Emile_M retweeted
🚨Never forget the time British police stopped 11-year-olds and taking their details for flying the St George’s Cross in their own capital.
Officers surround kids draped in England flags, question them on the street, and note names like it’s a crime.
Same city where other flags and marches routinely get a free pass.
Flying the flag of the country you’re standing in used to be normal. Now it’s treated as suspicious - even for children.
This is what “without fear or favour” looks like in the UK.
Disgusting.
Emile_M retweeted
The Prime Minister of Denmark is upset that Finland and Norway broke with 4.5 years of boycotting diplomacy by calling President Putin. God forbid we talk to the other side and start talking about peace.
Emile_M retweeted
Het is toch bij de wilde spinnen af. Godgeklaagd.
Oude tijden herleven!
AI-overzicht
In West-Europa werden gedurende de Tweede Wereldoorlog de meeste joodse mensen gedeporteerd uit Nederland.
Hoewel in Frankrijk in absolute aantallen meer Joden woonden en stierven, had Nederland binnen West-Europa veruit het hoogste aantal én het hoogste percentage deportaties. Van de ongeveer 140.000 joodse inwoners die aan het begin van de oorlog in Nederland leefden, zijn er ruim 107.000 gedeporteerd. Slechts 5.500 van hen overleefden de concentratie- en vernietigingskampen.
telegraaf.nl/entertainment/m…
Emile_M retweeted
Een 18-jarig meisje werd vorig jaar verkracht door tien mannen, van wie er nu zes vastzitten. In elk geval vier van hen zijn Syriërs, onder wie twee broers en hun neef.
Ze noemden haar "kankerslet", ze werd mishandeld. Tand door haar lip, bloeduitstorting op wang zwelling op knie. Tien monsters die haar gebruikten als voorwerp om hun zieke lusten op te botvieren. Uiteraard werd het gefilmd en gedeeld op Snapchat. Vervolgens wordt het meisje zwaar onder druk gezet om haar verklaring in te trekken.
Advocaat van de hoofdverdachte vraagt hem voorlopig naar huis te sturen. “Hij heeft geen strafblad, heeft werk, een woning en geen schulden. Ik denk niet dat de rechtsorde geschokt is als mijn cliënt nu vrijkomt.”
Hoe krijg je die zin uit je strot? "Ik denk niet dat de rechtsorde geschokt is als mijn cliënt nu vrijkomt."
Wanneer gaan we onze samenleving, onze vrouwen, onze meisjes eindelijk eens beschermen tegen deze monsters én hun collaborateurs?
En stoppen we eens met dat wegkijken, het in de doofpot stoppen en het onvoorstelbare en onuitstaanbare gel*l over 'manosfeer', slecht verlichte fietspaden en gesnoeide bosjes?
De filmpjes zijn volgens justitie het bewijs dat het niet vrijwillig is gegaan. “We horen het slachtoffer ‘nee, nee!’ roepen."
rijnmond.nl/nieuws/2273281/v…
Emile_M retweeted
BREAKING NIUS: Als Oppositionsführer sagte Merz, die Leute würden "wahnsinnig" werden, wenn sie sehen, dass 300.000 abgelehnte Asylbewerber sich in Deutschland "die Zähne machen lassen", also versicherungsfremde Leistungen in Anspruch nehmen. Nun kommt raus, wofür die Zuckersteuer WIRKLICH verwendet wird: 100 Millionen Euro aus der neuen Zuckersteuer fließen in die versicherungsfremde medizinische Versorgung von (illegalen) Migranten im Bürgergeld. Bedeutet: Mit jedem Kasten Cola zahlen wir in Zukunft 50 Cent für genau das, was Merz eigentlich komplett abschaffen wollte, für medizinische Versorgung von abgelehnten Asylbewerbern im Bürgergeld.
