Country Director Kenya for KAS; African politics, Scottish whisky, Ugandan coffee, BVB & LFC football, Westphalian roots, Kenyan family, Popperian ideas.

Nairobi, Kenya
Joined February 2020
Jede westliche Gesellschaft, die die Aufklärung rückabwickelt, bekommt die rechtsradikale Regierung, die sie verdient.
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Sie verwüsten Synagogen und nennen es Bildungsproteste. Sie marschieren gegen Israel und nennen es Klimaproteste. Sie zeigen das Hamas-Dreieck und nennen es Friedensproteste. Der erste Schritt, diesem Wahnsinn entgegenzutreten, ist die sprachliche Demaskierung.
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Immer, wenn ich an den 7. Oktober 2023 zurückdenke, dann gar nicht an das Video, wie Hamas-Kämpfer mit AK in Dixie-Klos schossen, damit auch ja kein Jude in Nova überlebt. Nicht die Videos, wie seelenruhig einer dieser Bastarde eine Cola aus dem Kühlschrank nimmt, bevor er kaltschnäuzig eine weitere Familie ausradiert. Nicht die Berichte, wie diese Monster Menschen und verwandte sogar zu Geschlechtverkehr untereinander gezwungen haben sollen, oder die Berichte, wie sie die Brüste ihrer Vergewaltigungsopfer abschnitten und damit spielten, oder die Videoaufnahmen der Massakrierung von Kindern teilweise über Facebook und Co. an die Familienangehörigen schickten. All das ist so unvorstellbar grausam, dass es leicht ist, es alles für Propaganda zu halten. Lieber an das Zerrbild glauben, lieber den Juden die Schuld geben und das "Antizionismus" nennen. False Balance und "bothsideism" hat einzug gehalten, selbst bei denen , die es tatsächlich im Herzen gut meinen. Aber ich erinnere mich stattdessen immer an das Video dieses Hilfsarbeiters aus Indonesien, den einer dieser Tiere mit einem Spaten totschlägt. Der war kein Jude, kein Israeli, kein IDF-Soldat, kein ehemaliger IDF-Soldat, kein Netanjahu-Wähler, er war einfach nur ein Mensch, den einer dieser Terroristen unter ekstatischem orgasmischen Jubel seiner Kollegen totgeschlagen hat. Einfach so. Und Linke sitzen dort jetzt, binden sich diese Hamas-Kopfbinden um und erklären, das Seelenheil der Menschheit ist nur dann gesichert, wenn diese Monster einen eigenen Staat bekommen und keine, absolut gar keine Konsequenzen für ihr Handeln besteht - nein, sie sogar noch belohnt werden. Dieser ekstatische Massenmord, das wurde in Gaza gefeiert. Frenetisch. Und jetzt auch hier im Westen. Eine Schande.
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Heute vor drei Jahren überfielen Hamas-Terroristen Israel und ermordeten mehr als tausend Menschen. Am 7. Oktober 2023 kam ich, mit dem Fahrrad am Neckar entlangfahrend, in Heidelberg an und hörte auf dem Marktplatz Menschen über den Anschlag sprechen. Wenn etwas meine ohnehin seit jeher bestehende Überzeugung, mich gegen Extremismus zu stellen und dies auch klar zum Ausdruck zu bringen, noch einmal nachdrücklich bestärkt hat, dann war es dieser Terroranschlag: der größte Massenmord an Jüdinnen und Juden seit dem Holocaust. Der Umgang mit manchen Leuten ist seither leider schwierig geworden. Manche Freundschaften sind zerbrochen, manche verwandtschaftlichen Beziehungen abgekühlt. Das alles ist schmerzlich. Andere Menschen fragen mich, warum ich mich in dieser Frage so sehr engagiere. Ich möchte darauf gerne antworten. Seit meiner Kindheit erlebe ich, dass Menschen im Namen von Religion nicht nur Freiheiten massiv beschränken, sondern auch Gewalt ausüben. Dass Frauen gezwungen werden, Kopftuch zu tragen oder sich gleich vollständig zu verhüllen. Dass Menschen öffentlich ausgepeitscht oder hingerichtet werden. Dass „Blasphemie“ als Vorwurf gegen missliebige Menschen dient, die dadurch zur Zielscheibe von Gewalt werden