Mit der Regulierung haben wir uns ins Knie geschossen, ähnlich wie bei den Cookie-Bannern.
Auf den Punkt gebracht von @FlorianGallwitz gestern zum Abschluss unseres KI-Expertenspaces.
Frankreich hat dank der Kernkraft einen Wettbewerbsvorteil im KI-Ausbau. Wir müssen diese Technologie auch (re)aktivieren, so schnell und soweit es noch geht. Die Frage ist nicht mehr Erneuerbare ODER Kernkraft, heute gilt: so viel stabile Kapazität wie möglich.
Replying to @superrieu
Beim Ausbau bis 2030 setzt sich 🇫🇷 deutlich vor 🇬🇧 und 🇩🇪,während sogar 🇪🇸 fast zu 🇩🇪 aufschließt. 🇫🇷 kann dank 70% Kernkraft-Grundlast kurzfristig 1 GW Netzanschlüsse für neue #KI-Gigacampuses (Fouju 1,4 GW, Cambrai 1,0 GW) bereitstellen.
Ein ganz normaler Morgen in diesen Zeiten. Über Nacht kommen neue, ungeahnte Durchbrüche der KI-Revolution heraus - diesmal in der Wissenschaft. Wir staunen kurz und warten auf die nächste Überraschung.
OpenAI just dropped four huge results from its secret internal AI model.
1. Math: It solved the Kakeya conjecture in every dimension. Mathematicians had only cracked small pieces before (2D in 2019, 3D in 2025).
2. Computer science: It proved the Exponential Time Hypothesis is false. Hundreds of research papers assumed it was true. Some really hard problems might be solvable much faster than thought.
3. Physics: It proved the theory of the strong force (QCD)—the force holding atoms' insides together—actually works mathematically. Same for a unified version of the Standard Model.
4. Yang–Mills: Along the way, it proved Yang–Mills existence, part of a $1 million Millennium Prize problem.
The math, computer science, and Yang–Mills proofs were all computer double-checked. Top experts are now reviewing everything, including the researchers who proposed the disproved hypothesis and a Nobel Prize winner.
OpenAI says it doesn't want academic credit. The model still isn't public 👀
Wieder ein abwechslungsreicher Space!
Wir haben eine Innenansicht aus AI Labs und den Umgang mit ethischen Konflikten bekommen, über Ausflüchte von KI-Modellen gesprochen und waren uns einig, dass Europa sich statt Überregulierung lieber um Compute Sorgen machen sollte.
Unser KI-Expertenspace ist zurück aus der Sommerpause: Montag spreche ich wieder mit @FlorianGallwitz über die neusten technischen Entwicklungen. Statt @maier_ak ist diesmal Andreas Kirsch @BlackHC (ehem. Research Scientist bei Google DeepMind) zu Gast.
xitter.cf/i/spaces/1OxwbnrvoYrJB
Diesen Tipp gebe ich gerne weiter, bis später!
Der letzte #KI-Expertenspace war ja vor der "Sommerpause", also in dieser uns heute ganz fern vorkommenden Ära, als die 🤖 uns noch nicht alle umbringen wollten. Es gibt also jede Menge zu besprechen - einschalten ☝️
Und @superrieu ist wahrscheinlich auch wieder dabei, oder? 🙂
Bayerns Staatsregierung ist schon lustig: Letzte Woche schreibt sie sich Bürokratieabbau groß auf die Fahnen. Diese Woche wird schon wieder neue geschaffen. Studierende sollen nun bei der Einschreibung eine eidesstattliche Versicherung ablegen oder ein Führungszeugnis liefern...
Matthias Fischbach retweeted
Es ist kein Zufall, dass Wladimir Putin gerade jetzt vorschlägt, mit China und den USA an einem Tisch zu sitzen, um über ein mögliches Ende des Krieges zu beraten. Er erkennt messerscharf die Gunst der Stunde: Präsident Trump steht vor den Midterms und frisst Putin aus der Hand.
