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Journalismus, Metal, (E-)Sport, Borussia! früher mal KFC für die Rheinische Post und Radio für den MDR. Erwachsen gewordener Punk. Nicht immer erwachsen.

MG Actiontown
Joined September 2020
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You sanctioned me for journalism. You froze my money. You say it's "not criminal in nature". You make me ask permission to feed my kids. A criminal has more rights then me. You say one thing and do the opposite to a journalist. Who is spreading disinformation here?
There is no democracy without press freedom. On International Day to End Impunity for Crimes against Journalists, and beyond, we stand by all those who speak truth to power.
Readers added context they thought people might want to know
This post is full of hypocrisy. The EU sanctioned several journalists in the last years, without charge, without a hearing, without legal proceedings, f.e. Jacques Baud or Hüseyin Doğru. taz.de/Der-Fall-Jacqu…
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Das kann doch nicht echt sein, oder?
Dafür, dass das BSW unser Land übermorgen an die AfD ausliefert, reden wir verdammt wenig über die Partei: Ihr wichtigste Akteur ist ein 22-jähriger John Lucas Dittrich. Der sitzt plötzlich am Hebel der Macht. Kennt ihn jemand? Hat jemand kompromittierende Infos? Bitte per Mail.
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BREAKING: European Commission President Ursula von der Leyen proposed ‌a social media ban for children under 13 and restricted access for those between 13 and 15 as she warned about the dangers of online services to minors reut.rs/3TB1oOn
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This summer in privacy: 🇦🇺 Australia - social media ban launched Dec 2025. 81% bypass rate. Doubled the fine. Now regulating algorithms for everyone. 🇬🇧 UK - device-level ID at phone setup. Midnight curfew. Surveillance software on every phone announced. VPN ban reversed after minority groups explained they need VPNs to call for help. Largest facial recognition rollout ever announced. Home Secretary called it a panopticon. Meant it as a goal. 🇪🇺 EU - Chat Control passed against majority parliamentary vote. 314 said no. Passed anyway. Age verification app cracked twice. Still deploying to 450 million people. 🇫🇷 France - social media ban blocked by Constitutional Court citing freedom of expression. Macron immediately wrote to Von der Leyen asking for EU-wide ban instead. 🇺🇸 US - KIDS Act passed House 267-117. SCREEN Act advancing Senate. OS-level age verification signed into law in Illinois. Utah first state to target VPN use. Missouri required mortgage records to access legal content. New York required ID for algorithms. Supreme Court let Texas app store law stand. $94.7M crypto surveillance contract awarded after 5 days of research with one offer received. 🎮 Gaming - Xbox and PlayStation required facial scans to buy R18+ games in Australia. GTA 6 launches November 19. 📷 Flock - 153 cities canceled contracts. Cameras reinstalled in cities that canceled. 71% plate misread rate. Deputies arrested for tracking women. Florida banned from state roads. Texas blocked state funding. Ulta, Lowe's and Kroger kept their contracts. 🏥 NHS - admitted Palantir staff accessed medical records. Called it a typo. MPs told NHS to start packing Palantir's bags. 🇩🇪 Germany - AI behaviour cameras at Kottbusser Tor. Classifies hugging as suspicious. 🇮🇳 India - shut down Delhi internet to silence student protesters. Ordered GitHub to remove privacy app in 3 hours. More documented internet shutdowns than any other democracy. 🇱🇾 Libya - no functioning government. Both halves agreed on facial recognition. 🇷🇺 Russia - VPN crackdown accidentally took down national banking system. 65 million still on Telegram. Admitted banning VPNs impossible without breaking the internet. 💳 Revolut - banned GrapheneOS citing security. Supports Android 9. No patches since 2018. 🍎 Apple - took UK government to court over iCloud backdoor demand. 🇹🇷 Turkey - detained Istanbul mayor. Blocked his account. Visible everywhere outside Turkey. A VPN makes you everywhere outside Turkey. 🏛️ Europol - illegal shadow database confirmed. 2 petabytes. A decade. No audit logs. 🇳🇱 Dutch intelligence - unlawfully accessed bulk data on millions of innocent citizens. 🔵 Ethereum - made privacy a core protocol requirement. 2028. 🐧 Linux - released age verification removal scripts the day Illinois signed the law. 🇮🇹 Italy - said no to every ban. Still correct. 🇳🇿 New Zealand - reversed VPN ban in 48 hours after minority groups explained they need VPNs to call for help. The surveillance state had a productive summer. So did the people fighting it.