können. Ich habe als Kind die mörderische Wut gegen Rudi Carrell nach seinem Khomeini-Witz erlebt und die bis heute andauernde Jagd auf den Schriftsteller Salman Rushdie. Ich habe mehr als ein Dutzend Bekannte, Freunde und Kollegen durch die Hand islamistischer Extremisten verloren. Seit Jahren höre ich in muslimischen Ländern Aussagen wie: Hitler sei doch „ein hervorragender Staatsmann“ gewesen, er habe „leider sein Werk nicht vollendet“. Ich höre, wie Bin Laden als „Bruder“, „einer von uns“ oder gar als „Held“ gefeiert wird. Selbst in Oxford und Harvard ausgebildete Anwältinnen in Pakistan äußern solche Ansichten. Ich fand das immer schwer erträglich, konnte mir aber immerhin sagen: Das ist weit weg, so redet zum Glück niemand bei uns. Und nun erlebe ich seit dem 7. Oktober 2023, dass Hamas-Terroristen auch bei uns, in Deutschland, gefeiert und bejubelt werden. Man müsse „die ganze Geschichte“ sehen – zur „ganzen Geschichte“ könnte ich einiges erzählen! –, und bei den Tätern handele es sich um „Widerstandskämpfer“. In Berlin-Neukölln verteilten Menschen Süßigkeiten nach dem Massenmord. Und es sind keineswegs nur Menschen mit migrantischem Hintergrund, die solche Mörder glorifizieren. Auch weiße, deutsche, sich selbst als links verstehende junge Menschen binden sich eine Kufiya, ein „Palästinensertuch“, um den Hals oder um den Hintern und rufen „Free Palestine“, „Free Gaza“ oder gleich „Yalla Yalla Intifada“, ohne zu kapieren, welche politischen und historischen Bedeutungen diese Parolen haben. Es ist die komplette Wohlstandsverwahrlosung. Auf TikTok kursieren unzählige Videos, in denen Hamas-Terroristen und Osama bin Laden als Helden gefeiert werden – als „Kämpfer für die Unterdrückten“, als Gegner des Kapitalismus, als vermeintlich starke Vertreter des „globalen Südens“. Und immer mehr junge Menschen glauben diesen Blödsinn auch noch. In dieser wahrlich beängstigenden Situation kommen rechtsextreme Volltrottel daher, reden von „millionenfacher Remigration“ und bedrohen gleich alle Menschen, die ihnen fremd oder irgendwie muslimisch erscheinen. Und wissen Sie, wer schweigt? Wer nichts sagt? Wer dem Islamismus, der Terrorverherrlichung und der Verbrüderung von Teilen der extremen Linken mit Islamisten nichts entgegensetzt – und zwar so entschieden, dass nicht am Ende die Rechtsextremen als diejenigen erscheinen, die als Einzige tatsächlich etwas dagegen hätten? Die politische Mitte. Jenes Spektrum also, dem ich mich zugehörig fühle. Sie sitzt da, bräsig und unfähig, vielleicht auch schlicht überfordert, und verhandelt am Ende mit irgendwelchen Islamverbänden, während sie den politischen Raum denen überlässt, die ihn am lautesten besetzen. Das ist der Grund, weshalb ich beschlossen habe, auch hier nicht zu schweigen. Ich möchte nicht in einer Gesellschaft leben, in der Rechtsextremisten den Ton angeben. Ich möchte aber ebenso wenig in einer Gesellschaft leben, in der die Scharia gilt und religiöse Autoritäten bestimmen, was gesagt, getan oder gedacht werden darf oder welche Kleidung getragen werden muss. Man schaue sich um, überall, wie es Menschen ergeht, die als Juden erkennbar sind. Wie selbst Restaurants beschützt werden müssen, Kindergärten, Schulen, Gotteshäuser, diplomatische Vertretungen schon eh seit Jahren. Mitten in Berlin zum Beispiel. Nichts davon ist „Widerstandskampf“, nichts davon „Kritik an der Regierung Israels“. Beschämend ist das. Heute ist vor allem ein Tag des Gedenkens an die Opfer des 7. Oktober 2023. Was dort geschah, ist nur eins: Terror. Nichts anderes. Mögen die Toten in Frieden ruhen. Mögen die vielen Menschen, die an Körper und Seele verletzt wurden, Heilung erfahren und ebenfalls Frieden finden. Und mögen wir die Terroristen besiegen.
