Interested in amateur radio, antenna construction and all the fun stuff

Bad Hersfeld
Joined May 2009
Zeichen setzen? = TEILEN ‼️‼️‼️
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Unterschreiben wäre hier wichtig. Für alle die esnoch nicht gemacht haben! Die GEZ gehört abgeschafft!!
Heute habe ich zusammen mit meiner Freundin dieses TikTok-Video von Carsten Stahl gesehen – und wir waren beide richtig begeistert davon. Am Ende hat sie mich gefragt, ob ich es nicht auch auf X teilen würde. Hier ist es also. Carsten Stahl spricht endlich Klartext zu einem Thema, das uns alle angeht: die Zwangs-GEZ. In einer Demokratie sollte niemand gezwungen werden, für Medien zu bezahlen, die er gar nicht nutzt. Wer ARD und ZDF schauen will, soll das gerne freiwillig finanzieren. Alle anderen sollten endlich die Freiheit haben, sich dagegen zu entscheiden. Stattdessen kassiert der öffentlich-rechtliche Rundfunk Monat für Monat Milliarden – und liefert dafür oft einseitige, regierungsnahe Berichterstattung, die mit Neutralität und Ausgewogenheit wenig zu tun hat. Die GEZ ist kein „Beitrag zur Meinungsvielfalt“, sondern eine Zwangsabgabe, die von der Politik geschützt und von den Öffentlich-Rechtlichen selbst mit allen Mitteln verteidigt wird. Stahl trifft den Punkt: Medien sollen neutral, fair und ehrlich sein. Wer das nicht liefert, darf nicht mit staatlichem Zwang finanziert werden. Die Petition „GEZ-Pflicht Stoppen“ ist deshalb mehr als berechtigt. Wer mitmacht, setzt ein Zeichen gegen Bevormundung und für echte Entscheidungsfreiheit. Link zum Video: vm.tiktok.com/ZGdCwVcF8/ Petition: change.org/p/stoppen-sie-die…
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Heute habe ich zusammen mit meiner Freundin dieses TikTok-Video von Carsten Stahl gesehen – und wir waren beide richtig begeistert davon. Am Ende hat sie mich gefragt, ob ich es nicht auch auf X teilen würde. Hier ist es also. Carsten Stahl spricht endlich Klartext zu einem Thema, das uns alle angeht: die Zwangs-GEZ. In einer Demokratie sollte niemand gezwungen werden, für Medien zu bezahlen, die er gar nicht nutzt. Wer ARD und ZDF schauen will, soll das gerne freiwillig finanzieren. Alle anderen sollten endlich die Freiheit haben, sich dagegen zu entscheiden. Stattdessen kassiert der öffentlich-rechtliche Rundfunk Monat für Monat Milliarden – und liefert dafür oft einseitige, regierungsnahe Berichterstattung, die mit Neutralität und Ausgewogenheit wenig zu tun hat. Die GEZ ist kein „Beitrag zur Meinungsvielfalt“, sondern eine Zwangsabgabe, die von der Politik geschützt und von den Öffentlich-Rechtlichen selbst mit allen Mitteln verteidigt wird. Stahl trifft den Punkt: Medien sollen neutral, fair und ehrlich sein. Wer das nicht liefert, darf nicht mit staatlichem Zwang finanziert werden. Die Petition „GEZ-Pflicht Stoppen“ ist deshalb mehr als berechtigt. Wer mitmacht, setzt ein Zeichen gegen Bevormundung und für echte Entscheidungsfreiheit. Link zum Video: vm.tiktok.com/ZGdCwVcF8/ Petition: change.org/p/stoppen-sie-die…
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Ist leider so !
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Diese rund zwei Minuten von @HansWernerSinn sollten sich alle einmal in voller Länge ansehen und anhören.
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…kann man nur begrüßen 👍
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Die Thesen von Thilo Sarrazin werden zur Realität
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Interessant! In den USA kostet Gas aktuell weniger als ein Zehntel vom Gaspreis in der EU. Wir machen Gas absichtlich teurer, um Menschen und Wirtschaft zwangsumzuerziehen und weigern uns, weiterhin billiges Pipelinegas zu beziehen. Der Preis in den USA (Bild links) ist in der Einheit MMBtu: Bei einem Kurs von ca. 0,897 EUR/USD entspricht das etwa 2,34–2,38 EUR/MMBtu. Pro MWh ist die bei uns verwendete Einheit (Bild rechts). 
1 MMBtu ≈ 0,293 MWh. 
Damit liegt der Gaspreis in den USA aktuell bei etwa 8,1 EUR/MWh. Das ist deutlich weniger als ein Zehntel unseres Preises.
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Audi, die Wahrheit tut weh. 😌
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Schön zuhören und genießen!
