Technik und Politik Computer 🖳 und Konservativ ✝️, aber nicht Kommunist. Linux 🐧 und Liberal 🐍, aber nicht Links. 🇦🇹 & 🤍💙🇩🇪

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Crazy 72 hours in security. Three major incidents dropped back-to-back: eMudhra, PingCAP (TiDB Cloud), and PHP. Here is the short version of what happened and who got hit. 1. eMudhra (Trusted CA compromise) eMudhra generated 8 intermediate CA certificates in April 2025 (cross-signed by Sectigo). A bug in their HSM key-wrapping test script created a second set of P-384 keys where the private keys were single-byte numbers under 256. Operators picked the wrong key labels and signed them into real CA certs. One of the intermediate CA private keys was literally the number 4. The other seven: 56, 66, 115, 155, 156, 230, 237. Three weeks later (May 2025), their CRL signatures started failing because the CRL signer was using the real keys instead of the weak ones. Instead of asking why the keys didn't match, someone switched the CRL signer to the weak keys and closed the ticket. • Browsers are safe: Chrome, Firefox, Apple, and Microsoft already blocked them, and zero rogue certs hit CT logs. • Servers are not: curl, Python (certifi), Go binaries, and Docker base images don't check CRLs. Update ca-certificates, certifi, and Go (1.27.3 / 1.26.10). • 10-second check on any server: curl dv-g3b-emudhra.we-have-a-pro… (TLS error = safe. 200 OK = still vulnerable.) 2. PingCAP / TiDB Cloud (10.6 TB breach) Attackers found GCP and Azure credentials committed inside PingCAP's own repos. They set up a replication feed of TiDB Cloud's production control plane and exported the entire database every 6 hours for 22 straight days. 88 full exports, zero alerts. 200 GB is already out on torrents. Beyond the 413 private repos and 20.6M customer SQL queries logged from their web SQL Editor, PingCAP engineers were pasting customer secrets into Jira tickets. Who is affected in the leaked records: • Live credentials exposed in support tickets: - Pinterest: AWS keys for their pingcap-logs S3 bucket - CardX / Silverlake (NPCI-linked env): AWS admin key in a backup log with full access to 258 external S3 buckets - DeBank: 38 presigned S3 URLs - An unnamed AI/dev platform: a 314 MB slow-query log attached to a ticket containing 8,027 live customer secrets (an AWS root key, a GitHub admin PAT over 1,701 repos, 7,485 AWS STS tokens, and 192 OpenAI/Anthropic/Gemini keys) • Tenants with infra metadata, VPC CIDRs, app-server IPs, or contract pricing exposed: - Tech: Atlassian, Databricks, Airbnb, Baidu, LINE, Nylas, Persona, PatSnap - E-comm & Travel: Booking.com, Shopee, Flipkart, Mercari, ZOZO, AEON, Delhivery, Klook - Gaming: Capcom, Square Enix, Konami, Bandai Namco, Cygames, Colopl, DMM - Finance: PayPay, SoftBank, SBI, SB Payment Service, Fujitsu, TOPPAN, Bank of China, China Life - Crypto: Bitget (said only public trade logs were on it and they already left), Pionex, DigiPlus, NFTscan, Chainbase • Developer profiles leaked (from a purchased reo.dev table in PingCAP's BigQuery): - 24,900 personal emails + GitHub/LinkedIn profiles of engineers at Tencent (3,327), Huawei (2,726), ByteDance (2,475), AIG (2,140), Mastercard, Flipkart, and bKash. If you use TiDB Cloud: rotate your console API keys, DB passwords, and anything you ever pasted into a support ticket. 3. PHP "PHP2Shell" (CVE-2026-109618 & CVE-2026-109619) Two CVSS 9.2 pre-auth RCEs leaked yesterday ahead of today's 14:00 UTC patch. Public writeups trace it to a heap Use-After-Free in PHP's native C multipart/form-data session upload-progress handler (ext/session/session.c). Because C-level multipart parsing runs before line 1 of index.php: • App auth, Laravel/WordPress middleware, and file_uploads = Off do not stop it. • Only PHP 8.2–8.5 get official patches today (59% of PHP servers on Shodan are on EOL <= 8.1). • Until you patch php-fpm: lock php_admin_flag[session.upload_progress.enabled] = off and block unexpected multipart requests at Nginx/Apache/Cloudflare.
