ umbenannt. Kannste dir nicht ausdenken. Der Umgetaufte ist ein russischer Geschäftsmann mit Verbindungen zu Putins Sicherheitsapparat, einschlägiger Vorstrafe und besten Beziehungen nach Moskau. Im Mai gehörte er zu Putins Delegation in China. Im selben Monat bezahlte er Teile der Hochzeitsfeier des Sohnemanns, der das Geld laut Papa später zurückgezahlt haben soll. Im August trafen sich die beiden dann zur gemeinsamen Jagd in der Mongolei. Dort erlegte das Präsidentensöhnchen ein gefährdetes Argali-Wildschaf. Es war nicht sein erstes. Ein Schaf! Der große Held. Da auch Donald Jr. nichts für nichts macht, selbst wenn er dabei Tiere töten darf, konnte man die Teilnahme an einer Jagdreise mit dem Präsidentensohn auf einer Wohltätigkeitsauktion ersteigern. Aufgerufen wurden bis zu 225.000 Dollar. Für den Schutz von Wildtieren wird eine Jagdreise versteigert, bei der Wildtiere getötet werden. Irre. Beim richtigen Samenspender mit Macht hat offenbar selbst solch ein Ausflug seinen Marktpreis. Die Financial Times hat die Reise anhand von Flugbewegungen, Videos und Zeugenaussagen rekonstruiert. Kremlev brachte übrigens noch einen Geschäftsmann mit, der an einem US-sanktionierten russischen Investmentfonds beteiligt ist. Wie schön. Endlich wird über den Frieden verhandelt. Wobei, Donald Jr. versichert, es sei eine rein private Freundschaft. Gemeinsame Liebe zur Natur und so. Natürlich! Wer liebt sie nicht, die Natur? Besonders, wenn man seltene Tiere abknallen und anschließend mit einem Vertrauten aus Putins Umfeld gemütlich zusammensitzen kann. Nach der Jagd gab es noch ein Abendessen mit dem mongolischen Präsidenten. Laut einer offiziellen Mitteilung war auch von Geschäftsmöglichkeiten die Rede. Worüber sonst? Die Mitteilung verschwand kurz darauf aus dem Netz. Ob bei diesen Treffen politische Gefälligkeiten vereinbart wurden, ist nicht belegt. Aber die Frage, wer Zugang zum Sohn des US-Präsidenten bekommt und was dieser Zugang wert ist, stellt sich durchaus. Selbstverständlich ploppten mir beim Lesen dieser Story auch die Bilder von Donald Jr. und seinem Bruder Eric mit ihren erlegten Wildtieren auf. Höhlenmenschen mit Milliardenkonto. Aber Hunter Bidens Laptop! Es ist nur noch abstoßend.
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Sarah Knafo sta alla politica come Elon Musk sta all'imprenditoria. E penso che questo diventerà il nuovo standard. Non per scelta. Per necessità. In un podcast ha detto qualcosa del genere: "Quando ascolto Macron, ho l'impressione di vedere un'intelligenza che non è collegata alla realtà. Un’intelligenza brillante, verbale, capace di giustificare qualsiasi cosa. Ma che gira a vuoto. Le parole non toccano mai terra.” Elon sostiene il contrario da vent’anni. La fisica è la legge, tutto il resto è solo una raccomandazione. Ha persino fatto della ricerca della verità la missione di xAI: costruire l’IA più “truth-seeking” possibile. Non è uno slogan, è un metodo. Un razzo che mente esplode. Una batteria che mente prende fuoco. La realtà non scende a compromessi. Ed è esattamente questo che sta cambiando per tutti. Con l’IA, stiamo entrando in un’era dell’umanità in cui mentire non serve più a nulla. Il clientelismo, il discorso calibrato per compiacere, dire alla gente ciò che vuole sentire: tutto questo aveva un rendimento. Quel rendimento sta crollando. La gente lo percepisce. Può verificare qualsiasi cosa in dieci secondi e, soprattutto, vede le conseguenze arrivare sempre più velocemente. Perché tutto accelera. E quando tutto accelera, si vedono finalmente gli effetti delle cause primarie. Il socialismo, il debito, lo spreco, lo Stato che promette tutto e non mantiene nulla. Prima, le conseguenze impiegavano una generazione a manifestarsi e nessuno veniva mai ritenuto responsabile. Oggi, il circolo vizioso si chiude sotto i nostri occhi. Il successo di Sarah Knafo si spiega con tre cose molto semplici. È intelligente. È in contatto con la realtà. È alla ricerca della verità. Sembra ovvio. In realtà è estremamente raro nella classe politica francese. Parla di cifre, di meccanismi, di cause ed effetti. Non si chiede «suona bene?», ma «funziona?». Questo è lo spirito critico: quando ti viene detto qualcosa, verifichi se funziona o meno. Sta ridefinendo il significato stesso di «fare politica». Esattamente come Elon ha ridefinito il significato di «costruire un’azienda». Marc Andreessen descrive molto bene il metodo di Elon. Ogni settimana, si presenta in ciascuna delle sue aziende, individua il problema più grave del momento, scende a parlare con gli ingegneri che ci stanno lavorando e lo risolve insieme a loro. Poi ricomincia la settimana successiva. 