
AnimeNerd / CrunchyrollLurker / BDSM / Poly/ Pan / wohnt auf Twitch / Paintballbunkerer / Paradoxsuchti Lehrling bei Senpai @der_buggy https://xitter.cf/t.co/z00uPEwpTy
Stein (AG), Schweiz
Joined December 2017
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publikum.net/wir-mussen-uber…
Wichtig und bitte sehr fleissig teilen
Das Vergessen bei Links UND Rechts ist bei uns stark vertreten!!!
„Die Befreiung Palästinas endet nicht, wenn das Westjordanland befreit ist. Die Befreiung Palästinas endet dann, wenn Tel Aviv wieder in der Hand von Palästina liegt!“
Hannah Bruns, Sprecherin der LAG Palästinasolidarität Die Linke; Kundgebung 30.08.2025
„Ahmad Mansour wie immer auf der Seite des Establishments! Was er vergisst: Es ist die Regierung Macron, die eskaliert! Brutale Polizeigewalt, Tränengas, Gummigeschosse und Verhaftungen von Minderjährigen! Gut, dass sich die Gewerkschaften an die Seite der Proteste stellen!“
- Ulrike Eifler, ehem. Mitglied des trotzkistischen Netzwerks Marx21 (vom Verfassungsschutz beobachtet), Mitglied Die Linke; X, 03.10.2026 -
„Die Bundesregierung ist mitverantwortlich für die nächsten Verbrechen gegen die Palästinenser*innen. Wir werden wieder besorgte Worte der Bundesregierung hören, denen wieder keine Taten folgen. Es braucht ein Stopp der Waffenlieferungen, Sanktionen und die Anerkennung Palästinas“
- Lea Reisner, MDB Die Linke; X, 23.10.2026 -
„Denn wir haben nicht das Problem, daß das [Polizisten] Menschen sind, insofern es ihre Funktion ist, beziehungsweise ihre Arbeit ist, die Verbrechen des Systems zu schützen, die Kriminalität des Systems zu verteidigen und zu repräsentieren. Und wenn wir es mit ihnen zu tun haben, dann sind das eben Verbrecher, dann sind das eben Schweine, und das ist eine ganz klare Front. Diejenigen, die sagen, nicht die Bullen sind schuld, die Bullen sind auch irgendwie Menschen, sie haben nur diese beschissene Funktion, diejenigen, die sagen, wir wollen den Kapitalismus abschaffen und den Imperialismus bekämpfen, aber wir machen einen Unterschied zwischen dem System, das wir bekämpfen und den Bullen, die uns bekämpfen -- die kommen natürlich überhaupt nicht dazu, das System da zu bekämpfen, wo das System uns bekämpft“
- Ulrike Meinhof, Sozialistischer Deutscher Studentenbund (SDS), erste Generation RAF; Juni 1970 -
„Der Schwarze September hat die Charaktermasken der sozial/liberalen Koalition und ihrer Propagandisten entlarvt, indem er die wirklichen statt der vermeintlichen Widersprüche des Systems auf die Spitze getrieben hat: den Widerspruch zwischen dem Imperialismus und den Völkern der 3. Welt, er hat sie gezwungen, schon zu einem Zeitpunktihre wirklichen Ziele und Intentionen preiszugeben, wo sie sich das eigentlich noch gar nicht leisten können.“
- „Die Aktion des Schwarzen September in München - Zur Strategie des antiimperialistischen Kampfes“, Stellungnahme der RAF zum palästinensischen Olympiaattentat München 1972 -
Wie sicher viele Jugendliche fand ich Linksradikale irgendwie sexy. Oder was ich dafür hielt.
Obwohl auch ich als Kind schon vorm Fernseher mit drei Programmen saß, als die Landshut und Hanns Martin Schleyer entführt wurden. Aber da war ich noch zu jung.
Schon als 15-Jähriger bestellte ich mir das Buch „Der Baader-Meinhof-Komplex“ und las mir alte Veröffentlichungen der RAF durch. Sicher war das auch ein Grund, mich später für Terrorismus und Geheimdienste zu interessieren.
Zwei Gedanken schlichen sich ein.
Erstens konnte ich diesen Kampf der Menschen nicht mit den Realitäten in Übereinstimmung bringen. Denn in absolut jedem Land, in dem der Sozialismus oder Kommunismus herrschten, ging es den Menschen dramatisch beschissener als uns. Sie waren die unterdrückten, nicht wir.
Und zweitens wurden die nie konkret. Es war einfach nur ein Geschwafel von Gerechtigkeit, Imperialismus, Kapitalismus, dem „System“, Establishment, aber die schienen gar keinen konkreten Plan für danach zu haben. Wenn ihre Revolution, ihr Klassenkampf gewonnen sein würde.
Als ich die Werdegänge der ersten und zweiten Generation der RAF mal genauer betrachtete, bemerkte ich ein Muster. Allesamt aus dem studentischen Umfeld. So gut wie alle ohne Studienabschluss. So gut wie alle aus Laberfächern. Alles verkrachte Existenzen, die mit den Anforderungen der Gesellschaft nicht klar kamen.