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Ich frage mich, was passiert jetzt, damit dieser Misbrauch über diese und andere Betrugsmaschen abgestellt wird? youtube.com/watch?v=qOanSsaA…
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Irgendwann treibt mich der Azubi noch in den Wahnsinn
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Ja, du Honk! Das ist kein Bug, sondern ein Feature! Genau so funktioniert Kapitalismus und deshalb ist er großartig! Weil er eben nicht nur Grundbedürfnisse befriedigt, sondern Überfluss erzeugt. Weil er die Menschheit aufs nächste Level hebt. Weil er ganze Zivilisationen erschafft. 2010 hat angeblich niemand ein Smartphone benötigt. 2000 hat angeblich niemand Glasfaser benötigt. 1990 hat angeblich niemand Internet benötigt. 1980 hat angeblich niemand einen Computer benötigt. 1970 hat angeblich niemand einen Geschirrspüler benötigt. 1960 hat angeblich niemand eine Mikrowelle benötigt. 1950 hat angeblich niemand eine Waschmaschine benötigt... Und wir können beliebig nach unten fortfahren, bis wir bei der Domestizierung des Feuers oder der Erfindung des Rades landen. Dann crossen wir die angeblich unnötige Errungenschaft der Massenelektrifizierung, die angeblich unnötige Erfindung des Automobils oder der Luftfahrt und wir könnten über die Notwendigkeit von Metallverhüttung reden und warum Faustkeile nachhaltiger sind... Ausnahmslos ALLES, was Menschen an Maschinen jemals erdacht und umgesetzt haben, entspringt dem zutiefst urkapitalistischen Gedanken, Bedürfnisse zu befriedigen, den Naturgewalten zu trotzen, sicherer zu sein und / oder die eigene Lebensqualität zu erhöhen - direkt oder indirekt. Einfach ALLES. Und falls du fliegende Autos so unfassbar doof findest, dann habe ich einen genialen Vorschlag, wie du diesem deiner Meinung nach ungesund dekatentem kapitalistischen Auswuchs entgegen treten kannst: Kauf sie einfach nicht. Uns unterscheidet nicht die Tatsche, dass wir Beide fliegende Autos für unnötig halten. Uns unterscheidet die Tatsache, dass du diese Dekadenz als anprangernswert befindest und ich nicht. Ich finde fliegende Autos unnötig, aber geil. Du nicht. Weil du Team Faustkeil bist. Ich hingegen bin Team Zivilisation. Und Zivilisation lässt genau solche Dekadenz zu. Weil sie es einfach kann. Und das ist wunderschön. Der Kapitalismus ist deshalb so menschenwürdig, weil er uns unbegrenztes Scheitern ermöglicht. Er ermöglicht maximalen Erfolg und maximales Scheitern gleichzeitig. Der Kapitalismus ist deshalb so erfolgreich, weil er sich selbst reguliert. Wenn niemand dein fliegendes Auto kaufen will - dann wird es eben einfach kein Massenprodukt. Und nichts daran ist schlimm. Dann war das eben ein Irrweg oder bleibt ein Nischenprodukt. Das ist dermaßen okay, wie etwas nur okay sein kann. Der Unterschied zwischen uns lautet, dass ich beneidend, aber ohne Missgunst große Befriedigung aus den Erfolgen Anderer ziehen kann, die auf ihrem Gebiet einfach großartige Dinge erreichen, während du den Erfolg selbst trivialisierst, relativierst und moralisierst. Und dann können wir das wirklich einfach runterbrechen. Denn dann ist mein Mindset dem deinen schlicht überlegen. Weil wir vermutlich tatsächlich alsbald noch keine fliegenden Autos brauchen, aber