sauerlandverliebt mit Fernweh. Reporter @niusde_

Joined August 2019
Eric Steinberg retweeted
Hallo @ndr, hallo @NDRrecherche, was soll das? Ihr nehmt eine Exklusivrecherche eines kleinen unabhängigen Mediums (@glut_magazin) und verkauft es als eigene Story, ohne eine einzige Erwähnung, obwohl die Geschichte exklusiv bei uns lief? Das ist unlauter und unseriös, gerade auch, weil in diesen Recherchen Zeit und Arbeit steckt. ardmediathek.de/video/hambur…
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Bereit, später alle Fragen zu beantworten…
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AfD-Nachwuchs auch vor Ort.
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Exklusiv: Die Pläne von Rot-Rot-Grün auch Ausländer, die fünf Jahre in Deutschland leben, wählen zu lassen würde bei der nächsten regulären Wahl 2031 eine Million Menschen betreffen. Das zeigt eine Apollo News-Auswertung von Zahlen des Amts für Statistik Berlin-Brandenburg. Die Zahl der Wahlberechtigten würde sich in Berlin damit um mehr als ein Drittel (!) ausweiten. Es wäre eine unwiederbringliche Veränderung von Mehrheits- und Machtverhältnissen, insbesondere wenn man die dramatische Überrepräsentation der Linkspartei bei muslimischen Wählern bedenkt (51 Prozent). Dieser Plan ist mit Abstand der radikalste und demokratiefeindlichste Vorstoß dieser künftigen Koalition und das will was heißen. apollo-news.net/neue-whler-f…
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4,12 Milliarden Euro: So viel Geld ist allein 2026 aus der Arbeitslosenversicherung in sogenannte Weiterbildungsmaßnahmen geflossen, die von der Bundesagentur für Arbeit vermittelt werden. Finanziert wird das aus den Beiträgen, die alle sozialversicherungspflichtig Beschäftigten zwangsweise einzahlen. Über die angebotenen Weiterbildungs- und Umschulungskurse sollen Arbeitslose und Arbeitssuchende wieder in den Arbeitsmarkt geführt werden. Das Problem dabei? Viele der Schulungen beschäftigen sich nicht nur mit absurden Inhalten wie „Diversity Management“, Waldbaden oder dem Sammeln von Pilzen: Hinter ihnen steckt auch ein System, das den Staat Milliarden kostet, oft wirkungslos ist und Betrügern Tür und Tor öffnet. NIUS Investigativ hat dieses System über Wochen verfolgt. nius.de/nius-originals/das-f…
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Heute vor zehn Jahren wurde Maria Ladenburger auf grausame Weise aus dem Leben gerissen. 💔 Auf ihrem Heimweg lauerte ihr Hussein K. auf. Er stürzte die sie von ihrem Fahrrad, zog sie ans Ufer der Dreisam, missbrauchte sie und ließ sie anschließend zum Sterben zurück.
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Hierbei von einem aussterben der Esskultur zu sprechen ist auch wieder absolut lustig
Ich spekuliere mal, warum @McDonalds den McRip - den ich gerne esse - einstellt: Weil dieser aus Schweinefleisch ist + nicht wenige Mitarbeiter aus dem Morgenland sich wohl weigern, dieses Fleisch anzufassen und zu verkaufen. So stirbt langsam eine Essenskultur im Abendland. m.bild.de/news/inland/mcdona…
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Sehr schön.
"Derjenige, das ist doch ganz klar, der jetzt diese Angebote zurückweist, ist Putin. Weil Putin Ziele in der Ukraine verfolgt, die über den Status quo hinausgehen." Apollo News Chefredakteur Max Mannhart bei Ben Ungeskriptet.
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Ich finde es bemerkenswert, nein, ich finde es unerträglich, dass Eltern von ermordeten Kindern in diesem Land ständig ermahnt werden, den gewaltsamen Tod ihrer Kinder nicht politisch zu instrumentalisieren (bedeutet: Sie sollen die Fresse halten), aber Bärbel Bas den Tod ihrer Stieftochter im dritten Satz der Pressemitteilung parteipolitisch instrumentalisiert.
