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We came for Ukraine
We found Ukrainians
We will stay with you
We mourn your losses
They are our losses
We feel your anguish
It's our anguish
We will stay with you
Because you is us we!
.Gabi retweeted
Die #AfD wird immer stärker und das liegt nicht an den einfach gestrickten 🐑🐑🐑.
Es liegt an den Machtgeilen in der #Union, die lieber 🇩🇪 in Brand setzen als sich aus der Politik zurückzuziehen. Wenn man ins rechte Horn bläst, dann wird man rechts überholt.
#AfDVerbot‼️
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A russian drone strike on the power grid has cut off the electricity; the internet is cutting out, and it’s pitch black... I forgot to buy batteries—now I don’t even have a little bit of light in the room.
But that’s alright; we will hold firm, we will survive, we will win, and we will bring down the Muscovite empire of evil.
.Gabi retweeted
As I understand, the few survivors of one of Putin’s extermination camps, Oleshky, will be evacuated to russia. It’s not clear what happens after, but most likely will disappear from public attention, or will go through filtration to asses how much they will talk.
Pray for them.
.Gabi retweeted
Residents in Kherson took advantage of the ceasefire to return to their long-burnt apartments in most heavily bombed by Russia neighborhoods and retrieve what was left of their belongings.
Russia's "human safari" in the region is raging on for years. Just look at what they have done to this city!
.Gabi retweeted
Franz von Papen von der DNVP machte Hitler zum Reichskanzler - er glaubte, die Nazis durch eine Koalition kontrollieren zu können.
Kritisiert von einem Parteikollegen meinte er im Januar 1933:
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At what point is giving Ukrainians to the very people executing and torturing them a plausible option?
I warned in my article that civilians must be free to choose where they go. Having literally been down this road before, I know why that matters.
Lo and behold, the FT now reports evacuees will first be taken to occupied Crimea or Russia.
What guarantees do they have of reaching Ukrainian-controlled territory?
Nun läuft eine Fahndung nach der Person die sie ausgesetzt hat. Wird sie gefunden folgt ein Verfahren. Da berichten auch grosse Zeitungen über den Fall. So geht das.
Streuner oder gar Rudel kennen wir hier nicht.
bazonline.ch/grenchen-zwei-h…
bazonline.ch/welpen-in-grenc…
Was für ein Arsch..ch muss man sein, zwei Wochen alte Welpen von der Mutter zu trennen.
.Gabi retweeted
Replying to @AnnaDeMilanese
Die Hintergründe der Drosselung offenbaren deutlich, dass es risikoreich ist in nationalen Sicherheitsangelegenheiten einem zivilen Unternehmen zu vertrauen. Elon Musk hat dadurch seiner Reputation ein Bein gestellt, denn die Länder werden sich gut überlegen, ob sie Starlink/Starshield für militärische Zwecke kaufen wollen.
.Gabi retweeted
Indien hat zugesehen, wie Musk Starshield in der Ukraine mitten im Einsatz drosselte. Jetzt fordert eine Organisation Starlink im eigenen Land zu blockieren.
🇺🇦 Die militärische Version von Starlink lief ab dem 14. Oktober gedrosselt. Ein ukrainischer Kommandeur sagte der New York Times, das habe seine Einheit über eine Million Dollar gekostet und Einsätze um drei Tage verzögert. Seit Samstag ist die volle Geschwindigkeit zurück, nachdem Trump nach eigener Aussage Musk darum gebeten hatte. Musk behauptet, die Ukraine habe die Nutzungsbedingungen verletzt. Selenskyjs Berater Serhij Beskrestnow hält dagegen: Mit den bestehenden Begrenzungen seien solche Einsätze technisch gar nicht möglich gewesen.
🇮🇳 Die Forderung vom 13. Oktober nennt die Ukraine ausdrücklich als Beispiel für die Risiken. Am Freitag zog die Organisation mit Parolen vor das Regierungsviertel in Delhi und ruft zum Boykott auf, bis Starlink die Sicherheitsauflagen erfüllt. Musk hatte der Regierung zuvor vorgeworfen, Mukesh Ambani zu schützen, den Chef des Mobilfunkkonzerns Jio. Belege dafür sind bisher nicht bekannt, Delhi weist den Vorwurf zurück. Starlink hat Lizenz und Autorisierung und wartet wie Jio auf die letzten Freigaben. Die Entscheidung steht aus.
🇪🇺 Europa hängt in der Ukraine an derselben Leitung. Mehr als 29.000 der über 50.000 Terminals kommen aus Polen. Das eigene Netz IRIS² soll Regierungen erst 2029 bis 2030 versorgen.