Emile_M retweeted
Zełenski ostrzega Europę:
„Zdecydowanie zareagowalibyśmy”, jeżeli państwa europejskie zniosą sankcje wobec Rosji lub przywrócą partnerstwa energetyczne z Moskwą, Ukraina na to zareaguje...
czy wy sobie zdajecie sprawę co ten mały skurwysynek mówi ⁉️
On wprost szantażuje Europę i jej pseudoelity ‼️
DOSYĆ, POSZŁO TO JUŻ ZA DALEKO 🤬
Emile_M retweeted
Man muss sich diese Szene in aller Ruhe vor Augen führen. Samstagabend, Perry im US-Bundesstaat Georgia, Wahlkampfbühne von Donald Trump, zehn Tage vor den Zwischenwahlen. Der Präsident verkündet unter dem Jubel seiner Anhänger, dass Audi rund vier Milliarden Dollar in ein neues Werk bei Macon steckt. 200.000 Autos pro Jahr, etwa 4.500 neue Arbeitsplätze, die größten und hochwertigsten SUVs der Marke. Und dann steht er da, Audi-Chef Gernot Döllner, lässt sich vom Präsidenten begrüßen und schwärmt von einer fantastischen Gelegenheit für Audi und für Amerika. Für Amerika. Man hätte gern gewusst, ob den Beschäftigten in Neckarsulm in diesem Moment der Kaffee kalt geworden ist.
Denn exakt derselbe Mann hat gut zwei Wochen zuvor, am 8. Oktober, vor der Belegschaft in Neckarsulm gestanden und die sogenannte Schlechtwetterklausel gezogen. Jenen Mechanismus aus dem Zukunftspakt, der beide Seiten zu neuen Verhandlungen über Einsparungen, Arbeitsbedingungen und Stellen verpflichtet, sobald sich die Lage erheblich verschlechtert. Dazu gab es einen Satz, der in Neckarsulm hängen bleiben wird: Tradition allein sichere keine Zukunft. Dabei ist das Werk mit seinen rund 15.000 Beschäftigten längst angezählt. 2025 liefen dort gut 181.000 Fahrzeuge vom Band, ausgelegt ist es auf 225.000. Die Nachtschicht fällt weg, der nächste A8 soll nach den aktuellen Konzernplänen ins Porsche-Werk nach Leipzig wandern, und Volkswagen hat dem Standort bis Mitte 2027 Zeit gegeben, ein tragfähiges Sparkonzept vorzulegen. Sonst droht das Aus. In der Region hängen Schätzungen zufolge bis zu 50.000 Arbeitsplätze daran.
Und das alles kommt obendrauf. Schon im März 2025 hatte Audi mit den Arbeitnehmervertretern den Abbau von bis zu 7.500 Stellen in Ingolstadt und Neckarsulm bis Ende 2029 vereinbart. Ein Konzern im freien Fall, der keine andere Wahl hat? Von wegen. Im ersten Halbjahr 2026 hat Audi operativ rund 1,1 Milliarden Euro verdient, sogar etwas mehr als im Vorjahr, trotz eines Umsatzrückgangs von gut zehn Prozent. Das Geld ist da. Es fließt nur nicht mehr dorthin, wo die Marke groß geworden ist.
Nun wäre es bequem, die ganze Wut bei Audi abzuladen. Doch ein Unternehmen ist keine Sozialstation, es geht dorthin, wo es produzieren und verkaufen kann, ohne sich ruinieren zu lassen. Die Rechnung aus Washington ist brutal einfach: Wer in Amerika verkaufen will, soll in Amerika bauen. Allein im vergangenen Jahr haben die US-Zölle Audi rund 1,2 Milliarden Euro gekostet. Trump setzt Druck, und der Druck wirkt. Mercedes steckt bis 2030 vier Milliarden Dollar in sein Werk in Alabama und holt die nächste Generation des GLC dorthin, die bisher in Bremen vom Band lief. BMW streicht rund 8.000 Stellen, mehr als die Hälfte davon in Deutschland. Wer da noch an Einzelfälle glaubt, will es nicht sehen.
