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ℹ️ Die Linke und der Terrorismus: Offenbarungseid aus Versehen
Vor zwei Stunden hat der Spiegel einen Artikel unter dem Titel „Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten“ veröffentlicht.
Dieser Artikel offenbart nicht nur, dass die Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp sehr genau um die Verbindungen Ihrer Partei zur PFLP/Hamas weiß. Er bestätigt nicht nur meine Recherchen von Ende September. Er zeigt, wie sehr Die Linke Berlin durch die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität beeinflusst ist.
▶️ Die Geschichte hinter der Bezahlschranke geht so:
Elif Eralp gibt dem Spiegel am Montag ein Interview.
Das Interview wird niedergeschrieben und Eralp wieder vorgelegt.
Das ist übliche Praxis. Interviewpartner können so nochmal drüber schauen. Die Journalisten können sicher sein, dass der Interviewte keinen Rückzieher macht. („Das habe ich so nicht gesagt.“)
Das Interview wurde verschriftlicht an Eralps Pressesprecher gesendet und dort mindestens zwischen ihm, Eralp persönlich und der Landesvorsitzenden der Berliner Linken Kerstin Wolter herumgereicht. Dazu wurden Notizen im Text vorgenommen.
Und irgendwer hat diese Überarbeitung mit diesen Notizen fälschlicherweise an den Spiegel gesendet. Ein Versehen, dass es in sich hat.
Es ist eigentlich unredlich, so etwas zu veröffentlichen. Es gehört sich nicht. Doch der Spiegel hat abgewogen.
„In einer Stadt, in der die potenzielle nächste Landeschefin so etwas schreibt, und zwar nicht in ihr Tagebuch, sondern in ein Dokument, das sie mit den eigenen Leuten teilt, mit ihrem Sprecher, ihrer Landesvorsitzenden, kann von innerer Sicherheit nicht mehr ernsthaft die Rede sein. Deshalb hat sich der SPIEGEL entschieden, den Vorgang öffentlich zu machen.“
▶️ Eralp offenbarte in dem Interview, das Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Mit dem Problem sind der Antisemitismus in den Reihen der Linken, die Causa um die Abgeordnete Vanessa Emde und „Grenzüberschreitungen“ gemeint.
„An dieser Stelle hakt der SPIEGEL nach: »Damit meinen Sie den Terrorsympathisanten Ibrahim Ibrahim, der den Chefplaner des Hamas-Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023 als ›Märtyrerhelden‹ bezeichnet hat und in Neukölln auf der Wahlparty war.«“
Der Spiegel gibt die ausführliche Antwort nicht wieder. Aber die Antwort lautete „Ja“.
▶️ In der redigierten Bearbeitung, die der Spiegel versehentlich bekommt, steht an dieser Antwort die Notiz „Es gibt ein PROBLEM“. Und weiter „[Name wird nicht genannt] möchte nicht, mein Mann, und ich auch nicht, konkrete Namen nennen, er hat Angst vor diesen Leuten und ich auch“.
▶️ Ihr Pressesprecher weist darauf hin, dass er Fragen der Journalisten nicht streichen dürfe. Eralp Antwortet „Was mache ich jetzt? Ich hätte dieses Interview niemals zusagen dürfen.“
Weiter steht in dem Austausch „Das LKA hat damals gesagt, sie empfehlen, nie konkrete Namen zu nennen. Damals ging es um OK. Jetzt geht’s um Leute mit Kontakten zur Hamas. Ich kann mich und meine Familie für den SPIEGEL nicht in Gefahr bringen. Was machen wir jetzt? Das ganze Interview stornieren?“ OK ist das übliche Kürzel für Organisierte Kriminalität.
Im Weiteren erklärt die Spiegel wer Ibrahim Ibrahim ist. Und bestätigt meine Recherchen: Der Chef einer Vorfeldorganisation der PFLP und Hamas.
Diese versehentlich weitergegebenen Notizen zeigen nicht nur, dass Eralp und die Führung der Die Linke sehr genau über Ibrahim, die Verbindungen zur Die Linke Neukölln und die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität Bescheid wissen. Sondern dass sie sogar Angst vor diesen Verbindungen haben und das Thema nicht öffentlich aussprechen wollen.