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Eine KI durchsucht seit 2021 das Netz nach mutmaßlich rechtswidrigen Äußerungen. Sie heißt KIVI. Und sie hat gerade ein Problem bekommen: Post. Entwickelt wurde KIVI im Auftrag der Landesmedienanstalt NRW, finanziert von der Staatskanzlei NRW, gebaut von der Condat AG. Das Tool durchforstet in mehreren Sprachen soziale Medien und Webseiten. Was für relevant gehalten wird, geht an Polizei und Verfassungsschutz. Inzwischen nutzen alle Landesmedienanstalten das Programm. Halten wir kurz fest, was das heißt: Behörden, die niemand von uns bestellt hat und die aus dem Rundfunkbeitrag bezahlt werden, betreiben KI-gestützte Rasterfahndung im öffentlichen Meinungsraum und leisten Zuarbeit für Sicherheitsbehörden. Die Rechtsgrundlage? Bleibt auffällig vage – man verweist auf Beobachtungspflichten aus Medienstaatsvertrag, JMStV und Landesmediengesetzen. Parallel dazu prüfen dieselben Anstalten, ob sich alternative Medien an das halten, was sie für journalistische Sorgfaltspflichten halten. Bei Nichtgefallen drohen Kostennoten und Verfahren. Die Verfassungsmäßigkeit von §19 MStV ist unter dem Aspekt der Meinungsfreiheit umstritten – aus gutem Grund. Betroffen ist damit im Grunde jeder, der sich im Netz öffentlich äußert. Nun hat Norbert Häring am 2. Juli bei der für ihn zuständigen Landesmedienanstalt Hessen nach Art. 15 DSGVO Auskunft verlangt: Welche Daten wurden erfasst, woher, zu welchem Zweck, auf welcher Rechtsgrundlage, wie lange gespeichert, an wen weitergegeben – Condat AG, andere Anstalten, Verfassungsschutz, Polizei, Staatsanwaltschaft? Gab es Profiling oder automatisierte Entscheidungen? Die Antwort vom 30. Juli ist die eigentliche Nachricht: Die Monatsfrist reiche nicht, man brauche zwei Monate länger. Begründung: die Vielzahl der DSGVO-Anfragen zu KIVI und die Komplexität, weil das Tool gemeinsam genutzt wird und Rechte Dritter zu berücksichtigen sind. Bearbeitet werden die Anfragen offenbar von der Condat AG – also vom Entwickler, als kostenpflichtiger Dienstleister. Und hier wird es hübsch: Der Anteil der Landesmedienanstalten am Rundfunkbeitrag ist fest gedeckelt. Jeder Euro, der in die Beantwortung von Auskunftsersuchen fließt, steht nicht mehr für Schikanen gegen Blogger und für Schnüffeldienste zur Verfügung. Die vermeintliche Effizienz einer gemeinsamen Zensur-KI fällt ihren Betreibern gerade auf die Füße. Wir würden selbstverständlich niemandem nahelegen, sein völlig legales, in Art. 15 DSGVO verbrieftes Recht auf Auskunft bei der für ihn zuständigen Landesmedienanstalt in Anspruch zu nehmen. Ein formloser Brief genügt, die Adressen stehen frei im Netz, eine Antwortfrist läuft automatisch. Rein hypothetisch natürlich. Aber man stelle sich einmal vor, es täten es sehr viele. Sehr sehr viele. Ein guter Text von @norberthaering: norberthaering.de/propaganda… #KIVI #Landesmedienanstalten #Zensur #DSGVO #Meinungsfreiheit
