
ALT Kachel mit der Aufschrift: Mit Hausarzt/Hausärztin über die Impfung sprechen. Mit der Ärztesuche nach Praxen suchen, die Impfungen anbieten: Webseite unter: arztsuche.kvsh.de Bei Krankheit: „Wer krank ist, bleibt zu Hause“ solange, bis Akutsymptome abgeklungen sind – in der Regel 3-5 Tage Bei Krankheit: telefonischer Kontakt zur Hausarztpraxis Außerhalb der Sprechzeiten: Tel.: 116 117

ALT Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken: "Eine große Krankenhausreform kann nur mit den Ländern gelingen. Denn die Reform entwickelt ihre Wirkung nicht am grünen Tisch in Berlin, sondern vor Ort in den Ländern und Kommunen."

ALT Gesundheitsministerin Kerstin von der Decken: "Zudem gebietet die verfassungsmäßige Ordnung, die den Ländern die Verantwortung für die Krankenhausplanung zuweist, ein gemeinsames Vorgehen. Es geht bei dem notwendigen Reformprojekt um nicht weniger als die Versorgung der Menschen in den nächsten Jahrzehnten."

ALT Epidemiologisches Bulletin: Die STIKO empfiehlt erstmals für Säuglinge ab 2 Monaten eine Standardimpfung gegen Meningokokken der Serogruppe B (MenB) mit dem Impfstoff 4CMenB (Bexsero). - Säuglinge sollen nach dem 2+1 Schema geimpft werden im Alter von 2, 4 und 12 Monaten. - Die frühzeitige Impfung ist wichtig, da das Risiko für invasive MenB-Erkrankungen in den ersten Lebensmonaten am größten ist. - Nachholimpfungen werden für Kinder bis zum fünften Geburtstag empfohlen. - Die MenB-Impfung soll an einem Termin mit den anderen von der STIKO empfohlenen Impfungen erfolgen. Dabenen das Bild eines Baby Oberschenkels, auf dem ein Pflaster mit Marienkäfer-Motiv zu sehen ist.

ALT Foto: Gesundheitsministerin von der Decken übergibt den Förderbescheid an die Projektbeteiligten an der Universität zu Lübeck. V.l.n.r.: Prof. Dr. Katja Stahl (Projektleitung), Aurelia Hayward (Projektkoordinatorin), Prof. Dr. Enno Hartmann (Vizepräsident der Universität zu Lübeck), Prof. Dr. Christiane Schwartz (Studiengangsleitung Hebammenwissenschaften), Gesundheitsministerin Prof. Dr. Kerstin von der Decken. Foto: Vivian Upmann / Universität zu Lübeck




















