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Wenn die Angst mitregiert: Was Elif Eralps gestrichene Antwort über Berlin verrät und warum der SPIEGEL das veröffentlichen durfte
Wer Regierende Bürgermeisterin von Berlin werden will, muss sagen können, wovor sie sich fürchtet. Elif #Eralp wollte nicht, dass ihre Antwort zu Ibrahim Ibrahim erscheint, einem Mann, den der SPIEGEL dem Umfeld der Hamas zurechnet. In ihren internen Notizen steht laut SPIEGEL, warum: Sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Der #SPIEGEL hat ihre Angst trotzdem öffentlich gemacht. Er hat damit weder die Absprache mit ihr gebrochen noch rechtswidrig in ihr Persönlichkeitsrecht eingegriffen. Er hat getan, wofür es die Presse gibt.
Wie der SPIEGEL die Ängste von Elif Eralp offengelegt hat, warum er das rechtlich durfte und warum der Fall über Berlin hinausweist:
Was geschah
Am Montag führen zwei SPIEGEL-Redakteure ein Interview mit Elif Eralp. Sie ist Spitzenkandidatin der Linken in Berlin und sondiert über eine rot-grün-rote Landesregierung. Verabredet ist, was bei Interviews üblich ist: Es erscheint nur in der Fassung, die Eralp nachträglich freigibt.
Der @derspiegel fragt nach Antisemitismus in der Linken. Eralp antwortet laut SPIEGEL: Das ganze Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Sie habe gewusst, dass sich viele Parteifreunde in Neukölln beim Thema Palästina engagierten. Sie habe aber nicht gedacht, dass es im Wahlkampf auf einzelnen Veranstaltungen zu Grenzüberschreitungen kommen könne.
Der SPIEGEL hakt nach und fragt, ob sie damit Ibrahim Ibrahim meine. Ibrahim hat laut SPIEGEL den Chefplaner des Hamas-Überfalls vom 7. Oktober 2023 als „Märtyrerhelden“ bezeichnet. Er war am Wahlabend auf der Linken-Party in Neukölln. Eralps Antwort auf diese Frage lautete dem SPIEGEL zufolge: Ja.
Ibrahim ist laut SPIEGEL eine führende Figur des Vereinigten Palästinensischen Nationalkomitees. Nach dem Berliner Verfassungsschutz arbeiten unter dieser Bezeichnung Anhänger der Hamas und der PFLP eng zusammen. Ibrahim weist den Vorwurf der Terrorunterstützung zurück. Hinweise auf Gewalt oder Anschlagsplanungen durch ihn gibt es laut SPIEGEL nicht.
Am Dienstag schickt der SPIEGEL die Schriftfassung des Interviews an Eralps Sprecher. Am Mittwochmorgen um 9.46 Uhr kommt die Datei zurück. Es gibt zwei Auffälligkeiten:
Erstens: Eralp hat nicht nur Antworten angepasst. Sie hat eine ganze Frage samt Antwort gestrichen, die zu Ibrahim. Das ist unüblich. Interviewte dürfen ihre eigenen Antworten ändern, nicht die Fragen der Journalisten.
Zweitens: Die Datei enthält Kommentare und Anmerkungen aus Eralps Büro, von ihrem Sprecher und der Landesvorsitzenden. Sie waren offenkundig nicht für den SPIEGEL bestimmt. Eralp schreibt laut SPIEGEL, sie und ihr Mann hätten Angst vor diesen Leuten. Sie könne sich und ihre Familie nicht für den SPIEGEL in Gefahr bringen. Sie verweist auf die frühere Empfehlung des Landeskriminalamts, nie konkrete Namen zu nennen.
Am Mittwochnachmittag teilt ihr Sprecher mit: Eralp sei seit Monaten täglich Beleidigungen und Drohungen ausgesetzt. Die Sicherheitsbehörden rieten, politische Probleme nicht an einzelnen Personen festzumachen. Er bittet den SPIEGEL, ihre Sicherheitsinteressen zu berücksichtigen.