52 volte all’anno. E Ben Horowitz riassume il requisito fondamentale: ci vuole qualcuno in grado di tenere a mente contemporaneamente tutte le questioni ingegneristiche dell’azienda. Questo standard diventerà obbligatorio. Domani sarà impossibile far crescere un’azienda se non si possiede una conoscenza approfondita di ciò che fa realmente e una curiosità insaziabile. Il CEO che si limita a gestire le slide e delega la comprensione verrà superato da team di dieci persone armate di IA che, invece, sanno esattamente cosa stanno costruendo. Lo stesso vale in politica: chi gestisce la propria comunicazione invece di comprendere il Paese verrà smascherato in tempo reale. Perché proprio ora? Perché l’IA accelera tutto. Compresa la velocità con cui le menzogne si ripercuotono. Un sistema basato sulle menzogne finisce sempre contro il muro. È sempre stato così. Ciò che cambia è il tempo che ci vuole. Il socialismo alla francese, un governo che accumula deficit spiegando che va tutto bene, un’emittente pubblica come France TV che costruisce una narrazione invece di descrivere la realtà: prima, questi sistemi potevano resistere 20 o 30 anni grazie alla loro stessa inerzia. Quel tempo è finito. Il crollo arriva molto più in fretta. Il mondo che sta per arrivare premierà una sola cosa: la capacità di vedere la realtà così com’è e di agire di conseguenza. Chi cerca la verità vincerà. Gli altri scopriranno semplicemente che la realtà aveva ragione. x.com/knafo_sarah/st…
Sarah Knafo est à la politique ce qu'Elon Musk est à l'entrepreneuriat. Et je pense que ça va devenir le nouveau standard. Pas par goût. Par nécessité. Dans un podcast elle a dit quelque chose comme ça : "Quand j'écoute Macron, j'ai l'impression de voir une intelligence qui n'est pas connectée au réel. Une intelligence brillante, verbale, capable de tout justifier. Mais qui tourne à vide. Les mots ne touchent jamais le sol." Elon dit l'inverse depuis 20 ans. La physique est la loi, tout le reste n'est qu'une recommandation. Il a même fait de la recherche de la vérité la mission de xAI : construire l'IA la plus "truth-seeking" possible. Ce n'est pas un slogan, c'est une méthode. Une fusée qui ment explose. Une batterie qui ment prend feu. Le réel ne négocie pas. Et c'est exactement ce qui est en train de changer pour tout le monde. Avec l'IA, on entre dans une période de l'humanité où mentir ne sert plus à rien. Le clientélisme, le discours calibré pour plaire, dire aux gens ce qu'ils veulent entendre : tout ça avait un rendement. Ce rendement s'effondre. Les gens le sentent. Ils peuvent vérifier n'importe quoi en dix secondes, et surtout, ils voient les conséquences arriver de plus en plus vite. Parce que tout s'accélère. Et quand tout s'accélère, on voit enfin les effets des causes premières. Le socialisme, la dette, le gaspillage, l'État qui promet tout et ne livre rien. Avant, les conséquences mettaient une génération à apparaître et personne n'était jamais tenu responsable. Aujourd'hui, la boucle de feedback se referme sous nos yeux. Le succès de Sarah Knafo s'explique par trois choses très simples. Elle est smart. Elle est connectée au réel. Elle est dans la recherche de la vérité. Ça paraît évident. C'est en réalité extrêmement rare dans la classe politique française. Elle parle de chiffres, de mécanismes, de causes et d'effets. Elle ne se demande pas "est-ce que ça sonne bien ?", elle se demande "est-ce que ça marche ?". C'est ça, l'esprit critique : quand on vous dit quelque chose, vous regardez si ça fonctionne ou si ça ne fonctionne pas. Elle est en train de faire un reset de ce que veut dire "faire de la politique". Exactement comme Elon a fait un reset de ce que veut dire "construire une boîte". Marc Andreessen décrit très bien la méthode Elon. Chaque semaine, il débarque dans chacune de ses boîtes, identifie le plus gros problème du moment, descend voir les ingénieurs qui sont dessus et le règle avec eux. Puis il recommence la semaine suivante. 