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Lassen wir uns nicht unterkriegen, bis wieder Augenmaß und Vernunft hierzulande regieren! Kämpfen wir weiter für eine Energie- und Migrationswende und für eine Regierung, die nicht länger mit Monsterschulden die Zukunft unseres Landes verspielt, sondern hält, was im Wahlkampf versprochen wurde!
facebook.com/Lenz.Berlin
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Angela, wer war das Volk?
achgut.com/artikel/angela_we… Von Peter Grimm • Die ehemalige Bundeskanzlerin zeigt deutliche Schwächen bei der Kenntnis darüber, wen das Grundgesetz alles zum Deutschen Volk zählte. DDR-Bewohner mussten nicht „dazukommen“, wie sie behauptet, sie waren immer schon dabei.
»In den Redaktionen von ARD bis Spiegel feiert man das Ergebnis als Beweis, dass der „Rechtspopulismus“ am Ende ist und die Wähler zur vermeintlichen Vernunft zurückfinden. Genau das ist der Trugschluss. Abgewählt wurde nicht der Kampf gegen die Wokeness, nicht die Begrenzung der Migration, nicht die bürgerliche Vernunft. Abgewählt wurde ein Mann, der seine Versprechen gebrochen, einen Krieg begonnen hat, den die Mehrheit seiner Landsleute nicht will, und der dabei auftritt wie ein Monarch. Das sollten sich auch all jene hinter die Ohren schreiben, die Trump hierzulande zum Vorbild erklären: Wer die richtigen Ziele mit den falschen Mitteln verfolgt, diskreditiert am Ende die Ziele selbst.
Und das ist das Schlimmste: Wenn es so weitergeht, wird der Erdrutsch der Links-Woken 2028, wenn es wirklich ums Eingemachte geht bei den nächsten Präsidentschaftswahlen, so gewaltig, dass der vom Dienstag dagegen wie ein leichtes Vorbeben aussieht. Gnade uns Gott!«
reitschuster.de/post/us-wahl…
Erst bezahlt Deutschland Milliarden, damit zuverlässige Kraftwerke abgeschaltet werden. Jetzt fließen Milliarden, damit neue Kraftwerke einspringen, wenn Wind und Sonne keinen Strom liefern. Das ist die Energiewende: Versorgungssicherheit wird erst abgeschafft und dann teuer erkauft – auf Kosten der Verbraucher:
»Der Grund für diese in ihrem Irrsinn kaum noch steigerbare Milliardenförderung liegt im derzeitigen verheerenden Zustand der deutschen Stromversorgung. CDUCSUSPDGrünen haben mit Begeisterung und unter dem Beifall grüner Klatschhäsinnen Kraftwerke abgeschaltet und in die Luft gesprengt und dafür Windräder und Fotovoltaikanlagen in die Landschaft gesetzt. Sie freuen sich kindlich darüber, dass die Windräder sich ab und zu drehen und Strom produzieren…
Nur stehen die nicht jederzeit zuverlässig zur Verfügung. Bei Windstille liefern auch die 30000 Windräder kaum Strom. Nach Sonnenuntergang fällt die Fotovoltaik erstaunlicherweise aus.
Also: Kraftwerke müssen her, die unabhängig vom Wetter einspringen können. Die neuen Anlagen müssen laut Ausschreibung mindestens zehn Stunden hintereinander 80 Prozent ihrer installierten Leistung bereitstellen können.«
tichyseinblick.de/meinungen/…
Jeder, der es schafft, einen Fuß über die deutsche Grenze zu setzen, genießt unter einer Politik nach den Wünschen von Elif Eralp Bleiberecht für immer. Auch verurteilte Vergewaltiger, Mörder, Islamisten, Messerstecher, Sozialbetrüger, Feinde der Demokratie, des Rechtsstaats und des Westens – sie alle sollen für immer in Deutschland bleiben dürfen. Auch Ibrahim, vor dem sie Angst hat. Meine Analyse einer Politik des Wahnsinns im Gewand des „linken Kümmerns“. 👇🏻
--> nius.de/analyse/elif-eralp-d…
Gerhard Lenz retweeted
Angela Merkel hat im Leipziger Gewandhaus den Mendelssohn-Preis 2026 in der Kategorie Europa entgegen genommen. Die Stiftung würdigte damit ihre Verdienste um die Einigung Europas und ihren Einsatz in der Euro- und Flüchtlingskrise, beim Brexit und in der Coronapandemie.
