Deutschland braucht wieder echte Investitionsanreize
Die Aufregung um Audi in den USA lenkt von dem größten Problem ab: den suboptimalen Standortbedingungen in Deutschland. Dass wir ein strukturelles Problem haben, zeigt vor allem eine Kennzahl: die Nettoinvestitionsquote. Sie liegt in Deutschland bei nahezu 0 Prozent. Der Kapitalstock wird also lediglich erhalten, aber kaum noch ausgebaut. In den USA liegt die Nettoinvestitionsquote dagegen bei rund 4 Prozent. Dort wird Substanz aufgebaut – eine wichtige Voraussetzung für langfristiges Wachstum.
Die Gründe liegen auf der Hand: hohe Energiekosten, hohe Steuern, hohe Lohnnebenkosten, ein unflexibler Arbeitsmarkt und überbordende Bürokratie. Solange diese Probleme nicht angegangen werden und teilweise sogar weiter verschärft werden, müssen wir uns darauf einstellen, dass Investitionen zunehmend anderswo stattfinden.
Hinzu kommt: Bestimmten Investitionen haben wir uns in Europa weitgehend verschlossen. In den USA wird es auch künftig einen großen Markt für Verbrenner geben. Es ist daher nicht nur wirtschaftlich, sondern unter bestimmten Gesichtspunkten auch klimapolitisch sinnvoll, entsprechende Fabriken dort zu errichten, wo der Markt ist. Autos über den Atlantik zu verschiffen, verbessert die Umweltbilanz schließlich kaum.
🫣Es ist noch nicht der 9. November. Und zum Brandenburger Tor ist vergangene Nacht auch niemand jubelnd gezogen. Dabei hat Klingbeil doch gerade eine Grenze eingerissen: die zwischen Steuerpolitik und Realsatire.
🚨 2027 muss das Jahr der Sozialreformen werden! Zum Deutschlandtag der Jungen Union fordern wir einen klaren Reformfahrplan für Rente, Kranken- und Pflegeversicherung. Schluss mit dem Verschieben – jetzt müssen Entscheidungen her!
🎤 Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER:
🤝 „Johannes Winkel und die Junge Union machen sich völlig zu Recht für Generationengerechtigkeit stark. Doch aus klaren Worten müssen jetzt konkrete Reformen werden. Die junge Generation braucht eine starke Stimme!
⚡ Bundeskanzler Friedrich Merz hat den Auftrag erteilt: Die Rentenreform muss kommen! Die Vorschläge liegen auf dem Tisch, die Vorbereitungen sind getroffen. Jetzt muss Arbeitsminister Alexander Schweitzer liefern.
📉 Dazu gehört auch das Ende der abschlagsfreien Rente nach 45 Versicherungsjahren. Wer aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr arbeiten kann, muss geschützt werden. Aber pauschale Frühverrentung können wir uns angesichts von Fachkräftemangel und demografischem Wandel nicht länger leisten.
🏥 Und die Rente ist nur der Anfang! Auch Kranken- und Pflegeversicherung stehen unter massivem Druck: steigende Kosten, immer weniger Beitragszahler. Deshalb brauchen wir endlich strukturelle Reformen statt immer neuer Belastungen für die junge Generation.
📅 2027 muss das Jahr der Umsetzung werden! Noch vor den Landtagswahlen im Frühjahr müssen die entscheidenden Reformen beschlossen sein. Wer Reformen erneut vertagt, verschiebt nicht das Problem – sondern nur die Rechnung an die nächste Generation.
💪 Die Junge Union hat gezeigt, dass sie unbequeme Wahrheiten anspricht. Jetzt braucht Friedrich Merz genau diese Rückendeckung. Johannes Winkel muss auf dem Deutschlandtag deutlich machen: An der jungen Generation führt bei den Sozialreformen kein Weg vorbei!“
🏛️ Mit der Neubesetzung an der Spitze des Bundesarbeits- und Sozialministeriums verbindet sich die Hoffnung auf mehr Reformtempo. Alexander Schweitzer übernimmt kein Ressort, in dem es nur um Verwaltung geht, sondern ein Ministerium mit gewaltigen Baustellen und dringendem Handlungsbedarf.
👵 Ganz oben auf der Agenda steht die vollständige Umsetzung des Rentenpakets – einschließlich der Abschaffung der Rente mit 63. Halbherzige Lösungen und politisches Rosinenpicken helfen nicht weiter. Deutschland braucht eine generationengerechte Rente, die langfristig verlässlich finanziert ist.
⚖️ Ebenso muss die Reform der Grundsicherung konsequent vorangetrieben werden. Der Sozialstaat muss wieder stärker darauf ausgerichtet sein, Menschen in Arbeit zu bringen und Beschäftigung attraktiver zu machen. Gleichzeitig gilt es, die Ausgaben in den Griff zu bekommen. Eine Pauschalierung und Zusammenlegung von Leistungen kann dazu einen wichtigen Beitrag leisten.