52 fois par an. Et Ben Horowitz résume la condition : il faut quelqu'un capable de tenir tous les sujets d'ingénierie de l'entreprise dans sa tête en même temps. Ce standard va devenir obligatoire. Demain, il sera impossible de scaler une boîte si vous n'avez pas une connaissance profonde de ce qu'elle fait réellement et une curiosité insatiable. Le CEO qui pilote des slides et délègue la compréhension va se faire dépasser par des équipes de dix personnes armées d'IA qui, elles, savent exactement ce qu'elles construisent. Même chose en politique : celui qui gère sa com au lieu de comprendre le pays va se faire démasquer en temps réel. Pourquoi maintenant ? Parce que l'IA accélère tout. Y compris la vitesse à laquelle les mensonges se paient. Un système fondé sur des mensonges finit toujours dans le mur. Ça a toujours été vrai. Ce qui change, c'est le délai. Le socialisme à la française, un gouvernement qui empile les déficits en expliquant que tout va bien, un audiovisuel public comme France TV qui fabrique un récit plutôt que de décrire le réel : avant, ces systèmes pouvaient tenir 20 ou 30 ans sur leur propre inertie. Ce temps-là est fini. Le mur arrive beaucoup plus vite. Le monde qui vient va récompenser une seule chose : la capacité à voir le réel tel qu'il est, et à agir dessus. Ceux qui cherchent la vérité vont gagner. Les autres vont simplement découvrir que le réel avait raison.
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Replying to @H4NDelMonaco
Sui doppelgänger russi ne scrissi anch’io due anni fa, nel frattempo, come era prevedibile e inevitabile, gli strumenti di queste operazioni, prima abbastanza rozzi, si sono evoluti grazie all’AI nitter.gq/fabio_tab/status/17787…
🧵Se in rete doveste imbattervi in un articolo come questo, potreste pensare che si tratti di un fotomontaggio o che la redazione della Stampa abbia abusato di sostanze psicotrope. Nessuna delle due: è effettivamente la pagina di un sito, identico a La Stampa, ma non è La Stampa
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I PIANI DEL CREMLINO PER PAGARE GLI INFLUENCER ITALIANI — Oggi è uscita un’inchiesta importantissima di The Insider, basata su documenti interni russi e comunicazioni riservate che ricostruiscono chi organizza e diffonde la propaganda russa in Europa, Stati Uniti e Ucraina. Al vertice c’è Sergey Kiriyenko, vicecapo dell’amministrazione presidenziale di Putin. Sotto di lui, funzionari del Cremlino, agenzie e società incaricate di creare notizie false, manipolare le discussioni sui social e influenzare l’opinione pubblica. Gli obiettivi sono alimentare la sfiducia nelle istituzioni, dividere le società occidentali, screditare l’Ucraina, ridurre il sostegno militare a Kyiv e convincere gli europei che le sanzioni alla Russia danneggino soprattutto loro. C’è anche l’Italia. Dai documenti emerge un progetto per pagare influencer italiani affinché producano contenuti contro le sanzioni alla Russia. Gli influencer, però, non devono sapere chi ci sia realmente dietro. Un dipendente dell’organizzazione russa scrive: «L’importante è che non scoprano chi l’ha commissionato. Al momento pensano che sia un partito politico italiano» Assurdo. Chi sono questi influencer? (Nell’inchiesta c’è davvero molto altro, consiglio di leggerla tutta. Comunque tornerò ad approfondire altri punti nei prossimi giorni)
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🚨Moscow issues a warning.🚨 Denmark 🇩🇰 intends to purchase missiles from Kongsberg 🇳🇴 for its F-35 fighter jets, as well as missiles to be launched from land. Moscow is now warning of catastrophic consequences. Kongsberg Gruppen is the largest arms manufacturer in Norway 🇳🇴. 🚨The Russian Embassy in Copenhagen states that "Denmark’s 🇩🇰 missile policy seeks confrontation with Moscow, and it warns of "inevitable catastrophic consequences." "Copenhagen is under the spell of a dangerous illusion: the belief that acquiring long-range, offensive precision weapons—thereby posing a military threat to a nuclear power—will help strengthen Denmark’s security and defense." This will make both Denmark 🇩🇰 and Norway 🇳🇴 as a target. But Europe and none of us can bow to a dictator, who want our European democracy gone. Denmark 🇩🇰 is listed on top in Europe for Ukraine 🇺🇦 aid. Have to love Denmark🇩🇰 and everything they stands for. Mette Frederiksen is one of Europes strongest leaders. forsvaretsforum.no/danmark-f…
