Norbert Geroldinger retweeted
"Waffenrüstungsschlampe" ist bei Kiesewetter eine zulässige Meinungsäußerung.
Ein bayerisches Amtsgericht hat einen Strafbefehl gegen unseren Mandanten erlassen, weil dieser den Kriegstreiber und So-Done-Kunden Roderich Kiesewetter als "Waffenrüstungsschlampe" beleidigt haben soll.
Inzwischen hat das Gericht aufgrund unserer Stellungnahme und des Hinweises auf obergerichtliche Rechtsprechung seine Auffassung geändert und hält die Äußerung für eine zulässige Meinungsäußerung. Es wird also einen Freispruch geben.
#SoDoneAbschalten, siehe unten:
sodone-abschalten.de
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Die massenhaften #188MussWeg‑Strafanzeigen und Abmahnungen im Namen von führenden Politikern wegen „Majestätsbeleidigung“ müssen gestoppt werden. #SoDoneAbschalten
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Nach Dara: zweite Unterlassungserklärung zu AfD-Fake-Mail
SPD-Mitglied @darioschramm verbreitete eine gefälschte Mail mit Falschbehauptungen über unseren Mandanten aus dem illegalen Hacker-Angriff auf die AfD-E-Mails.
Den Post hat er wieder gelöscht. Nunmehr hat er auch eine Unterlassungserklärung abgegeben.
Auch das SPD-Mitglied @darioschramm verbreitete eine gefälschte Mail mit Falschbehauptungen über unseren Mandanten aus dem illegalen Hacker-Angriff auf die AfD-E-Mails.
Inzwischen hat er den Post gelöscht. Die von uns geforderte Unterlassungserklärung hat er noch nicht abgegeben. Aber wir klären das gerne gerichtlich.
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"Offiziell" will ja die CDU-Fraktion im Landtag von Sachsen-Anhalt der Ministerpräsidenten-Wahl fernbleiben, damit man ihr nicht abermals (wahrheitswidrig!😉) nachsagt, der eine oder andere CDU-Abgeordnete habe den AfD-Kandidaten gewählt!
Dabei liegt aber auf der Hand, worum es eigentlich und in Wirklichkeit geht: denjenigen CDU-Abgeordneten, die wirklich in geheimer Wahl Ulrich Siegmund wählen würden, die technische Möglichkeit hierzu zu nehmen. Und das hat dann natürlich eine ganz andere Qualität. Letztlich soll durch einen Verfahrenstrick nicht die verfassungsmäßig vorgeschriebene Geheimheit der Wahl als solche abgeschafft, ihr aber jede praktische Auswirkung ("effet utile") genommen werden.
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#UnsereDemokratie 2026 in MV unter #Schwesig.
- Redezeit der Opposition quasi halbiert.
- Opposition darf erstmals keinen Präsidenten stellen. Stattdessen 3 Präsidentinnen, die alle die AfD-Opposition verbieten wollen.
- Ausschussvorsitzende der Opposition können jederzeit unter fadenscheinigen Begründungen durch eine Mehrheit abberufen werden.
- Oppositionszuschlag wird gekürzt von 30% auf 25%.
- Drakonische Diätenabzüge möglich. Bis zu 2 Diäten. Bestimmt durch die Präsidentinnen, die alle der Regierungskoalition angehören.
- Kleine Anfragen werden eingeschränkt. Statt 10 Fragen mit 3 Unterfragen nun nur noch 5 Fragen mit einer Unterfrage.
Man darf Sozialisten/Kommunisten niemals Macht geben. Sie werden immer Spiele und Machtausbau betreiben. Denn sie können keine positive Politik.
#spd #linke #afd #grüne
Bei geistigen Tieffliegern hilft man gerne, auch wenn sie sich nicht dafür bedanken.
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Thalia verweigert „Ausgemerzt“ im stationären Handel. Begründung: Man wolle sich kritische Stimmen der Kunden ersparen.