⏰ Auch die Reform des Arbeitszeitgesetzes darf nicht länger aufgeschoben werden. Eine wöchentliche statt einer täglichen Höchstarbeitszeit würde Beschäftigten und Unternehmen mehr Flexibilität ermöglichen und den Anforderungen einer modernen Arbeitswelt besser gerecht werden.
📉 Besonders alarmierend ist das milliardenschwere Defizit der Arbeitslosenversicherung. Dieses Finanzloch lässt sich nicht durch immer höhere Beiträge stopfen. Was Deutschland braucht, sind mehr Wachstum, mehr Investitionen und ein Arbeitsmarkt, der wieder in Schwung kommt. Denn nur eine starke Wirtschaft schafft die zusätzlichen Arbeitsplätze und Einnahmen, die unsere Sozialversicherungen langfristig stabilisieren.
🚀 Für DIE JUNGEN UNTERNEHMER ist klar: Der neue Minister wird sich daran messen lassen müssen, ob er Beschäftigung stärkt, Arbeit flexibilisiert und die wirtschaftliche Dynamik zurückbringt.
⚖️ Erbschaftsteuer: Unternehmensnachfolge darf nicht zur Existenzfrage werden!
🏛️ Das Bundesverfassungsgericht verhandelt heute über die steuerliche Verschonung von Betriebsvermögen. Im Mittelpunkt steht die Frage, ob die besonderen Regeln für Unternehmensvermögen gegenüber Privatvermögen gerechtfertigt sind. DIE JUNGEN UNTERNEHMER warnen davor, dass aus der Debatte über Steuergerechtigkeit eine zusätzliche Belastung für Unternehmensnachfolgen wird.
🎙️ Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, erklärt:
🚀 „Ich habe kein Unternehmen geerbt. Ich habe eines gegründet. Und ich arbeite jeden Tag daran, etwas aufzubauen, das vielleicht irgendwann die nächste Generation weiterführen kann. Genau deshalb geht auch mich diese Debatte etwas an.
🏭 Ein Unternehmen ist kein Geldkoffer, den man an die nächste Generation weiterreicht. Sein Wert steckt in Mitarbeitern, Kundenbeziehungen, Maschinen, Software und Investitionen. Wer beim Generationswechsel hohe Steuern auf diesen Wert erhebt, obwohl das Geld dafür gar nicht liquide vorhanden ist, zwingt Nachfolger im schlimmsten Fall dazu, genau dort Substanz herauszunehmen, wo sie weiterarbeiten soll.
⚖️ Natürlich muss sich das Steuerrecht an der Verfassung messen lassen. Und natürlich darf es keine Gestaltungsmöglichkeiten geben, die mit dem eigentlichen Schutz von Unternehmen nichts zu tun haben. Aber Gleichbehandlung bedeutet nicht, dass ein Wertpapierdepot und ein Unternehmen wirtschaftlich dasselbe sind. Wer einen Betrieb übernimmt, übernimmt nicht nur Vermögen, sondern Verantwortung für Mitarbeiter, Investitionen und die Zukunft des Unternehmens.
🌱 Gerade für Gründer ist das entscheidend. Unternehmertum lebt davon, langfristig zu denken. Wer heute ein Unternehmen aufbaut, sollte wissen, dass es eines Tages weitergegeben werden kann.
🚀 Die Zukunft wartet nicht. Wir gestalten sie!
Am 4. und 5. November 2026 treffen sich beim Gipfel der Jungen Unternehmer in Berlin junge Unternehmerinnen und Unternehmer mit spannenden Persönlichkeiten aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft. 💥
🔥 Kontroverse Debatten, starke Impulse und ehrliche Gespräche: Wie bringen wir Deutschland wieder nach vorne? Was braucht unser Wirtschaftsstandort? Und welche Verantwortung trägt unsere Generation?
Mit dabei sind unter anderem Sigmar Gabriel, Philipp Amthor, Julia Friedlander und Pascal Reddig.
💬 Sei dabei, diskutiere mit und knüpfe wertvolle Kontakte!
📍 Berlin
📅 4.–5. November 2026
👉 Interesse? Dann melde Dich gerne hier:
linkly.link/2wCmP
NKR-Bericht: Bürokratieabbau muss endlich in den Betrieben ankommen
Der neue Bericht des Nationalen Normenkontrollrats zeigt Licht und Schatten beim Bürokratieabbau. Der jährliche Erfüllungsaufwand sinkt im Berichtszeitraum zwar um 6,8 Milliarden Euro und damit auf den niedrigsten Stand seit 2020. Mehr als die Hälfte dieser Entlastung geht jedoch auf das Gebäudemodernisierungsgesetz zurück und besteht vor allem darin, künftige Belastungen zu vermeiden. Gleichzeitig steigen die jährlichen Bürokratiekosten um weitere 1,3 Milliarden Euro. Ein wesentlicher Treiber ist europäische Regulierung, etwa die Nachhaltigkeitsberichterstattung.
Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER: „6,8 Milliarden Euro weniger Erfüllungsaufwand klingt nach Befreiungsschlag. Wer genauer hinschaut, sieht aber: Ein großer Teil davon sind Belastungen, die künftig gar nicht erst entstehen: Eine Belastung, die nicht kommt, ist noch keine Entlastung.
Die entscheidende Zahl ist deshalb eine andere: Die jährlichen Bürokratiekosten steigen noch einmal um 1,3 Milliarden Euro. Von einer Trendwende kann keine Rede sein, solange Unternehmen jedes Jahr mehr Geld für Nachweise, Berichte und Dokumentation ausgeben müssen. Bürokratie ist für Unternehmen längst Investitionshemmnis Nummer eins. Jeder Euro und jede Arbeitsstunde, die im Formular statt im Unternehmen steckt, fehlt bei Innovation, Wachstum und neuen Arbeitsplätzen.
Besonders bitter ist, dass ein erheblicher Teil der neuen Belastung aus Brüssel kommt. Die Bundesregierung darf sich dahinter aber nicht verstecken. Wer sich 25 Prozent weniger Bürokratiekosten vorgenommen hat, muss dieses Ziel auch in Europa zur Leitlinie machen. Deutsche Ministerien sitzen schließlich mit am Tisch, wenn europäische Regeln entstehen. Die richtigen Baustellen sind längst bekannt: weniger Berichtspflichten, höhere Schwellenwerte, digitale Verfahren und schnellere Genehmigungen. Jetzt zählt das Tempo. Bürokratieabbau ist auch keine Aufgabe des Digital- oder Wirtschaftsministeriums allein. Jedes Ressort muss für jede neue Regel beantworten, was dafür an anderer Stelle wegfallen kann.
Unternehmer brauchen keine Entlastung in der Statistik. Sie brauchen mehr Zeit für ihr Unternehmen. Erst wenn das im Arbeitsalltag ankommt, ist Bürokratie wirklich abgebaut.“
Warten auf Reformen – wer blockiert die Modernisierung?
Deutschland braucht Reformen. Doch ausgerechnet bei Zukunftsfragen wie Rente und Arbeitszeit kommen die betreffenden Ministerien nur schleppend voran. Notwendige Modernisierungen geraten regelmäßig ins Stocken, sobald organisierter Widerstand laut wird. Dabei entscheiden gerade diese Themen darüber, ob unser Sozialstaat finanzierbar bleibt und ob Unternehmen im internationalen Wettbewerb bestehen können.
Deshalb drängt sich eine unbequeme Frage auf: Fehlt es Teilen der Bundesregierung am politischen Mut für strukturelle Reformen? Und warum scheint insbesondere die SPD dort zu zögern, wo grundlegende Anpassungen dringend erforderlich wären? Besonders irritierend ist, dass der Widerstand gegen Reformen zunehmend aus Teilen der Gewerkschaftsbewegung kommt, die nicht unmittelbar den Herausforderungen der industriellen Wertschöpfung ausgesetzt sind. Seit 2022 ist die Zahl der sozialversicherungspflichtig Beschäftigten in der Industrie um rund 550.000 gesunken. Gleichzeitig verzeichneten staatsnahe Dienstleistungen einen Zuwachs von fast 680.000 Beschäftigten.
Entsprechend wächst offenbar der Einfluss von ver.di innerhalb des DGB, während die Perspektiven der industriellen Wertschöpfung an Gewicht verlieren. Gerade für die SPD, die traditionell eng mit den Gewerkschaften verbunden ist, entsteht daraus ein Spannungsfeld zwischen politischer Loyalität und wirtschaftspolitischer Reformnotwendigkeit. Politik darf jedoch nicht einzelnen Interessengruppen folgen, sondern muss unterschiedliche Interessen ausgleichen. Wer Verantwortung für kommende Generationen übernehmen will, muss Reformen nach ihrer Wirkung auf Beschäftigung, Wachstum und Wohlstand bewerten – nicht danach, welche organisierte Gruppe den größten Druck entfaltet.
Deutschland braucht eine Regierung, die notwendige Veränderungen erklärt, gestaltet und durchsetzt. Nur so bleibt unser Land zukunftsfähig.
🏛️ Mancher mag sich gewundert haben, dass Johannes Winkel bereits in seiner ersten Legislaturperiode im Deutschen Bundestag zum stellvertretenden Vorsitzenden der CDU/CSU-Bundestagsfraktion aufgestiegen ist – mit Zuständigkeit unter anderem für Arbeit und Soziales. Zugleich ist seine Wahl ein deutliches Signal: Die Fraktion besetzt diesen wichtigen Posten mit einem Politiker, der sich in der Rentendebatte bewusst gegen ein schlichtes „Weiter so“ stellt.
🔄 Winkel spricht aus, was in der Politik noch immer zu häufig verdrängt wird: Wer die demografischen Realitäten ernst nimmt, kann nicht dauerhaft an teuren Fehlanreizen wie der Rente mit 63 festhalten. Reformen dürfen sich deshalb nicht auf einzelne Stellschrauben beschränken. Das Rentensystem muss als Ganzes betrachtet und langfristig tragfähig aufgestellt werden.