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Behörden wollen entscheiden, welche Medien wir überhaupt noch zu sehen bekommen. Das steckt hinter dem „Public-Value"-Siegel: In den nächsten Wochen – strategisch geplant für die Ferienzeit, wenn die Öffentlichkeit im Freibad sitzt – legen die Bundesländer den Entwurf für den neuen Digitale-Medien-Staatsvertrag vor. Das Herzstück: Die Landesmedienanstalten sollen die Macht bekommen, Medien per Siegel zu „wertvollen" Medien zu erklären – und alle anderen abzustempeln. Was das heißt: YouTube, Facebook & Co. müssen die gesiegelten Medien nach oben spülen und den Rest herunterdrücken. Nicht der Nutzer entscheidet, was er sieht. Eine Behörde entscheidet es für ihn. Um es beim Namen zu nennen: Dieses „Qualitätssiegel" ist eine staatliche Sichtbarkeitsschleuse, eine Erlaubnisbehörde für öffentliche Aufmerksamkeit. Und sie wird nicht aus Inkompetenz installiert, sondern durch koordinierte Programmatik. In Großbritannien läuft dasselbe Drehbuch. Am 23. Juni startete das Medienministerium eine Konsultation für eine „neue strategische Richtung". Ziel: eine „gesunde Informationsumgebung". Wer definiert „gesund"? Wer definiert „vertrauenswürdig"? Kein Wort dazu. Es wird als selbstverständlich vorausgesetzt, dass die Regierung das für uns festlegt. Gesundheit der Debatte wird von oben verordnet. Der ehrlichste Satz im ganzen britischen Papier: Die Bevorzugung „vertrauenswürdiger" Medien sei entscheidend besonders „in Zeiten sozialer Unruhen oder Krisen". Übersetzt: Genau dann, wenn eine Regierung Massenprotesten gegenübersteht, sollen die Bürger aus nachollziehbaren Gründen nur noch das sehen, was diese Regierung abgesegnet hat. „Desinformation bekämpfen" heißt in deren Sprache: die eigene Kritik dämpfen, wenn es eng wird. Die einzige demokratieverträgliche Variante wäre kinderleicht: einen Schalter für die Bürger. Wer der Regierungsauswahl vertraut, schaltet sie an. Wer nicht, lässt es. Diese Option taucht in Großbritannien nur als Randfrage auf – und in Deutschland denken die Landeszensuranstalten sie erst gar nicht an. Warum? Weil sie das Ergebnis kennen. Die Mehrheit würde abschalten. Und ein Lenkungsinstrument, das man abschalten kann, lenkt nicht mehr. Genau darum bleibt der Schalter weg. Selbst YouTube geht auf die Barrikaden und warnt seine Kanalbetreiber offen: Eure Reichweite kann brutal gedrosselt werden, sobald wir Regierungsinhalte hochstufen und euch dafür herunterregeln müssen. Wenn selbst der Plattformkonzern warnt, sollte das zu denken geben. Warum läuft das in Berlin und London im Gleichschritt? Weil es zentral abgestimmt wird. Im Digital Policy Lab (DPL) – einer Berliner Arbeitsgruppe, gesteuert aus London, angedockt an das geheimdienstnahe Institute for Strategic Dialogue (ISD). Dort koordinieren Behördenvertreter aus Europa und den Five-Eyes-Staaten den „Kampf gegen Desinformation" – nicht im Parlament oder einem offiziellen Gremium mit Protokoll und Öffentlichkeit, sondern getarnt als NGO, hinter verschlossenen Türen. Schon 2021 kündigte Justizminister Heiko Maas an, im DPL gemeinsam mit Washington daran zu arbeiten, „dass staatliche Regulierung in die Algorithmen eingreifen kann". Wortgleich mit dem, was Landesmedienanstalten und britische Regierung heute vorhaben. Der Plan ist fünf Jahre alt, und jetzt wird er ausgerollt. Und der Weg ist bekannt. Deutschland war schon