Passend zu dieser absurden Preisverleihung, sagte sie in ihrer Rede: »Bist du erst aus der DDR später dazugekommen, oder bist du vielleicht als Syrer erst vor drei Jahren dazugekommen? Alle deutschen Staatsbürger sind das Volk.«
»Aus der DDR später dazugekommen.« Frau Merkel, wir sind nicht zu spät auf Ihrer Gartenparty erschienen. Wir waren Deutsche, als zwischen Ost und West noch eine Mauer stand. Wir sind 1990 nicht eingewandert. Ein geteiltes Land wurde wiedervereinigt. Wer sechzehn Jahre dieses Land regiert hat, sollte diesen fundamentalen Unterschied kennen.
Besonders gönnerhaft wirkt die Versicherung, dass wir selbstverständlich zum Volk gehören. Als hätten wir auf Merkels Anerkennung gewartet.
Man könnte fast meinen, Merkel nimmt uns Ossis unsere Eigensinnigkeit persönlich übel. Dieses lästige Beharren darauf, Politik selbst zu beurteilen und zu widersprechen. Ob sie uns deshalb hasst, weiß ich nicht. Aber wir schulden ihr weder Zustimmung noch Dankbarkeit dafür, dass sie uns öffentlich zum deutschen Volk zählt. #FCKMRKL
Gerhard Lenz retweeted
🥀 Gedenken 22. Jahrestag 🥀
🧵 zum Tod von Theo van Gogh
Heute vor 22 Jahren wurde Theo van Gogh in Amsterdam von Mohammed Bouyeri ermordet. Nach 9/11 war die grausame Tötung des niederländischen Filmressigeurs in der westlichen Welt eine der ersten Manifestationen islamischer Gewalt im jungen 21. Jahrhundert.
Der Journalist Dirk Schümer schrieb 2014, also anlässlich des 10. Jahrestags, in der WELT:
"Vor zehn Jahren war das noch unerhört: Im Namen Allahs schnitt ein radikaler Muslim einem wehrlosen Mitteleuropäer die Kehle durch, nachdem er ihn mit acht Schüssen niedergestreckt hatte. Das Opfer am Morgen des 2. November 2004: der niederländische Filmregisseur und Kolumnist Theo van Gogh. Damals war noch nicht abzusehen, dass die grauenvolle Mordmethode Zukunft haben würde. Ein Jahrzehnt später schneiden radikale Muslimkrieger wehrlosen Westlern, derer sie sich in den Kriegsgebieten des Orients bemächtigen, wieder die Köpfe ab."
Sehr richtig. Und im November 2014 konnte Herr Schümer noch nicht wissen, dass westlichen Menschen in den nächsten Monaten und Jahren nicht nur die Kehle durchtrennt und die Köpfe abgeschnitten, sondern sie zudem erschossen, erstochen, mit Kraftfahrzeugen überfahren und durch Sprengstoff zerfetzt werden sollten.
Theo van Gogh war ein extremer Provokateur, der gern pöbelte und dabei übrigens auch vor Juden und Christen nicht Halt machte. Diese trachteten ihm aber nicht nach dem Leben, nicht einmal annähernd. Seine barbarische Ermordung zeigt somit einmal mehr, dass sich eine strukturelle Gleichsetzung der drei abrahamitischen Religionen verbietet. Der Islam ist eine politische Ideologie mit einem umfassenden Herrschaftsanspruch, sowie einem autoritären Strafbedürfnis gegenüber denjenigen, die diesen Herrschaftsanspruch verletzten.
Wie hatte van Gogh den Zorn des muslimischen Vollstreckers Bouyeri auf sich gezogen? Der Auslöser war der Kurzfilm "Onderwerping" (Submission), bei dem van Gogh nach einem Drehbuch von Ayaan Hirsi Ali Regie führte. Der Film dauert nur 11 Minuten und thematisiert verschiedene Formen der islamischen Gewalt gegen Frauen (Auspeitschung, Prügel, Zwangsheirat, sexueller Missbrauch in der Familie). In allen Fällen wird gezeigt, wie die männlichen Täter sich auf den Koran berufen.