Und was setzt Berlin dem entgegen? Nichts, was ein Investor ernst nehmen könnte. Strompreise, die zu den höchsten der Industriewelt gehören. Arbeitskosten, mit denen die deutsche Autoindustrie weltweit ganz oben steht. Eine Steuer- und Abgabenlast, die jede Investitionsrechnung erdrückt. Eine Bürokratie, die aus jedem Genehmigungsverfahren eine Geduldsprobe macht. Dazu ein Brüsseler Regulierungsapparat, der den Herstellern jahrelang vorgeschrieben hat, welche Antriebe sie gefälligst zu bauen haben, während die amerikanischen Kunden längst anders entschieden und chinesische Marken den Elektromarkt an sich rissen. Georgia bietet ein ausgewiesenes Großgelände, einen Gouverneur, der den Investor persönlich willkommen heißt, und einen Präsidenten, der die Ansiedlung zur Chefsache macht. Deutschland bietet Gipfeltreffen, Absichtserklärungen und Sonntagsreden über eine Wirtschaftswende, die niemand zu Gesicht bekommt.
Die IG Metall begrüßt das US-Werk übrigens grundsätzlich und fordert verbindliche Perspektiven für die deutschen Standorte. Wie rührend. Dieselbe Gewerkschaft hat jahrelang jede Verteuerung des Standorts mitgetragen und die Energiewende beklatscht, die ihren Mitgliedern jetzt die Werkstore zuschlägt. Perspektiven entstehen nicht durch Forderungskataloge, sondern durch Wettbewerbsfähigkeit. Und die hat die Politik dieses Landes über Jahre ruiniert, mit dem Atomausstieg, mit ideologischer Energiepolitik, mit immer neuen Auflagen und einem Staat, der Bürgern und Betrieben das Geld aus der Tasche zieht, als gäbe es kein Morgen.
Hier verabschiedet sich industrielle Substanz, leise und Stück um Stück. Bei Macon sollen Anfang der 2030er Jahre Audis vom Band laufen. In Neckarsulm wird darüber verhandelt, wie viel Verzicht die Belegschaft noch schlucken muss. Wer in Berlin das immer noch für Zufall hält, hat den Ernst der Lage nicht begriffen. Oder will ihn nicht begreifen.
apollo-news.net/whrend-man-i…
Emile_M retweeted
NON VOGLIONO LA PACE. VOGLIONO LA GUERRA PRIMA DI CADERE.
Mia riflessione personale
dura e diretta.
Ci raccontano da tre anni che la Russia vuole invadere l'Europa.
È una balla colossale.
Una menzogna per tenerci buoni mentre ci rovinano.
La verità, detta da un economista americano.
- Michael Hudson - e non da un "filo-putiniano", è l'opposto.
La Russia non vuole niente da noi.
Vuole solo che la lasciamo in pace.
Ha provato per 30 anni a diventare europea.
E poi ha capito cos'è diventata l'Europa.
Una colonia finanziaria dell'America.
Un'economia morta, che odia i lavoratori.
Un posto non più democratico, che ha tradito tutto quello che era l'Illuminismo.
E ha detto: lasciateci stare.
Non vogliamo più avere niente a che fare con voi.
Chi è allora che cerca lo scontro?
Guardate la mappa.
Non è la Russia che si avvicina alla NATO.
È la NATO che si è piazzata sotto le finestre di casa sua.
Ora vogliono trasformare il Mar Baltico in un lago NATO.
Vogliono bloccare le petroliere russe.
Vogliono strangolare Kaliningrad, che per loro è come la Crimea: un pezzo di Russia.
Hanno già iniziato a sequestrare navi.
Quella è pirateria.
Quella è una dichiarazione di guerra.
Perché lo fanno?
Perché lo sanno.
Lo sanno che tra due anni non ci saranno più.
Macron in Francia è finito.
Il governo in Germania è finito.
In Inghilterra sono finiti.
Sanno che gli elettori li spazzeranno via.
E allora pensano: questa è la nostra ultima occasione.
