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Ich war bei Cat zu Gast:
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Brennende Rathäuser, Plünderungen und Angriffe auf Polizisten – doch im ÖRR heißt es „jung und laut“. Wie ARD, ZDF und Co. die Gewalt in Frankreich einordnen, wirft Fragen auf. Eine Analyse von Katharina Schmieder (@Critical__Cat).
Weiterlesen: jungefreiheit.de/kultur/medi…
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Radiosender die wir bezahlen müssen weil sonst Hitler:
▶️Bayerischer Rundfunk (BR)
Bayern 1
Bayern 2
Bayern 3
BR-Klassik
BR24
BR Schlager
BR Heimat
BR Verkehr (nur DAB+)
▶️Hessischer Rundfunk (HR)
hr1
hr2-kultur
hr3
hr4
YOU FM (teilweise bereits in DASDING aufgegangen)
hr INFO
▶️Mitteldeutscher Rundfunk (MDR)
MDR Sachsen
MDR Sachsen-Anhalt
MDR Thüringen
MDR Aktuell
MDR Kultur
MDR Jump
MDR Sputnik
MDR Klassik
MDR Tweens
MDR Schlagerwelt
▶️Norddeutscher Rundfunk (NDR)
NDR 1 Niedersachsen
NDR 1 Radio MV
NDR 1 Welle Nord
NDR 90,3
NDR 2
NDR Kultur
NDR Info
N-Joy
NDR Info Spezial
NDR Blue
NDR Schlager
▶️Radio Bremen (RB)
Bremen Eins
Bremen Zwei
Bremen Vier
Bremen Next
COSMO (gemeinsames Angebot)
▶️Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB)
Antenne Brandenburg
rbb 88.8
radioeins
radio3
rbb24 Inforadio
Fritz
COSMO (gemeinsames Angebot)
▶️Saarländischer Rundfunk (SR)
SR 1
SR kultur
SR 3 Saarlandwelle
UnserDing (teilweise bereits in DASDING aufgegangen)
Antenne Saar
▶️Südwestrundfunk (SWR)
SWR1 Baden-Württemberg
SWR1 Rheinland-Pfalz
SWR Kultur
SWR3
SWR4
SWR Aktuell
DASDING (gemeinsames Jugendangebot, auch von HR/SR)
▶️Westdeutscher Rundfunk (WDR)
1LIVE
1LIVE Diggi
WDR 2
WDR 3
WDR 4
WDR 5
COSMO
WDR Die Maus / Die Maus
WDR Event
▶️Deutschlandradio (bundesweit)
Deutschlandfunk
Deutschlandfunk Kultur
Deutschlandfunk Nova
Deutschlandfunk Dokumente und Debatten
Hab ich was vergessen?
10 Jahre Funk: Mit Kasper (@ArnoNymuski) beleuchte ich die Anfangsjahre und den Umgang von Funk mit der Kritikerszene. Link zum Video im Kommentar 👇
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Mein aktueller Programmtipp: "ARD-Chef packt aus" steht auf dem Thumbnail der neuen Folge von Paul Ronzheimer. Der Titel des Podcast lautet: "AfD, Migration, Spaltung: Welche Schuld haben Medien? Mit Florian Hager". Leider werden diese Schlagzeilen in meinen Augen nicht mit Inhalt erfüllt. Auch wenn der hr-Intendant hipp im ARD-Hoody erscheint - das Gespräch ist ein 58 Minuten langer PR-Gau.
Schade, denn ich begrüße es ausdrücklich, dass Florian Hager und die ARD in die Offensive gehen und das Gespräch suchen. Nur sollte man sich besser auf naheliegende Fragen vorbereiten und nichts beschönigen. Ich denke, dass die ARD bessere Protagonisten zu bieten hat, die sich einem Diskurs stellen. Wer von "AfD-Wählenden" spricht und Sätze formuliert wie, man habe sich mit dem Reformstaatsvertrag "jetzt klar committed", erreicht den Bürger schwer.
Eine Formulierung wie "...wir haben auch im Grundgesetz und auch in der Verfassung drin..." ist ebenfalls irritierend. Schließlich gibt es nur ein Grundgesetz. Und: Vor allem sollte man Journalisten aus der Riege der Programmdirektoren und Chefredakteure ins Rennen schicken, um berechtigte Fragen zum Programm zu beanworten.
Paul Ronzheimer gibt sich viel Mühe und stellt gute Fragen. Leider lässt er sich manchmal abspeisen. Zum Beispiel sagt er korrekt, dass der ÖRR über 10 Milliarden Euro zur Verfügung hat (genau genommen sind es 10,63 Mrd € in 2026). Und Florian Hager korrigiert, es seien nur über 8 Mrd €. Ja, der ÖRR nimmt über die Rundfunkgebühr 8,72 Mrd € ein. Aber er hat auch noch andere Einnahmen wie Werbung.
Man könne nicht einfach so mit 5 Mrd. € auskommen, meint Hager an anderer Stelle, weil man "Teil der kritischen Infrastruktur" sei und es ein großer Aufwand sei, die vielen Korrespondenten in der Fläche und in aller Welt zu unterhalten. Dazu die Anmerkung: Für seine Auslandsstudios wendet die ARD 65 Mio € auf, das ist etwa 1% des Budgets. Und der RBB musste von der Politik gezwungen werden (und klagte dagegen), mehr regionale Büros zur eröffnen und die Sendezeit für Regionalberichte zu verdoppeln.