Am Donnerstag erscheint die Titelgeschichte. Der SPIEGEL gibt die gestrichene Antwort des Interviews nicht wörtlich wieder, sondern sinngemäß. Die internen Anmerkungen Eralps zitiert er wörtlich, darunter ihre Wiedergabe einer Äußerung ihres Sprechers. Eigene Kommentare des Sprechers und der Landesvorsitzenden gibt er nicht wieder. Seine Begründung: Es gab Gründe gegen eine Veröffentlichung, vor allem Eralps Sicherheit. Die politische Tragweite wiege aber schwerer.
Warum der SPIEGEL rechtlich richtig lag
Durfte der SPIEGEL die nicht freigegebene Antwort und Eralps interne Anmerkungen überhaupt ohne ihre Freigabe veröffentlichen?
Die Vereinbarung, ein Interview nur in freigegebener Form zu veröffentlichen, bindet. Das OLG Köln hat in einem vergleichbaren Kontext, den Kohl-Protokollen, eine stillschweigende Verschwiegenheitspflicht bejaht. Die entscheidende Frage ist aber, was die Abrede regelt. Sie regelt, in welcher Form das Interview erscheint. Sie regelt nicht, ob die Presse über den Streit um die Freigabe berichten darf.
Der SPIEGEL hat den nicht freigegebenen Wortlaut nicht abgedruckt, sondern umschrieben. Die Frage nach Ibrahim stammt zudem vom SPIEGEL selbst. Wer sinngemäß wiedergibt, greift nach der Rechtsprechung des BGH unter dem Aspekt des Bestimmungsrechts nicht in das Recht ein, über die Veröffentlichung der eigenen Äußerung zu bestimmen. Man kann das spitzfindig nennen. Ich halte es für sauber. Ergebnis: kein Verstoß gegen die Abrede.
Und was ist mit dem Persönlichkeitsrecht Eralps? Hier liegt ein Eingriff vor, indem der SPIEGEL ihre nicht autorisierte Antwort und ihre internen Anmerkungen ohne Zustimmung veröffentlicht. Dieser Eingriff wiegt bei den internen Anmerkungen am schwersten, denn der SPIEGEL zitiert sie wörtlich. Auch das geschriebene Wort ist geschützt. Private Aufzeichnungen dürfen grundsätzlich nicht ohne Zustimmung des Verfassers veröffentlicht werden. So hat es der BGH in seiner Tagebuch-Entscheidung festgehalten.
Der Eingriff ist aber gerechtfertigt. Drei Gründe tragen die Abwägung: Es geht nicht um Privates, sondern um die Amtseignung einer Politikerin kurz vor der Regierungsbildung. Das Amt der Regierenden Bürgermeisterin umfasst die Richtlinienkompetenz und die Bestellung der Innensenatorin oder des Innensenators. In der Sozialsphäre hat das Informationsinteresse bei Politikern Gewicht. Der BGH hat in derselben Tagebuch-Entscheidung Aufzeichnungen zu politischer Einflussnahme wegen des überragenden öffentlichen Interesses als veröffentlichungsfähig behandelt.
Außerdem hat sich der SPIEGEL die Datei nicht rechtswidrig beschafft. Nach Darstellung des SPIEGEL lag das Versehen auf Eralps Seite. Und selbst wenn die Informationen rechtswidrig erlangt wären, wäre ihre Veröffentlichung nach dem BGH nicht per se unzulässig.
Am angreifbarsten bleibt der Bezug auf Eralps Familie. Der SPIEGEL benennt das Sicherheitsargument selbst als Gegengrund. Dennoch überwiegt das öffentliche Informationsinteresse an dem Vorgang und der Eingriff ist gerechtfertigt: Denn der Fall dokumentiert, wie stark sich deutsche Politiker unter dem Druck Dritter sehen.
Warum der Fall über Berlin hinausweist
Der Fall ist mehr als ein Streit um eine Freigabe. Er zeigt ein Problem, das der Staat nicht kleinreden sollte.