L'ultima occasione per fare la guerra grossa. Per legarci per sempre agli USA. Per far saltare tutto prima di affondare.
Siamo in mano a gente disperata.
E la gente disperata è pericolosissima.
Non hanno il coraggio di dirvi che ci stanno portando a una guerra breve e sanguinosissima, forse anche nucleare, per salvare la loro poltrona.
La Russia continua a mandare aerei solo per scortare le sue navi, per non farsi rubare il petrolio che vuole vendere all'Africa e al Sud America, non a noi.
Loro continuano a provocare.
Il muro di Berlino è caduto 35 anni fa.
Oggi ne stanno costruendo uno nuovo, molto più alto, per tenerci separati dalla Russia per sempre. Per farci credere che il nemico sia a Mosca, quando chi ci sta affamando è a Bruxelles, a Parigi, a Berlino.
Non ci vogliono salvare dalla Russia.
Ci vogliono usare come carne da cannone per non perdere il potere.
Video integrale qui:
youtu.be/M3z_SOX0RoQ
Analisi e riflessione di
✒️© Sabrina F.
Emile_M retweeted
Artsen kritisch op longcovidbeleid minister Hermans: 'Funest voor patiëntvertrouwen' nos.nl/artikel/2636540-artse… via @NOS
Ach... Kijk nou toch:
Artsen zijn 'kritisch op het longcovidbeleid' en denken dat dit 'funest is voor patiëntenvertrouwen'.
Echt, je verzint het niet.
Ja, dit zijn dezelfde artsen die hun grote waffel strak dichthielden toen de grootst mogelijke pseudowetenschappelijke kullekoek over ons werd uitgestort bij de aanpak van de #coronacrisis.
En ja, dit zijn dezelfde artsen die hun enorme waffel strak dichthielden toen men besloot om de hele godganse bevolking een 'vaccin' toe te dienen tegen een ziekte die voor het overgrote deel niet of nauwelijks een bedreiging was, gebaseerd op een nieuwe mRNA-techniek die nog nooit op grote schaal was toegepast en al helemaal niet op perfect gezonde mensen.
Toen hoorde je deze artsen niet. Want toen ging het om zelfbehoud en als je toen je mond opendeed, kostte je dat je baan en je inkomen als het een beetje meezat.
Maar nu er weer geld en status te verdienen valt, er promovendi aangesteld kunnen worden en er weer hoogleraarstitels uitgedeeld kunnen worden, ja, dan hebben deze 'artsen' het hoogste woord.
Overigens natuurlijk wel zuiver gericht op #longcovid patiënten, natuurlijk. Dat begrijpt u toch wel? Want dat is fancy, en daarmee kun je je mooi in de kijker spelen. Publicaties, congressen, geld, aanzien en titels. Ja, daar wil je je grote waffel natuurlijk wel voor open doen.
En de mensen die #vaccinatieschade opliepen? Ach, die kunnen gewoon doodvallen. Letterlijk.
Want als je daarover iets probeert te publiceren, is dat niet goed voor het aanzien en je carrière. Want daarmee speel je de 'anti-vaxxers' in de kaart en schaad je het vertrouwen in vaccins.
Nou, ik kan je uit eigen ervaring vertellen dat de aanpak van de coronacrisis en de vaccinatiecampagne meer funest zijn geweest voor het vertrouwen van patiënten dan dit ooit zou kunnen doen.
Ik schaam me werkelijk plaatsvervangend voor deze witte-jassenmaffia die alleen wil kijken naar wat ze zelf ten goede komt. En dan ook nog gouden bergen belooft, terwijl het nooit meer zal zijn dan met bladgoud bedekt roestig schroot.
😡🤬
Emile_M retweeted
This video is very important for Europe. It shows that those who loot, destroy cars, set fires and cause chaos speak Arabic. And if they speak Arabic, they are not Europeans. Let's assume many people won't want this video to spread, because it tells too much truth.
