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München, Bayern, Deutschland
Joined September 2022
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Energiewende - wir fassen zusammen. Die Grundzüge der deutschen Energiewende gehen auf die Anti-Atom Bewegung in den 1970er Jahren und die geplante Abkehr von Erdöl in den 1980er Jahren zurück. Die Förderung privater Solaranlagen begann 1991 mit einer Einspeisungsvergütung von knapp 9 Cent/kWh, die ab 2000 auf stolze 50 Cent/kWh erhöht wurde. Die Ökosteuer, der Vorläufer von Energiesteuer und CO2-Abgabe, wurde 1999 eingeführt. Was danach geschah – Ausbau Windkraft und PV-Anlagen, vorübergehend geplantes Verbrennerverbot, Gebäudeenergiegesetz, Wärmeplanung der Kommunen und so weiter, ist bekannt. Und jetzt prüfen wir, welche Ziele erfüllt wurden. Ist der Strom dadurch billiger geworden (Sonne und Wind schicken keine Rechnung)? Nein. Im Gegenteil, die Stromkosten für private Haushalte gehören weltweit zu den höchsten. Sind wir unabhängiger in der Energieerzeugung geworden? Nein. Wir importieren immer noch sehr viel Erdöl, Erdgas und Treibstoffe. Zusätzliche Abhängigkeiten durch die Seltenen Erden und die Solarpanels aus China wurden eingegangen. Ist unsere Industrie wettbewerbsfähiger geworden? Nein, ganz im Gegenteil. Wegen hohen Energiekosten und Bürokratie wandern ganze Industriebereiche ab. Haben wir in Solarenergie, Windkraft und E-Autos, die neue Schlüsseltechnologien laut den Grünen, Spitzenpositionen inne? Jein. Solarpanels sind Massenware aus China. Nur bei Windkraft haben wir Firmen wie Nordex und Siemens Energy, die Gewerke oder Komponenten liefern. Bei E-Autos sind deutsche Hersteller durch die hohen Herstellerkosten im Nachteil. Sind die CO2-Emissionen gesunken? Nein, der kleine Beitrag Deutschlands ist verpufft. Die Zunahme der CO2-Emissionen in China und Indien bestimmt die globale Bilanz im Wesentlichen. Haben wir durch die Energiewende Geld gespart? Nein, im Gegenteil. Die Kosten für Energiewende und weitere Klimaschutzmaßnahmen belaufen sich auf mehr als 1.000 Milliarden Euro. Mit diesem Geld in einem Staatsfonds angelegt, hätten wir heute einen sehr viel höheren finanziellen Spielraum im Bundeshaushalt. Sind wir ein Vorbild für die Welt geworden? Deutschland wird gerne als Negativ-Beispiel angeführt, warum die Energiewende nichts bringt bzw. wie man es nicht machen sollte. China mit einem offenen Ausbau aller Energieträger, egal ob Kohle, Atomstrom, Solarenergie oder Windkraft wird in Bezug auf Erneuerbare Energien deutlich positiver wahrgenommen trotz der immer noch sehr hohen CO2-Emissionen.
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Neues Musikvideo 🎸🎧🎼 Deutschland - Meine Heimat Eine Reise durch Deutschland Orchester, leicht rockig und dazu echte Fotos mit KI animiert. Auf Youtube in 4K mit besserer Soundqualität als auf X
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Alice Weidel eröffnet unter Tränen das 5. Corona-Symposium 😢 Da kann sich unser noch @bundeskanzler eine Scheibe von abschneiden ☝️Er besaß noch nicht einmal öffentlich Empathie für seine Kommunalpolitikerin Elke Dick #CDU , deren Sohn Marius von einem Afghanen getötet wurde 😢
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Zwei Heuchler kamen in die Zeitung, machten aber gleichwohl Jagd auf Ungeimpfte. Ein Zivilisationsbruch.
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Manche brauchen 280 Zeichen. Hubert Aiwanger brauchte nur drei Buchstaben: „Ich“ Er war eine Legende – auch auf X. Wer schützt uns jetzt vor Grüner Ideologie?
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Harald Martenstein spricht auf der Buchmesse in Halle das Unsägliche aus, das der Mainstream willentlich verschweigt, er erinnert an den Mord an Michael Kyraths Tochter Ann-Marie, frisch verliebt, „ihr Freund (19) versuchte sie zu schützen: Er starb als erster, ein Stich ins Herz, dann: stürzte sich der Täter ohne erkennbaren Grund auf das Mädchen und stach mit der 20 Zentimeter langen Klinge eines Küchenmessers 26-zigmal auf Ann-Marie ein. Vier weitere Fahrgäste wurden schwer verletzt, eine der schwer Verletzten war so traumatisiert, dass sie wenig später den Freitod wählte. „Die Innenministerin Nancy Faeser sagte dazu, Das Wichtigste ist, dass diese Tat nicht von Rechtsradikalen missbraucht wird.“ Es wurde auch sogleich zu einer „Demo gegen rechts“ aufgerufen.“… Anhören ist Pflicht. Teilen. Was in unserem Land passiert, ist kaum zu beschreiben.
