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Grüner, Fan von Demokratie und Rechtsstaatlichkeit, Hasse Ungerechtigkeit, Rechtsradikale und Verschwörungsdeppen!

Joined April 2021
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Und die CDUCSU ist davon nicht weit weg, Deutschland zu schaden! Dreckspartei!!!
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Replying to @SteinekeCDU
Sachlich falsch, kann man überall nachlesen! Springerpresse eben, die Gehilfen der Fossil- und Kernenergie! Kein Medienhaus hat Deutschland mehr geschadet als Springer!
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Replying to @SteinekeCDU
Abgesehen davon dass die Aussage sachlich FALSCH ist. Das Niveau der CDU ist es nun nur noch SPRINGER zu zitieren? CDU? Das kann weg.
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Die Union präsentiert: Das große Gürtel-enger-schnallen-Theater 2027! 🤡 Kaum schlägt man die Medien auf, grinst einem die CDU entgegen. Dazu die Botschaft: 2027 müssen die Bürger den Gürtel enger schnallen! Ach, wie rührend! Die Union erklärt den kleinen Leuten mal wieder, warum sie gefälligst verzichten sollen. Aber müssen Millionäre, Milliardäre und Großaktionäre 2027 auch den Gürtel enger schnallen? Natürlich nicht! Man will doch seine Lieblingsklientel nicht verschrecken! Vermögensteuer? Bloß nicht! Gerechte Erbschaftsteuer? Um Gottes willen! Friedrich Merz predigt Sparsamkeit, während Arbeitnehmer, Rentner und Familien die Rechnung bezahlen sollen. Die Union nennt es Reformpolitik. Ich nenne es Klassenpolitik mit Krawatte! Die kleinen Leute sollen sparen, die Mittelschicht verzichten und die Superreichen dürfen weiter ihre Millionen zählen. Bei CDU und CSU wird der Gürtel offenbar nur dort enger geschnallt, wo ohnehin schon kaum noch Luft zum Atmen bleibt! Was für ein politisches Schmierentheater!😌
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Die Zustimmungswerte von Friedrich #Merz liegen bei ca 10%, der Rest lehnt ihn und seine Arbeit ab ➡️ Es ist Zeit für den Rücktritt @Bundeskanzler
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Es ist auch wirtschaftlich klug,sich an die eigenen Compliance-Regeln zu halten. Die ganze Schleimerei von Audi-Chef Döllger und seine Unterstützung von Trump und seinem Kandidaten Jackson umsonst. Jetzt hat Audi es mit der demokratischen Gouverneurin Keisha Lance Bottoms zu tun.
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Das ist auch ein Sieg gegen das Geld von Elon Musk, der davon überzeugt war, dass er demokratische Wahlen manipulieren und sich Wahlerfolge kaufen kann. #MidTerms
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Wo steht die SPD denn so in den Umfragen?
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"Die Freunde von „CDU pur“ ..., mit welcher Mehrheit sie dieses Reinheitsgebot umsetzen wollen." Schön formuliert! Die Sympathien in dieser Fraktion und die Machtoption sind offensichtlich. Das lässt Zweifel aufkommen, ob die CDU CSU nicht doch zum Steigbügelhalter wird.
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Weniger FDP Vibes täten der CDU mal gut. Und die Lernkurve seit der letzten BT-Wahl ist flach. Was hat die CDU gelernt? Vollmundige Versprechungen, aber immer noch keinen tragfähigen Plan für Deutschland, nach knapp 2 Jahren. Der momentane Plan: Alle anderen sind schuld.