Was macht Robert Habeck denn heute so? »… Die Grünen sind nicht mehr die Partei der 80er Jahre, die für Frieden demonstrierte und Krötentunnel baute. Heute sind sie eine eng mit der globalen Finanzindustrie vernetzte Partei, Teil eines Lobbynetzwerks, das bei Klima und Energie, Rüstung und Immobilien die Interessen eben dieses Netzwerks bedient. Und zum Dank werden ihre Vertreter mit Beraterposten in der Finanzindustrie belohnt und man darf annehmen: Sie verdienen dort sehr, sehr gut. Immerhin haben sie Milliarden in die Taschen dieser Industrie gespült mit ihrer Politik, Abermilliarden. Sie behaupten, die Welt zu retten. In Wahrheit bereichern sie sich nur selbst. Dafür steht wie kein anderer Robert Habeck.« – Beatrix von Storch
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Was macht Robert Habeck denn heute so? »… Die Grünen sind nicht mehr die Partei der 80er Jahre, die für Frieden demonstrierte und Krötentunnel baute. Heute sind sie eine eng mit der globalen Finanzindustrie vernetzte Partei, Teil eines Lobbynetzwerks, das bei Klima und Energie, Rüstung und Immobilien die Interessen eben dieses Netzwerks bedient. Und zum Dank werden ihre Vertreter mit Beraterposten in der Finanzindustrie belohnt und man darf annehmen: Sie verdienen dort sehr, sehr gut. Immerhin haben sie Milliarden in die Taschen dieser Industrie gespült mit ihrer Politik, Abermilliarden. Sie behaupten, die Welt zu retten. In Wahrheit bereichern sie sich nur selbst. Dafür steht wie kein anderer Robert Habeck.« – Beatrix von Storch
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Replying to @MRothweilerAfD
Die Grünen werden uns nicht davon abhalten, AfD zu wählen!
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„“Hammersbach weist darauf hin, dass in einzelnen Schulen in Berlin habe man „mit einer Schülerschaft zu tun, die zu 90 Prozent oder mehr einen muslimischen Hintergrund hat“. Sich gegen diese Übermacht zu wehren, sei für nicht-gläubige Schüler oder liberale Muslime schwer möglich, da sie oft Ausgrenzung und Mobbing befürchteten. Hammersbach: „Von Vielfalt kann in einem solchen Umfeld keine Rede sein. Die individuelle Freiheit der Schüler muss geschützt werden. Das übersehen NGOs wie die GFF und auch Akteure der Antidiskriminierungsarbeit.““ merkur.de/politik/verbot-dem…
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Essen/Frankfurt – Festnahme am Flughafen! Während ein JVA-Mitarbeiter im Urlaub war, sammelten Ermittler Beweise. Er soll Handys an Häftlinge verkauft haben. Es besteht sogar der Verdacht, dass er an e spektakulären Befreiung eines Häftlings beteiligt war. bild.de/regional/nordrhein-w…
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Richtig so
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Der Täterkreis bekommt zunehmend ein Gesicht.
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🇳🇱 Die Niederlande streichen 25.000 Stellen im Staatsdienst, jede sechste Beamtenstelle. Polizei und Armee bleiben verschont. In Deutschland undenkbar. Hier würde man erst eine Kommission gründen, dann eine Behörde für den Stellenabbau, und am Ende hätten wir 25.000 Stellen mehr.
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Stell dir vor, du bist 14 Jahre alt. Du wirst an deiner Schule von zehn „Jugendlichen“ umringt. Du zeigst ihnen deine leeren Hosentaschen, doch einer schlägt unvermittelt zu, du stürzt, und die Gruppe tritt rund 30 Sekunden lang auf dich ein – auch gegen den Kopf. 10 gegen 1. Das Motiv? Einer der zehn Tatverdächtigen (überwiegend Syrer, Russen und Polen) hat sich laut Polizei „in seiner ‚Ehre‘ verletzt gesehen“. Willkommen im Alltag auf vielen deutschen Schulhöfen, wo archaische Ehrkultur längst den Ton angibt. Aber keine Sorge, der Rechtsstaat schläft nicht! Nach diesem Gewaltexzess in Frankfurt (Oder) traten die Politiker sofort zusammen. Das brillante Fazit von Innenstaatssekretär Jörge Treffke nach dem Treffen: „Die Maßnahmen zeigen, dass der Staat handlungsfähig ist.“ Welche Maßnahmen? Ein Sicherheitsgipfel im Rathaus und Elternkonferenzen nach den Ferien! Da werden die 13- bis 15-jährigen Schläger, die das System der Strafunmündigkeit genauestens durchschaut haben, sicher vor Ehrfurcht erstarren. Noch zynischer wird der parteilose Oberbürgermeister Axel Strasser. Er fordert: „Lassen Sie die Behörden ihre Arbeit machen.“ Gleichzeitig wälzt er das Problem auf die verängstigten Mitschüler ab: „Wir appellieren wirklich an diese Stadtgesellschaft, Zivilcourage zu zeigen.“ Übersetzt: Der Staat hat die Kontrolle über den Schutzraum Schule aufgegeben, bitte regelt das selbst. Jugendliche vor Ort winken längst ab: Wer Zivilcourage zeigt, wird am nächsten Tag selbst vom Mob abgefangen. Der Raub von Wertsachen am helllichten Tag gehört ohnehin längst zum Straßenbild. Doch Strasser beschwichtigt weiter: „Wir haben es nicht mit einer Situation wie in Potsdam zu tun.“ Na Gott sei Dank! Es ist also nur ein punktueller Gewaltexzess mit Tritten gegen den Kopf. Alles unter Kontrolle. Wenn Politik zur hilflosen Phrasendrescherei verkommt, muss man sich nicht wundern, wenn das Vertrauen der Bürger in den Staat implodiert. #Jugendgewalt #FrankfurtOder #Politversagen welt.de/politik/deutschland/… via @welt
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Sie warnt mit gutem Grund. Jede einzelne Regel mag, für sich betrachtet, durchaus begründet sein. Aber in der Gesamtschau ist es Wahnsinn.