es verdammt schön ist, dass es sie endlich gibt. Weil einfach alles, was lebenserleichternd und sinnvoll und komfortabel ist, irgendwann schon einmal von irgendeinem Spacken als "unnötig" befunden wurde. Was du nicht raffst, ist die unfassbare Stärke des Kapitalismus, Irrtümer einfach zuzulassen. Das geht in deinen Schädel nicht rein, dass weder du noch ich darüber zu befinden haben, ob fliegende Autos ein Irrtum waren, sondern der Markt. Es mag aus heutiger Sicht dekadent erscheinen, fliegende Autos zu bauen. Da gehe ich mit. Aber ich finde *diese* Dekadenz eben schön. Sie ist zivilisationsstiftend, indem sie technische Grenzen neu definiert. Früher nannten wir das mal Fortschritt, bevor wir jeden Pups moralisch aufluden. Ich jedenfalls kann mir mit ziemlicher Sicherheit niemals ein fliegendes Auto leisten. Aber ich finde es verdammt geil, dass es endlich fliegende Autos gibt. Wenn du Anstoß daran nimmst, dass die Menschheit womöglich unnötige, aber einfach geile Dinge accomplished... Naja..., vielleicht bist du dann einfach kein besonders großer Menschenfreund.
Der Tesla Roadster ist das beste Beispiel dafür, dass der Kapitalismus Dinge um ihrer selbst willen produziert, die niemand braucht.
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Die Kosten für Energiewende und illegale Migration (11,3 Billionen €) betragen umgerechnet auf einen Haushalt 280.000 €. In anderen Worten: Das ist der Gegenwert einer Eigentumswohnung mit ca. 85 qm Wohnfläche pro deutschem Haushalt. Das ist eine bewusste Verarmung der Bevölkerung und viele zusätzliche Ausgaben wie Klimaschutzausgaben im Inland und Ausland sowie die Finanzierung der Ukraine sind in dieser gewaltigen Summe noch nicht einmal mit drin.
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Eine Anekdote aus #Afrika von einem chinesischen Ingenieur, vieles deckt sich mit meinen eigenen Erfahrungen. Ist Afrika wirklich so wasserarm? Tatsächlich ist „Faulheit“ der wahre Grund für ihre Armut. Es gibt Daten, die zeigen, dass die Grundwasserreserven in Afrika das 100-Fache der Oberflächenwasser betragen – warum graben sie nicht einfach Brunnen, statt überall nach Wasser zu suchen? Ich habe früher einem Übersee-Ingenieursteam dort fast acht Monate lang Gesellschaft geleistet und mit eigenen Augen Dinge gesehen, die einem den Verstand rauben. Wenn ich sie erzähle, glauben mir die meisten nicht. Unser damaliges Lager lag auf einer offenen Grasfläche. Als wir ankamen, mussten wir erst mal das Wassergut klären. Die Truppe holte einen Wasserfinder, der einfach einen Platz aussuchte und einen Brunnen bohrte. Bei nicht mal zwölf Metern Tiefe kam klares Wasser raus, so süß, dass es nicht nur für unsere über vierzig Mann zum Trinken, Waschen und Kochen reichte, sondern auch noch eine Rinne füllte, um den kleinen Gemüsegarten zu bewässern, den wir angelegt hatten. Wir hätten jeden Tag gießen können, ohne dass es knapp wurde. Und das bei einem Dorf mit hundert oder mehr Leuten, das weniger als zwei Kilometer von unserem Lager entfernt lag. Als ich das erste Mal mit dem Einkäufer ins Dorf ging, sah ich, wie das ganze Dorf um eine halbmeter tiefe Pfütze im Schlamm versammelt war, um Wasser zu schöpfen. Das Wasser war so trüb, dass es nach einer halben Stunde noch