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TRUMPS NIEDERLAGE: ANSCHAUUNGSUNTERRICHT FÜR „CDU PUR“ Vielleicht sollten diejenigen in CDU und CSU, denen die eigene Politik nie hart genug sein kann, gerade etwas genauer nach Amerika schauen. Nach den vorliegenden Wahlprojektionen verlieren Trumps Republikaner beide Kongresskammern, selbst in bisherigen Hochburgen brechen ihnen Mehrheiten weg. Das sollte zumindest die Frage aufwerfen, wie verlässlich das Geschäftsmodell aus großen Versprechen, demonstrativer Härte und ständig neuen Feindbildern eigentlich ist. Trump versprach wirtschaftliche Stärke und ein bezahlbares Leben. In den Wählerbefragungen stehen nun hohe Lebenshaltungskosten, Korruption und der Wunsch nach stärkerer Kontrolle des Präsidenten im Mittelpunkt. Offenbar haben viele Amerikaner angefangen, die versprochene Größe ihres Landes mit der eigenen Haushaltskasse abzugleichen. Auf dem Kontoauszug macht sich eine besonders entschlossene Rede eben erstaunlich selten bemerkbar. Für Deutschland ist das eine Warnung. Wer Beschäftigten immer neue Zumutungen erklären möchte, sollte mehr anzubieten haben als Zweifel an ihrer Leistungsbereitschaft. Wer Teilzeit zum Lifestyleproblem erklärt, muss sich nicht wundern, wenn Menschen mit anstrengenden Berufen, Betreuungspflichten oder gesundheitlichen Grenzen sich darin nicht wiederfinden. Und wer ständig von Leistung spricht, muss erklären, warum welche Bevölkerungsgruppe welchen Beitrag leisten soll. Soziale Glaubwürdigkeit entsteht durch nachvollziehbare Entscheidungen und eine faire Verteilung der Lasten. Die Freunde von „CDU pur“ müssten außerdem endlich erklären, mit welcher Mehrheit sie dieses Reinheitsgebot umsetzen wollen. Ein eigenes Programm ist selbstverständlich legitim. Wer aber in einer Koalition regiert und jeden notwendigen Kompromiss öffentlich als Zumutung behandelt, beschädigt die eigene Regierung gleich mit. Wenn schon ihre Mitglieder den Eindruck vermitteln, vernünftige Politik scheitere ständig am jeweiligen Partner, warum sollte die Bevölkerung dieser Regierung vertrauen? Auch die Hoffnung, man könne die AfD durch immer schärfere Abgrenzung nach links und die Übernahme ihrer Zuspitzungen klein bekommen, ist kein belastbares Erfolgsrezept. Vergleichende Parteienforschung liefert dafür keinen allgemeinen Nachweis. Wer die Problembeschreibung der radikalen Rechten ständig bestätigt, riskiert vielmehr, ihr zusätzliche Glaubwürdigkeit zu verschaffen. Sicherheit, Migration und wirtschaftliche Schwierigkeiten verlangen konkrete Lösungen. Für die nächste Empörungsrunde braucht man deutlich weniger Kompetenz. Dennis Radtke und Karin Prien haben den Konflikt innerhalb der CDU längst benannt. Eine Volkspartei verliert ihren Sinn, wenn ihr christlich-sozialer und liberaler Teil nur noch stören, während Härte zum politischen Gütesiegel wird. Die USA zeigen, wie wenig eine solche Inszenierung vor der Abrechnung mit der tatsächlichen Regierungsbilanz schützt. Daraus folgt auch für SPD und Opposition eine Verpflichtung: Bezahlbares Wohnen, funktionierende Infrastruktur, verlässliche Energieversorgung und soziale Sicherheit müssen mehr sein als die freundlicheren Wahlversprechen. Die Union ist nicht Trumps Partei. Sie kann aber aus seiner Niederlage lernen, bevor sie ähnliche Fehler vertieft. Ein Land wird stärker, wenn seine Regierung Probleme löst, Vertrauen verdient und Menschen für Veränderungen gewinnt. Wer sich stattdessen immer weiter auf die Zustimmung des eigenen harten Kerns verlässt, kann am Ende sehr zufrieden mit seiner politischen Reinheit sein. Für eine Mehrheit reicht es dann womöglich nicht mehr.
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Wolfram Weimer bringt tatsächlich die weibliche Jens Spahn, Julia Klöckner-Gotthardt als Bundesnestlépräsidentin ins Spiel. Die MAGA-Truppe in der Union glaubt trotz des Debakels von Trump tatsächlich, die Wähler weiter für dumm verkaufen zu können.
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Man darf es keinen Tag vergessen : Friedrich Merz predigt Vertrauen, während diese Regierung gleichzeitig versucht, das Informationsfreiheitsgesetz abzuschaffen – also genau das Gesetz, das Transparenz überhaupt erst möglich macht. In meiner Wahrnehmung ist das der Gipfel politischer Absurdität: Man fordert Vertrauen, während man den Bürgern das letzte Hemd auszieht und die Transparenz abdunkelt. Eine Regierung, die den Leuten finanziell die Luft nimmt und ihnen gleichzeitig das Recht auf Durchsicht entzieht, kann nichts "mehr" – sie kann nicht einmal Realität😌
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In zwei Jahren haben die Grünen den blauen Ramschladen überholt. Dann geht es endlich wieder bergauf mit Deutschland. ☝️🥳👍
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In den USA hat man den richtigen Umgang mit rechtspopulistischen Politikern verstanden. Die Deutschen lernen es hoffentlich auch noch.
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Ehemaliger deutscher Wirtschaftsminister @roberthabeck : "Vor zwei Wochen haben westliche Länder etwas Dieselkraftstoff aus ihren Reserven freigegeben. Das verstehe ich nicht. Meiner Meinung nach ist das vollkommen der falsche Weg. Was Donald Trump tut, ist falsch, und wir sollten ihm nicht helfen."
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