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Putin: Russland will nicht kämpfen, die Ukraine schon. Man sei aber bereit zu verhandeln. Schließlich seien Russen und Ukrainer ein Volk. Ach, und das besetzte Land sei gar nicht ukrainisch, sondern historisch russisch. Von ukrainischen Gebietsverlusten könne deshalb gar keine Rede sein. Sagt er noch an anderer Stelle. Und genau da liegt die Pointe. Wer behauptet, Russen und Ukrainer seien ein Volk und das besetzte Land sei ohnehin russisch, erklärt nicht, warum er Frieden will. Er erklärt, warum er diesen blutrünstigen Krieg begonnen hat. Putin bietet keine Versöhnung an. Er wiederholt die Begründung für seinen Angriffskrieg. Das ist kein Friedensangebot. Das ist ein Herrschaftsanspruch.
Putin stated that Russia actually does not want to fight, claiming that it is Ukraine that wants to fight. At the same time, he said that Russia is ready for negotiations on Ukraine, as, according to him, Russians and Ukrainians are one people.
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An official disgrace for the United States over this purchase. Trump has now done everything possible to ensure that Americans have the blood of the Ukrainian people on their hands while driving around on cheap fuel. Congratulations on this day. #StopFundingRussia #StandWithUkraine #RussianOil #SanctionsOnRussia #UkraineUnderAttack
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Ukraine evidence hub is an organization documenting Russian war crimes. Give them a follow, as their work now more valuable than ever.
The verified record of Russia's crimes in Ukraine: case files, UN statements, fact-checks, sanctions, the cost of the war, and a calendar of where Ukraine is on the agenda. Every figure has a source, a date and a tier. Open data, 6 languages. ukraine-evidence.org/?src=x
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«Il fascismo, il nazismo, il comunismo e il socialismo non sono che variazioni superficiali dello stesso tema mostruoso: il collettivismo.» - Ayn Rand -
“El fascismo, el nazismo, el comunismo y el socialismo son sólo variaciones superficiales del mismo tema monstruoso: Colectivismo”. - Ayn Rand -
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Non ne posso più di vedere la faccia di 💩 di Putin e quel suo ghigno disgustoso. Lo stesso vale per i musi di Trump, Witkoff, Salvini, Conte, Travaglio, Orsini, Santoro e compagnia cantante! Thank you for your attention to this fucking matter. Slava Ukraini! 🖤💙🇺🇦💔
🤖 Made with AI
Ich kann die Fresse von Putin u. seine ekelhaftes Lachen nicht mehr sehen. Das Gleiche gilt für die Visagen von Trump, Witkoff, Wagenknecht, Laschet, Stegner u. Precht (etc.). Thank you for your attention to this fucking matter. Slava Ukraini! 🖤💙🇺🇦💔
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Eppure schiumano. Due giorni di saccheggi nel centro di Milano. Vetrine sfondate, un supermercato svaligiato, bombe carta e sampietrini contro la polizia. Oltre duecento fermati, più di otto su dieci minorenni, convocati da un account social nato due settimane prima. E già il giorno dopo è partita la liturgia: «condanniamo senza se e senza ma». Poi, subito, il ma. Il disagio, il caro-vita, le periferie, i poliziotti troppo pochi. Come se il problema fosse chi doveva fermarli, e non chi è partito per spaccare. Questi non vanno compresi. Vanno presi, fermati e messi in condizione di non commettere altri reati. Con una pena certa, rapida, esemplare. È la pena a educare al rispetto della legge, come vuole la Costituzione. Una rieducazione senza pena è solo un’assoluzione. Milano ha visto qualcosa di nuovo: ragazzini che svaligiano negozi. Ma il terreno l’hanno preparato altri, e da tempo. A Torino, sabato, il corteo non