⚖️ Ebenso wichtig ist Winkels Blick auf den Sozialstaat. Solidarität ist sein Fundament – doch Solidarität braucht auch Fairness. Wer über viele Jahre Beiträge in die sozialen Sicherungssysteme eingezahlt hat, muss einen spürbaren Unterschied zu jemandem erkennen können, der keine oder kaum Beiträge geleistet hat. Geht dieser Zusammenhang verloren, schwindet auf Dauer auch das Vertrauen der Beitragszahler in die Systeme.
💬 Johannes Winkel macht damit eine notwendige Debatte auf: Sozialstaat und Alterssicherung müssen sich wieder stärker an Leistung, Eigenverantwortung und Generationengerechtigkeit orientieren. Nur dann können sie langfristig tragfähig und gesellschaftlich akzeptiert bleiben.
🤝 Die Forderung nach mehr Leistungsgerechtigkeit ist deshalb kein Angriff auf den Sozialstaat. Im Gegenteil: Sie ist eine Voraussetzung dafür, dass Solidarität auch künftig finanzierbar bleibt und von denen getragen wird, die das System mit ihren Beiträgen finanzieren.
🗳️ Die SPD wird in Mecklenburg-Vorpommern trotz Verlusten wohl auch künftig die Landesregierung anführen – und zieht daraus eine bemerkenswerte Lehre: Bei der Rentenreform bitte zurück auf Los.
🔄 Weil Manuela Schwesig mit ihrer Kritik an der Abschaffung der Rente mit 63 politisch punkten konnte, will SPD-Generalsekretär Tim Klüssendorf nun offenbar das bereits verhandelte Rentenpaket wieder aufschnüren.
📉 Das Problem: Die Demografie interessiert sich nicht für Wahlergebnisse.
👵 Immer weniger Beitragszahler müssen für immer mehr Rentner aufkommen. Wer daraus den Schluss zieht, notwendige Reformen aufzuschieben, verwechselt verantwortungsvolles Regierungshandeln mit Meinungsforschung.
🧭 Umso wichtiger ist, dass die Union – und vor allem ihre Bundestagsfraktion – jetzt Kurs hält und auf die notwendigen Reformen drängt. Bei der Rente braucht es Verlässlichkeit und Reformbereitschaft statt eines Zurück auf Los nach jeder Landtagswahl.
🗳️ Die Wahlen in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern dürfen kein Vorwand sein, dringend nötige Reformen weiter aufzuschieben. Deutschland braucht mehr Wachstum, solide Staatsfinanzen und einen Staat, der auch bei sich selbst spart.
💸 Für 2027 plant die Bundesregierung im Kernhaushalt Ausgaben von 555,4 Milliarden Euro und neue Schulden von 118,7 Milliarden Euro. Mit den kreditfinanzierten Sondervermögen liegt die geplante Neuverschuldung bei mehr als 200 Milliarden Euro.
💬 „Mathematik kann man nicht außer Kraft setzen. Ein Staat kann auf Dauer nur verteilen, was vorher erwirtschaftet wurde. Wir brauchen Reformen, die Investitionen erleichtern, Arbeit attraktiver machen und Wachstum ermöglichen“, sagt Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER.
📈 Schon 2027 sind rund 42 Milliarden Euro für Zinsen vorgesehen. Dieses Geld fehlt an anderer Stelle. Wer heute immer neue Schulden macht, ohne Wachstum zu ermöglichen, legt die Rechnung der jungen Generation vor.
🏛️ Reformen verlangen Glaubwürdigkeit. Wer Bürgerinnen und Bürgern sagt, dass nicht jeder Wunsch finanzierbar ist, muss auch Ministerien und Behörden zum Sparen verpflichten.
⚡ Die Konsequenz aus den Wahlergebnissen muss deshalb lauten: Reformen anpacken, Wachstum schaffen und den Sozialstaat dauerhaft finanzierbar halten. Stillstand wird nicht sozial, nur weil man ihn mit Schulden finanziert.
Infolge der großen Schocks Corona und Ukraine-Krieg haben die Unternehmen in Deutschland ihre Absicherungsstrategien gegen Zins-, Währungs- und Preisschwankungen deutlich weiterentwickelt
Niemand wird behaupten, dass die 2020er-Jahre die Unternehmen in Deutschland vor keine großen Herausforderungen gestellt hätten. Zur allgemeinen Wirtschaftsflaute gesellten sich mit Corona und dem Ukraine-Krieg zwei Krisen, die enorme Auswirkungen auf Unternehmen hatten. Und mit dem Ausbruch des Irankriegs Ende Februar ist jetzt noch eine weitere hinzugekommen.