Emile_M retweeted
Leyen nimmt Ihnen ihr bezahlbares, altes Auto weg
Neue Verordnung (EU) 2026/1738 vom 8. Juli 2026 zur Einschränkung des Teilehandels für ältere Fahrzeuge (10 Jahre und älter)
Die EU und das Verschwinden älterer Autos: Verordnung (EU) 2026/1738 vom 8. Juli 2026 als Instrument der Verdrängung
Die Verordnung (EU) 2026/1738 vom 8. Juli 2026 über Anforderungen an die kreislauforientierte Konstruktion von Fahrzeugen und die Bewirtschaftung von Altfahrzeugen erschwert und verteuert gezielt die Instandhaltung älterer Fahrzeuge in einem Maße, das deren Verbleib im Markt systematisch unmöglich macht.
Für viele Bürger, die sich derzeit noch ein Auto leisten können, bedeutet dies den Verlust des eigenen Autos.
Wie die Regeln den Bestand älterer Fahrzeuge unter Druck setzen
Ab dem 1. September 2028 gelten die zentralen Vorschriften. Nach Artikel 24 müssen Eigentümer eines Fahrzeugs, das als Altfahrzeug gilt, dieses grundsätzlich an eine zertifizierte Behandlungsanlage übergeben. Nach Anhang I der Verordnung (EU) 2026/1738 vom 8. Juli 2026 wird ein Fahrzeug bereits dann zum Altfahrzeug, wenn es in Einzelteile zerlegt oder zur Wiederverwendung seiner Teile demontiert wurde. Damit wird die private Ausschlachtung, die bisher eine wichtige Quelle günstiger Ersatzteile darstellte, erheblich eingeschränkt.
Neue Ersatzteile für Autos schon ab 10 Jahre gibt es heute oft gar nicht mehr. Steuergeräte für den Motor oder für Sicherheitssysteme gibt es vom Hersteller manchmal gar nicht oder teilweise nur zu extrem hohen Preisen, oft 2000 bis 3000 €. Gebrauchte Teile für 200 € werden systhematisch vom Markt verschwinden. Getriebegehäuse, Steuergeräte, Armaturen oder Karosserieteile ebenfalls.
Reparaturen, die heute noch wirtschaftlich sind, werden unrentabel. Die Folge ist ein früherer wirtschaftlicher Totalschaden für den Besitzer und die vorzeitige Stilllegung technisch noch nutzbarer Fahrzeuge.
Für wenige teure Oldtimer mit H-Kennzeichen soll es Ausnahmen geben, jedoch nicht für die große Zahl älterer Alltagsfahrzeuge – etwa 10 Jahre alte und ältere Modelle, die für viele Haushalte die einzige finanzierbare Form individueller Mobilität darstellen.
Ein 10 Jahre altes Auto, das technisch noch zuverlässig fährt, ist immer öfter auf günstige Ersatzteile angewiesen.
Ab September 2029 kommen spezielle Anforderungen für Verkäufer hinzu (Artikel 31). Gebrauchte Teile aus zugelassenen Anlagen müssen gekennzeichnet sein und speziellen, komplexen Funktionsanforderungen genügen.
Die damit verbundenen enormen Dokumentations- und Prüfpflichten lassen die Kosten vor allem kleinerer Händler und Spezialisten explodieren. Diese Mehrkosten werden an die Endkunden weitergegeben und erhöhen gezielt den Kosten für die Instandhaltung älterer Fahrzeuge ab ca 10 Jahre, die vom Markt verschwinden sollen.
Ein Muster in der europäischen Fahrzeugpolitik
Die Verordnung steht nicht isoliert. Sie fügt sich in eine Reihe von Maßnahmen ein, die den Bestand älterer belasten: Unrealistische Emissionsstandards für Neufahrzeuge, Fahrverbote, steigende Betriebskosten und die Verlagerung des Marktes hin zu teureren neuen Fahrzeugen.
Die Einschränkung von Teilemärkten ist ein bewusst gewählter zusätzlicher Hebel der EU um ältere Autos vom Markt zu entfernen.