nicht klar wurde, und auf der Oberfläche schwammen Insekten und Tierkot. Kinder, die durstig waren, kauerten sich hin und schöpften es direkt aus, die Erwachsenen kümmerten sich nicht drum. Viele Kinder hatten alle paar Tage Durchfall, und ohne Medikamente verschleppte sich das zu schweren Krankheiten. Es brach einem wirklich das Herz. Ich fragte damals den Dolmetscher: Wir haben hier so viel Wasser aus dem Brunnen, warum bohren die nicht einfach einen? Der Dolmetscher lachte nur und sagte: Schau dir das später an, es geht nicht ums Wasser. Nicht lange danach hatte die Baustelle eine Pause, und der Chef sagte: Wir haben eh Geräte und Leute übrig, lasst uns ihnen kostenlos einen Brunnen bohren, als gute Tat. Aber schon der erste Schritt scheiterte. Der Dorfälteste kam mit einer Gruppe und blockierte die Stelle, die wir ausgesucht hatten. Er sagte, das sei Gemeindeland des Stammes, und wenn wir bohren wollten, müssten wir ihnen zehn Säcke Mehl, fünf Kanister Speiseöl und zwei Kisten Limonade geben, sonst keine Chance. Unsere Truppe dachte: Ist ja nicht viel, geben wir’s ihnen halt, als Tausch für einen Brunnen fürs Dorf – für uns war das Kleingeld. Als Nächstes brauchten wir ein paar Einheimische, die uns beim Bohren und Schleppen halfen. Wir boten einen Tageslohn von einem Kilo Maismehl und zwei Flaschen Limonade – das hätte in der Gegend eine Dreiköpfige-Familie satt gemacht und getränkt, viel mehr als sie mit Herumhängen verdienten. Ergebnis: Fünf Mann kamen, arbeiteten nicht mal vierzig Minuten und legten dann alle die Werkzeuge weg, um unter einem Baum im Schatten zu chillen. Sie sagten, die Sonne sei zu heiß, das würde die Haut verbrennen, und nach den Ahnenregeln dürfe man mittags nicht arbeiten, sondern müsse warten, bis die Sonne untergeht. Wir dachten: Okay, Einheimische folgen, warten wir. Aber als die Sonne unterging, war von denen weit und breit nichts zu sehen. Am nächsten Vormittag trudelten dann drei auf, verlangten aber zuerst die Limonade und das Mehl, sonst gäb’s keine Arbeit. Wir gaben’s ihnen, und die drei buddelten schlurfend nicht mal einen halben Meter, setzten sich dann hin, quatschten und laberten den ganzen Vormittag rum. Am dritten Tag kamen gar keine mehr, und sie schickten über Dritte die Botschaft, dass das Zeug, das sie gekriegt hatten, für ein paar Tage reiche, sie würden erst mal zu Hause abhängen und wiederkommen, wenn’s aufgegessen sei. 1/2
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Und die neue, faschistoide Monster der Plastiksteuer, die wirklich alles verteuert, ist da noch nicht mal dabei.
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Hier hat bei „Divers“ wohl die Übersetzungsfalle zugeschnappt
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Man will mir also sagen, dass der Iraker, der 2025 eine 16-Jährige vor einen Güterzug gestoßen hat, den Behörden jahrelang bekannt war und problemlos hätte abgeschoben werden können, dies aber nicht erfolgt ist, weil die zuständigen Mitarbeiter linke Ideologen und dezidierte Abschiebe-Gegner sind? Man möchte es alles nicht glauben.
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In C programming, do not use: int, char, unsigned int, unsigned char... Please use: uint8_t, int8_t, int32_t, int64_t...