Insbesondere das abrupte Einfrieren von weiten Teilen der Wirtschaftstätigkeit im ersten Corona-Lockdown im März 2020 hat viele Unternehmen mit Risiken konfrontiert, die den Verantwortlichen im Vorfeld gar nicht bewusst waren, allen voran in ihren Lieferketten. Zwei Jahre später – nach dem russischen Einmarsch in die Ukraine – explodierten zunächst die Energiepreise, bevor kurz danach eine Inflationswelle durch die Wirtschaft rauschte, die die Finanzierungszinsen innerhalb weniger Monate erheblich nach oben trieb – ein Stresstest für die Kosten- und die Finanzierungsseite.
Dieser Beitrag von Michael Hedtstück ist zuerst unter results. FinanzWissen für Unternehmen erschienen. Veröffentlichung mit freundlicher Genehmigung der Deutschen Bank.
Foto von Chaewool Kim auf Unsplash
Der ganze Beitrag ist hier zu lesen:
junge-unternehmer.eu/presse-…
🎓 Bildung ist das Fundament unseres Wohlstands und eine zentrale Voraussetzung für einen starken Wirtschaftsstandort Deutschland. Umso alarmierender sind die Ergebnisse des aktuellen INSM-Bildungsmonitors: Nordrhein-Westfalen verharrt im Tabellenkeller und belegt im Bundesländervergleich lediglich Platz 14. NRW ist jedoch nicht irgendein Bundesland, sondern mit knapp 18 Millionen Einwohnern das mit Abstand bevölkerungsreichste der Republik. Wenn ausgerechnet dieses Schwergewicht beim Bildungssystem seit Jahren hinterherhinkt, betrifft das nicht nur Nordrhein-Westfalen. Es hat direkte Auswirkungen auf die Zukunftsfähigkeit des gesamten Wirtschaftsstandorts Deutschland.
👩🏭 Wer bei Schulqualität, Internationalisierung und beruflicher Bildung auf den hinteren Rängen landet, verspielt das Potenzial der nächsten Generation. Ganz konkret bedeutet das: Der Fachkräftemangel von morgen wird bereits in den Klassenzimmern von heute verschärft. Derzeit wird die berufliche Bildung noch immer zu häufig, wie eine Ausbildung zweiter Klasse behandelt – obwohl unsere Wirtschaft gerade auf gut ausgebildete Fachkräfte dringend angewiesen ist.
🗳️ Am 25. April 2027 wird in Nordrhein-Westfalen ein neuer Landtag gewählt. Das kommende Wahljahr muss deshalb genutzt werden, um Bildung ganz oben auf die politische Agenda zu setzen. Nötig sind konkrete Reformen statt weiterer Absichtserklärungen: Mathematische und sprachliche Grundkompetenzen müssen bereits in der Grundschule konsequent gestärkt werden. Die Zusammenarbeit zwischen Schulen und Unternehmen muss ausgebaut werden, damit der Übergang in die berufliche Bildung besser gelingt. Und die digitale Infrastruktur der Schulen muss endlich flächendeckend auf ein modernes Niveau gebracht werden.
🚀 Wenn Nordrhein-Westfalen als Wirtschaftsmotor Deutschlands nicht weiter an Boden verlieren will, muss Bildung endlich die Priorität erhalten, die ihrer Bedeutung für Wohlstand, Fachkräftesicherung und Zukunftsfähigkeit entspricht.
📚 Nach der Debatte über die schwachen Bildungsleistungen in Deutschland fordern DIE JUNGEN UNTERNEHMER, den Blick über Lesen, Schreiben und Rechnen hinaus zu weiten. Ökonomische und unternehmerische Bildung müsse an Schulen einen festen Platz bekommen.
🎓 Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER:
🧮 „Lesen, Schreiben und Rechnen sind die Grundlage jeder Bildung. Aber ein junger Mensch muss am Ende der Schule auch wissen, was Zinsen sind, wie Vorsorge funktioniert, warum Unternehmen Gewinne brauchen und was es bedeutet, selbst Verantwortung für ein Unternehmen zu übernehmen.
💰 Wir verlangen von jungen Menschen, privat für das Alter vorzusorgen, lassen sie aber weitgehend allein mit der Frage, wie Sparen und Investieren funktionieren. Wer früh lernt, langfristig Vermögen aufzubauen, kann unabhängiger vorsorgen. Das stärkt die Eigenverantwortung und entlastet langfristig auch die sozialen Sicherungssysteme.
🚀 Dasselbe gilt für Unternehmertum. Deutschland braucht Gründer und Nachfolger. Doch wer in seiner gesamten Schulzeit nicht lernt, wie ein Unternehmen entsteht, welche Chancen Selbstständigkeit bietet und warum unternehmerisches Risiko überhaupt eingegangen wird, für den bleibt Unternehmertum fremd. Man kann keine neue Gründerkultur beschließen. Man muss sie vermitteln.
💡 Ökonomische Bildung ist kein Spezialwissen für künftige Banker oder Unternehmer. Sie gehört zur Allgemeinbildung. Wer später mit seinem Gehalt, seiner Altersvorsorge und vielleicht sogar mit einem eigenen Unternehmen umgehen soll, muss vorher gelernt haben, wie Wirtschaft funktioniert.“
🚨 Deutschland leistet sich eine doppelte Fachkräfteflucht: Ältere Beschäftigte verlassen zu früh den Arbeitsmarkt – während immer mehr junge Leistungsträger über ein Leben im Ausland nachdenken.