Online darf man es bestellen – nur damit der Schein bleibt.
BMW verweigert Autos aus politischen Gründen. Thalia verweigert Bücher aus denselben Gründen.
Betreutes Denken. Betreutes Fahren. Betreutes Lesen.
Eine kleine Minderheit entscheidet, was die Mehrheit lesen darf.
Und dann jammern sie, wenn Amazon sie auffrisst.
Wer die freie Wirtschaft nicht versteht, wird von ihr aufgefressen.
AUSGEMERZT - Das Ende der Scheinkonservativen
Das brandaktuelle Buch von Gerald Grosz.
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Norbert Geroldinger retweeted
Sehr geehrter Herr Krömer, herzlichen Glückwunsch zu den zweifellos herausragenden Vorverkaufszahlen! Es ist immer wieder erfrischend zu beobachten, wie die selbsternannten Vorkämpfer für Toleranz und Vielfalt in der Praxis agieren.
Menschen pauschal als „Schweinegesichter“ zu bezeichnen und sie aufgrund einer unliebsamen politischen Präferenz vom kulturellen Leben ausschließen zu wollen, zeugt wahrlich von einer moralischen Überlegenheit, die ihresgleichen sucht. 🎭
Es ist ein geradezu faszinierendes Demokratieverständnis:
Man predigt unermüdlich Inklusion, indem man fröhlich exkludiert, und demonstriert seine Weltoffenheit durch handfeste verbale Entgleisungen.
Dass Sie auf das angeblich so streng riechende Geld von mittlerweile rund einem Fünftel der Wählerschaft so großmütig verzichten, ehrt Sie natürlich.
Die wahre Währung der modernen Haltungskomik ist schließlich längst nicht mehr der schnöde Euro, sondern der garantierte Applaus aus der eigenen, absolut homogenen Filterblase. 💸
Besonders amüsant ist zudem Ihr Hinweis, die Shows seien nun „halal“.
Nichts unterstreicht die viel beschworene moderne Aufklärung und Freiheit der Kunst schließlich besser als die kokette Anbiederung an strenge religiöse Reinheitsgebote, während man im exakt selben Atemzug Millionen Andersdenkende munter entmenschlicht.
Chapeau für diese rhetorische Meisterleistung!
Wer seine eigene Erhabenheit mit derartigen Vokabeln untermauern muss, entlarvt sein Niveau am Ende ganz wunderbar selbst.
Da muss man sich um geistig Abgehängte im Saal wirklich keine Sorgen mehr machen – die stehen ja bereits auf der Bühne. 🕊️🤡
#Krömer #AfD #Meinungsfreiheit xitter.cf/LuciusRemunk/status/21…
Immer wieder gut @GeraldGrosz
Norbert Geroldinger retweeted
BMW-Crashtest an der Brandmauer. Mit Tempo 240.
tichyseinblick.de/meinungen/…
Norbert Geroldinger retweeted
Boykott dieser Marke. Wenn die 30 % AfD-Wähler keinen BMW mehr kaufen, dann könnte es die Marke an den Rand des Untergangs bringen. Und das muss das Ziel sein. Sie sollen spüren, dass wir keine Feinde der Demokratie brauchen.
VERSTEHE ICH DAS RICHTIG?
BMW hat keine Probleme seine gepanzerten Fahrzeuge an Diktatoren, Drogenbosse und Verbrecher aller Art zu verkaufen, aber ein demokratisch gewählter AfD-Landtagspräsident wird zum Problem?
BMW muss 8.000 Angestellte entlassen, weil das Unternehmen Absatzprobleme hat und dennoch stößt man 20 Millionen potentiellen AfD-Wählern - sicherlich auch viele BMW-Fahrer unter ihnen - vor den Kopf.
WIE DÄMLICH KANN MAN SEIN!