Wer sich heute noch ein gebrauchtes Auto leisten und mit überschaubaren Reparaturkosten am Laufen halten kann, sieht sich demnächst mit horrenden Kosten konfrontiert.
Für Haushalte mit begrenztem Einkommen bedeutet dies den Verzicht auf individuelle Mobilität. Der öffentliche Nahverkehr kann diese Lücke in vielen Regionen nicht schließen.
Die offizielle Begründung betont Umwelt- und Ressourcenschutz.Die praktische Wirkung der Regelungen besteht jedoch darin, die Nutzungsdauer älterer Fahrzeuge stark zu verkürzen und den Übergang zu neueren, teureren Fahrzeugen zu erzwingen.
Eigentum an einem älteren Auto wird damit nicht nur technisch, sondern auch wirtschaftlich und regulatorisch gezielt stark verteuert.
Es ist absehbar, dass die Verfügbarkeit von Ersatzteilen zurückgeht und die Kosten für den Erhalt älterer Fahrzeuge stark steigen.
Für viele Bürger, die sich derzeit noch ein Auto leisten können, bedeutet dies eine weitere Einschränkung ihrer Mobilität. Eine Politik, die ältere Fahrzeuge systematisch aus dem Markt drängt, ohne die sozialen Folgen für die betroffenen Haushalte zu berücksichtigen, ist höchst unsozial.
blackout-news.de/politik/eu-…
Emile_M retweeted
HET WORDT MOEILIJK VOOR GATES EN ZIJN KAMERADEN 🔥
Bill Gates, de CEO van Pfizer en Mark Rutte staan NU voor een Nederlandse rechtbank vanwege letsel veroorzaakt door het COVID-vaccin.
De Nederlandse advocaat Peter E. Stassen, over de zaak tegen Bill Gates en de medeplichtigen:
«De rechters hebben het gezien. Ze weten dat de 'COVID-19-vaccin' geen 'vaccin' is, maar een biologisch wapen, en we hebben het bewijs geleverd».
Veel mensen zijn gestorven of ernstig gehandicapt geraakt door hem en zijn bedrijf!
Dit is GEEN nieuws in de grote media DEEL OVERAL🔥
Emile_M retweeted
Ouders kloppen aan bij Wilders nadat politie ontmoedigde aangifte te doen van verkrachting 14-jarige dochter door asielzoekers. Die ging met hen naar de burgemeester. Nu mogen ze alsnog aangifte doen.
Het is toch verschrikkelijk dat je daarvoor een politicus moet benaderen, alleen om je recht te halen. Verkrachting is een ernstig vergrijp. @Politie waar zijn jullie mee bezig?
nieuwrechts.nl/113864-ouders…
Emile_M retweeted
In Frankrijk werd een schooldirecteur met benzine overgoten, gingen winkels en kerken open met een koevoet, werden agenten gewond en stond een stadhuis in brand.
En vandaag staat er in de Volkskrant een opiniestuk van een totaal hersenloze campagnevoerder van Oxfam Novib met de fatsoenlijk linkse oproep om die protesten te vieren.
Ja, het staat er écht. Vieren.
"Verzet tegen deze wereld is broodnodig en mag best wat ruiten kosten. Dus laten we de jongeren vieren."
Vertel dat maar aan de bakker in Marseille, aan de agent die in het ziekenhuis ligt en aan de bewoners van #Limoges die hun stadhuis zagen afbranden.
Wie #geweld goedpraat zolang het de goede kant op wijst, heeft het recht verspeeld om anderen de les te lezen over polarisatie. Geweld is geweld. Ook als je het netjes opschrijft.
Met je Oxfam Novib.
#Frankrijk #rellen #tweematen #vieren
volkskrant.nl/columns-opinie…
Emile_M retweeted
“Ik ga je echt verkrachten.”
Onze opiniemaakster Lydia Daniël werd 10 dagen geleden op straat bedreigd. Ze heeft beelden, maar wacht nog altijd op een reactie van de politie.