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Geht’s deutscher als sich aus dem heimischen Gästezimmer mit Dachschräge und Fenster auf Kipp in den G9-Call einzuwählen
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Schon wieder gibt Wolfram Weimer hundertausend Euro Steuergeld für linke bis linksradikale Verlage (1) Antifa-Verlag „Assoziation A“ - mind. 18.000 Euro. Sitzt mit u.a. dem „Verbrecher Verlag“ im Berliner Mehringhof. 1/🧵
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Seit heute ist @glut_magazin online. Es ist ein Herzensprojekt und der Versuch, eine zeitgeistkritische Redaktion für Investigativ- und Qualitätsjournalismus aufzubauen, die es so noch nicht gibt in Deutschland. Dieses Unterfangen wird aber nur funktionieren, wenn es genug Menschen gibt, die bereit sind, uns mit einem (kleinen) Beitrag zu unterstützen. Deshalb bitte ich Sie heute das erste Mal, mich und uns auf diesem Weg zu unterstützen, sollten Sie einen kleinen Beitrag monatlich übrig haben. Hinter uns steckt kein Mäzen, kein Verein, keine Stiftung, keine Partei. Wir gründen aus Leidenschaft mit unserem Ersparten, wollen aber mittelfristig die größten journalistischen Talente in diesem Land an uns binden und Recherchen veröffentlichen, die Impact haben. Jedes Abonnement, jede einmalige Unterstützung fließt in den Aufbau dieser Redaktion. (Nein, aus mir wird kein Vorzeigekonservativer mehr – und Björn verzweifelt daran –, aber mit 18 wollte ich mal Rapper werden. Und wer mich schon immer gestikulierend in einer Tiefgarage sehen wollte, kommt jetzt auf seine Kosten.)
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In diesem Projekt steckt eine Menge Herzblut: Demnächst startet das neue Online-Magazin @glut_magazin, das ich mit @jannibal_ gegründet habe. Wer mehr wissen will, kann sich schon jetzt für den Newsletter eintragen. Wir gehen rein. glut-magazin.de
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Die AfD feiert sich für 16 Prozent in Berlin. Ich finde das nicht nur befremdlich, sondern auch Ausdruck der eigenen Ambitionslosigkeit. Und ich finde, der Wahlkampf in der Hauptstadt war das Gegenteil von Siegmunds Wahlkampf in Sachsen-Anhalt. Die Berliner AfD hat eher gezeigt, wie sehr es der Partei an einer modernen Aufmachung, einer weltanschaulichen Vision, einer Ansprache neuer Milieus, aber auch schlicht: Antworten auf die großen sozialen Probleme unserer Zeit wie das der unbezahlbaren Mieten fehlt. »Noch ernüchternder wird es, wenn man sich den Wahlkampf anschaut, bei dem man sich fragte: Wer, abseits derer, die die AfD ohnehin schon länger verfolgen, sollte hier adressiert werden? Kulturkampf für das Auto und Law and Order schön und gut, aber: eine größere Erzählung, was denn die große Vision für die Hauptstadt sei, blieb Brinker schuldig. Eine konzipierte Kampagne mit gezielter Ansprache und Social-Media-Strategie fehlte gänzlich. Chancen, ein Momentum zu schaffen und so etwas wie Euphorie zu entfachen, wurden ausgelassen. Vielmehr wirkte der Wahlkampf verstaubt, bisweilen piefig, altbacken und ja: auch schlicht uncool.« jungefreiheit.de/debatte/kom…
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Während jetzt das Märchen verbreitet wird, dass Issa Rammo bei @dielinkeberlin unerwünscht gewesen und von der Party verwiesen worden sei, postet einer seiner Söhne das bei Instagram. Fler würde sagen: irgendwann wacht ihr auf…
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Der ÖRR sendet aus Schwerin heute wieder mit dem geringstmöglichen Aufwand…
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Berlin ist eine sichere Stadt aber ich bin neulich literarisch in 1 Nacht von einem nackten Mann auf Drogen geflohen damit kurz darauf in der Ubahn ein Typ dessen yallah flirtversuch ich ausgeschlagen hatte mir eine volle Bierflasche überkippt und mich beleidigt
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Was wird zuerst passieren: Fiete Merz nimmt seinen Hut oder das Auspacken der Kaiserpfalz-Flagge?