Und umso mehr fiel mir der Duktus auf, dieser theoretisierende, romantisierende, verkopfte Patos. Den eigentlich nur Jugendliche in den übersteuerten präfrontalem Kortex haben können, im selbstüberhöhenden Glauben, sie könnten die Welt ändern.
Wie sie aus irgendwelchen Schriften zitierten und pseudopsychologische Überlegungen anstellten um vor sich und der Welt zu begründen, dass sie bereit waren feige und hinterhältig Menschen zu töten, um irgendwas zu erreichen, das sie nicht einmal konkret erklären konnten. Zusammengeschustert in Stuhlkreisen zwischen der bürgerlichen deutschen Provinz und Trainingslagern der PFLP.
In meiner Grundausbildung musste ich auch Wache gehen. Und man erklärte uns beiläufig, dass vor nicht allzu langer Zeit auf dem Standortübungsplatz vor der Kaserne ein Erdbunker, ein Waffenlager der RAF gefunden worden war.
Und plötzlich war nichts mehr theoretisch, nicht mehr in der Tagesschau, nicht mehr in Israel, nicht mehr in einem entführten Flugzeug.
Und in dem Moment wusste ich, auf welcher Seite ich stehe.
Heute haben wir die AfD, die auf unterirdischstem Niveau Rechtspopulismus betreibt. Und das macht vielen Angst. Und plötzlich erscheinen genau diese Linksradikalen und Linksextremisten vor allem jungen Leuten wieder sexy.
Da sitze ich da, nicht einmal Boomer und immer linksliberales Arbeiterkind, und denke mir „Leute, das haben wir doch alles durch. Seid ihr so blöde? Kennt ihr eure eigene Geschichte so wenig? Bin ich schon so alt, dass andere genug Zeit hatten, zu vergessen?“
Und was für ein scheiß Klassenkampf? Es gibt immer weniger Arbeiter und diese Akademikerpraktikanten und Salonbolschewisten gehörten sicher nicht dazu.
Und dann lese ich wieder die Aussagen dieser Leute. Diesmal nicht auf Schreibmaschinen getippt und an Zeitungen verschickt, sondern auf Social Media. Und ich lese wieder genau den gleichen Duktus. Das gleiche verkopfte, theoretisierende, unkonkrete Gewäsch.
Völkerrecht ist gerade Mode, oder das, was sie dafür halten.
Und dann wollen Menschen mit mir diskutieren.
Dinge seien ja aus dem Kontext gerissen, irgendwas sei ja irgendwie irgendwo ungerecht, und man müsse sich ja mit irgendwem solidarisieren. Ok, jetzt nicht gerade mit den Millionen Vertriebenen in Bangladesch, im Sudan oder im Kongo. Aber mit Protestierenden in Frankreich.
Als wenn es brandschatzenden Migranten, Islamisten und Linksextremisten irgendwie tangieren würde, wenn irgendwelche unsportlichen Theaterpädagogikstudenten in Berlin, mit dem Modebewusstsein bulgarischer Gabelstaplerfahrer und Problemponys, sich vor einen zur Kulturstätte umgebauten Endbahnhof mit veganer Pommesbude stellen und die Faust in die Luft recken und ihre Solidarität erklären. Allesamt so friedensverwahrlost, gepampert, gewässert und gefüttert, dass sie überhaupt die Zeit für so einen Scheiß haben.
Instrumentalisierung ist das. Für den infantil-naive Vorstellung der Möglichkeit einer gerechten Welt.
Ich sehe Dinge kommen.
Der Verfassungsschutz übrigens auch.
Ich hoffe nur, auch diesmal übernimmt jemand die Wacht.
Hier sieht man ein Subjekt das jegliche Menschlichkeit verloren hat und einfach Abschaum geworden ist. Werdet nicht zu solchen Tieren. ( eigentlich ne Beleidigung für Tiere die sehr sozial sind )
Misuke retweeted
Delta Force Rise Series 2 Start 18:50 CEST Official
LETS GOOO
#longlivealliance
@DFGameEsports
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@Alliance_GRIND
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Live on Twitch 10 min delay:twitch.tv/alliance_lynx4kk #Deltaforce #DFRise #DFeasports
Hach ist das schön, wenn man versucht eine Kuh via Gofundme weiter zu melken, weil man festgestellt hat, das man damit gut leben kann um relevant zu bleiben. Vor allem dann noch mit fälschlichen Behauptungen die Opferkarte zu spielen!
Misuke retweeted
You can now use #casinosecrets to check licenses in Anjouan and Kahnawake too.
As often Curaçao casino domains are licensed across multiple jurisdictions:
casinosecrets.lol/other-juri…
THIS
Dear @realDonaldTrump
You hate @ZelenskyyUa because he represents everything you will never be.
Nichts hinzuzufügen...
Ich bin ein „sogenannter Palästinenser“ 🤔?
1947. Die UNO bot mir einen Staat an. Neben Israel. Grenzen, Unabhängigkeit, Anerkennung. Ich sagte Nein. Meine Anführer versprachen mir, der Krieg würde „die Juden ins Meer treiben“. Stattdessen verlor ich alles, und man nannte es eine Katastrophe. Nicht, weil man mir keinen Staat angeboten hatte, sondern weil ich ihn abgelehnt hatte.