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Mir wird vorgehalten, ich würde Berlin „immer so unsachlich“ kritisieren, ja „völlig übertreiben“ und „bashen“. Hierzu stelle ich fest: Die Wahrscheinlichkeit, dass ich Berlin, diese Möchtegerngroßstadt, diese uncoolste Metropole der Welt (na gut, nach Gorakhpur), diese Stadt gewordene Müllhalde, diese Arm-und-unsexy-Betonansammlung, diese Kreativitätsattrappe, diese sich für tolerant haltende Definition von Intoleranz, künftig weniger kritisiere, ist seit heute noch geringer. Das war doch jetzt sehr sachlich und zurückhaltend.
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The West is in self-destruction mode. From the left and from the right. If we don‘t break this vicious circle soon it will be the end of our civilization. And the world will definitely not be a better place for it.
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Russia is using Africa as a launchpad to create problems for Europe. Its mercenaries extract minerals, fuel instability & push migration northward. The goal is to weaken Europe. Africa pays the price in massacres, rape & plunder. Europe pays later in division and instability
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Die AfD zog 2017 in den Bundestag ein. CDU, SPD und Grüne hatten 9 Jahre, den Wählern zuzuhören, die Bedrohung zu erkennen, sich zusammenzureißen und konkrete Lösungen zu liefern. Sie haben es in 9 Jahren nicht hingekriegt. So werden sie es auch nicht vor der nächsten Bundestagswahl 2029 schaffen. Die demokratischen Parteien Deutschlands müssen sich und ihre Ansätze rapide und radikal verändern. Ihr satter Stillstand und ihr arrogantes, blindes Festklammern am alten, gescheiterten Weg der deutschen Politik — eine „passt schon“-Politik der Mittelmäßigkeit, Ideenlosigkeit und Unbeweglichkeit — gefährden unsere Demokratie. Wer den Rechtsruck verhindern will, muss endlich Veränderung für die Menschen in diesem Land bewirken.
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Katastrophe !
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WAS WAGEN FEUERWEHR, THW, POLIZEI UND LANDRAT VOR ORT!!!! Das wird den üblichen rechten und links-grünen Empörungskrawallschachteln von @mel__aura , @RolandTichy über @jreichelt und @katdro hin zu @TDittkuhn und @norwichruesse nicht passen bei ihrer WO IST MERZ IM HÜRTGENWALD Dauererregung. Mittlerweile streiten @niusde_ @TichysEinblick mit @Die_Gruenen um die Pole Position des Populismus.
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One of the most striking moments of Sweden’s election campaign came during Monday night’s televised party leaders’ debate, when Simona Mohamsson, leader of the Liberal Party and Sweden’s Minister for Education and Integration, appeared wearing a Star of David. Mohamsson was born Simona Mohammed. Her father is Palestinian and her mother Lebanese, from a Shia Muslim background. That made the gesture especially powerful. Mohamsson explained her choice: “I wear the Star of David for the children who do not dare to in today’s Sweden.” She confronted the Left Party over revelations that its MPs had sent letters of support to Palestinian prisoners convicted of terrorist attacks killing Israelis. “I think the Left Party needs to be held accountable for sending love letters to Hamas and spreading fear on our streets,” she said. Her comments followed repeated controversies involving Left Party politicians spreading antisemitic conspiracy theories and expressing support for terrorist groups. Since October 7, pro-Palestinian demonstrations in Sweden have featured antisemitic rhetoric and expressions of support for terrorist organizations such as Hamas, the PFLP and Hezbollah. In the months after October 7, the country recorded nearly five times as many antisemitic hate crimes as during the same period a year earlier. A survey of Swedish Jews found that more than four in five felt unsafe wearing Jewish symbols, while nearly half had discussed leaving Sweden because of antisemitism. Against that backdrop, Mohamsson’s Star of David became a pointed act of solidarity with Sweden’s embattled Jewish community: she chose to wear the very symbol many Swedish Jews now fear to display.