Quellen: New York Times, Reuters, Newsbytes, OdishaBytes, Ukrinform
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🇺🇦 Die Ukraine bietet Deutschland, Großbritannien, Frankreich, Polen und Italien einen Tausch an:
Zehn Prozent ihrer Abfangraketen für Patriot und IRIS-T gehen jetzt an die Luftverteidigung, und die Partner erhalten später Raketen aus den Verträgen, die Kyjiw mit dem EU-Kredit abgeschlossen hat.
Verteidigungsminister Jewhenij Chmara trug den Vorschlag am Montag den Verteidigungsministerien der fünf Staaten vor. Die bestellten Raketen treffen größtenteils erst in den kommenden Jahren ein, der Winter beginnt früher. Dasselbe Prinzip hatte Chmara am 8. September bei Ramstein angeboten. Pistorius gab damals PAC-2-Raketen aus Bundeswehrbeständen frei, ohne eine Zahl zu nennen.
Gegen strahlgetriebene Drohnen braucht die Luftverteidigung zusätzlich tragbare Systeme, und Kyjiw rechnet dafür mit neuen Beschaffungen und mit Systemen aus Beständen der Partner.
Auch bei den Drohnen liegt ein Angebot auf dem Tisch. Die ukrainischen Hersteller könnten die Produktion 2027 verdoppeln, wenn die Finanzierung rechtzeitig steht, und Chmara will die Fertigung in die Partnerländer holen. Damit entstehen Produktionslinien in Europa, die nach seinen Worten auch die Verteidigung der Partner stärken.
Quellen: Verteidigungsministerium der Ukraine, UNN, Mezha, Ukrainska Pravda
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🇬🇧 Vor Großbritanniens Küste fehlt jetzt offenbar das russische Kriegsschiff, das die Schattenflotte durch den Ärmelkanal geleitet hat. Die Fregatte „Neustraschimy“ fuhr gemeinsam mit dem Versorgungsschiff „Valentin Rykov“ durch den Großen Belt zurück in die Ostsee. Das Versorgungsschiff liegt seit gestern vor der dänischen Küste vor Anker.
Ob ein anderes Schiff übernommen hat, ist offen. Nach Einschätzung des OSINT-Projekts Russian Forces Spotter wäre es die erste Lücke seit dem Frühjahr: Von April bis Juli stand die „Admiral Grigorowitsch“ dort, dann kam die „Neustraschimy“. Navy Lookout hält auch Schutz vor einem Sturm für möglich. Die Rückkehr nach Russland steht damit noch nicht fest.
Die Royal Navy hat das Geleit seit Monaten Kraft gekostet. In den ersten sieben Monaten dieses Jahres lagen ihre Einsätze gegen russische Einheiten 25 Prozent über dem Vorjahr, allein im Juli waren ihre Schiffe und Hubschrauber 21 Tage damit beschäftigt. Auch die französische Marine beschattete die Fregatte in der Nordsee.
Wir hatten im Juni über die Smyrtos berichtet. Nach ihrer Festsetzung im Ärmelkanal nahmen Tanker den Umweg um Irland. Die Fregatte war die Antwort Moskaus darauf.
Quellen: Russian Forces Spotter, Navy Lookout, Royal Navy, UK Defence Journal, USNI News, The Insider
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Finnland und Norwegen haben heute allein mit Putin telefoniert, und Dänemarks Ministerpräsidentin Mette Frederiksen sagt offen, dass dieser Vorstoß mit den anderen nicht abgestimmt war.
Sie ist sehr skeptisch und weiß nach eigenen Worten nicht, was die beiden Länder damit erreichen wollen.
Finnlands Präsident Stubb und Norwegens Ministerpräsident Støre haben den Anruf selbst angestoßen, aus Helsinki, nach Angaben Norwegens in Absprache mit der Ukraine.
Danach sprachen beide mit Selenskyj.
Beide betonen, sie hätten als Staats- und Regierungschefs ihrer Länder gesprochen.
Es ist soweit bekannt der erste direkte Draht zu Putin von Ukraines europäischen Verbündeten seit Macrons Anruf im Juli 2025.
Beide Länder grenzen an Russland, Finnland auf 1.340 Kilometern. Stubb sagt, der Krieg berühre die eigene Sicherheit. Støre nennt als Ziel Schritte zur Deeskalation. Für die Menschen in der Ukraine zählt, ob daraus etwas folgt. Ergebnisse sind bisher nicht bekannt.
Schwedens Ministerpräsident Kristersson verweist darauf, dass aus früheren Gesprächen mit Putin bisher nichts entstanden sei, und betont, Frieden müsse zu ukrainischen Bedingungen kommen.
Wir hatten am vergangenen Dienstag über Oslo berichtet, wo Støre und Stubb mit Selenskyj und Witkoff verhandelten. Eine Woche später greifen die beiden selbst zum Hörer.