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"Sie saßen alle bei mir zu Hause, zu zehnt, zu zwölft. Und keiner hat sich an die Regeln gehalten. Keiner von den Mächtigen hat an Corona geglaubt." @jreichelt bei @benungeskriptet
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Post von der Staatsanwaltschaft: Nach der Jagd auf unsere Reporter in Erfurt stellt die zuständige Ermittlungsbehörde ein Beleidigungs-Verfahren gegen einen der übelsten Aufpeitscher des Mobs einfach ein. Obwohl es zweifellos um eine Straftat geht, bestreitet die Staatsanwaltschaft ein „öffentliches Interesse“ an der Strafverfolgung. Apollo News-Chefredakteur Max Mannhart kommentiert die groteske Entscheidung. apollo-news.net/jagd-auf-apo…
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Wir verlieren den Bezug zur Realität. Deutschland braucht viel mehr Strom. Doch Kraftwerke auf dem Papier liefern keinen Strom. Gaskraftwerke brauchen bezahlbares Gas. Solaranlagen brauchen Sonne, Windräder brauchen Wind. 2025 lag Deutschlands Nettostromverbrauch bei rund 465 Terawattstunden. Die McKinsey-Szenarien ergeben mit den neuen Bitkom-Zahlen bis 2030 einen Mehrbedarf von rund 65 bis 155 TWh pro Jahr. Bis 2035 sind es 175 bis 360 TWh. Die Mitte dieser Spanne liegt bei rund 270 TWh zusätzlich. Das wären insgesamt rund 730 TWh pro Jahr, also knapp 60 Prozent mehr als 2025. Bitkom-Studie: bitkom.org/Presse/Presseinfo… Darin stecken 56 bis 70 TWh für Rechenzentren und kleinere IT-Installationen sowie 25 bis 78 TWh für die heimische Wasserstoffproduktion. Auch Stahl und Chemie brauchen mehr Strom für ihre eigenen Anlagen. Wir reden viel über Netze, Umspannwerke und Netzanschlüsse. Ein Netzanschluss ermöglicht den Strombezug am Standort. Das Netz transportiert den Strom. Erzeugt werden muss er trotzdem. Welche Kraftwerke liefern, wenn Stahlwerk, Chemieanlage und Rechenzentrum gleichzeitig Strom brauchen und Wind und Sonne wenig beitragen? Deutschland hat seinen Kernkraftwerkspark aus politischen Gründen stillgelegt. Damit sind mehr als 20 Gigawatt installierte, wetterunabhängige Leistung aus dem System verschwunden. Die Kohlekraftwerke sollen bis spätestens 2038 folgen. Neue Gaskraftwerke sollen einspringen. Woher kommt das Gas, wenn es knapp wird, und wer kann sich den daraus erzeugten Strom dann noch leisten? Mit Wind und Sonne allein lässt sich eine Industrienation nicht zuverlässig betreiben. Mehrtägige Dunkelflauten mit Batterien in der dafür nötigen Größenordnung zu überbrücken, halte ich für wirtschaftlich, technisch und logistisch undenkbar. Die Vorstellungen der Politik liegen erschreckend daneben. Warum wird so getan, als würden künftiger Strombedarf und künftige Erzeugung schon irgendwie zusammenpassen? Entscheidend ist, welche Leistung an einem windstillen Winterabend tatsächlich verfügbar ist. Wo ist der belastbare Plan für fossilarme, wetterunabhängige Erzeugung zu wettbewerbsfähigen Preisen? Oder hören wir bloß Durchhalteparolen? Warum werden potenzielle Investoren nicht offen darüber informiert, welche Leistung an ihrem Standort ab wann verfügbar ist und was der Strom voraussichtlich kostet? Wer Milliarden in ein Stahlwerk, eine Chemieanlage oder ein Rechenzentrum investiert, braucht einen Netzanschluss und vor allem jederzeit GESICHERTE Leistung @heutejournal @bundeskanzler @larsklingbeil @schneidercar @NetzeBW @Amprion @TenneT_Germany @50Hertzcom @bnetza
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In 24 Jahren im Bundestag hat Stephan Mayer noch nie eine Frage eines Abgeordnetenkollegen abgelehnt. Bis jetzt – im Video erklärt er, warum.
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Heute ist kein Fotzenfreitag und kein Klimasektenichklebemichfestfreitag. Heute ist #würdevollalternfreifrag Und heute ist immer noch die Fassungslosigkeit über Aiwangers Ableben, Pfiat di Gott, Hubsi
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Scheich in Katar tot: Kanzler kondoliert persönlich. Liebling der Deutschen tot: Kanzler lässt Sprecher kondolieren.