autorizzato è partito su spinta dell’area antagonista. È la stessa area che a gennaio, con Askatasuna, annunciava una «resa dei conti con lo Stato democratico». Dopo molotov, blindato in fiamme e un agente preso a martellate, Askatasuna ha rivendicato tutto. Con quel centro sociale il Comune aveva firmato un patto, decaduto solo per reiterate violazioni. A Bologna, il Comune di Lepore ha concesso gratis a Làbas un ex convento nel centro storico: quasi duemila metri quadrati tra sale e chiostro, in una zona dove cinquanta metri quadrati costano 1.200 euro al mese. Canone: zero. A Milano, il Lambretta è stato regolarizzato dal Comune. Tre città, la stessa regia: giunte di centrosinistra, a guida o a trazione PD. Il giorno degli scontri prendono le distanze, condannano, si dicono indignate. Il giorno dopo firmano patti, concedono immobili, regolarizzano occupazioni. Condannano a parole e ospitano nei fatti. Quando per anni tolleri e ospiti chi teorizza lo scontro con lo Stato, non puoi stupirti se dei quattordicenni imparano la lezione. Questa non è ingenuità. È connivenza. E il silenzio che segue ha un nome: omertà. E poi c’è Milano. Dieci anni di Area B, Area C, piste ciclabili in centro, settimane della moda e del design. Una città costruita per chi può permettersela, dove una famiglia normale non trova più casa. Intanto le periferie sono rimaste dov’erano: Corvetto, San Siro, via Padova, abbandonate. Una sinistra che governa per la ZTL ha tradito proprio chi diceva di difendere. È il fallimento politico di Sala, e ne risponderà politicamente. Ma il disagio non fa rapine. Il disagio non sfonda vetrine, non svaligia supermercati, non lancia sampietrini contro un agente. Le rapine le fanno i rapinatori. Chi amministra paga il conto politico, chi delinque quello penale. Ciascuno il suo. La legge dello Stato si rispetta, minorenne o no. A quattordici anni si risponde davanti al giudice. Sotto, rispondono i genitori, che pagano i danni dei figli che non hanno saputo educare né sorvegliare. Le forze dell’ordine intervengono, anche con la forza: quella legittima, che appartiene allo Stato. Succede in ogni paese normale del mondo. Oltraggiare una divisa, vilipendere la bandiera, istigare alla violenza: sono reati, non opinioni. La Costituzione, che tanti citano a ogni piè sospinto, dice che tutti i cittadini sono uguali davanti alla legge, nei diritti e nei doveri. Se commetti un reato, chiunque tu sia, ne rispondi. Questa è la convivenza civile. Il resto sono alibi. Quando guarderete in faccia la realtà?
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L’empatia suicida e l’istinto di sopravvivenza «Una giovane francese a Parigi, in lacrime, implora i saccheggiatori di fermarsi. “Perché fate questo? Non è ciò per cui lottiamo”. Alcuni la deridono: “Li ha votato lei”. Io no. Perché ciò che vedi sul suo volto non è stupidità. Cioè sì, è anche stupidità. Ma è soprattutto una cosa più sottile: è una malattia che ha infettato l’intero Occidente e ha un nome: empatia suicida. Il termine viene da Gad Saad, uno scienziato del comportamento evolutivo alla Concordia University di Montreal. Un uomo che è fuggito dalla guerra civile libanese da bambino, e che sa com’è quando una società si sfascia. Il suo libro, Suicidal Empathy: Dying to Be Kind è il seguito di The Parasitic Mind. Ecco la tesi, riguarda ognuno di noi. L’empatia è una delle cose migliori di noi. Si è evoluta per un motivo: per prendersi cura dei nostri figli, dei nostri parenti, della nostra tribù. Era calibrata per un mondo in cui le persone di cui ti importava erano quelle intorno a te, e in cui l’empatia veniva sempre accompagnata dal suo contrappeso: l’istinto di proteggere i tuoi e di riconoscere una minaccia. L’empatia suicida è ciò che accade quando quel meccanismo si inceppa. Quando si accende sui bersagli sbagliati, nelle dosi sbagliate, senza freni. Quando proviamo più pena per il criminale che per la sua vittima. Più per lo straniero che infrange le regole che per il cittadino che le rispetta. Più per quanto sembriamo compassionevoli che per ciò che la nostra compassione produce davvero. Da dove viene? Quattro aspetti. 