Eralp hat sich laut ihren eigenen Notizen an einen Rat der Sicherheitsbehörden gehalten. Das ist für sich genommen vernünftig. Genau darin liegt aber auch das Problem. Wenn schon der Rat zur Vorsicht dazu führt, dass eine Spitzenkandidatin einen Namen nicht bestätigt, entsteht eine Schweigespirale. Die Öffentlichkeit erfährt dann nicht mehr, was Politik über extremistische Netzwerke weiß, sagen will und tun wird.
Die Bedrohungslage ist real: Bei Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger, erfasst sind alle politisch motivierten Taten, lag Berlin 2024 nach vorläufigen BKA-Zahlen pro Kopf an der Spitze. In absoluten Zahlen waren es 533 Straftaten. Nach dem Berliner Lagebild Clankriminalität zählte die Polizei für 2025 685 Personen dazu, elf Prozent mehr als im Vorjahr. Sie registrierte 952 Straftaten und sieht eine zunehmende Verflechtung mit der legalen Wirtschaft. Die Senatsverwaltung rechnet der Hamas in Berlin rund 200 Personen zu.
Dabei geht es auch um Einschüchterung. Sie wirkt leise: bei einer Kandidatin, die einen Namen nicht bestätigen mag. Der SPIEGEL-Bericht gibt Anlass, dies ernst zu nehmen und zu diskutieren.
Wenn Amtsträger aus persönlicher Angst nicht mehr wirksam durchgreifen, droht dem Staat der Verlust seiner Durchsetzungsfähigkeit. Dass es in Berlin schon so weit ist, belegt der Fall nicht. Dass er die Frage aufwirft, belegt er sehr wohl.
Was daraus folgt
Der SPIEGEL hat richtig gehandelt, auf beiden Ebenen. Er hat die Abrede nicht verletzt, und der Eingriff in das Persönlichkeitsrecht war gerechtfertigt.
Elif Eralp scheint dem Druck nicht gewachsen und als Regierungschefin mit Richtlinienkompetenz über die Sicherheitspolitik ungeeignet zu sein. Eralp schuldet den Berlinern nun Antworten: Wie hält sie es mit Ibrahim Ibrahim? Wie mit den Kontakten ihrer Partei zu ihm? Wer eine Landesregierung führen will, muss das öffentlich erklären können. Wie will sie trotz einer verbalen Beißhemmung als Regierungschefin Garantin dafür sein, dass gegen Clankriminalität in Berlin wirksam durchgegriffen wird?
Quellen: SPIEGEL-Titelgeschichte vom 29.10.2026 spiegel.de/politik/deutschla…; Lagebild Clankriminalität Berlin 2025 (Polizei Berlin) Antwort der Berliner Innenverwaltung zum Personenpotenzial Hamas/PFLP; vorläufige BKA-Zahlen zu Straftaten gegen Amts- und Mandatsträger 2024.
Fundstellen der Entscheidungen
OLG Köln zur Verschwiegenheitspflicht (Kohl-Protokolle): Urteil vom 5. Januar 2015, 15 U 149/14
BGH zur sinngemäßen Wiedergabe einer Äußerung: Urteil vom 24. März 2020, VI ZR 496/18, GRUR 2020, 319
BGH zu privaten Aufzeichnungen und politischer Einflussnahme (Tagebuchaufzeichnungen): Urteil vom 20. Juli 2023, VI ZR 727/21, GRUR 2023, 1210
BGH zur Veröffentlichung rechtswidrig erlangter Informationen (Innenminister unter Druck): Urteil vom 4. November 2014, VI ZR 448/13, GRUR 2015, 92
🛑 Statement von Elif Eralp: Kein Wort zum Antisemitismus, zu den Funktionären ihrer Partei, die genau mit jenen zusammenarbeiten, vor denen sie Angst hat. Stattdessen das Gerede von einer abstrakten „Gewalt“ u. einer vermeintlichen Kampagne, die sich gegen die Linke richte
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Folgt man Elif Eralp, waren das ‚private, interne Mitteilungen‘, die veröffentlicht wurden. Und: der SPIEGEL ist schuld. Wie ihre Fraktion mit problematischen Kräften umgehen will, sagt sie nicht. Versichert aber: Werde als Regierende für die Sicherheit Berlins sorgen. Statement:
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Los audios de las conversaciones del Centro de Control señalan otro FALLO: no parecen conscientes de estar gestionando una emergencia.