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Die Möchtegern- Bürgermeisterin der LINKEN Berlins ist tief in das mörderische Hamas-Milieu verstrickt wie Parteifreunde in Clans. Jetzt hat sie Angst davor - und die Polizei kann sie wohl nicht mehr schützen. Berlin - eine Stadt in der Recht und Gesetz höchstens noch eingeschränkt gelten. tichyseinblick.de/daili-es-s…
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Sensationsenthüllung im SPIEGEL: Wie in einem versehentlichen Hilferuf offenbart Elif Eralp, dass sie 🇵🇸 Terror-Aktivisten fürchtet, die mit ihren Parteifreunden engstens verbündet sind.
Eralps Angst ist logisch und berechtigt – und sie teilt sie mit vielen jüdischen Berlinern. Aber sie disqualifiziert für das wichtigste Regierungsamt der deutschen Hauptstadt.
Denn Angst kann, das zeigt die SPIEGEL-Story deutlich, Politiker auch korrumpieren. Eralp fürchtet nicht einfach irgendeinen gefährlichen Menschen, so wie wir alle. Sie fürchtet Menschen, die für sie Wahlkampf gemacht haben, in ihrer Partei ein und ausgehen und von vielen Linken-Wählern verehrt werden.
Der SPIEGEL schreibt: „Es wäre untragbar, wenn eine Regierende Bürgermeisterin wichtige politische Äußerungen oder womöglich Entscheidungen davon abhängig machte, dass sie persönlich oder enge Familienangehörige Angst vor bestimmten Personen oder Gruppen haben.“
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Durch ein Büroversehen ließ Elif Eralp den SPIEGEL wissen, sie habe große Angst vor den Clans und Hamasleuten, die ihr zum Wahlsieg verhalfen.
Heute verspricht sie 4 Mio. Berlinern, sie werde für deren Sicherheit sorgen. Großes Indianerehrenwort!
Hintergrund: Bisher behauptete Eralp, nur eine Kampagne sehe sie als Gefangene jener bösen Kräfte, die sie selbst rief. Durch den falschen Email-Anhang hat sie das aber nun selbst bestätigt.
Nach ihren „internen” Angaben traut sich Eralp nicht einmal, den bloßen Namen von Clanmitgliedern in der Öffentlichkeit auszusprechen. Wie will sie da für eine effektive Verbrechensbekämpfung sorgen?
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Elif Eralp möchte Regierende Bürgermeisterin Berlins werden. Doch in einem internen Vermerk zeigt die Linkenpolitikerin, dass sie sich vor Terrorsympathisanten mit Kontakten zur Hamas fürchtet. Kann so jemand für die Sicherheit in der Hauptstadt verantwortlich… Link in X-Bio.
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🇩🇪🚨MEGA-ESCÁNDALO: La ganadora de las elecciones de BERLÍN, del partido de ultraizquierda Die Linke confiesa por error que Hamás controla su partido y teme por su vida💣
Un error acaba de generar una crisis de seguridad impresionante. La revista Der Spiegel —un medio, cabe destacar, de marcada tendencia izquierdista— ha sacado a la luz un documento interno que prueba cómo Die Linke ha sido secuestrado por el islamismo.
Su candidata a gobernar Berlín, Elif Eralp, envió por accidente a la redacción las notas privadas de una entrevista donde confiesa estar coaccionada y aterrorizada por Hamás que opera dentro de su propio partido.
Resulta que luego de una entrevista, el equipo de la candidata revisó la transcripción. Durante este proceso, Eralp hizo comentarios internos que debían quedar en la más estricta confidencialidad. Sin embargo, el documento con las acotaciones sin borrar fue devuelto a los periodistas.
El contenido de esas notas es dinamita. Cuando Der Spiegel le preguntó por Ibrahim Ibrahim —un propalestino simpatizante de Hamás que celebró la masacre del 7 de octubre—, la respuesta pública iba a ser esquiva. Pero en el margen del documento filtrado, Eralp escribió la verdad: «Hay un PROBLEMA. [...] mi marido no, y yo tampoco, quiero nombrar nombres concretos, él tiene miedo de esta gente y yo también».