Quellen: Reuters, TT, TV 2 (Dänemark) über TT, NTB, TV4
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🇨🇦 Washington kommt auf Kanada zu, sagt Premier Mark Carney.
Wenn es in den Handelsgesprächen vorangehe, dann weil sich die USA der kanadischen Position annähern.
Die Gespräche haben etwas an Dynamik gewonnen.
Verhandelt wird über die Zölle auf kanadischen Stahl von bis zu 50 Prozent und auf Autos von 25 Prozent. Nach Reuters-Informationen von vier kanadischen und zwei US-Quellen arbeiten beide Seiten an einer Lockerung, möglicherweise noch vor den Zwischenwahlen am 3. November.
Sicher ist das nicht. Eine kanadische Quelle hält einen Abschluss vor dem Wahltag für möglich. Die US-Seite will von Kanada weitere Zugeständnisse, und mehrere Quellen bezweifeln, dass es in dieser einen Woche gelingt.
Für Stahlwerke und Autofabriken geht es um viel, denn die Zölle verteuern jede Fahrt von Fahrzeugen und Teilen über die Grenze. Trump hat angekündigt, beide Zölle ab 1. Januar 2027 auf 50 Prozent anzuheben. Am Freitag hob er per Anordnung die 50-Prozent-Zölle auf einige kanadische Agrar- und Forstprodukte auf, was Betrieben in Maine nützen könnte.
Wir hatten Ende August über das Scheitern der Verhandlungen berichtet. Kanada hatte den Tisch am 21. August verlassen, weil Washington in letzter Minute neue Forderungen stellte. Aus europäischer Sicht zeigt der Fall, was ein Abbruch bei Trump bewirken kann, wenn man Carneys Darstellung folgt.
Quellen: Reuters, Global News, The Globe and Mail
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Lawrow:
"Der Ukraine-Krieg wird weitergehen.
Und ich würde sogar sagen, dass er eine Tendenz zur Eskalation zeigt."
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Lawrow nennt den Anruf von Finnlands Präsident Stubb und Norwegens Ministerpräsident Støre bei Putin den Versuch der Europäer, sich in die Verhandlungen über die Ukraine hineinzuzwängen.
Neues sei darin offenbar nicht gesagt worden, und das, obwohl Lawrow nach eigenen Worten die Mitschrift noch gar nicht gesehen hatte.
Vor afrikanischen Chefredakteuren in Moskau sagte er, Europa verabschiede Dokument um Dokument, verurteile Russland und fordere ein Ende der Aggression, „völlig ignorierend, womit das alles begonnen hat".
Ausgerechnet der Außenminister des Landes, das im Februar 2022 die Ukraine überfallen hat, fragt nach dem Anfang. Begonnen hat Russland diesen Krieg 2014 mit der Krim und 2022 mit dem Großangriff auf die ganze Ukraine.
Kremlsprecher Peskow sagte am selben Tag, Europa nehme an den Verhandlungen bisher nicht teil, und die Europäer hätten im Gespräch keine neuen Vorschläge gemacht. Im November gehe das Dreierformat aus Russland, der Ukraine und den USA weiter.
Für die Menschen in der Ukraine heißt das: Am Tisch, an dem im November über das Ende des Krieges gesprochen wird, sitzen drei Seiten. Ihre europäischen Unterstützer sitzen nicht dabei.
Bundeskanzler Merz sagte am selben Tag in Singapur, die USA und Russland könnten das Kriegsende nicht ohne die Ukraine vereinbaren. Europa gehöre an den Tisch, weil die Sicherheit des ganzen Kontinents am Ergebnis hänge.
Quellen: TASS, Kommersant, Wsgljad, Lenta.ru, ua.news
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Ein schöner Abend euch allen! Vielen Dank an alle Leserinnen und Leser für das Interesse, das Reinschauen und die stetige Begleitung hier. Bis morgen!
Hinter jedem Beitrag steckt viel Arbeit, die ich absolut eigenständig und unabhängig von Dritten leiste. Ich finanziere das Projekt selbst – getragen von einer kleinen Rente.
Ich bin für jede Unterstützung dankbar.
Wer den Fortbestand dieser Arbeit mit sichern möchte, kann das sehr gerne tun.
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buymeacoffee.com/gourmenade
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Abgesehen davon, dass die Geschäftstätigkeit von AUDI in USA nur für Aktionaere interessant ist, hat Doellner den Ruf deutscher Autobauer schwer geschädigt, mit dem pedophilen rechtsradikalen #Trump klüngelt man nicht
#Midterms2026
n-tv.de/politik/Audi-Chef-Do…






