Esa es mi impresión.
Los sonidos son combinación de desorden y calma injustificada.
Hay órdenes erróneas. Pero es peor que eso: el procedimiento sorprende por manual y humano. Me puedo equivocar. Pero es chocante.
Al caer el LZB, y con trenes que (parece) todavía no han alcanzado ninguna señal lateral que los proteja, uno pensaría en máxima precaución, garantías, baja velocidad. Pero no se trasluce eso ni de los audios ni de los hechos conocidos.
¿Pueden faltarnos claves? Sí.
Pero la sensación ahora mismo es que falla el LZB, y fallan las órdenes, y falla el sistema en su conjunto cuando pone a tres personas con un manual en un “punto único de fallo”.
◼️ ¿Cómo ha sido el choque? Lo que ahora sabemos apunta al menos a DOS FALLOS en cadena:
* FALLO 1 *
El primero es una caída del sistema LZB. Se trata de un mecanismo de seguridad que regula la circulación de los trenes por cantones o tramos. Fuentes del sector indican que esos fallos son raros. La caída dejó el sistema en una situación anómala y dependiente de la *regulación* de los trenes desde el centro de control de ADIF (al menos hasta que entrara la señalización lateral de semáforos; a la que quizás no llegaron).
La caída del LZB provocó la detención automática de varios trenes. Un análisis de EL PAÍS con datos de la velocidades indica que el AVE accidentado se paró alrededor de las 8.30.
* FALLO 2 *
Según el Ministro, a las 8.36, ese AVE recibió la orden de retomar “marcha normal”. Es el segundo fallo, ese tren no debía haber vuelto a marcha a esa velocidad. Otros trenes recibieron la misma orden, y sorprendidos, la cuestionaron y se corrigió: era "marcha a la vista", mucho más lenta.
Nuestro datos confirman que el AVE comenzó a moverse y aceleró durante varios minutos hasta superar los 200 kilómetros hora. Recorrió 25 kilómetros, según el ministro.
Se detuvo de golpe a las 8.53.
Había chocado con el Iryo.
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Alles, was @ulfposh zur AfD sagt, ist richtig. Besonders auch seine Kritik an der Außenpolitik des Chrupalla-Lagers und an der Sekten-artigen Reaktion auf jede Kritik.
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Evidence that she left the White House because she's a JD Vance loyalist and right after the election when they start to impeach and remove President Trump, we'll all start to see the JD Vance loyalists vs the Trump loyalists do battle because the goal was only to ever give Trump 2 years, not 4 years and for Vance to replace him.
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Trump let the Trump hater in so it's his own fault.
Karoline Leavitt: “When he [President Trump] offered me the position, he said, ‘Karoline, a lot of people have called me and told me not to give you this job because you're too young, but I told them when I was your age, I was building buildings in Manhattan and you can do it.’”
@karolineleavitt at the Make Heaven Crowded Tour in Manchester, New Hampshire
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Witkoff fliegt heute alleine zu Putin nach Moskau, Kushner ist krank. Kommt eh nix dabei raus. Jeder weiss es. - nur das Riesen-Baby im WH hat´s nicht kapiert. Selenskyj ist die Hälfte seiner Zeit nur noch damit beschäftigt ihn irgendwie bei Laune zu halten. Die europäischen Staats- und Regierungschefs machen das mittlerweile abwechselnd arbeitsteilig. Diesmal waren die Skandinavier dran. - Dieser Affenzirkus muss ein Ende haben.
Die nächsten 2 Wochen vor den Midterms werden nochmal richtig hart für die Ukraine. Danach, so sieht es aktuell zumindest aus, wird sein Fokus wohl wieder eher auf dem Nahen Osten liegen. Ein 3. U.S. Flugzeugträger ist auf dem Weg, er wurde wohl zusätzlich verlegt, nicht zur Ablösung.