China, als russischer Verbündeter, hat offensichtlich bereits seine Bereitschaft erklärt, an einem solchen Treffen teilzunehmen. Die Wahrscheinlichkeit, dass auch Trump zusagt, ist relativ groß.
Zu einem solchen Gespräch gehört aber unabdingbar die Ukraine selbst.
Die Gefahr eines Diktatfriedens, bei dem ausschließlich auf russische territoriale Gelüste eingegangen wird, wäre eine Katastrophe für die Ukraine und darüber hinaus für ganz Europa. Europäische Vertreter müssten daher zwingend an der Seite Selenskyjs mit am Verhandlungstisch Platz nehmen. Am Ende entscheidet selbstverständlich die Ukraine.
Machen wir uns klar: Wenn das Opfer gezwungen wird, sich zu ergeben, ist das der Anfang von Europas kompletter sicherheitspolitischer Bedeutungslosigkeit. Wir würden zwischen Russland und China auf der einen und den USA auf der anderen Seite zermalmt werden.
Putin schlägt Ukraine-Gipfel ohne Ukraine vor – Selenskyj warnt USA vor „historischem Fehler“ to.welt.de/bHWg1d5
Matthias Fischbach retweeted
Ich habe mich lange zurückgehalten, weil ich dachte, der Aufschrei würde größer ausfallen. Das war bedauerlicherweise eine Fehleinschätzung.
Dabei geht es nicht um einen Einzelfall, sondern um unser grundsätzliches Verhältnis zur Pressefreiheit. Es spielt keine Rolle, wie ein Medium heißt oder welche politische Ausrichtung es hat. Deshalb in aller Deutlichkeit: Das Vorgehen der Hamburger Justiz gegen die Redaktion der “Zeit” ist ein völlig inakzeptabler Tabubruch. Wenn der Staat nach Belieben auf vertrauliche Recherchen zugreift, sind unabhängige Recherche und freie Berichterstattung am Ende.
Egal, ob es um die Vertreibungsfantasien linker Aktivisten und der Linkspartei gegenüber der Redaktion von “Apollo News” in Berlin geht oder um diesen staatlichen Angriff auf die Redaktion der “Zeit”: Wenn uns die Bedrohung der freien Presse kaltlässt und wir unsere Stimme nicht in aller Deutlichkeit erheben, sobald die Presse bedroht oder gegängelt wird, werden wir eines Tages in einem Land aufwachen, das wir nicht wiedererkennen.
Die Hamburger Justiz hat viel zu erklären – und den Laptop der “Zeit”-Journalistin unangetastet zurückzugeben. WK
Die Werte des demokratischen Rechtsstaats werden nicht dadurch verteidigt, sie mit Füßen zu treten!
Die Hausdurchsuchung bei der ZEIT ist nur ein Vorgeschmack.
Nach dem „Politische-Werbung-Transparenz-Gesetz“ (!) – natürlich die Umsetzung einer EU-Verordnung – soll die Bundesnetzagentur – geleitet vom Ex-Grünen Top-Bürokraten Klaus Müller – künftig Durchsuchungen von Medien anordnen dürfen, die gegen Auskunftspflichten in Bezug auf die vollkommen vage definierte Kategorie „politische Werbung“ verstoßen, und das sogar ohne Gerichtsbeschluss.
Gesetzesentwurf PWTG, Paragraf 6: „Bei Gefahr im Verzug dürfen die Personen, die die Nachprüfung auf Anordnung der zuständigen Aufsichtsbehörde durchführen, während der Geschäftszeit die erforderlichen Durchsuchungen ohne richterliche Anordnung vornehmen“
Matthias Fischbach retweeted
Das ist ein gefährlicher Präzedenzfall. Die Pressefreiheit ist ein hohes Gut, das unsere Demokratie ausmacht. Wenn sich Journalisten nicht mehr darauf verlassen können, dass ihre Arbeit geschützt ist, muss uns das ernste Sorgen machen.
spiegel.de/politik/fall-bloc…














