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Ein Wahlkampfvideo für den demokratischen Kandidaten zum US-Senat El-Sayed. Der El-Sayed, den uns viele deutsche Medien als liberalen Hoffnungsträger ohne irgendeine antisemitische Tendenz verkaufen.
New low for normalized Jew-hate in the American Democratic Party. Very sad:
Painting your political opponents as puppets of Jews, as this El-Sayed ad does, and as crazed baby-killers and money-grubbing villains who are the root cause of every bad thing not just in the world, but in your life—from wars to the price of eggs to the reason you can’t have free healthcare—is not just low-grade Jew-hate. It’s pure Third Reich stuff, translated directly from the original German.
Do you remember when Jewish Democrats in Michigan explained that they would vote for El-Sayed despite his open disdain for Jews, since there are many other important issues they need him to fight for? That anything was worth it to “defeat MAGA”?
Well, here’s El-Sayed’s answer to them: Don’t worry, all those issues we agree on, like healthcare, inflation, and climate change, I’m going to make them about Jews too! I will tell the public that the Jews are the reason they can’t have those things.
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Der Chef von Audi macht Wahlkampf für Trump - aber der eigentliche Skandal ist ein anderer!
Gerade im Aufzug stecken geblieben. Für 26 Personen zugelassen, wir waren 11.
„Sie haben den Aufzug überladen!“ werden wir angeschnauzt.
Hat der mich gerade dick genannt?
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Mercedes produziert seit 1994 in Tuscaloosa, AL und BMW seit 1995 in Spartanburg, NC. Es ist eher eine Anomalie, dass Audi bisher noch nicht dort produziert.
Dass sie jetzt den Schritt machen, mag auch an den Zöllen liegen.
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Die Entscheidung von Audi ist vor allem auch eine Rechnung für die Managementfehler der deutschen und europäischen Politik. Aufgabe liberaler Politik ist es, diese politischen Fehler zu benennen und zu beheben. Um etwaige Managementfehler eines Autokonzerns haben sich dessen Aktionäre zu kümmern. WK
Audi darf und soll als Unternehmen tun, was gut für Audi ist. Unternehmerische Freiheit gilt auch bei Standortentscheidungen.
Wenn sich der Vorstandsvorsitzende aber als PR-Bühne für Donald Trump einspannen lässt, ist das keine Wirtschaftspolitik, sondern Propaganda. Und sie nützt weder Europas Sicherheit noch unserer Wirtschaft, denn beidem schadet Trump massiv, nicht zuletzt durch seine Anbiederung an Kriegsverbrecher wie Putin.
In den USA sollen 4.500 Stellen entstehen, der Aufsichtsrat muss noch zustimmen. In Deutschland fallen gleichzeitig 7.500 Stellen weg, bei 20 Prozent weniger Absatz. Das ist die Rechnung für Managementfehler, kein Zukunftskonzept.
Wer sich als Wirtschaftsliberaler versteht, nimmt Unternehmen ernst, auch in ihren Fehlern. Wegsehen ist keine liberale Haltung.
Ich glaube, in diesem Text steckt leider sehr viel Wahres. Ich glaube, dies gilt leider nicht nur für die CDU. Ich glaube aber auch, dass @CNathusius ihren Weg weiter gehen wird und den Parteien ihr hundsmiserables Talent Management noch um die Ohren fliegen wird.👇🏻
Ich war selbst acht Jahre Mitglied der @CDU. Deshalb überrascht mich der Fall @CNathusius kein bisschen. Er illustriert vielmehr ein strukturelles Problem dieser Partei: Mittelmaß wird verwaltet, Talent wird aussortiert.
Meine These: Für Nathusius gab es in der @Junge_Union schlicht keinen angemessenen Platz. Also wurde sie Schatzmeisterin. Ein klassisches Parteiamt für diejenigen, die arbeiten dürfen, während andere vor Kameras bedeutungsschwere Sätze aufsagen.
Dumm nur: Nathusius verstand offenbar schneller als ihre Parteifreunde, wie politische Kommunikation im 21. Jahrhundert funktioniert.
Sie baute sich ihre eigene Reichweite auf. Ohne den Segen irgendeines Kreisvorsitzenden. Ohne jahrelanges Plakatkleben. Ohne sich bei Funktionären anzudienen, deren politische Halbwertszeit häufig kürzer ist als die ihrer Wahlkampfversprechen.
Und damit beginnt das eigentliche Problem.
Wer in der Union Karriere machen will, muss offenbar zuerst beweisen, dass er bereit ist, sich jahrelang Leuten unterzuordnen, die ihm intellektuell und rhetorisch nicht das Wasser reichen können.
Eigenständigkeit? Verdächtig.
Selbstbewusstsein? Anmaßend.
Politischer Erfolg ohne Genehmigung der Parteihierarchie? Unverzeihlich.
Ob Nathusius ihr Amt als Schatzmeisterin fachlich angemessen ausgeübt hat, lässt sich ohne belastbare Informationen nicht beurteilen. Ebenso wenig, welche Rolle persönliche Animositäten bei den internen Auseinandersetzungen spielten.
Aber eines ist bemerkenswert: Eine junge Politikerin schafft aus eigener Kraft Öffentlichkeit und Reichweite und ihre Partei bekommt es offenbar nicht hin, dieses Potenzial konstruktiv einzubinden.
Nathusius ist rhetorisch stark, medienwirksam, selbstbewusst und verfügt über eine politische Präsenz, von der mancher Berufsfunktionär nur träumen kann.