Gut, dass Hager einräumt, dass man beim Thema Migration nicht alles richtig gemacht hat. Doch dann behauptet er gleichzeitig, dass man beim aktuellen Thema Krawalle in Frankreich alle Perspektiven abbilde, das Thema Kritik an Israel nicht übermäßig bediene und konservativ oder nicht keine wichtige Kenngröße mehr sei, junge Stimmen oder Stimmen vom Land seien auch unterrepräsentiert.
Der MDR habe das übrigens mit der Berichterstattung zur Wahl in Sachsen-Anhalt gut gemacht, man konzentriere sich bereits auf den gesetzlichen Auftrag. So sei der Etat für Sportrechte auf 5 % gedeckelt. Wohlgemerkt nur für den Erwerb der Rechte, da sind Ausgaben für Übertragung, Produktionen und Moderationen noch nicht inkludiert.
Aber, um es abschließend mit den Worten von Florian Hager zu sagen: "Es ist eine Systemfrage."
Der Grüne Cohn-Bendit beschwichtigt, dass die Gewalteskalation in Frankreich nichts Neues sei. Zudem haben lediglich ein paar Gewaltbilder den friedlichen Protest überlagert, heißt es im DLF. Es sei ein "Medienfiasko":
Lasst euch nicht verarschen! "Gen Z regelt" soll in Deutschland Verwüstung anrichten. Im Namen der migrantischen Jugend (siehe Clip), die keinen Bock auf Steuern, Rentensystem etc. hat. Dabei ist es richtig, dass die Boomer vom Rentensystem profitieren und ihre Kinder nicht. Die Boomer erheben moralischen Weitsinn, dabei ist dieser auf ihren nächsten Orgasmus im Sinne der 68er gepinnt. Die 68er-Ideologie ist so platt. Die Kassen sind geplündert. Ein Kanzler, der in diesen Zeiten keinen Platz für einen Neuanfang macht, ist zutiefst undemokratisch. Wir Deutschen und Europäer wurden belogen, ausgenutzt und beschmutzt. Wir brauchen einen Neuanfang.
Brennende Barrikaden und geplünderte Geschäfte in Frankreich haben die deutschen Sicherheitsbehörden aufgeweckt. Am 31. Oktober sind in 21 Städten Proteste unter dem Motto »Gen Z regelt« angekündigt.
Bund und Länder bereiten sich auf mögliche Ausschreitungen vor. Soziale Netzwerke werden beobachtet, Erkenntnisse ausgetauscht, Spezialeinheiten und Grenzkontrollen stehen bereit. Die Empfehlung lautet, im Ernstfall schnell und »sehr robust« vorzugehen. Besonders im Fokus stehen Kontakte zwischen Aktivisten in Deutschland und Frankreich.
Die Bewegung vermengt Forderungen zu Schulen und Preisen mit Aufrufen zu Wehrpflicht und »Palästina«. In früheren Meldungen wurden neun Metropolen als Hauptorte, darunter Berlin und Frankfurt genannt. Hessens Innenminister Poseck stellte klar, die Polizei werde keine Gewalt gegen Personen und Sachen dulden.
Manuel Ostermann von der Bundespolizeigewerkschaft rechnete mit möglichen tagelangen Ausschreitungen und hässlichen Bildern. Frankreich zählte am 17. Oktober über 1.800 Festnahmen und Hunderte verletzte Einsatzkräfte.
Die Frage ist, ob die angekündigte robuste Linie diesmal wirklich gilt oder ob die gleichen Gruppen, die in Frankreich Rathäuser anzündeten, hier ungestört starten dürfen.
RTL klärt jetzt auch über Rassismus auf. Kurzum, wer "Afrika" als Bezeichnung für einen Kontinet nutzt, ist ein Rassist.
"Germany" bezeichnet einen Stamm der Germanen, dessen Nachfahren in Deutschland leben. Auch „Alemenia" bezieht sich auf Alemannen. Vermutlich ist es zu rassistisch von Ausländern zu erwarten, dass sie Deutschland sagen.
🫶
WOW! Young Italian delivered a furious, emotional speech after violent riots erupted in his city Milan, caused by third-world invaders.
“I can’t stand these people anymore. I know so many people who come here from all over the world, work hard, and are already out working at five in the morning.
If you come here and destroy my country, you’ll be sent back to your own country kicking and screaming! I’ve had enough of this bullshit. I can’t take it anymore!
And then they come here, and everything is supposed to be fine? Well, if they rape my daughter or my sister, then we’ll talk! Let’s see Ashline come here and say all this bullshit to our faces!
I can’t stand these people anymore. I’m 23 years old, and I want to live in my own city! And we have to be the ones to start. We have to be the ones to rise up and fight back! My city doesn’t even exist anymore. My grandfather, my great-grandfather—they built all of this.”
Während Corona hat der ÖRR gezielt einzelne Spinner auf Maßnahmen-Demos ins Rampenlicht gerückt, um den Protest als irgendwas mit rechtsextrem/Coronaleugner/Reichsbürger zu framen. Es gab interne Anweisungen, keine Interviews mit Teilnehmern zu führen. Diese verzerrte Berichterstattung lief mehr als drei Jahre im ÖRR.
Es sei "eine gängige Strategie autoritären Kräfte (...), einzelne Bilder von brennenden Autos, beschädigten Gebäuden oder gewalttätigen Protestierenden massenhaft zu verbreiten", wird uns bei TTT zu den Krawallen in Frankreich, Belgien und Italien erklärt. #OerrBlog



