beim NetzDG der Eisbrecher für den EU Digital Services Act. Kommt das Public-Value-Siegel hier durch, zieht Brüssel nach. Großbritannien liefert die Blaupause für die restlichen Five Eyes. Kurz: Ein Staat, der festlegt, welche Nachrichten sichtbar sind und welche in der Versenkung verschwinden, betreibt keine Medienvielfalt. Er betreibt ihr Gegenteil – und lanciert es vorsätzlich in der Ferienzeit, damit möglichst wenige es merken. Merkt es euch. Und teilt es, solange ihr es noch könnt. Die ganze Recherche bei @norberthaering: norberthaering.de/propaganda… #Meinungsfreiheit #Zensur #DigitaleMedienStaatsvertrag #PublicValue
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Wisst ihr, was mich dermaßen vor Wut schreien lässt: Diese westlichen Frauen, die zu den Begräbnisfeiern des Schlächters Khameini gereist sind: hier bei uns kosten sie die Früchte des Feminismus voll aus – freie Wahl, kein Zwang, Karriere, Rechte, ein selbstbestimmtes Leben -und dann reisen sie nach Iran, setzen sich freiwillig den Hijab auf, treten die Andenken ihrer Großmütter mit Füßen, posieren lächelnd vor der Kamera und zeigen auch der Welt, wie eine nützliche Idiotin funktioniert. Während iranische Frauen für genau diesen archaischen patriarchalen Zwang ermordet, zu Tode geprügelt, eingesperrt und gefoltert werden, scheren sie sich nicht drum und tragen das Kopftuch! Sind sie so dumm oder sind so dreist und ignorieren, dass Tausende Frauen von Arbeit, Schule und Uni ausgeschlossen werden. Mahsa Amini und Hunderte andere sind tot -nur weil sie das abgelehnt haben, was diese westlichen Idiotinnen als „modisches Accessoire“ tragen. Ausgerechnet die gleichen Frauen, die im Westen Unisex-Klos einfordern. Das ist kein progressives Verhalten. Das ist Verrat. Das ist feige Heuchelei auf aller höchstem Niveau. Sie profitieren von 250 Jahren Frauenkämpfen für ihre Freiheit und spucken den iranischen Frauen direkt ins Gesicht, indem sie sich genau dem Regime anpassen, das Frauen gerade umbringt. Sie sollten sich in Grund und Boden schämen.
Flotilla leader Lisi Proenca thought she could get away with covering her hair with a keffiyeh in Iran but alas no she had to be layered up with TWO MORE items to hide herself. She thinks the Islamic regime is going to save the world. No thanks Lisi.
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Die Chatkontrolle kommt. Kein guter Tag für Freiheit & Bürgerrechte…
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Endlich, die Massenüberwachung kommt. Hat ja ganz schön lange gedauert. Aber Zensursula ist doing Zensursula things. 🤷
Da reibt man sich als Abgeordneter ungläubig die Augen: Eigentlich war die Chat-Kontrolle vom Tisch. Doch kurz vor der Sommerpause – während alle die Badeutensilien packen und auf die Fußball-WM schielen – schiebt die Parlamentspräsidentin das Thema klammheimlich wieder auf die Agenda. Natürlich unter anderem Namen. Heute wird also abgestimmt, ob das Ganze am Donnerstag zur Abstimmung kommt. Realsatire pur. Und tatsächlich: Das Dringlichkeitsverfahren wird angenommen – am Donnerstag wird nun in der Sache selbst entschieden, das Manöver ist aufgegangen. Unglaublich!