Nachdem "Onderwerping" am 29. August 2004 erstmals gezeigt wurde, folgten die Morddrohungen gegen die Macher auf den Fuß. Am 2. November 2004, gegen 08:45 Uhr, schritt der damals 26-jährige Bouyeri zur Tat und schoss acht Mal auf van Gogh, während dieser mit seinem Fahrrad durch die Amsterdamer Straßen fuhr. Bereits schwer verletzt am Boden liegend, richtete van Gogh die folgenden Worte an seinen Mörder: "Aber wir können doch über alles reden."
Dunkelflaute in Deutschland! Am 29. Oktober kamen nur 3,7 Prozent der Stromversorgung aus Wind und Sonne. 96,3 Prozent wurden durch Kohle und Gas erzeugt. Fazit: Die Energiewende gibt es gar nicht, sie ist ein Phantom, ein Betrug – der teuerste, den es jemals gegeben hat. ⬇️
nius.de/guten-morgen-deutsch…
Nackte Panik bei den etablierten Parteien: Die AfD will Verantwortliche für die Corona-Maßnahmen zur Rechenschaft ziehen. Sachsen-Anhalts SPD-Gesundheitsministerium kritisiert die Pläne scharf. Doch für den geplanten Untersuchungsausschuss braucht die Partei nicht die Zustimmung der Regierung. ⬇️
Weiterlesen: jungefreiheit.de/politik/deu…
»Was Merkel verschweigt: Das Grundgesetz kennt noch einen anderen Volksbegriff als den des Einwohnermeldeamts. Artikel 116 spricht bis heute ausdrücklich von „deutscher Volkszugehörigkeit“. Für die Väter und Mütter des Grundgesetzes war das Volk eine Gemeinschaft mit Geschichte, Sprache und Kultur. Die Staatsangehörigkeit war der rechtliche Ausdruck dieser Zugehörigkeit, nicht ihr Ersatz. Die Ironie dabei: Wer sich heute auf genau dieses Verständnis beruft, dem attestiert der Verfassungsschutz schnell ein „ethnisch-abstammungsmäßiges Volksverständnis“, inzwischen der Standardbaustein für den Extremismus-Stempel. Das Volk, das im Grundgesetz steht, darf man nicht mehr meinen. Das Volk, das per Pass verteilt wird, muss man dagegen feiern. Verfassungsfeind ist am Ende nicht, wer die Verfassung umdeutet. Sondern wer sie noch so liest, wie sie geschrieben wurde…
Und dann ermahnt uns dieselbe Frau noch, uns in den Anderen hineinzuversetzen. Als ich 1990 nach Moskau kam, erzählte man sich dort noch die Witze über Breschnew, der Orden sammelte wie andere Leute Schmetterlinge. Einer ging so: Breschnew muss sich die Brust chirurgisch verbreitern lassen, weil kein Platz mehr für neue Orden ist. Die Leute lachten, weil sie wussten: Wer sich so behängen lässt, hat den Kontakt zum Volk längst verloren. Merkel erinnert mich inzwischen fatal daran. Mit jedem neuen Preis wird es peinlicher. Und je mehr Preise, desto weiter der Abstand zu den eigenen Bürgern. In jeden soll man sich hineinversetzen, nur nicht in die, die wissen wollen, wer ihre Innenstädte verwüstet hat.« ⬇️
reitschuster.de/post/wie-mer…
Rainer Wendt: „Die Koalitionsverhandlungen in Berlin beginnen jetzt und sie werden auch zu einem Ergebnis führen, das letztlich zu einer RotGrünRoten Regierung führen wird. Und dabei werden die 700 Unterschriften aus der SPD keine Rolle spielen, die Erklärungen aus den Reihen der Grünen gibt es ohnehin nur vereinzelt.