⏳ Deshalb warnt Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER, vor langen Übergangsfristen bei einer Reform der abschlagsfreien Rente nach 45 Beitragsjahren. Wenn wir warten, bis die letzten geburtenstarken Jahrgänge ohnehin in Rente sind, reformieren wir am eigentlichen Problem vorbei.
👴 Wer gesundheitlich nicht mehr arbeiten kann, braucht selbstverständlich Schutz. Wer aber arbeiten kann und will, sollte nicht mit staatlichen Anreizen möglichst früh aus dem Arbeitsmarkt gelockt werden – gerade in Zeiten von Fachkräftemangel und demografischem Wandel.
✈️ Gleichzeitig wird der Reformstau für die junge Generation immer mehr zum Standortproblem: 21 Prozent der 14- bis 29-Jährigen haben konkrete Pläne, Deutschland zu verlassen. 41 Prozent können sich ein Leben im Ausland vorstellen.2025 wanderten unter dem Strich rund 97.000 deutsche Staatsbürger mehr aus als zurückkamen.
💸 Natürlich liegt das nicht allein an der Rentenpolitik. Aber junge Menschen sehen sehr genau, was von ihrem Einkommen übrigbleibt, ob sich Leistung noch lohnt – und ob die Politik bereit ist, echte Reformen anzupacken.
💡 Ein umlagefinanzierter Sozialstaat braucht Menschen, die einzahlen. Deshalb müssen wir erfahrene Fachkräfte länger im Arbeitsmarkt halten und gleichzeitig dafür sorgen, dass junge Menschen in Deutschland **bleiben, gründen und investieren wollen.
🇩🇪 Wenn die Älteren früher gehen und die Jungen auswandern, verliert Deutschland beides: Erfahrung und Zukunft.
Probleme nicht mehr nur beschreiben, sondern lösen
Das Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt sollte in Berlin niemanden dazu verleiten, Reformen infrage zu stellen. Die Botschaft der Wähler lautet nicht: weniger Reformen. Die Botschaft lautet: Endlich machen. Viele Menschen haben das Gefühl, dass die Politik Probleme seit Jahren beschreibt, statt sie zu lösen. Besonders deutlich zeigt sich das bei denjenigen, die jeden Tag arbeiten, Steuern und Sozialabgaben zahlen und trotzdem erleben, dass ihnen immer weniger von ihrem Einkommen bleibt.
Gerade unter Arbeitnehmern und Menschen im besten Erwerbsalter hat die AfD besonders stark abgeschnitten. Das ist vor allem ein Warnsignal an die politische Mitte. Wer Vertrauen zurückgewinnen will, muss endlich beweisen, dass Politik handlungsfähig ist und konkrete Verbesserungen erreicht. Deutschland kann sich kein weiteres Zögern leisten. Bei Rente, Pflege, Bürokratie, Staatsausgaben und Steuern liegen die Probleme auf dem Tisch. Wer notwendige Reformen aus Angst vor Wahlergebnissen verwässert oder vertagt, wird die Frustration vieler Bürger weiter verstärken.
Die Menschen wollen keine neuen Ankündigungen. Sie wollen Ergebnisse. Sie wollen, dass Leistung sich wieder lohnt. Sie wollen mehr Netto vom Brutto. Wer die politische Mitte stärken will, muss die Ursachen der Unzufriedenheit beseitigen, nicht ihre Symptome bekämpfen. Deshalb gilt nach Sachsen-Anhalt mehr denn je: Berlin muss liefern. Jetzt.
🧾 Zum Beginn der Haushaltswoche im Deutschen Bundestag kritisieren DIE JUNGEN UNTERNEHMER die massive Neuverschuldung des Bundes. 2027 will der Bund einschließlich der Sondervermögen rund 204 Milliarden Euro neue Schulden aufnehmen. Zugleich steigen die Zinsausgaben auf fast 42 Milliarden Euro. Ausbleibende Strukturreformen ließen diese Ausgaben jedoch verpuffen.
👤 Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER:
💸 „Warum ist dieser Haushalt so enttäuschend? Die Bundesregierung verschuldet sich in Rekordhöhe, ohne daraus ausreichend zusätzliches Wachstum zu schaffen. Das Geld schafft vor allem neue Luft im Kernhaushalt, um überfällige Reformen weiter zu vertagen. Eine Investition ist etwas anderes: sie schafft einen Wert für morgen.
📈 Diese Rechnung wird immer teurer. Schon im kommenden Jahr zahlt der Bund fast 42 Milliarden Euro Zinsen – bis 2030 könnten es mehr als 80 Milliarden Euro im Jahr sein. Dieses Geld ist weg, bevor der Bundestag auch nur einen Euro für Infrastruktur oder Entlastungen ausgeben kann. Schulden von heute engen den politischen Spielraum von morgen ein.