Böttcher AG warnt! Greenwashing-Regulierung: Europa reguliert sich selbst aus dem Wettbewerb Die Böttcher AG erwirtschaftet mehr als eine Milliarde Euro Jahresumsatz, betreut rund 10 Millionen Kunden und bietet mehr als 250.000 Produkte an. Wir unterstützen klare Regeln gegen Verbrauchertäuschung. Doch die neue Regulierung von Umweltaussagen zeigt beispielhaft, was in Europa zunehmend schiefläuft: Aus sinnvoller Regulierung wird immer mehr Bürokratie mit erheblichen wirtschaftlichen Risiken. Besonders deutlich wird dies bei umsatzbezogenen Geldbußen. Umsatz ist nicht Gewinn. Bei Unternehmen mit hohen Umsätzen und niedrigen Margen kann eine am Umsatz bemessene Sanktion ein Vielfaches des Jahresgewinns erreichen. Mit Verhältnismäßigkeit hat das aus unserer Sicht immer weniger zu tun. Gleichzeitig müssen Unternehmen enorme Ressourcen einsetzen, um neue Vorgaben umzusetzen. Bei mehr als 250.000 Produkten geht es um Produkttexte, Bilder, Videos, Kennzeichnungen, Siegel und Umweltaussagen. All das muss geprüft, dokumentiert und rechtlich abgesichert werden. Dafür braucht es nicht nur Juristen, Compliance-Mitarbeiter, Nachhaltigkeitsexperten und externe Berater. Die praktische Umsetzung bindet auch Programmierer, Softwaretester, Datenschutz- und IT-Sicherheitsexperten sowie Mitarbeiter aus Produktmanagement, Einkauf, Qualitätsmanagement, Logistik und Verwaltung. Neue Vorschriften müssen schließlich nicht nur verstanden, sondern auch programmiert, getestet, in betriebliche Abläufe integriert und dauerhaft dokumentiert werden. Dieses Geld fehlt bei Investitionen, Innovation und Arbeitsplätzen. Die Greenwashing-Regulierung ist nur ein Beispiel. Produktsicherheit, Verpackungsrecht, Kennzeichnungspflichten, Garantie und Gewährleistung, Datenschutz, Verbraucherschutz sowie immer neue Dokumentations- und Nachweispflichten treffen Unternehmen gleichzeitig. Jede neue Regel wird für sich begründet. Die Gesamtbelastung trägt das Unternehmen. Europa spricht über Wettbewerbsfähigkeit und Bürokratieabbau. Gleichzeitig wächst die Bürokratie Jahr für Jahr weiter. Besonders widersinnig: Unternehmen verzichten zunehmend selbst auf zutreffende Umweltaussagen, weil jede Aussage ein zusätzliches juristisches Risiko darstellen kann. Die Folge ist nicht mehr Transparenz, sondern weniger Information. Wer europäische Unternehmen zu mehr Nachhaltigkeit, Innovation und Investitionen bewegen will, darf ihnen nicht gleichzeitig immer mehr Ressourcen für Verwaltung und Haftungsvermeidung entziehen. Wir brauchen Regeln gegen echte Täuschung. Wir brauchen aber ebenso Verhältnismäßigkeit, Rechtssicherheit und einen realen Abbau von Bürokratie. Europa braucht nicht noch mehr Ankündigungen zum Bürokratieabbau - Europa muss endlich tatsächlich Bürokratie abbauen.
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