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"ÖPNV ausbauen" Ich kann diesen Quatsch nicht mehr hören. Völlig egal, wie man den Hund in der Pfanne wendet, ÖPNV _kann_ Individualverkehrsmittel absolut niemals ersetzen, sondern nur in einzelnen hochbelasteten Standardstrecken ergänzen. Das Problem am Verkehr ist Kombinatorik - die Zahl der möglichen Start- und Zielorte ist schon extrem groß, die möglichen Kombinationen fast endlos. Das Straßen- und Wegenetz löst dieses Problem durch extrem enge Vermaschung. Straßenkreuzungen gibt es innerorts alle paar Dutzend Meter. Das ist kein Problem, wer eine Kreuzung "nicht braucht", fährt mit dem Individualverkehrsmittel ohne Unterbrechung weiter. Straßen müssen nicht aufeinander warten. Wenn sie nicht stark belastet werden, kosten sie auch nicht viel Unterhalt. Das Teure am Straßennetz sind die einmaligen Baukosten. Bei öffentlichen Verkehrsmitteln jeder Art ist das anders. Unabhängig von der tatsächlichen Nutzung kostet allein die Bereitstellung jenseits der Kapitalkosten für den Kauf der Verkehrsmittel jede einzelne Fahrt aktiv Geld für Personal, Energie etc. Jeder Knotenpunkt im Netz macht es durch Haltezeiten für Nutzer, die ausgerechnet diesen Knotenpunkt nicht brauchen, langsamer - und jeder Einzelne braucht nur einen Bruchteil der Knoten, aber eben jeder eine andere Auswahl. Im Gegensatz zu einer einfachen Abbiegung sind Umstiege lästig und verursachen Wartezeiten. Einfach "den ÖPNV ausbauen" ist anders als ein Ausbau eines Straßennetzes, also zum einen mit hohen täglich wiederkehrenden Kosten verbunden und macht zusätzlich den Dienst für bestehende Nutzer sogar oft schlechter. Ich nehme mal zwei reale Praxisbeispiele von meinem Wohnort ausgehend - die sind nicht erfunden oder konstruiert. Ich wohne am Stadtrand von Braunschweig. Statistisch gehöre ich damit zu den 32 % der Einwohner, die in einer Großstadt wohnen. Das heißt, die absolute Mehrheit der Menschen wohnt ländlicher. Die nächste Bushaltestelle liegt einen wortwörtlichen Steinwurf von meinem Haus entfernt. Busse fahren dort werktags (über Feiertage reden wir lieber nicht) zwei verschiedene Linien mit je einem 30-min-Takt, also 4 Abfahrten pro Stunde insgesamt. (Die Busse sind, nebenbei bemerkt, jetzt schon dramatisch unterutilisiert; die meisten Busse vor der Tür beobachte ich mit 0-10 Fahrgästen. Gleichzeitig sind die Fahrzeuge für spätere Abschnitte in der Innenstadt auf den Linien dann wieder knapp bemessen - das zu lösen, ist eine Quadratur des Kreises.) Meine Situation dürfte damit alles andere als ein cherry picked worst-case sein. Beide Beispiele laut Google Maps ohne Stau oder Verspätungen bei ÖPNV - das einberechnet, kippt es eher weiter Richtung Individualverkehr. 1. Bild: zum Büro eines Kunden, wo ich aktuell regelmäßig hin muss. PKW: 45 min, ÖPNV > 2,5 h. Der Grund ist ganz einfach die oben erläuterte Kombinatorik: Mein Wohnviertel ist Stadtrandlage, außer denen, die hier wohnen, will hier niemand hin oder von hier weg. Es wird also NIEMALS Sinn ergeben, hier einen ÖPNV-"Knoten" einzurichten, sondern es ist als "Satellit" an das ÖPNV-Netz der Stadt Braunschweig angeschlossen. Das Kundenbüro ist die spiegelbildliche Lage in Hannover: großer Komplex "auf der Wiese" am Stadtrand. Hier will nur hin, wer in einem der Büros dort arbeiten muss. Anbindung per U-Bahn Richtung Hannover-Innenstadt. Wer also in Hannover Stadt wohnt und dort arbeitet, ist vermutlich mit der U-Bahn gut bedient. Die gibt es aber und dafür brauchen wir auch keinen Ausbau. Wer am Stadtrand einer Nachbarstadt wohnt, ist mit ÖPNV verloren und es ist auch nicht fixbar. Weder ergibt es Sinn, Start oder Ziel zu einem eng vermaschten Knotenpunkt auszubauen, noch ist irgendeine konkrete Kombination aus zwei Stadträndern stark frequentiert genug für eine Direktverbindung. 