⚠️ Deshalb muss der Bundestag in dieser Haushaltswoche drei Dinge ändern: Neue Schulden müssen zusätzliche Investitionen finanzieren – nicht bisherige Investitionen aus dem Kernhaushalt herausnehmen. Der Staat muss seine Ausgaben priorisieren und direkte Finanzhilfen konsequent reduzieren.
🛠️ Die Bundesregierung muss endlich die strukturellen Probleme bei Rente, Gesundheit, Pflege und Bürokratie lösen, statt sie jedes Jahr mit immer mehr Steuergeld zuzukleistern.
🚀 Deutschland kann eine schwache Wirtschaft nicht länger mit neuen Schulden kaschieren. Wachstum entsteht nicht dadurch, dass der Staat mehr Geld für ein dysfunktionales System ausgibt, sondern wenn Unternehmen investieren, Menschen arbeiten und der Standort wieder wettbewerbsfähiger wird.“
DIE JUNGEN UNTERNEHMER – Berlin muss nach Sachsen-Anhalt endlich liefern
Nach der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stellen die SPD-Chefs Bärbel Bas und Lars Klingbeil den Reformkurs der Bundesregierung bei Rente, Pflege und Haushalt infrage. DIE JUNGEN UNTERNEHMER halten das für die völlig falsche Reaktion. Das Wahlergebnis sei kein Auftrag für weniger Reformen, sondern eine Quittung für zu viel Stillstand in Berlin. Thomas Hoppe, Bundesvorsitzender von DIE JUNGEN UNTERNEHMER: „Bärbel Bas und Lars Klingbeil ziehen aus Sachsen-Anhalt die falsche Lehre. Die Menschen sind nicht frustriert, weil Berlin zu viel reformiert. Sie sind frustriert, weil Berlin seit Jahren zu viel verspricht und zu wenig liefert. Wer nach diesem Wahlergebnis wieder Reformen infrage stellt, macht aus dem Problem die Lösung.
Der Weg zur Macht für die AfD wird mit jedem Tag kürzer, an dem die politische Mitte Probleme beschreibt, aber nicht löst. Die Bundesregierung muss jetzt erst recht zeigen, dass sie handlungsfähig ist. Es ist kein Zufall, dass gerade jene Gruppen in Sachsen-Anhalt zu mehr als 50 Prozent AfD gewählt haben, die den wirtschaftlichen Stillstand besonders im eigenen Portemonnaie spüren: die 30- bis 59-Jährigen, Arbeiter und Angestellten. Diese Menschen arbeiten, zahlen Steuern und Sozialabgaben und erleben gleichzeitig, dass ihnen immer weniger von ihrem Einkommen bleibt. Sie wählen nicht die AfD, weil sie sich noch mehr Staatsausgaben wünschen. Sie wollen, dass sich Leistung wieder lohnt. Sie wollen mehr Netto vom Brutto.
Auch die übrigen Zahlen sind eindeutig: Viele Menschen stehen einzelnen Sozialreformen skeptisch gegenüber. Gleichzeitig war die wirtschaftliche Lage ihre zentrale Sorge. Das ist kein Widerspruch. Die Menschen haben genug von Reformen, die angekündigt und nie umgesetzt werden. Sie wollen Ergebnisse. Gerade bei Rente und Pflege kann sich die Politik weiteres Zögern nicht leisten. Die geburtenstarken Jahrgänge gehen in Rente, die Menschen leben länger und immer weniger Erwerbstätige müssen immer höhere Leistungen finanzieren. Ohne Reformen steigen Beiträge, Steuern und Bundeszuschüsse weiter. Dann bleibt den Beschäftigten noch weniger vom Einkommen.
Deshalb darf die Bundesregierung jetzt nicht zurückrudern. Sie muss endlich das tun, wofür sie gewählt wurde: Probleme lösen. Reformen bei Rente, Pflege, Steuern, Bürokratie und Staatsausgaben dürfen nicht wieder vertagt werden, nur weil sie unbequem sind. Die Menschen erwarten keine weiteren Ankündigungen. Sie erwarten, dass Berlin funktioniert. Wer die politische Mitte stärken will, muss liefern. Und zwar jetzt.“
📊 Selten sorgen Zahlen des Statistischen Bundesamtes für größere politische Aufregung. Diesmal war es anders: 2025 wurde Erbschaft- und Schenkungsteuer in Höhe von 21,4 Milliarden Euro festgesetzt – 60,8 Prozent mehr als im Vorjahr und damit so viel wie nie zuvor.
⚖️ Was Etatisten eigentlich freuen müsste, wurde prompt zum Anlass für Forderungen nach höheren Belastungen genommen. Vor allem NGOs und Gewerkschaften kritisierten die Verschonung von Betriebsvermögen als „ungerecht“. Doch dahinter steht ein grundlegendes Missverständnis.