La filtración expone la cruda realidad del islamoizquierdismo en Alemania: Eralp llegó a comparar el nivel de amenaza de estos militantes pro-Palestina con el del Crimen Organizado e implora abortar la publicación: «No puedo poner en peligro a mí misma y a mi familia por Der SPIEGEL. ¿Qué hacemos ahora? ¿Anulamos toda la entrevista?».
El mayor chiste de toda esta situación, sin embargo, quedó plasmado en una de las frases que Eralp sí quería publicar. En un alarde de desconexión absoluta, la candidata afirma en la entrevista: «Lo que sí puedo decir con total claridad es que, como alcaldesa gobernante, velaré por la seguridad de todas las berlinesas y todos los berlineses». Una promesa que resulta irrisoria viniendo de una dirigente que, en el mismo documento, reconoce en secreto que ni siquiera puede proteger a su propia familia de las bases de su partido.
Luego del escándalo, Eralp ha anunciado que procederá legalmente contra Der Spiegel y presentará una queja formal ante el Consejo de Prensa por haber citado sus anotaciones internas. Esta maniobra judicial evidencia de inmediato lo susceptibles y completamente desbordados que están en realidad estos cuadros dirigentes frente a situaciones de crisis.
La izquierda radical berlinesa creyó que podía capitalizar electoralmente el extremismo islámico; hoy, los documentos demuestran que es el extremismo quien los tiene de rehenes.
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Fanny Minot (1986-2015)
Monteuse vidéo, passionnée de cinéma, décédée à 29 ans lors de l'attentat du Bataclan le 13 novembre 2015.
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On s'y connaît en bonnes droites et celle-ci est une pulvérisation ! @knafo_sarah
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🇫🇷⚖️ Pillages du 17 octobre : la famille d’un pilleur bientôt privée de son HLM ?
Interpellé avec un sac Burberry volé lors des #pillages parisiens, un homme de 25 ans a été condamné à huit mois de prison ferme. Le préfet des Hauts-de-Seine a lancé une procédure d’expulsion contre son foyer. D'autant plus que le frère et la sœur du pillard, issus du même logement social, étaient eux aussi bien connus de la police. | ValeursActuelles
Reprenez-vous un peu confiance dans la #Justice ?... 🤔
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Succulent 😍
L’uppercut rhétorique fut tellement puissant que 24h après sa mâchoire est toujours bloquée . (Regardez la fin)😁
@knafo_sarah @franceinfo
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🚨 SIGNALEMENT : @lilladjellali, élue @EELV 🌻 et adjointe au maire du 20e arrondissement de @Paris, a tenu en plein conseil une déclaration d’un antisémitisme manifeste, en citant une phrase qu’elle attribue à De Gaulle :
« Le jour où on rassemblera les Juifs au même endroit, on a peur qu’ils deviennent dominateurs, qu’ils fassent l’impensable. »
Cette citation est inventée. C’est une falsification antisémite visant à faire passer les Juifs, en tant que peuple, pour une menace mondiale par nature.
Certes, en 1967, De Gaulle avait parlé d’un peuple « sûr de lui et dominateur », des propos déjà violemment contestés à l’époque, à peine 22 ans après la Shoah.
Mais @liladjellali va bien plus loin : elle radicalise ces propos pour en faire une essentialisation raciale. Son discours est antisémite dans sa forme la plus brute : les Juifs seraient par nature “dominateurs”, “capables de l’impensable”, collectivement coupables par essence.
Ce propos n’est pas seulement indigne d’une élue de la République. Il est pénalement répréhensible, car constitutif de provocation à la haine raciale.
@marinetondelier, jusqu’où tolérerez-vous l'antisémitisme au sein d’@EELV ?
cc @EricPliez @prefpolice @PoliceNationale @Mairiedu20 @Association_OJE
(Source : @e_i_l_i_m_e_)
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[BRÈVE] Bagui Traoré condamné à deux ans de prison ferme | Par Boulevard Voltaire
C'est la vingtième condamnation du frère d'Adama et Assa Traoré.
bvoltaire.fr/breve-bagui-tra…






