2. Bild: zur Tierärztin. 8 min mit dem Auto, 50 min mit ÖPNV - da kann ich mit 1 h 5 min fast laufen. Der Grund ist hier einfach das Unterschreiten jeder vernünftigen Utilisierung. Die Tierarztpraxis liegt ausgehend vom Stadtzentrum Braunschweig in einer ähnlichen, aber _nicht_ gleichen Richtung, so dass man mit dem ÖPNV erst reinfahren muss, bis die Linien sich treffen, und dann wieder rausfahren muss. Stadtnah kann man das Problem mit "Ringbussen" lösen, aber _irgendwo_ muss man mit den Ringen aufhören nach außen gehend. Die Praxis liegt zwar im Einzugsbereich von Braunschweig, aber nicht mehr im Stadtgebiet. Ein Ringbus so weit draußen würde weder ökonomisch noch ökologisch irgendeinen Sinn ergeben. Auch dieses Problem ist letztlich nicht lösbar. Ich könnte diese Liste um Dutzende Fails erweitern allein mit realen Use-Cases, die ich habe, ohne auf konstruierte Fälle ausweichen zu müssen. Und der ganz wichtige Punkt ist: Meine Situation ist nicht besonders vertrackt. Ich gehöre, wenn man die Statistik aufmacht, zu dem Großstadtdrittel. Der Cherry-Pick sind die Grünen-Träumtänzer, die im dichten urbanen Raum wohnen und bei der Behörde in Stadtlage arbeiten und fragen, warum nicht jeder mit Öffis pendelt. Das spiegelt gerade in Deutschland nicht die Normalsituation wider.
Replying to @db11fs
Schön, dass Sie sich für den Ausbau des ÖPNV einsetzen
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Der 11. September 2001 war eine islamistische Kriegserklärung an den gesamten Westen, die bis heute nicht ausreichend verstanden wird. Vor 25 Jahren wurde jener Kulturkampf, der seit den 1970er-Jahren in der islamischen Welt tobt und diese in eine tiefe Krise gestürzt hat, deren Ende noch nicht absehbar ist, mit voller Wucht ins Herz der westlichen Welt getragen. Es folgten die verheerenden Anschläge in Madrid (2004) und London (2005). Seither sind westliche Gesellschaften bemüht – trotz immer wiederkehrenden Terrors, der die Freiheit in Europas Städten einschränkt und unser Leben verändert – zwischen Terroristen und „gewaltfreien“ Islamisten zu unterscheiden und in Letzteren Partner im Kampf gegen den Extremismus zu sehen. Sie übersehen dabei, dass die „Gewaltfreien“ den Kulturkampf nur mit anderen Mitteln führen. Ihr Ziel ist das gleiche: Die Transformation westlicher in islamische Gesellschaften. Auch wenn wir uns noch so sehr bemühen, den Kampf zu ignorieren, der uns aufgezwungen wird – er findet dennoch statt. Es wird Zeit, dass endlich wahrzunehmen und entschlossen dagegen vorzugehen. In Gedenken an die Opfer des 11. September. 9/11 nzz.ch/pro/was-passierte-an-…
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The most interesting thing about the heyday of the Social Justice Warrior movement was when people would email to tell me something I said in one of my videos was "offensive". The interesting thing was they were never personally offended themselves, they wanted to let me know that OTHERS would find it offensive. Or they found it offensive on BEHALF of someone else they know. When I told them to get those people supposedly offended to email and tell me directly, none of them ever did, not a single one. Strange.