Berlin wird sich nicht nur mit den Folgen der ideologisch motivierten „Vergesellschaftungen“, dem Antisemitismus und den Folgen einer Schwächung des Sicherheitsapparates und den Verbindungen ins islamistische und kriminelle Milieu zu befassen haben. Die neue Regierung wird sämtliche Lebensbereiche umwandeln und linke Macht dauerhaft zu festigen versuchen. Der gesamte öffentliche Dienst, genauso wie die privatisierten Bereiche, werden auf links gedreht und mit Parteifunktionären besetzt werden, die mit Einschüchterung und brutaler Personalpolitik dafür sorgen werden, dass das gesamte Verwaltungshandeln von rotgrünroter Ideologie bestimmt wird.
Dazu zählt, dass die „superschlaue“ CDU in Berlin kurz vor der Wahl noch einen neuen Hauptstadtvertrag auf den Weg gebracht hat, der dazu führt, dass der Bund eine Milliarde zusätzlich in die Hauptstadt pumpt, allein 2,9 Milliarden in die „Kulturförderung“. Die linke Kulturszene wird sich daraus ein Fest machen. Ich hätte deshalb auch in eine „Kenia-Koalition“ wenig Hoffnung, denn mit SPD und Grünen gibt es auch nichts anderes.
„Wir haben überall gute Leute reingebracht“, posaunte ein grüner Funktionär schon bei der ersten rotrotgrünen Koalition und was das bedeutet, kann sich jeder ausrechnen. Sorry, nicht jeder, die CDU natürlich nicht, die wird wohl nie lernen, linke und grüne Aktivisten konsequent gegen Fachleute auszutauschen, beispielsweise im Auswärtigen Amt oder anderen Häusern der Bundesregierung.
Nicht nur die Spitzenleute des neuen Linkskartells wollen also an die „Fleischtöpfe“ hoher Ämter mit Pensionsansprüchen, von denen brave Beamte in der Ebene nur träumen (und an den „Fleischtöpfen werden sich auch Veganer und Vegetarier bedienen). Viele Funktionäre aus den nachgeordneten Bereichen warten nur darauf, Führungsfunktionen zu besetzen, die Justiz, Polizei, Schulen und Bezirke an der Verwaltungsspitze parteipolitisch auszurichten und dauerhaft zu instrumentalisieren. Dabei wird allein die „richtige Haltung“, nicht Qualifikation eine Rolle spielen, auch das lässt sich überall beobachten, wo Linke und Grüne regieren.
Die Hauptstadt geht schweren Zeiten entgegen. Und der Bund und die übrigen Länder werden sie finanzieren.
Berlin wird zur Beute.“
Gerhard Lenz retweeted
An alle Jugendlichen, die sich den Sozialismus wünschen:
Man kann sich in den Sozialismus hineinwählen. Viele von euch haben das in Berlin getan. Wieder herauszukommen war und ist oft deutlich schwieriger, eigentlich sogar schier unmöglich.
Kommunismus, politische Unterdrückung, Überwachung und die Einschränkung grundlegender Freiheitsrechte. Die Geschichte sollte uns eine Warnung sein.
Und noch etwas. Sozialismus war in der DDR offenbar so gut, dass man die Menschen mit Mauern, Stacheldraht und Schießbefehl daran hindern musste, das Land zu verlassen!
#DDR #Sozialismus #niewiedersozialismus
Gerhard Lenz retweeted
We have 24,000 climate & energy datasets from agencies around the world - none show any change in climate.
They show ongoing inherent natural variation and natural cyclical variation.
No agency, university, government, UN agency, group or individual has provided the Empirical Scientific Data in Logical Scientific Points proving that Carbon Dioxide from Human activity affects global climate and needs to be cut.