Ondertussen noemt burgemeester Halsema de veiligheid van vrouwen een topprioriteit.
Ongehoord Nieuws gemist? Kijk de hele uitzending terug op NPO Start: npo.nl/start/afspelen/ongeho…
Emile_M retweeted
Oldebroek moet van Den Haag 141 asielzoekers opvangen en staat op nul. Dinsdag moest wethouder Tom de Nooijer op het matje komen bij het ministerie van Bart van den Brink. Woensdag maakte hij bekend dat de eigen jongeren voorrang krijgen op de helft van de nieuwe huurappartementen in Wezep.
Ook Medemblik zegt nee tegen extra opvang. In Oss slaan FVD en PVV alarm, en links noemt dat 'schofterig'.
Eigen jongeren eerst. Zo hoort het.
dagelijksestandaard.nl/polit…
Emile_M retweeted
“De Europeanen staan op het punt om binnen zeer korte tijd wakker te worden in een verschrikkelijke nachtmerrie.
Er zijn mensen die eruitzien zoals ik, met een baard en donker haar, die zijn gevlucht voor de terreur en de islam. Ik ben bijvoorbeeld half Duits, half Egyptisch en geboren in Duitsland. Ik zie er nog steeds uit zoals zij.
Maar er zijn ook mensen die eruitzien zoals ik en die niet voor de terreur zijn gevlucht. Zij hebben de terreur en de islam juist met zich meegebracht. En om heel eerlijk te zijn, vormen zij de meerderheid. Niet andersom.
Jullie hebben werkelijk géén idee wat er onder de oppervlakte sluimert en slechts wacht tot een kritische massa is bereikt.
Als jullie liberalen niet naar een witte man willen luisteren, luister dan naar mij. Ik waarschuw jullie omdat ik weet hoe deze mensen zijn. Ik ben daar geweest. Ik heb er een jaar gewoond. Ze haten jullie.
Jullie zullen wakker worden in een verschrikkelijke nachtmerrie. Een absolute nachtmerrie.
Zodra een bepaald punt is bereikt, wat ik de kritische massa noem, onder andere door geboortecijfers en demografische ontwikkelingen, zullen jullie niet langer in staat zijn jezelf te verdedigen.
Helaas is de witte man door psychologische manipulatie gaan geloven dat mannelijkheid iets slechts is. Dat mannen zwak moeten zijn, zich vooral door hun emoties moeten laten leiden en zacht en meegaand moeten zijn.
Tegelijkertijd komen hier zeer agressieve mensen naartoe. Ze accepteren jullie cultuur niet. Ze accepteren jullie religie niet. Ze accepteren jullie vrouwenrechten niet. Ze accepteren helemaal niets van dit alles.
Ze willen het uitwissen. Ze willen jullie uitwissen.
En jullie zijn blind voor wat er gebeurt. Jullie weigeren het te zien.
Geloof me, dit wordt een nachtmerrie. Een bloedige, verschrikkelijke nachtmerrie.
Word in godsnaam wakker. Ik meen dit bloedserieus.”
Emile_M retweeted
Drie gekozen FVD-raadsleden in Tholen krijgen straks geen werkend toegangspasje voor het gemeentehuis. Alle andere raadsleden wel. Het besluit komt van VVD-burgemeester Marleen Sijbers, kort nadat de FVD-fractie zich onthield bij een 'respectmotie' van SGP, ChristenUnie en VVD.
Eén raadslid schreef een satirisch gedicht. Liesje Heuseveldt en Alev de Vries schreven niets, maar staan ook voor een dichte zijdeur. In het 'veiligheidsrisico' van de burgemeester tellen zelfs de protesten tegen de geplande noodopvang mee.
Een benoemde burgemeester die gekozen raadsleden buitensluit. Dit is geen democratie.
dagelijksestandaard.nl/polit…





