Den grössten Gefallen können den Ukrainern die Israelis kurz nach der Wahl am 27. Okt tun, in dem sie bis zu den US Midterms voll aufs Tempo drücken gegen das Islamische Regime, damit´s danach sofort los gehen kann. Ab dem 3. Nov. tickt für Trump die Uhr. 2 Monate hat er Zeit um bis dahin das Ding grösstenteils mit den Mullahs erledigt zu haben Am 3. Jan tritt dann der neue U.S. Congress zusammen, der ihn dann wohl an die Kette legen wird.
Wenn die Dems die Mehrheit im House holen, dann müssen sie das nicht mal unbedingt auch im Senat. Für die Reps gibt es dann keinen Grund mehr für Kadavergehorsam gegenüber dem GröFaz. Sie müssen nach vorne blicken, und über Gesetzesinitiativen können sie auch wieder massiv die Ukraine Politik der USA beeinflussen. Zwar muss der WH Zar das zwar am Ende auch unterschreiben, aber er braucht für die nächsten 2 Jahre für alles was er vor hat den Congress.
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RIP Adam Wolke aka #SkylineTV. Kannte ihn seit seinem IRL-Stream in der Darmstädter City. Nachdem bei mir selbst vor Wochen der Verdacht auf Hirnblutungen herrschte. Dann schau ich in seinen allerletzten Stream rein, & dort beschreibt er seine neuen ungewöhnlichen Kopfschmerzen..
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Die 🇺🇦 bietet:
➡️Einen sofortigen, umfassenden Waffenstillstand entlang der gesamten Front
➡️Einer gegenseitige Energie-Waffenruhe für alle Infrastrukturobjekte
➡️Eine einseitige Energie-Waffenruhe für russische Raffinerien, wenn die USA Patriot liefern
🇷🇺 bietet:
➡️Einen Siegfrieden samt ukrainischer Kapitulation
🤡💩 von AfD bis Trump:
➡️ „Selenskyj will den Krieg fortsetzen.“
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1\5
America went much further than that with its recent Starshield/Starlink restrictions on Ukraine. Let me explain the effects.
Starlink is a technology that provides critical communication service to government and civilian sector, I repeat the service is critical.
So what happened, and why it matters?
Someone wanted a 2 cent lower diesel prices before the midterms, or was promised something by putin in exchange for this, maybe he just had a bad mood.
Many say Ukraine is not an ally, so the USA can just do whatever it wants, however the service that was crippled by American political leadership or at their silent approval is sold to Germany and Poland, which are part of NATO and are in critical interests of these countries to keep Ukrainian operations running, you may argue, but it's official position by the elected political leadership of these states.
Many say it's a blow to the starlink, others that it's a blow to American military industries.
I think it's much wider, it's a significant in blow to the American tech and industrial sector which has been driving Americans economy for the past decades.
I am a cloud infrastructure engineer developing on premise, hybrid and sovereign solutions. This cloud infrastructure hosts data services used in production facilities, telecom, AI, mining industries and energy sector. Essentially all critical services to a functioning state.
Right now everything is run via remote control planes. Here are more concrete 3 example in the thread below:
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This should end his career.
What a cold, unapologetic, amoral answer to a grieving man who lost his spouse in a war that never had to happen, in a way where military leadership could’ve protected that entire unit, but refused to.
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🇺🇲 NEW: Rubio says Ukraine never had Starshield. The Pentagon told Bloomberg otherwise in 2024.
Secretary of State Marco Rubio's assertion that Ukraine has been using only commercial Starlink, rather than the military-grade Starshield service, is facing scrutiny over a Pentagon contract disclosed nearly two years ago.
⚠️ On December 6, 2024, Bloomberg's Tony Capaccio reported that SpaceX had received a US military contract to expand Ukraine's access to Starshield. The reporting was based on information supplied directly by the US Space Force's Space Systems Command. According to its Commercial Satellite Office, 500 terminals in Ukraine already had access to Starshield, while another 2,500 were to receive the encrypted service under an additional contract.