Sie hätte eine Bereicherung für die Bundes-CDU sein können.
Stattdessen erleben wir möglicherweise das nächste Kapitel einer bemerkenswerten Tradition: Die Union beklagt den Mangel an politischem Nachwuchs und demonstriert gleichzeitig, weshalb sich eigenständige Talente diese Ochsentour besser zweimal überlegen sollten.
Die Botschaft an junge Politiker ist jedenfalls verheerend:
Wer Karriere machen will, sollte weniger Nathusius und mehr Amthor sein.
Brav sein. Dienen. Netzwerke pflegen. Die richtigen Leute bewundern. Und vor allem niemals den Eindruck erwecken, man könnte ohne die Partei erfolgreicher sein als mit ihr.
Die CDU hat offenbar kein Nachwuchsproblem.
Sie hat ein Problem mit Nachwuchs, der keinen Vormund braucht.
nzz.ch/deutschland/zu-unbequ…
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Replying to @Nuklearia
Harald Lesch hat bis 2020 tolldreiste Falschbehauptungen über Gentechnik aufgestellt. Dann ist er plötzlich sang- und klanglos ins andere Lager umgeschwenkt. Erst warnte er wie Greenpeace und Vandana Shiva vor unbeherrschbare Risiken, Patenten und dem Angriff auf den Ökolandbau, dann plötzlich wollte er sie wegen der Klimakrise. An den wissenschaftlichen Fakten hatte sich nichts geändert. Er argumentiert rein ideologisch.
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Bisher bester Satz zu Leschs hanebüchenen Aussagen:
„Ein modernes Industrieland funktioniert nicht wie eine chronisch klamme Studenten-WG, in der man kollektiv im dicken Wollpullover zusammensitzt, sich gegenseitig fürs Steckerziehen lobt und den Mangel als gelebte Solidarität feiert.“
Steppat vs. Lesch ... wer von uns beiden nicht bei Verstand ist – und warum es diesmal der Professor sein könnte
Es hat eine gewisse Ironie, mit welcher thermodynamischen Effizienz Harald Lesch im Video die Energiekrise wegerklärt. Sein physikalischer Geniestreich für den Winter: Energie einfach „nicht verbrauchen“.
Das klingt fantastisch. Wenn man eine Dienstleistung oder ein Produkt nicht nutzt, spart man Geld und Ressourcen. Auf diese ökonomische Banalität muss man erst einmal kommen, während die Industrie um bezahlbare Strompreise bangt.
Ich sitze fassungslos vor dem Bildschirm und bewundere den Gestus des säkularen Chef-Exorzisten der Energiekrise. Warum bezahlen wir eigentlich Ökonomen, wenn die Antwort auf die Existenzfragen unserer Industrie die Komplexität eines Glückskeks-Spruches besitzt?
Das ist die Erhebung des Mangels zum Lifestyle:
Wenn mir im Winter die Finger am Schreibtisch abfrieren, friere ich nicht aus Not – nein, ich bade im reinen Gewissen der Verweigerung, während mein Kaffee im Becher langsam zu Speiseeis erstarrt.
Drei Jahre nach diesem Auftritt von 2023 zeigt sich: Harald Leschs eigene Lernkurve gleicht dem Heimwerker mit dem IKEA-Regal. Er ignoriert die physikalische Anleitung des Industrielands, baut die argumentative Rückwand falsch herum ein, flucht lautstark über die Kernkraft-Konstrukteure der Konkurrenz und versucht am Ende verzweifelt, die fehlenden Gigawattstunden mit dem moralischen Hammer zu versenken. Er weigert sich einfach beharrlich, den Bauplan der wirtschaftlichen Realität zu lesen.
Leschs Forderung, jede nicht verbrauchte Kilowattstunde als „gute“ Kilowattstunde zu feiern, ist wohl die neue ZDF Pädagogik. Ein modernes Industrieland funktioniert nicht wie eine chronisch klamme Studenten-WG, in der man kollektiv im dicken Wollpullover zusammensitzt, sich gegenseitig fürs Steckerziehen lobt und den Mangel als gelebte Solidarität feiert.
Nun schießt er im aktuellen #Welt - Interview erneut verbal gegen die Kernkraft nach. Verzicht als primäres Energiekonzept zu verkaufen, ignoriert jedoch den unumstößlichen Erhaltungssatz der Ökonomie. Ohne grundlastfähige Kraftwerke wandert die Industrie ab – völlig egal, wie kreativ wir den Mangel sprachlich verpacken.
Wenn die Deindustrialisierung das unvermeidliche Ergebnis wohlfeiler Ratschläge ist, erübrigt sich jeder Ringrichter.
Ich überlasse das finale Urteil Ihnen:
Wer von uns beiden ist hier wirklich nicht bei Verstand – und warum könnte die Wahl dieses Mal so verdammt leicht auf den Professor fallen?
#SteppatRiehle
(Sie entscheiden, wer dazu verdonnert wird, einen Tag lang auf dem Fahrrad Gratis-Strom zu produzieren, ... ohne dabei zu atmen ...)
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Zu Ende gedacht heißt das: In Frankreich sollte der politische Arm der Plünderer und Brandschatzer an die Macht kommen, damit das Plündern und Brandschatzen aufhört.
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Verdammte Neoliberale und ihre
*shuffles deck, pulls card*
60-jährigen VWL-Profs!




