Under my cross-examination, the CSIRO climate research team admitted in 2016 that they have never claimed that carbon dioxide from human activity is a danger
We have 24,000 climate & energy datasets from agencies around the world - none show any change in climate
They show ongoing inherent natural variation and natural cyclical variation
No agency, university, government, UN agency, group or individual has provided the Empirical Scientific Data in Logical Scientific Points proving that Carbon Dioxide from Human activity affects global climate and needs to be cut
Under my cross-examination, the CSIRO climate research team admitted in 2016 that they have never claimed that carbon dioxide from human activity is a danger
» ❗️Berlin ist das Laboratorium für eine linke Bundesregierung im Jahr 2029. Mit den Werten der Bundesrepublik wird sie nur noch wenig zu tun haben. Die Bürgerlichen schauen bei der Machtübernahme zu.❗️
Wäre nicht alles so traurig, man könnte sich köstlich amüsieren über den Niedergang der deutschen Hauptstadt als Ouvertüre zum Niedergang des ganzen Landes. Ein Wirtschaftslobbyist und kämpferischer Intellektueller der Mitte bringt es auf den Punkt: „Die Antisemiten der Linken werden von Antisemiten für ihren Antisemitismus gewählt, müssen aber nach der Wahl so tun, als seien sie gegen Antisemitismus, damit SPD und Grüne rechtfertigen können, mit ihnen in eine Regierung zu gehen. Und nun sind die Hardcore-Antisemiten sauer, dass sie sich vorübergehend verleugnen müssen.“ …
Die Zeichen stehen gut für die Linken. Dass aktuell eine solche Koalition mit derart radikalen Kräften, wie sie in der Berliner Linkspartei zu finden sind, nicht auf breiten Widerstand stößt, hat mit den totalitären Zügen des vorpolitischen Raums zu tun. Die „Demos gegen rechts“, orchestriert von staatsnahen Medien, staatsfinanzierten sogenannten NGOs und jenem Tümpel der Zivilgesellschaft, der sich längst autoritär formiert hat, waren die Probe aufs Exempel. Es war der finale Zusammenbruch bürgerlicher Widerstandskräfte gegen die Zerstörer des Landes.
Die Dummheit der Bürgerlichen, damals mitzumachen, obwohl auf den Plakaten expressis verbis stand, dass auch sie gemeint waren, hat den Boden für das bereitet, was jetzt in Berlin passiert. Die „Brandmauer“ gegen alles rechts von Merkels linker CDU führte dazu, dass die Diskussionen in der Bundesrepublik signifikant nach links gerutscht sind. Links der Mitte ist inzwischen die vermeintliche Mitte. Alles rechts davon ist „Nazi“.
SPD und Grüne haben nicht, wie einige konservative Kommentatoren meinen, ihre Unschuld verloren, sondern sie kommen jetzt ganz bei sich selbst an: im Hass auf den Kapitalismus, im Antiamerikanismus, im Antisemitismus, in all jenen „Antis“, die nur deshalb regierungsfähig sind, weil die Menschen, die nicht „Anti“ sind, das Ganze mit ihrem Fleiß, ihrer Innovationskraft, ihrer Ausdauer und ihrer Hingabe an eine funktionierende Marktwirtschaft überhaupt erst ermöglichen...
Die FDP hat sich aus unerfindlichen Gründen aufgegeben, die Union stolpert durch einen Nebel der Unklarheit über sich selbst. Der politische Gegner steht längst bereit. Und dennoch gibt es weiter Unionspolitiker, die gebückt zur „taz“ laufen, anstatt den Kollegen von „Nius“ ein Interview zu geben. Gleichzeitig ist die Rechte intellektuell und kulturell bis auf wenige Ausnahmen nicht in der Lage, den „Vibe-Shift“ zu nutzen. Wer sich rassistisch über den Vor- oder Nachnamen der künftigen Regierenden Bürgermeisterin äußert, hat die Gegenwart nicht verstanden. Und er weiß auch gar nicht, welche Nachnamen Nationalkonservative in Frankreich oder bei den Tories inzwischen tragen.
❗️Deutschlands wirtschaftlicher Niedergang wird sich mit einer linksradikalen Landesregierung beschleunigen. Die lächerlichen Wachstumszahlen angesichts von 900 Milliarden Euro Sonderschulden sind nicht der Rede wert, und die notwendigen strukturellen Reformen fallen aus. Dass die Union die NGOs nicht finanziell trockengelegt hat, erweist sich als fataler strategischer Fehler. Er rührt daher, dass die Konservativen aufgehört haben, eigene Vordenker hervorzubringen und stattdessen bei ihrer eigenen Demontage mitmachen. Grüne und Gewerkschaften, Jusos und Linke sind längst untergehakt, um die gute alte Bundesrepublik und ihren Wohlstand zu vernichten.« ❗️
welt.de/debatte/plus6ae4b556…
Kian Kermanshahi: »DIE DIABOLISCHE ALLIANZ ZWISCHEN DEM ISLAM UND DEN SOZIALISTEN
🔴 Seht ihr eigentlich die unheilige Allianz zwischen Sozialisten und dem Islam im Westen? Gleich ob Großbritannien, Kanada oder Deutschland , einer hängt am Tropf des anderen, beide nutzen sich aus – bis am Ende der Machtkampf zwischen ihnen entscheidet, wer als alleiniger Sieger aus diesem Bündnis hervorgeht.«
QUELLE: nitter.gq/MohammettKhalid/status…
Vielen Dank an @ElifEralpBerlin dafür, dass sie in den Koalitionsverhandlungen so viele Punkte und Anliegen der muslimischen Gesellschaft aufgenommen hat.