That brought the total covered by the two agreements to 3,000 terminals.
The distinction is important because Rubio told reporters Saturday that Ukraine had never had access to Starshield and suggested President Zelenskyy did not understand which satellite service his military was using.
The Pentagon's own account, as reported by Bloomberg in 2024, presents a different history.
Those contracts do not establish which Starshield services remained active in October 2026, or who authorized the current movement-speed restrictions. But they raise a straightforward question for the State Department and Pentagon: How does Rubio's account square with the military's previously documented provision of Starshield access to Ukraine?
Sources: Bloomberg, Tony Capaccio, December 6, 2024; Space Systems Command; CBS News, October 17, 2026.
🛰 🇺🇲 🇺🇦 Rubio says Ukraine never had Starshield access - Kyiv disputes claims that satellite restrictions have been lifted
US Secretary of State Marco Rubio has directly challenged President Volodymyr Zelenskyy's account of restrictions affecting Ukraine's military satellite communications.
"I'm not sure Zelenskyy knows what he's talking about," Rubio told reporters Saturday. He insisted that Ukraine has been using commercial Starlink rather than the Pentagon-controlled Starshield system, and denied that anyone in the US government ordered Starlink speeds to be reduced. Rubio also said he understood that the restrictions had been resolved and the service restored.
Ukraine's diplomatic mission in Washington disputes that assessment. Denys Sienik, Ukraine's chargé d'affaires, told CBS News that Kyiv has received no confirmation from the Pentagon or SpaceX that unrestricted terminal speeds have been restored.
Ukrainian officials maintain that terminals lose connectivity above approximately 161 km/h inside Ukraine, while tests conducted in the European Union showed normal operation above 180 km/h.
The restrictions have disrupted interceptor drones used against Russian attack aircraft.
⚠️ Rubio's description of Ukraine's Starshield access also differs from accounts provided by Ukrainian military officials and presidential defense technology adviser Serhii Beskrestnov.
The technical records behind Ukraine's tests have not been independently examined.
The central questions remain unresolved: which services were restricted, who authorized the changes, and whether full operational capabilities have actually been restored.
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🚨 WOW. This clip of Marco Rubio needs to be watched in its entirety. Rubio makes a series of stunning admissions about Ukraine's access to Starshield while taking a swipe at President Zelenskyy over restrictions that are hampering Ukraine's ability to defend itself.
RUBIO: “It's not at this moment available to Ukraine, and that's under conversation.”
Rubio CONFIRMS Ukraine does NOT have access to the U.S. military's StarShield system, despite requesting it to carry out deep strikes inside Russia.
“They've asked for access to it in order to conduct deep strikes inside of Russia. They do not have access to it at this moment.”
When pressed about Zelenskyy's claim that Starlink restrictions were deliberately imposed, Rubio attacks the Ukrainian president:
“I'm not sure Zelensky knows what he's talking about.”
Rubio then insists the White House had nothing to do with the restrictions, but offers a remarkable explanation for how they occurred:
“Nobody ordered that Starlink speed to be slowed down. It sort of happened.”
Rubio also claims the restrictions have been lifted, despite Zelenskyy saying they REMAIN in place and revealing that Ukraine conducted tests showing Starlink worked at higher speeds in the EU than in Ukraine.
And when asked about the disruptions, Rubio admits his information is based on what he read and heard two days earlier:
“That's what I read, you know, that's what we heard two days ago.”
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20 Jahre ist es 2027 her, dass ich mit Fernsehkritik-TV begonnen habe. Was ich seitdem alles an skurrilen Dingen erlebt habe, davon berichte ich in meinem Live-Programm "20 Jahre Wahnsinn". Die große Tour 2027 - einmal auch in deiner Nähe. Jetzt Tickets sichern: tickets.orangeflix.de/20-jah…
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Back in November 2024 — and even until earlier this year — my analysis was that, while Trump was willing to sell out Ukraine, the payoff from normalizing relations with Russia was insufficient to cover the costs of capitulation.