1. La biologia. L’empatia è un riflettore, come l’ha definita lo psicologo Paul Bloom. Illumina un solo volto davanti a te e lascia tutto il resto al buio. Il migrante che piange sulla barca è visibile. Le migliaia di future vittime di un sistema rotto sono statistiche. Un riflettore è uno strumento terribile per governare un paese. 2. La nostra stessa civiltà. L’Occidente è la civiltà che ha posto la vittima al centro della sua morale. Il cristianesimo ci ha insegnato a prenderci cura dello straniero, del povero, del debole. È stata una delle più grandi rivoluzioni morali della storia. Ma separata dalla sua altra metà – giustizia, responsabilità, il dovere di proteggere i tuoi – si trasforma in qualcos’altro. 3. L’ideologia. In The Parasitic Mind, Saad ha descritto i patogeni delle idee, idee che dirottano il nostro ragionamento. L’empatia suicida è il corrispettivo emotivo: un’ideologia che dirotta la nostra compassione. Divide il mondo in oppressori e vittime, poi esige empatia illimitata per chiunque sia classificato come vittima, qualunque cosa faccia. 4. Lo status. Nell’era dei social media, l’empatia è diventata uno spettacolo. Postare “benvenuti i rifugiati” non costa nulla e guadagna applausi. Il conto lo pagano altri: la classe operaia, le periferie, le vetrine spaccate, le donne che tornano a casa di notte. I risultati sono ovunque: - criminali trattati come vittime della società - aggressioni sessuali da parte di migranti accolte con condanne blande. - autodifesa marchiata come aggressione - confini considerati una crudeltà. La conclusione di Saad è semplice: una società muore quando preferisce sfoggiare tolleranza infinita piuttosto che usare il suo istinto di sopravvivenza. Una civiltà poggia su un equilibrio: compassione e forza, apertura e confini, misericordia e giustizia. Quando un lato ingoia l’altro, le fondamenta si incrinano. Ciò che stiamo vedendo in Europa è ciò che accade quando all’empatia non resta più alcun contrappeso. Guarda di nuovo quella giovane donna. Non è il nemico. È una vittima, in effetti. È ciò che questa ideologia ha fatto a una generazione a cui è stato detto che la gentilezza sarebbe bastata. Il nostro compito è assicurarci che sia l’ultima generazione che deve imparare la lezione in questo modo.» (Matteo Neri > facebook.com/share/p/1C7TKGA…)
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Kapital = knappe reale Ressourcen. Ohne kluge Allokation und Risikomanagement: Verschwendung oder Willkür. Was wir nicht brauchen: ein Finanzsystem, das per Zentralbank-Zins, Bailouts und Moral Hazard Kapital fehlleitet – und Abhängigkeit erzeugt.
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Ti piace la Russia? 🇷🇺 Fatevi raccontare la Russia dai russi e non vi piacerà più! Guarda il video e dimmi se ti piace ancora…
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Reverend Ezekiel Dachomo is seen crying as he has to bury another 7 Nigerian Christians murdered by Islamists. Where is the outrage?
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Christian Pircher 🇪🇺🇺🇦🇳🇮 #nafo retweeted
A Turkish-born Israeli tour guide was surrounded and intimidated by “peaceful” Muslims in Turkey, calling her a terrorist and demanding that Zionists leave. Turkey, responsible for the Armenian Genocide, which murdered up to 1.5 million Armenians. That is hosting Hamas leaders and Muslim Brotherhood figures. “Even the devil can quote Scripture”
How true Muslims in Turkey treated an Israeli woman!
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sinistra = fascismo
Toute la France regarde, sidérée, les mêmes images : vitrines éventrées, magasins pillés, mairies qui brûlent, voitures en feu, le RAID déployé à Bordeaux. Ils détruisent en quelques heures ce que des commerçants ont mis des années à bâtir. Et c'est le peuple qui devrait payer ? Soutien à nos forces de l'ordre. Nous sommes tous sidérés par la réaction d’@emmanuellacron, sa mollesse et sa lâcheté. Nous savons que cela recommencera tant que casser restera sans conséquence. Il n'y a qu'une façon d'arrêter des pillards. Les étrangers, on les expulse. Les casseurs, on les enferme. Les dégâts, on les leur fait payer jusqu'au dernier centime.
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