In Hamburg ist es doch noch zu Gen Z-Ausschreitungen gekommen, nachdem zunächst alles friedlich geblieben war. 6000-7000 Menschen hatten an der Demo teilgenommen. Quelle: NDR
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Wir sagen NEIN zu einer Koalition mit der Linkspartei in #Berlin.
Du bist SPD Mitglied und lehnst eine Koalition mit der Linkspartei ab? Dann unterschreibe diesen Brief.
#NichtumjedenPreis
Jörg Rowohlt retweeted
In meinem ersten Entwurf stand ursprünglich:
"Das Sturmgeschütz der Demokratie hat sich selbst erschossen."
Aber da ich viele von euch zu doof halte, dieses tolle Wortspiel einzuordnen, habe ich Lina-Malou folgendes schreiben lassen (seufz):
Jörg Rowohlt retweeted
Berlin droht eine Regierende Bürgermeisterin zu bekommen, die ihre eigene Partei für ein Sicherheitsrisiko halten muss. Absurder geht es nicht. faz.net/aktuell/politik/inla…
Die Überschrift ist doppeldeutig. Auch Frau Eralp bewertet die Polizei inzwischen neu, nachdem sie diese im Wahlkampf noch reduzieren wollte.
Fair winds and following seas, Stan Nelson. We will remember you.
Readers added context they thought people might want to know
Stan Nelson, a D-Day Navy veteran shown in the image, died Nov. 20 2025 at age 105 and was not the last survivor of the invasion.
varsity.startribune.com/stan-nelson-ch…
kstp.com/kstp-news/loca…
en.wikipedia.org/wiki/John_C._R…
mysanfordherald.com/article/2053,l…
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Selbst wenn morgen rauskäme, dass die Linke Berlin an Anschlägen auf Synagogen beteiligt war, und Elif Eralp jeden Morgen eine Whatsapp mit Tagesparole von Ibrahim Ibrahim bekommt, würden SPD und Grüne irgendeine absurde Ausrede erfinden, warum man unbedingt mit der Linken koalieren müsse. Notfalls als Resozialisierungs- und Integrationsprojekt.
Jörg Rowohlt retweeted
Machen Sie‘s gut, Captain Picard! Gerade erreicht uns die traurige Nachricht zum Tod von Patrick Stewart. Er war ein großartiger Schauspieler – besonders natürlich in seiner Rolle als Kommandeur der Enterprise. Mit „Star Trek: The Next Generation“ hat er nicht nur eine, sondern viele Generationen geprägt. Und sein Charakter hat es dank ihm sogar bis in den Serientitel geschafft. Ich bin schon seit der Kindheit Trekkie und schaue alle Filme und Serien immer sehr gerne. Dabei werden wir uns immer an Patrick Stewart erinnern. #StarTrek ist nicht nur Science-Fiction. Vieles darin ist aktueller denn je: von der Wissenschaft und der Erforschung der Welt bis hin zu Diplomatie und Frieden.
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Deutscher Außenminister Johann Wadephul:
Es wird kein Familientfoto mit unseren europäischen Partnern zusammen mit Herrn Lawrow geben.
Es gibt keine Normalität mit Russland. Wir dürfen keine falschen visuellen Signale senden.
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Nordkoreanische Soldaten kämpfen im Donbas, Moskau liefert Waffen nach Pjöngjang.
Koreas Sicherheit berührt Europas Sicherheit und umgekehrt. Deshalb rücken Deutschland und Südkorea zusammen.
Jörg Rowohlt retweeted
Wir Deutschen wissen, wie schmerzhaft die Teilung eines Landes ist.
Wir wissen auch: Wer fest zu seinen Werten steht und den Mut zum Dialog hat, kann Mauern einreißen.
Deutschland steht an der Seite der Republik Korea. Wir wünschen den Menschen in Korea Einheit in Freiheit.
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Das ist sehr intelligent.
zeit.de/politik/deutschland/…
Jörg Rowohlt retweeted
Ehre, wem Ehre gebiert: @derspiegel hat hier gut gearbeitet und tadellos kommentiert. Und Schande, wem Schande gebührt: Die Frau, die Berlin regieren will, hat Angst, die Leute beim Namen zu nennen, die in Berlin den Terror vertreten und von ihrer eigenen Partei hofiert werden.
spiegel.de/politik/deutschla…
Jörg Rowohlt retweeted
Elif Eralp und die Angst vor der eigenen Partei faz.net/-3c1oxi?share=Twitte…
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Berliner Morgenpost-Newsletter:
„Es ist nicht so, dass die Debatte über Gefahren von Terrorsympathisanten in Berlin überraschend kommt. Die Neuköllner Integrationsbeauftragte Güner Balci und die Frauenrechtlerin und Moschee-Gründerin Seyran Ateş haben immer wieder vor einer Unterwanderung gewarnt. Sie sehen sich bestätigt.
Im Interview mit der Berliner Morgenpost findet auch der noch amtierende Bürgermeister von Neukölln, Martin Hikel, klare Worte. Auch Hikel hatte in der Vergangenheit immer auf die Gefahren durch die Radikalen hingewiesen.“





