Das ist ein starkes Signal für Teilhabe und ein Berlin, das alle mitnimmt. Weiter so!
Gerhard Lenz retweeted
Bericht einer Polizeibeamtin, die während der Ausschreitungen in Frankfurt im Einsatz war. Sie hat einen Migrationshintergrund und den Text für das Institut für Demokratie und Islam e.V. (indemis.org) geschrieben.
„Die Vorfälle in Frankfurt in der vergangenen Nacht erschüttern mich zutiefst. Was dort geschehen ist, macht mich nicht nur fassungslos, sondern auch wütend und nachdenklich.
Ich sage das ganz bewusst auch als Mensch mit Migrationshintergrund und als Polizeibeamtin. Ich habe in meinem Beruf eigene Erfahrungen gesammelt, Dinge erlebt und Entwicklungen wahrgenommen, die mich geprägt haben. Ich weiß, was es bedeutet, wenn Grenzen überschritten werden, wenn Respekt vor anderen Menschen und vor unserer Rechtsordnung verloren geht und wenn diejenigen, die für Sicherheit sorgen, mit den Konsequenzen solchen Verhaltens konfrontiert werden.
Gerade deshalb ist es mir wichtig, eines klarzustellen: Herkunft darf niemals eine Entschuldigung für Gewalt, Respektlosigkeit oder kriminelles Verhalten sein. Wer in diesem Land lebt, muss die Gesetze, unsere Werte und das gesellschaftliche Zusammenleben respektieren. Das gilt für jeden – unabhängig von Herkunft oder Pass.
Ich erwarte von der Politik, dass sie nicht bei Betroffenheitsbekundungen und Ankündigungen stehen bleibt. Es braucht konsequente Maßnahmen und spürbare Konsequenzen für diejenigen, die solche Taten begehen. Bei schweren Straftaten muss auch geprüft werden, welche aufenthalts- und staatsangehörigkeitsrechtlichen Konsequenzen rechtlich möglich sind.
Genauso erwarte ich eine klare Haltung von Menschen mit Migrationshintergrund, von Vereinen, Organisationen und Verbänden. Schweigen darf nicht die Antwort sein. Wir müssen sichtbar werden, uns klar positionieren und unmissverständlich deutlich machen, dass wir ein solches Verhalten ablehnen. Ich wünsche mir, dass Menschen gemeinsam auf die Straße gehen, Haltung zeigen und öffentlich gegen Gewalt, Respektlosigkeit und jede Form von Kriminalität eintreten.
Gerade diejenigen, die sich für ein friedliches und respektvolles Zusammenleben einsetzen, dürfen solche Vorfälle nicht anderen überlassen. Wir müssen deutlich machen, dass diese Täter nicht für Millionen Menschen mit Migrationsgeschichte sprechen und dass wir uns von solchen Taten ausdrücklich distanzieren.
Integration bedeutet nicht nur, Rechte zu haben. Sie bedeutet auch, Verantwortung zu übernehmen, Regeln zu akzeptieren und Teil dieser Gesellschaft sein zu wollen.
Ich habe einen Migrationshintergrund, ich bin Polizeibeamtin und ich stehe zu diesem Land, seinen Werten, seiner Rechtsordnung und seinem gesellschaftlichen Zusammenhalt. Ich spreche nicht nur aus persönlicher Betroffenheit, sondern auch aus beruflicher Erfahrung. Und genau deshalb erwarte ich Konsequenz, klare Worte und eine unmissverständliche Haltung – von der Politik, von unseren Institutionen und von uns allen.“
#Migration, #Integration, #Frankfurt, #Gewalt, #Polizei
Gerhard Lenz retweeted
Having spent a long time watching Elon Musk, and having talked with him, I believe I understand what he understood before almost anyone else. And it's something every one of us needs to understand now.