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Ich habe heute versucht, die Chatkontrolle zu stoppen. Am Wochenende mussten Sibylle Berg und ich Parlamentspräsidentin Metsola schriftlich mitteilen, dass das Durchprügeln der Chatkontrolle im Eilverfahren leider gegen die Geschäftsordnung des EU-Parlaments verstößt. Während Metsola der interessierten Presse daraufhin (fälschlicherweise) mitteilte, dass das schon alles seine Richtigkeit habe, warten wir immer noch auf ihre Antwort. Deshalb wollte ich es ihr heute bei der Eröffnungssitzung in Straßburg noch einmal erklären. Und musste erstaunt feststellen, dass die Präsidentin doch Regeln kennt: Exakt nach 60 Sekunden hat sie mir das Mikrophon abgestellt. (regelkonform, wird aber selten gemacht) Dabei hätte ich noch einiges zu sagen gehabt: "Frau Präsidentin, Sie wachen nach Artikel 22 über dieses Regelwerk (mit der ausgedruckten Geschäftsordnung wedelnd) - erklären Sie den Eilantrag für unzulässig. Wir sind hier schließlich nicht auf Malta! Die aktuelle Fassung der Geschäftsordnung überreiche ich Ihnen gerne persönlich. In der MEP-Bar." Wie es nun weitergeht? Morgen wird über das Eilverfahren abgestimmt, obwohl diese Abstimmung gar nicht stattfinden dürfte. Wenn der Antrag erfolgreich ist, kommt die Chatkontrolle Donnerstagmittag zur Abstimmung ins Plenum. Um sie noch zu stoppen, müssten 361 Abgeordnete - eine qualifizierte Mehrheit - DAGEGEN stimmen. Die schlechte Nachricht: Donnerstag ist der letzte Tag vor der Sommerpause und viele MEPs dürften bereits auf dem Weg in den Urlaub sein. Ein Schelm, wer Böses denkt bei dieser Terminierung... Smiley! Wenn die Chatkontrolle durchgeht, dürfen die Plattformen (also die US-Tech-Bros) wieder & weiterhin fröhlich & ganz legal Ihre Nachrichten scannen. Schreiben Sie also gefälligst etwas unterhaltsamer in den kommenden Wochen... ZwinkerSmiley!
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War doch ne klasse WM für die Nationalmannschaft...
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– 20 Prozent der Leute sind zu arm für eine Woche Urlaub – Wohngeld wird gekürzt – Rente mit 70 kommt Das ist die affengeile Freiheit, für die wir an der Ostfront krepieren sollen.
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Und wo bleibt Robin Scherbatsky mit "Let's go to the mall"? Wer ist denn bitte Michael Bublé? Und was ist mit Terrance und Phillip? #wm2026 #canbih
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Man sollte nach Anfang und Ende jetzt vielleicht mal diesem jungen Trainertalent eine Chance geben in Düsseldorf
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Vor dem Spiel stellte Seitenwahl die Charakterfrage. Stand jetzt nicht bestanden. Wie immer... Saison austrudeln lassen und sich blamieren. Es ist so unwürdig. Der Laden gehört dermaßen umgekrempelt. #FCABMG
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Niemand hat die Absicht deine Kommunikation zu speichern!
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Sagen Sie, was Sie wollen – aber ich finde, dieses Foto beschreibt das aktuelle Verhältnis zwischen Politik und Medien perfekt. Und warum beide in ihrer aktuellen Verfassung der Gesellschaft erheblich mehr schaden als nützen.
Kritischer Journalismus bei der Arbeit © ZEIT via LinkedIn
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Jeffrey Epstein hatte über 40 Bankkonten bei der Deutschen Bank – sein Pädo-Netzwerk hat die EU offenbar nicht interessiert. Aber jetzt will genau diese EU unsere Chats und sozialen Medien massenüberwachen – natürlich „zum Schutz der Kinder“. Na klar!
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Neues Projekt, neue Motivation… FohlenZone geht an den Start. Taktische Analyse, Scouting & mehr rund um Borussia Mönchengladbach bald hier 🖤💚🤍 Gerne reposten und teilen!
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