I’m afraid the politics have shifted.
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Trump is not lifting the old sanctions. He is postponing the sanctions under the Graham Act, which he himself signed on September 28. In other words, the law, which had already been significantly watered down after Lindsey Graham's death compared to what it was when he was still alive, was signed by Trump at the end of September and is now being suspended.
Now that we've cleared that up, I must point out that postponing the sanctions under the Graham Act is yet another act of betrayal against Ukraine. A few more clarifications:
- What happened with Starlink? It was restricted (not shut down), initially limiting connectivity to equipment traveling at speeds of up to 160 km/h, then lowering that threshold to 70 km/h. Then Fedorov (Ukraine's former Minister of Defense) came out and said everything was fine, the restriction had been lifted, and the permitted speed was back to 160 km/h.
Except that's like having 100 bucks. Someone steals 50 bucks from you, then another 10. Then the thief gives you 10 bucks back and says, "See? There's no problem anymore," while you're still missing 50 bucks.
Musk quickly shifted the discussion to Starshield (the military Starlink infrastructure owned by the US government and operated through the Pentagon) versus Starlink. Except that both systems operating in Ukraine are funded by Europe (with Germany and Poland among the largest contributors).
This is actually quite simple, and my conclusion remains unchanged: Trump and Musk have betrayed Ukraine. They have used Starlink (and Starshield) as instruments of blackmail to force Zelenskyy to stop striking Russian oil refineries in the first phase. That first phase is meant to demonstrate that Trump can deliver what Putin wants, thereby opening the door to further deals between the US and Russia in the second phase.
- What we're witnessing today is a natural progression for an extremely corrupt American leadership that speaks the language of Moscow's violent criminals far more fluently than the diplomatic language of Europe. At the level of basic human interaction, it is only natural that we now see an America closer to Russia than to Finland.
Most likely, this all began with a long-term strategy aimed at driving a wedge between Russia and China at any cost. But even if that was the original motivation, we are now far beyond that point. Putin needs China far more than he needs the US. China has infinitely greater potential to harm Russia than the US does, which means Washington needs to rethink its approach.
Except Trump wants to make money for himself. Putin knows this and can help him do exactly that, demanding in return the betrayal of Europe and Ukraine.
- Europe is preparing to make another €70 billion available to Ukraine for 2027. In other words, Europe will cover almost the entirety of the remaining funding needs for Ukraine's war budget, estimated at €155 billion. For 2027, Ukraine already has €45 billion budgeted from 2025 (of which €30 billion is allocated to the war effort), and it still needs to secure these additional €70 billion.
I'm writing this now because, just as happened with the 2025 aid package, there will be extensive disinformation campaigns designed to manipulate Europeans' perceptions of Ukraine. Once again, we will hear that our pension money has been sent there instead. Nothing could be further from the truth.
A Ukraine that holds its ground means fewer Ukrainian refugees in Europe (which is what populists voters want — although their parties want precisely the opposite).
A Ukraine that holds its ground means a Russia that does not win and does not drag Eastern Europe back into its sphere of influence.
A Ukraine that holds its ground means buying Europe valuable time to accelerate its own reforms.
A Ukraine that holds its ground means peace for the rest of us.
So let's give them those €70 billion for next year.
Lindsey Graham has died for the second time
BREAKING: President Trump puts new Russia sanctions passed by Congress on hold, saying a waiver is in the U.S. national interest. apnews.com/article/russia-sa…
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Ach ja, die Vorgeschichte. Kleiner Exkurs in diese:
„Russland hat die Ukraine angegriffen!“ – und damit ist alles gesagt?
@DrClaudiaWittig konfrontiert die Kritiker unseres Friedensantrags im Landtag mit einer Frage: Kann man ernsthaft über Frieden verhandeln, wenn man die Vorgeschichte des Krieges ausblendet?



