1948–2025. Die arabischen Staaten hätten mich integrieren, mir Rechte, Pässe und Würde geben können. Stattdessen sperrten sie mich über Generationen hinweg in Flüchtlingslager, damit ich eine Waffe gegen Israel bliebe. Sie bauten Paläste für sich und Gefängnisse für mich. Sie benutzten mich als Propagandamittel, nicht als Menschen.
1967. Nach einem weiteren verlorenen Krieg hätte ich im Westjordanland und im Gazastreifen einen Staat aufbauen können. Stattdessen beharrte ich auf „weder Frieden noch Anerkennung noch Verhandlungen“. Drei Neins. Fünfzig Jahre später habe ich immer noch keinen Staat. Es stellt sich heraus: Ablehnung zahlt keine Miete.
Oslo, 1990er Jahre. Israel sagte: „Versuchen wir es.“ Es gewährte mir Autonomie. Waffen für die Polizei. Milliarden an Hilfsgeldern. Was taten meine Anführer? Sie haben das Geld gestohlen, Milizen bewaffnet und eine Intifada angezettelt. Selbstmordanschläge statt Schulen. Raketen statt Fabriken.
Gaza, 2005. Israel hat sich vollständig zurückgezogen. Ohne Siedler, ohne Soldaten. Ich hatte die Chance, Gaza in ein Singapur am Mittelmeer zu verwandeln. Ich habe für die Hamas gestimmt. Sie haben daraus ein Mogadischu am Meer gemacht. Milliarden an Hilfsgeldern? Tunnel, Raketen und Paläste für ihre Anführer, während mein Volk im Dunkeln Konservennahrung isst.
Demokratie? Seit fast 20 Jahren gab es keine Wahlen mehr. Die Hamas tötet Andersdenkende in Gaza. Die Fatah sperrt sie im Westjordanland ein. Meine Anführer sagen Wahlen ab, weil sie zu sehr damit beschäftigt sind, um die Macht zu kämpfen.
Religion. Anstatt eine Zukunft aufzubauen, lasse ich Geistliche im Fernsehen auftreten, die den Kindern beibringen, Juden zu hassen. Ich verherrliche die „Märtyrer“, die Busse in die Luft jagen. Ich erziehe meine Kinder mit Liedern von Blut und Feuer statt mit Büchern und Wissenschaft. Ich tausche Hoffnung gegen den Heiligen Krieg.
Arabische Welt. Die arabischen Regime nennen mich „Bruder“. Doch fragt sie, wie viele Palästinenser im Libanon, in Syrien, in Ägypten oder in Kuwait in Freiheit leben können. Sie schließen mich aus, feiern aber meinen Tod, denn mein Tod ist ihre Ausrede.
Absurd. Ich behaupte weiterhin, ich wolle einen „Staat aufbauen“. Und ironischerweise liegt direkt daneben Israel: der Nachbar, der eine blühende Demokratie aufgebaut hat, eine Technologie-Macht, Farmen in der Wüste, Städte aus dem Staub. Ohne Öl, ohne unendlichen Reichtum – nur mit Mut. Ich hätte lernen, kopieren und zusammenarbeiten können. Stattdessen habe ich mich für Neid und Wut entschieden.
Eine Besessenheit, die sich gegen Juden richtet. Ich hätte Juden als Nachbarn akzeptieren können. Ich hätte sagen können: „Zwei Völker, zwei Staaten“. Stattdessen wiederhole ich: „Vom Fluss bis zum Meer“. Anstatt Ehre, Gastfreundschaft und die reiche arabische Kultur zu zeigen, habe ich nur die Kultur des Schwertes demonstriert: Zorn, Extremismus und Blut. Anstatt den Israelis „Salaam“ (Frieden) zuzurufen, habe ich „Tod den Juden“ geschrien. Und dann tue ich überrascht, wenn die Israelis mir nicht vertrauen, wenn sie wütend und enttäuscht sind und davon überzeugt, dass ich gar keine Koexistenz will.
Verantwortung. Ich mache Israel für alles verantwortlich. Immer. Stehlen meine Anführer Milliarden? Israel ist schuld. Feuert die Hamas Raketen aus Krankenhäusern ab? Israel ist schuld. Verherrliche ich den Tod mehr als das Leben? Israel ist schuld. Verantwortung zu übernehmen ist nicht meine Stärke.
Ich bin ein sogenannter Palästinenser.
Ich hätte eine Nation aufbauen können und zwar mehrfach. Ich habe mich für Ablehnung, Korruption und einen endlosen Krieg entschieden. Ich hätte in Frieden mit Israel leben können, doch ich entschied mich dafür, im Schatten seiner Vernichtung zu leben.
Ja, ich bin ein Opfer. Doch allzu oft bin ich Opfer meiner eigenen Anführer, meiner eigenen Entscheidungen und meiner eigenen Weigerung, den Hass aufzugeben.
Und genau das, lieber Leser, ist die Tragödie, die niemand wahrhaben will.





