Western civilization is not one civilization among many. It is the one that gave the world freedom of thought, modern science and the dignity of the individual. And it is under attack. Not by peoples, but by ideologies that want it dead.
If it dies, the world will not become more just. It will become poorer, more brutal and darker. For everyone, including those who hate it.
Why? Because civilizations are not interchangeable. We were told that any culture could be blended with any other, like mixing colors, and that the result would always be harmonious. It isn't true. A society where women are equal to men cannot coexist without friction with a worldview in which a woman's testimony is worth half a man's. A society where you can criticize God, change your religion or have none cannot absorb, without fracturing, a worldview in which apostasy is paid for with your life.
Every people has its own genius and moves at its own pace. But not all values are equal, and you cannot build a nation on laws that contradict each other. Saying so is not racist. Racism is about blood. I am talking about laws, customs and values. And those values belong to no race: a Japanese, a Senegalese or an Iranian can make them his own, and millions have. That is exactly why they are worth defending.
Let's remember where they come from.
It all begins in Greece. In Athens, for the first time, men decide that truth does not descend from a throne but is sought through reason, and that a city governs itself through debate. Socrates chooses death rather than give up thinking freely. At Salamis, a handful of free cities stops the greatest empire in the world.
Then comes Rome. Rome invents law that binds everyone, the citizen who holds rights, the Republic. And one immense idea: you can become Roman without being born Roman. You become Roman by adopting its laws.
Christianity adds the most revolutionary idea in history: every human being, slave and emperor alike, has infinite worth.
Then France. The cathedrals, those ships of stone our ancestors built over centuries for descendants they would never see. Descartes, Pascal, Voltaire. The Declaration of the Rights of Man. And Napoleon, who gives France the Civil Code, the lycées, and one simple principle: careers open to talent. Murat, the son of an innkeeper, ends up a Marshal of the Empire and King of Naples. The Civil Code spreads across much of Europe and still shapes the law of dozens of countries today.
And this civilization goes on to abolish slavery, which had been practiced on every continent since the dawn of time, to push back the plague, smallpox and the night itself, and to set foot on the Moon.
Peoples of the West, be proud of this history. Proud does not mean blind. Every civilization has committed crimes: conquest, slavery, war. Ours is the one that went furthest in examining its own faults, to the point of abolishing what it had once practiced. This capacity to question itself is its greatest strength. And that is exactly the strength now being turned against it.
Because for decades, this magnificent system has been getting hacked. Not by an army. By an alliance of two forces that have nothing in common except one enemy: us.
The first is communism. It lost the economic war, lost the Cold War, lost history's verdict with its tens of millions of dead. But it never lost the universities. It survived by changing costumes: class struggle became the struggle of the oppressed against their oppressors, and the West was declared guilty of everything. It taught our children to be ashamed of their ancestors, their borders and their culture. It is the root cause, because before you can bring down a civilization, you have to take away its will to defend itself.
The second is political Islam. I am not talking about Muslims, many of whom came here precisely to escape this ideology and are its first victims. I am talking about a political project that wants to place religious law above civil law. It has no doubts. It feels no shame. It rushes into the void the first one dug.
One disarms. The other advances.
And let no one on the left believe they will stay in control. History has already staged this play. In 1978, Michel Foucault was enthusing over the Iranian revolution. Iran's communist party, the Tudeh, backed Khomeini and called on Iranians to vote for his Islamic constitution. By 1983, its leaders had been arrested, the party banned, and its chiefs paraded on television to confess their “crimes.” In 1988, thousands of political prisoners were executed, communist activists among them. The second always ends up devouring the first. Useful idiots are only useful for a while.
So here is my call to every Western people. To the French, the Italians, the Poles, the Germans, the Spanish, the Americans, to all of you.
We are at a turning point. What we do in the next ten years will decide what our grandchildren are allowed to say, believe, write and love.