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Also ihr AfD‑Wähler: In Zukunft keine Döner, keine Pizza, keine Spaghetti, nichts von Chinesen oder vom Griechen … Guten Appetit mit Soljanka und Bockwurst. Den Hintern eurer inkontinenten Eltern müsst ihr zukünftig selber abwischen.
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Es gab Zeichen
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There is only one correct way to do software versioning
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Kapitalverkehrskontrollen kommen nicht über Nacht. Sie werden systematisch vorbereitet. Wenn man die Staatsschuldenprobleme nur über Enteignung lösen kann (egal ob direkt oder über Inflation) muss man natürlich die Flucht verhindern. Schritt für Schritt.
Ein Konto außerhalb der EU eröffnen, zB in der Schweiz oder in London? Ab sofort für EU-Ansässige praktisch nicht mehr möglich. Die EU hat entschieden, dass das zu gefährlich für Dich ist. Glaub mir, es dient alles Deinem Schutz. freedombanking.plus/de/wisse…
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Replying to @welt
Wie wäre es mit einem fliegenden Chancencenter?
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„Wir haben es in Deutschland mit einem unglaublichen Korruptionssumpf zu tun. Dieser unterscheidet sich von dem, was man aus weniger entwickelten Staaten kennt: Es handelt sich nicht um Mikrokorruption, bei der man einem Polizeibeamten 50 Euro in die Hand drückt, damit er bei der Alkoholkontrolle beide Augen zudrückt. Nein, wir haben es mit großer Korruption zu tun. Sie beginnt ganz oben bei Politikern, die für politische Entscheidungen die Hand aufhalten, und setzt sich fort bei Unternehmen und Einzelpersonen als Berater, die von Parteipolitikern in öffentlichen Funktionen viel Geld vom Staat erhalten. Das betrifft Werbeagenturen, die Asylindustrie, Lobbygruppen und in hohem Maße auch die Medien, die vom Staatsgeld leben – sei es durch ganzseitige Anzeigen, Veranstaltungen bei Verlagen oder andere Unterstützungsmaßnahmen. Auf der anderen Seite sehen wir Journalisten, die für Parteipolitiker Moderationen bei Veranstaltungen übernehmen und davon sehr gut leben. Das ist ein anderes Maß an Korruption als das, was wir in weniger entwickelten Ländern beobachten. Diese Korruption erleidet durch einen möglichen Regierungswechsel einen empfindlichen Einbruch. All die genannten Akteure, die hier ordentlich profitiert haben, fürchten jetzt um ihre Pfründe. Die Betroffenen fürchten um Arbeitsplätze und um regelmäßige Einnahmen fürs Nichtstun oder für politische Propaganda. Und das, muss ich sagen, zu Recht. Das ist Demokratie. Der Wähler, der Souverän, hat einen Anspruch darauf, dass diese institutionelle Korruption endlich beseitigt wird.“ 👆Hans-Georg Maaßen aktuell bei @AlexWallasch Weiterlesen hier 👇 TM
Alexander Wallasch
@AlexWallaschAug 16
Dr. @HGMaassen zur Wahl in Sachsen-Anhalt: „Diese Korruption erleidet durch einen möglichen Regierungswechsel einen empfindlichen Einbruch. All die genannten Akteure, die hier ordentlich profitiert haben, fürchten jetzt um ihre Pfründe. Die Betroffenen fürchten um Arbeitsplätze und um regelmäßige Einnahmen fürs Nichtstun oder für politische Propaganda. Und das, muss ich sagen, zu Recht. Das ist Demokratie. Der Wähler, der Souverän, hat einen Anspruch darauf, dass diese institutionelle Korruption endlich beseitigt wird.“ alexander-wallasch.de/maasse…
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