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Ich weiß, ich wiederhole mich: Gewaltbereite religiöse Fanatiker, Leute mit derartigen Störungen, dass sie eine Gefahr für andere darstellen, mafiöse Typen, die Clanstrukturen manifestieren, belassen wir im Land, weil sie sich dem Zugriff verweigern. Menschen, die hier Leben, sich einfügen, ihren Beitrag leisten, schieben wir ab, weil wir ihrer habhaft werden und damit die Statistik stimmt („Seht her, wir schieben doch ab!“) Dass diese Frau über zwei Jahrzehnte hier lebte, arbeitete und nun sogar ihren von ihr gepflegten Partner zurücklassen musste - egal. Für diese Politik gibt es nur eine Zuschreibung: komplett idiotisch.
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Für die CDU Deutschlands ganz klar: Es gibt keinen Völkermord in Gaza, wir stehen an der Seite Israels und der Ukraine im Kampf gegen den Terror und Aggression.
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Es ist nur ein Ausschnitt - ein extrem verstörender. Als „Wessi“ will ich keine Ratschläge geben, wie man im Osten Wahlkampf in einer extrem schwierigen Lage macht. Als Christdemokratin bin ich allerdings der Überzeugung, dass diese Art in jeder Himmelsrichtung die falsche ist.
#CDU-Wahlkampf in Magdeburg. Didi Hallervorden singt gegen „Kriegsminister“ Pistorius und Friedrich #Merz. Und bringt die #Gaza Völkermordlüge auf die CDU-Bühne. CDU-Ministerpräsident Schulze will ein Zeichen für #Meinungsfreiheit setzen. #Israel #Hamas # Demokratie #Islamismus
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A car didn't kill people. An Islamist terrorist did. He drove into an LGBTQ Pride event. He killed a person. He injured more than a dozen others. He targeted people for who they are and who they love. Say it. Don't look away. Stop being politically when it comes to Islamist terrorist. I know it's uncomfortable. I know some of you will scroll past this. I know some of you will find a reason to change the subject, to talk about the vehicle, to say "alleged," to soften, to qualify. But we grew up under a regime that hangs gay men from cranes. I have no patience left for people who refuse to name what kills us. Islamist terrorism is real. It targets women. It targets LGBTQ people. It targets freedom itself. And the moment we stop saying that out loud, clearly, without apology , is the moment we become complicit in the next attack.
Breaking News: A car plowed through a park during Berlin’s biggest LGBTQ Pride event, killing at least one person and injuring more than a dozen others, city police officials said on Saturday. nyti.ms/3Rx0XDS
Readers added context they thought people might want to know
The car was driven by Abdul B., who had "an extensive criminal record, showed signs of radicalization, and was associated with the radical Islamist scene." abcnews.com/International/…
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Ich unterschreibe alles, was @totalreporter hier sagt.
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Ich bin diese performativen verbalen Kranzniederlegungen so leid, nur damit man am Folgetag wieder wegschaut.
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Der Westen und der Islamismus: Eine Ideologie erklärt unserer Gesellschaft den Krieg, aber statt sich zu wehren und mit aller Härte zurückzuschlagen, weigern wir uns, die Kriegserklärung zu hören.
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Wer jetzt noch bei „Queers for Palestine“ mitmacht, dem ist wirklich nicht mehr zu helfen.
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Sie liefen Fidel Castro hinterher. Sie liefen Daniel Ortega hinterher. Sie liefen Hugo Chavez hinterher. Sie liefen Evo Morales hinterher. Sie laufen Zohran Mamdami hinterher. Lerneffekt: Null.
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