🏭 Betriebsvermögen ist kein Geldberg auf dem Konto. Es steckt in Maschinen, Gebäuden, Produktionsanlagen und Unternehmen – und sichert Arbeitsplätze, Investitionen und Wertschöpfung. Zudem ist es deutlich weniger liquide als privates Finanzvermögen.
🏛️ Auch das Bundesverfassungsgericht hat 2014 anerkannt, dass insbesondere kleine und mittelständische, personal geführte Unternehmen zur Sicherung ihres Bestands und ihrer Arbeitsplätze steuerlich begünstigt werden dürfen. Die damalige Ausgestaltung der Verschonungsregeln erklärte das Gericht zwar teilweise für verfassungswidrig, den besonderen Schutz von Betriebsvermögen stellte es jedoch nicht grundsätzlich infrage.
👷 Deshalb ist seine Besteuerung so sensibel. Wer Unternehmen in ihrer Substanz belastet, trifft nicht nur deren Eigentümer. Gefährdet werden können auch Investitionsfähigkeit, Wettbewerbsfähigkeit und Arbeitsplätze – und damit gerade diejenigen, in deren Namen Kritiker der Verschonungsregeln zu sprechen vorgeben.
📈 Dass in Deutschland große Vermögen über Generationen weitergegeben werden, ist weder nur gut noch nur schlecht. Einerseits zeigt es, dass Vermögen über Jahrzehnte aufgebaut und erhalten werden konnte. Andererseits muss uns beschäftigen, wenn der Aufbau neuen Vermögens schwieriger wird und das Versprechen sozialen Aufstiegs an Kraft verliert.
🗺️ Wer dieses Problem mit pauschaler Umverteilung lösen will, sollte auf eine andere Zahl schauen: Von den gut 21 Milliarden Euro festgesetzter Erbschaft- und Schenkungsteuer entfielen mehr als 20 Milliarden auf Westdeutschland. Auf die östlichen Bundesländer einschließlich Berlin entfiel nicht einmal eine Milliarde Euro.
🏗️ Das kommt nicht von ungefähr. 41 Jahre sozialistische Planwirtschaft und die Beschränkung privaten Unternehmertums haben Spuren hinterlassen, die bis heute sichtbar sind. Vermögen, Unternehmen und Eigentum entstehen nicht über Nacht. Sie müssen über Generationen aufgebaut werden können.
🚫 Die politische Antwort kann deshalb nicht darin bestehen, Eigenverantwortung zu bestrafen und Betriebsvermögen gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten zusätzlich zu belasten. Statt bestehendes Vermögen stärker zu besteuern und umzuverteilen, sollte der Staat bessere Bedingungen dafür schaffen, dass neues Vermögen entstehen kann.
🚀 Davon würden besonders Start-ups, junge Unternehmen und kleinere Mittelständler profitieren. Sie leiden unter überbordender Bürokratie, hohen Steuern und Abgaben sowie schlechten Investitionsbedingungen.
💡 Die entscheidende Frage lautet deshalb nicht: Wie können wir diejenigen stärker belasten, die bereits Vermögen aufgebaut haben? Sondern: Wie bringen wir mehr Menschen in die Lage, selbst Wohlstand zu schaffen?
🌱 Wenn der Staat dafür die richtigen Rahmenbedingungen setzt, kann Vermögen wieder breiter entstehen. Das wäre die wirklich gute Nachricht: nicht weniger zu vererben, sondern mehr Menschen, die sich selbst etwas aufbauen können.
🇮🇹 „Ciao Italia – wir kommen!“
📍 Vom 28. Oktober bis 1. November 2026 geht es für DIE JUNGEN UNTERNEHMER nach Italien – genauer gesagt nach Verona und in die Region Veneto.
✨ Euch erwartet eine Reise voller spannender Einblicke, neuer Kontakte und natürlich italienischem Lebensgefühl.
🏭 Wir besuchen erfolgreiche Familienunternehmen und Traditionsbetriebe, schauen hinter die Kulissen und wollen wissen: Was macht italienische Familienunternehmen erfolgreich? Wie gehen sie mit Nachfolge, Innovation und Wachstum um? Und was können wir voneinander lernen?
🚜 Mit dabei sind unter anderem Antonio Carraro, einer der weltweit führenden Landmaschinenhersteller, und das renommierte Weingut Kettmeir. Ein Schwerpunkt unserer Reise liegt auf den Themen Agrifood, Landwirtschaft und Ernährung.
🤝 Und natürlich geht es auch ums Netzwerken: Bei einem exklusiven Dinner treffen wir junge Unternehmerinnen und Unternehmer aus Italien und den italienischen Verband der Familienunternehmen.
🍝 Auch Verona und das italienische Lebensgefühl werden dabei nicht zu kurz kommen.
👉 Ihr habt Lust, mit uns Italien unternehmerisch zu entdecken? Dann meldet euch jetzt an und sichert euch euren Platz: junge-unternehmer.eu/veranst…
🙌 Wir freuen uns auf fünf spannende Tage mit euch.



