I am not asking you to die for the West. I am asking you for something harder: to live for it.
Learn its history and pass it on. Have children. Speak without fear, even when they call you every name in the book. Vote, get involved, run for office. Build companies, schools, factories, families. Refuse the shame they are trying to inject into you. And stop surrendering anything that makes us who we are: freedom of thought, equality before the law, the dignity of every person.
The historian Arnold Toynbee understood it: civilizations are not murdered, they commit suicide. And those who think they can let the West fall without paying the price should remember the Iranian communists. They helped tear down what they despised, and then they were next.
The Greeks at Salamis were outnumbered. They won because they knew what they were defending. We are the heirs of Athens, Rome, Notre-Dame and the Civil Code. It is no accident that the rockets that will carry humanity to Mars are being built in a free civilization.
It is time to prove ourselves worthy of what we were given.
The West is worth defending. And no one will defend it for us.
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„Sagen wir, wie es ist: Ohne die CDU-Politik der offenen Grenzen, die bis heute andauert, hätte es die Horrornacht von Halloween samt Personenschaden, Sachschaden und mentalem Schaden an unserem Land nicht gegeben. Diese Zustände wurden von der CDU politisch herbeigeführt.
Ohne das Vertuschungs- und Verschleierungsfernsehen von ARD und ZDF wäre die CDU dafür längst unter zehn Prozent und die AfD längst bei 40. Die CDU hat Barbaren ins Land geholt, tut es bis heute, und die Folgen werden nun sichtbar. Diese Leute hassen und verachten uns, weil sie uns für Kollaborateure in ihrem erfundenen „Genozid“ gegen ihre palästinensischen Brüder halten. Wir haben es mit einer feindlichen Invasorenarmee zu tun, die nun plündernd und brandschatzend durch unsere Städte zieht…
Bevor Bundeskanzler Friedrich Merz sich mit den geistigen Schlägertrupps des NGO-Komplex anlegt, sieht er eher tatenlos zu, wie migrantische Gruppen mit vernichtender Gewalt deutsche Kinder und Jugendliche überfallen und zerstören.
Die wahre Halloween-Bilanz der Wehrlosigkeit werden wir erst in Jahren kennen. So gut wie keiner der Täter wird ins Gefängnis gehen. So gut wie keiner der Täter wird abgeschoben werden. Nahezu alle Täter werden wir noch jahrelang mit Sozialleistungen belohnen. Das ist die Politik der Selbstaufgabe.“ ⬇️
nius.de/kommentar/ploetzlich…
Gerhard Lenz retweeted
Während sich die Bürger von allerlei medialer Aufregung - berechtigt wie unberechtigt - ablenken lassen, nutzt die Koalition des unbeliebtesten Kanzlers der Nachkriegsgeschichte die Gunst der Stunde, den Rechtsstaat faktisch vollständig abzuschaffen und einen Inlandsgeheimdienst zu errichten, der jedem Bürger nach Belieben auch gefälschte Beweismittel unterschieben kann.
Mehr "Delegitimierung" des Staates durch eine Regierung geht nicht. Und dies nicht etwa mit Worten, sondern ganz real mit Taten.
Details hier:
berliner-zeitung.de/article/…
Houellebecq, der Wahrsager von Paris, behält recht
achgut.com/artikel/houellebe…
Von Meinrad Müller • Am 31. Oktober 2026 wurden in Frankfurt Schaufenster eingeschlagen und Geschäfte geplündert. Nach der Demonstration folgten massive Angriffe auf Polizisten. Tags zuvor hatte Michel Houellebecq im Interview mit der spanischen Tageszeitung ABC Frankreichs Gewöhnung an solche Gewalt beschrieben. ⬇️
ABB-Chef Morten Wierod warnt vor Massenarbeitslosigkeit in Europa und zweifelt an der Reformfähigkeit der deutschen Politik. Den Atomausstieg nennt er einen schweren Fehler. Während Berlin weiter Zeit verspielt, gehen Investitionen und künftige Arbeitsplätze verloren. ⬇️
Mehr dazu: tichyseinblick.de/kolumnen/a…






