Klasse Aktion. #bmw
So geht das! #bmw
Ich habe heute den Einkauf angewiesen, den Leasingvertragsentwurf für den für mich ab März 2027 geplanten Geschäftswagen der Marke BMW kommentarlos dem BMW-Autohaus zurückzusenden und jegliche Kommunikation mit dem Hersteller BMW zu beenden.
Zudem informiert der Einkauf meines Unternehmens die Firma BMW über unsere Absicht, künftig konkurrierende Hersteller für betrieblich genutzte Fahrzeuge zu bevorzugen.
Mitarbeiter und Betriebsrat sind informiert.
Zur Info: Ich bin als Unternehmer und Arbeitgeber Stammwähler der Splitterpartei FDP.
xitter.cf/Beatrix_vStorch/status…
Norbert Geroldinger retweeted
Wieviele der linkswokeverrückten Hysterie-Aktivisten kaufen jetzt wohl zusätzlich einen #bmw 🚙 ?🤔
Danke SPÖ - ihr habt heute abends noch für eine satirische Einlage gesorgt mit dieser Pressekonferenz.
Der Weg zur Einstelligkeit wurde heute geebnet!
Dann hoffen wir mal, dass sich die Genossen in der SPÖ an der Causa Babler abarbeiten und sich selbst zerfleischen. Nächste Woche Ankündigung der Neuwahl?
Freiheit die ich meine - Gedanken zum Tag der Deutschen Einheit!
Am 3. Oktober denke ich immer an den 22. Dezember 1989, als ich das erste Mal wieder unter den Säulen des Brandenburger Tors stand, mit einem Kloß im Hals, der nicht weggehen wollte. Zehn Jahre zuvor hatte man mich freigekauft und in den Westen abgeschoben – mit den Kleidern am Leib und zehn Mark in der Tasche, mehr hatte ich nicht.
Ich bin 1954 in der DDR geboren. Mit 16 saß ich dass erste Mal im Stasi-Knast, weil ich nicht mehr in diesem Staat leben wollte. Wir hörten Westmusik, hatten lange Haare und den Wunsch, die Grenze in den Westen zu überschreiten.
Später, als Erwachsener, noch einmal, weil ich weiter widersprach: Staatsverleumdung, staatsfeindliche Hetze, subversives Handeln. Die DDR hat nicht nur Grenzen bewacht. Sie hat Gedanken überwacht, Familien gespalten und Jugendliche gebrochen, die Freiheit wollten.
An jenem Abend im November 1989, als der Unrechtsstaat DDR gefallen war, fielen Menschen sich in die Arme, die sich jahrzehntelang nicht gesehen hatten. Der 3. Oktober 1990 war der Tag, an dem das, was ich in jener Nacht am Tor gespürt hatte, endgültig besiegelt wurde. Die Teilung war vorbei. Nicht nur auf dem Papier.
Deshalb bleibt der 3. Oktober für mich kein Feiertag wie jeder andere. Freiheit war für mich nie selbstverständlich. Und sie bleibt es nicht. Strukturen, wie ich sie in der DDR erlebt habe, machen sich wieder breit – nicht mit Mauer und Stasi, aber mit Druck auf Meinungsfreiheit, mit Ausgrenzung derer, die anders denken, mit dem Anspruch, die „richtige“ Haltung zu erzwingen. Totalitäre Reflexe in Regierung und Öffentlichkeit sind kein Relikt. Sie kehren zurück, wenn man sie nicht erkennt. Wer einmal erlebt hat, wie schnell ein falsches Wort zur Akte wird, der weiß: Wachsamkeit ist kein Misstrauen gegen die Demokratie. Sie ist die Bedingung dafür, dass sie bleibt.
Die Deutsche Einheit ist mehr als ein Datum.
Sie ist das, wofür viele von uns bezahlt haben, damit andere es nicht mehr müssen.
Vergessen wir das nicht.
#TagDerDeutschenEinheit
