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Danke für diesen schönen Nachruf. Heute war im Bundestag von Frau „Weinkönigin“ nicht einmal eine Beileidsbekundung zu hören. Eine Schande! Oh Klöckner, dir wünsch ich was…
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Ruhe in Frieden Hubsi 😢😢😢
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Mit Hubert Aiwanger verliert Bayern eine Stimme, die nach Bayern klang. Unverwechselbar im Ton, geradeheraus, mit jener niederbayerischen Hartnäckigkeit, die sich auch von einem Ministeramt nicht austreiben lässt. Er ist mit 55 Jahren gestorben. Es fällt schwer, sich vorzustellen, dass ausgerechnet dieser Mann jetzt schweigt. Wer ihm zuhörte, wusste, woher er kam. Seine Heimat hörte man in jedem Satz, und man spürte sie in seinem politischen Denken. Der Bauernsohn aus Niederbayern blieb seiner Herkunft verbunden, auch als er längst am Kabinettstisch saß. Er kannte eine Welt, in der morgens gearbeitet werden muss, bevor abends über die Verteilung gesprochen werden kann. Eine Welt, in der Verantwortung bedeutet, für einen Hof, einen Betrieb, seine Beschäftigten und seine Familie einzustehen. Diese Erfahrung nahm er mit in die Politik. Darin lag seine Kraft. Aiwanger gab Menschen eine Stimme, deren Alltag im politischen Betrieb oft erst vorkommt, wenn sie sich laut genug beschweren. Dem Handwerker, der zwischen Aufträgen und Vorschriften kaum noch zum Arbeiten kommt. Dem Unternehmer, der Arbeitsplätze erhalten soll, während seine Kosten steigen. Dem Landwirt, dem aus sicherer Entfernung erklärt wird, wie er seinen Hof zu führen hat. Er verstand ihren Zorn, ihre Sorgen und ihren Stolz auf das, was sie aufgebaut hatten. Seine Direktheit konnte wehtun. Er legte den Finger in die Wunde und ließ ihn dort, auch wenn die ersten schon unruhig wurden. Wo er Bevormundung sah, hielt er dagegen. Wo politische Versprechen mit dem wirklichen Leben kollidierten, sprach er es aus. Mitunter schoss er über das Ziel hinaus. Er war streitbar, konnte provozieren und machte es seinen Gegnern leicht, sich an ihm abzuarbeiten. Auch das gehört zu diesem Leben. Seine Überzeugungen trug er jedenfalls mit offenem Visier aus. An ihm wurde etwas sichtbar von dem Bayern, das seinen Wohlstand mit Arbeit, Unternehmergeist und Eigensinn geschaffen hat. Von Menschen, die etwas wagen, Eigentum bilden, Verantwortung übernehmen und sich das eigene Urteil bewahren. Aiwanger hatte Respekt vor dieser Lebensleistung. Seine Heimatverbundenheit gab ihm dafür einen festen Maßstab: Politik musste sich auch dort bewähren, wo ihre Folgen auf der Stromrechnung stehen, in der Werkstatt ankommen oder am Küchentisch besprochen werden. Heute denke ich auch an seine Familie, an seine Lebensgefährtin und seine beiden Kinder. Für sie ist dieser Tod ein Verlust, an den keine politische Würdigung heranreicht. Ihnen gilt mein tiefes Mitgefühl. Bayern wird seinen Hubert vermissen. Deutschland wird einen Politiker vermissen, der Widerspruch aushielt und selbst dann noch widersprach, wenn Schweigen bequemer gewesen wäre. Mir wird diese Stimme fehlen, dieser Eigensinn, diese unerschütterliche Zugehörigkeit zu seinem Land und seinen Leuten. Servus, Hubert. Du hast zu Bayern gehört wie der Widerspruch zur Freiheit. Quelle Video: youtube.com/@up2date135?si=S…
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Kein Mann in diesem Land hat sich selbst so furchtlos in die Schlacht gegen die elendige linke Cancel Culture geworfen wie Hubert Aiwanger. An ihm ist der mächtigste Mechanismus linker Niedertracht von SZ, Spiegel und Co zerschellt. Millionen Menschen, die frei ihre Meinung sagen wollen, haben ihm mehr zu verdanken, als sie jemals ahnen werden. Auch wenn sein Dialekt nicht ganz leicht zu verstehen war, hat er verständlicher und klarsichtinger gesprochen als die meisten Politiker im Land. Er war ein Held der Heimat. Ruhe in Frieden, Hubert Aiwanger.
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1/ 💥 Schockierende japanische POST-VAC-Studie um A. Fujisawa widerlegt unsere „Experten“, die sich jahrelang so Mühe gaben, LANGZEITFOLGEN der Covid-Impfung abzustreiten: Nebenwirkungen nach Covid-Impfung teilweise erst nach über einem Jahr (sic!) in Erscheinung tretend, vielfach „anhaltend“: „Überraschend war jedoch, dass bei etwa 12 Prozent der Betroffenen die Symptome erst nach einem Jahr oder noch später begannen.“ fitbook.de/gesundheit/haeufi… archive.is/Ilaby
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