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Absolut faszinierend, wie das CDU-Vorfeld und seine journalistischen Begleiter die „Bitte komme mir keiner mit Free Speech“-Doktrin von Merz verinnerlicht haben. Sobald das Wort „Ukraine“ in kritischem Kontext fällt, kommt den Merz-Claqueuren nichts anderes in den Sinn als Büchervernichtung, russische Gedenkmünzen und der Vorwurf, man diene sich einem verbrecherischen Regime an. Es wird nun dieselbe Argumentation wie bei Corona und beim Klima aus der Mottenkiste geholt: Wer die Regierung kritisiert, bringt den Tod. Wer die Corona-Maßnahmen hinterfragte, hatte Oma auf dem Gewissen. Wer Auto statt Lastenrad fuhr, brachte den Weltenbrand über die ungeborenen Enkel. Und wer heute findet, dass ein Kanzler sein eigenes Volk inniger lieben sollte als alle anderen Völker, will ukrainische Schüler sterben sehen. Falls sich die CDU fragt, warum sie die Wähler nicht mehr erreicht, dann findet sie hier eine Antwort. Aber vielleicht fragt sie sich das ja gar nicht mehr. Am Ende regiert sie ohnehin lieber mit autoritärer Einschüchterung als mit dem Mandat des Volkes. Das Volk hingegen fragt sich zurecht, warum der Kanzler so inbrünstig von den Ukrainern schwärmt, während er das eigene Volk belehrt, belügt und beleidigt. Und es stellt fest: Womöglich geht es dem Kanzler gar nicht um die Ukraine. Hätte er sonst nicht längst die Taurus-Marschflugkörper geliefert, die er als Oppositionsführer so vollmundig versprochen hatte? Hätte er sonst die Beziehungen zu Trump immer wieder durch das Nachbeten abgestandener linker Talking Points aufs Spiel gesetzt, anstatt die USA eng an Europa zu binden, um sie als Partner für die Unterstützung der Ukraine zu halten? Der Kanzler braucht die Ukrainer wie die woken Nasenpiercing-Träger die Minderheiten: Um sich als Wohltäter zu inszenieren. Es ist übrigens möglich, mehrere Dinge gleichzeitig gelten zu lassen: Man kann die deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine für richtig, gar für zu zögerlich halten, die Schuld für den Krieg einzig bei Russland verorten, und den Ukrainern dennoch gönnen, dass sie mal wieder demokratisch darüber entscheiden können, wer sie regiert, oder es absurd finden, dass besonders engagierte Journalisten das Wort Kiew nun aus Gründen des Virtue Signalling „Kyjiw“ schreiben und „Kiiiiiiiiif“ aussprechen, damit sie der zwangsbeitragzahlende Pöbel bloß nicht versteht. Früher war das gleichzeitige Aushalten scheinbar widersprüchlicher Aspekte als Ambiguitätstoleranz bekannt und auch unter Journalisten beliebt. Heute ist Journalismus leider in weiten Teilen zu einer heiligen Angelegenheit geworden, bei der es mehr um Bekenntnis als um Erkenntnis geht. Mich interessiert dieser Bekenntniszwang allerdings nicht besonders. Druckt mich dafür ruhig auf Russenmünzen, wenn das euer Zusammengehörigkeitsgefühl stärkt. Abschließend liebe Grüße an all die besorgten Journalisten, die nun versuchen, mich bei meinen männlichen Kollegen anzuschwärzen. So läuft das allerdings bei NIUS nicht. Da dürfen Frauen einfach schreiben, was sie denken, ohne dass ein Mann nochmal drüberschauen muss. Und wenn es lustig ist, was die Frauen schreiben, lachen die Männer sogar mit.
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Mein Kanzler
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