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ETFs einfach erklärt: Wie du mit breiter Risikostreuung langfristig Vermögen aufbaust – ohne Börsen-Lotto. 📈
Worauf du bei der ETF-Auswahl achten solltest, erfährst du hier: 👇
🔗 dailytalk.ch/etfs-einfach-er… #Vermögensaufbau #Geldanlage
Alexander Müller🇨🇭🇺🇦 retweeted
🔴 KRAKAU-TATVERDÄCHTIGER SOLL BLUT GESPENDET HABEN
Michał Oksiński soll 2022 bei einer Blutspendeaktion des CKZiU in Ostrowiec Świętokrzyski mitgemacht haben.
Ein Schulbericht dokumentiert die Aktion „Łączy nas krew“.
#RedaktionsnetzwerkRechts
Alexander Müller🇨🇭🇺🇦 retweeted
🇵🇱 🖤BREAKING: The Kraków Massacre Gets Even More Horrifying.
Three more bodies have reportedly been discovered at the attacker’s family home, raising the reported death toll to nine.
Investigators suspect he murdered members of his own family before heading to Kraków to carry out the deadly attack.
Reports also point to the attacker having been indoctrinated by extreme-right ideology.
Nine lives lost. An absolutely horrifying tragedy for Poland.
Alexander Müller🇨🇭🇺🇦 retweeted
🔞🇵🇱 La vidéo HALLUCINANTE du policier qui a tiré sur l'assaillant qui a tué et blessé des polonais à Cracovie.
Alors que son collègue se fait tirer dessus, lui aussi est touché. Il se relève pour NEUTRALISER le tireur.
Quel HÉROS.
Alexander Müller🇨🇭🇺🇦 retweeted
⚡️ZMI are publishing a photo, probably of a 25-year-old shooter from Krakow.
👉 Follow @blyskavka_ua
Alexander Müller🇨🇭🇺🇦 retweeted
Readers added context they thought people might want to know
Zdjęcie dołączone do posta nie przedstawia sprawcy zamachu w Krakowie, lecz jest wygenerowane przez AI. Sprawca to 24-letni Polak.
gazetakrakowska.pl/kim-jest-spraw…
tvn24.pl/krakow/krakow-…
x.com/Krzysztof__Dud…
Alexander Müller🇨🇭🇺🇦 retweeted
🇵🇱
❗️ @OnetWiadomosci ustalił, że sprawca to Michał O. z Ostrowca Świętokrzyskiego. Miał pozwolenie na dwie sztuki broni.
Poruszał się samochodem zarejestrowanym na swego 52-letniego ojca, mieszkańca województwa świętokrzyskiego. Ojciec ma prawo posiadania bronii według dziennikarzy dysponuje w sumie 11 sztukami broni. Ani ojciec ani syn nie byli wcześniej notowani.
Was ich am 1. November auf meinem Blog thematisiert habe, beschäftigt inzwischen auch die Finanzmärkte: #Google gefährdet mit seiner eigenen KI-Strategie sein bisheriges Geschäftsmodell.
Unabhängige Websites verlieren Besucher, während Google zunehmend sein lukratives Suchgeschäft kannibalisiert.
Alphabets Dominanz im Suchbereich ist durch den eigenen KI-Erfolg gefährdet brnw.ch/21x6XAV
Artikel vom 1. November 2026:
👇
dailytalk.ch/google-verliert…
Krakov (Krakau)
Alexander Müller🇨🇭🇺🇦 retweeted
Der Terrorist von Krakau sieht nicht aus wie ein Dschihadist, es fehlt der typische Salafistenbart und die taktische Kleidung passt auch nicht. Wahrscheinlich ist es ein Links- oder Rechtsextremist, vielleicht hat der Anschlag auch etwas mit dem Ukrainekrieg zu tun.
Alexander Müller🇨🇭🇺🇦 retweeted
Exclusive: The right-wing activist Laura Loomer has been paid by private clients to make political posts on social media without publicly disclosing the payments, according to a former Trump campaign aide and others familiar with the arrangements. wapo.st/4BPQbL5
Alexander Müller🇨🇭🇺🇦 retweeted
BREAKING:
Polish police confirms that 5 people were killed in today’s suspected terror attack in Krakow, Poland.
This video shows a police officer shooting the attacker several times. The police officer was also shot and wounded.
#Heiratsstrafe Interessant ist, was Eichenberger in seinem Kommentar nicht behandelt: die steuerlichen Folgen für Alleinstehende. Er betrachtet die Vorlage hauptsächlich aus der Perspektive verheirateter Paare.
Die Abschaffung der Heiratsstrafe ist mit der vom Volk angenommenen Individualbesteuerung bereits beschlossen. Die Mitte-Initiative will hingegen die gemeinsame Besteuerung auf Bundesebene beibehalten. Damit drohen unterschiedliche Besteuerungssysteme bei Bund und Kantonen und zusätzlicher bürokratischer Aufwand.
Auch Eichenbergers Argument, Ehepaare könnten durch Vermögensübertragungen Steuern sparen, überzeugt mich nicht. Angesichts der Scheidungsrate in der Schweiz ist es alles andere als empfehlenswert, dem Ehepartner aus steuerlichen Gründen grössere Vermögenswerte zu übertragen. Was steuerlich attraktiv erscheint, kann bei einer Scheidung teuer werden.
Entscheidend ist für mich zudem, dass die Abschaffung der Heiratsstrafe nicht auf Kosten der Alleinstehenden erfolgen darf. Genau deshalb stimme ich NEIN.
Mitte schlägt FDP brnw.ch/21x6Vdl


























