Mal schauen ob ich mir schon diesen Monat Tickets hole, falls einer aber sich sicher ist, dass er zur Dokomi will kann er jetzt schon ran!
Here we go! The ticket pre-sale for DoKomi 2027 begins today at 8 PM! 🔥
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Starting at 7 PM, we’ll be hosting a live stream over at twitch . tv/dokomitv to give you a sneak peek at what’s changing or new next year. And, of course, we’ll be happy to answer all your questions! 💬🎥
So tune in, get hyped, and grab your tickets! 💥
Ja ich falle auf die bait Headline rein, aber was zum fick haben die Medien in diesem Land, natürlich wieder One Piece als Main Bild für die Boomer genommen 😭
Was soll man nun halten von den Protesten, die jetzt auch Deutschland erreicht haben? Am besten schaut man nicht auf ihre Inhalte, sondern auf ihre diabolische Form. trib.al/qggsTMG
MORE BOOCHI
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映画ぼっち・ざ・ろっく!
星のあしあと
ティザービジュアル公開
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「ぼっち・ざ・ろっく!」前日譚が
2027年に待望の映画化――。
監督・若林信×
キャラクターデザイン・堀口悠紀子×
脚本・吉田恵里香×
アニメーション制作・CloverWorks
bocchi.rocks/
#ぼっち・ざ・ろっく
Springer aktuell:
Der Totenkopfkult der Gen Z to.welt.de/VrqDCtk
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Die Flagge ist das Jolly Roger der Strohhut-Piraten aus dem Manga und Anime „One Piece“, das bei weltweiten Jugendprotesten als Symbol für Freiheit und Widerstand verwendet wird. Es handelt sich weder um einen Totenkopfkult noch um ein Symbol der Huthi-Miliz.
de.euronews.com/2026/10/20/pop…
nd-aktuell.de/artikel/119438…
en.wikipedia.org/wiki/Slogan_of…
Happy Halloween!
Süßes oder Saures meine guten Leute, habt einen naschhaften Abend, verkleidet euch hoffentlich und gruselt euch durch die Straßen!
Außerhalb von vlt. Köln scheint (bisher) der große Demosamstag wie erwartet ein Nothingburger, der mehr von Medien (besonders Springer) und Unionspolitikern hochgezogen wurde als von den Demonstranten selbst für etwas Stimmung in eigener Sache
- Neuer "cute" Ladenkette in der Innenstadt und ich will ihn mir ohne Kaufinteresse anschauen
- Körper bleibt stehen, Augen weiten sich, das Gemüt erschüttert und die Brieftasche juckt
- Nicht geholt da keine Verwendung, aber der Kapitalismus hat mich fast erwischt
Mit der Unversträglichkeit deutscher Autobauer und vor Hormuz auch deutschen Käufern mit Elektroautos kannste gefühlt ne ganze Hochschulfakultät mit der Erforschung gründen
VOLKSWAGEN: HILFE, DIE KUNDEN KAUFEN UNSERE ELEKTROAUTOS!
Bei Volkswagen hat man offenbar ein unerwartetes Problem entdeckt. Die Kunden kaufen Elektroautos. Und als wäre das nicht schon schlimm genug, tun sie das auch noch drei Jahre früher als vom Management vorgesehen.
VW-Finanzchef Arno Antlitz erklärte am 29. Oktober:
Rund 40 Prozent des europäischen Auftragsbestands bestehen inzwischen aus reinen Elektroautos. Mit einer solchen Größenordnung beim Elektroanteil hatte Volkswagen ursprünglich erst für 2029 gerechnet.
Da haben diese unverschämten Kunden doch tatsächlich die Frechheit, sich nicht an den Geschäftsplan aus Wolfsburg zu halten.
Man könnte meinen, ein Autobauer freut sich über mehr Nachfrage als erwartet. Bei Volkswagen sieht das offenbar etwas anders aus.
Denn ausgerechnet der Erfolg der Elektroautos belastet die Konzernrendite.
Der Grund? Man verdient mit ihnen noch immer weniger als mit vergleichbaren Verbrennern. Beim neuen ID. Cross rechnet VW laut Antlitz mit lediglich 70 bis 80 Prozent des Deckungsbeitrags eines T-Cross. Beim kleineren ID. Polo sieht die Rechnung noch ungünstiger aus.
Und wann soll die Kosten- und Margenparität erreicht werden? Gegen 2030, insbesondere mithilfe der neuen Elektroplattform SSP.
Das muss man erst einmal hinbekommen.
Man plant einen bestimmten Elektroanteil für 2029, erreicht ihn bereits 2026 und erklärt anschließend, dass man die notwendige Wirtschaftlichkeit voraussichtlich erst 2030 erreicht.
Eine beeindruckende Form der Zukunftsplanung. Die Zukunft ist bereits da, nur die Kalkulation hat offenbar noch keinen Termin bekommen.
Besonders schön wird es beim Thema Batterien. Volkswagen hat lange auf die teurere NMC-Technologie gesetzt und führt nun zunehmend günstigere LFP-Batterien ein. Deren Kostenvorteile werden allerdings erst schrittweise wirksam.
In China werden LFP-Batterien längst in riesigen Stückzahlen produziert. Volkswagen entdeckt nun ebenfalls ihre wirtschaftlichen Vorzüge für günstigere Fahrzeuge. Immerhin, besser spät als nie.
Natürlich ist eine NMC-Batterie nicht grundsätzlich eine Fehlentscheidung. Für bestimmte Fahrzeuge bietet sie technische Vorteile. Nur sollte ein Konzern, der Millionen Autos verkaufen möchte, vielleicht rechtzeitig darüber nachdenken, welche Technik sich für bezahlbare Volumenmodelle wirtschaftlich eignet.
Und selbstverständlich ist ein niedrigerer Deckungsbeitrag noch kein Verlust. Auch kann ein steigender Elektroanteil die Gesamtrendite drücken, wenn dadurch besonders profitable Verbrenner ersetzt werden.
Aber genau deshalb beschäftigt man in Wolfsburg hochbezahlte Vorstände, Entwicklungschefs, Strategen und Finanzplaner. Die sollen solche Entwicklungen schließlich nicht erst entdecken, wenn die Autos längst bestellt sind.
Wir reden hier nicht über eine kleine Firma, die gestern beschlossen hat, ihr erstes Elektroauto zu bauen. Volkswagen beschäftigt sich seit vielen Jahren mit der Elektromobilität und hat dafür Milliarden investiert.
Die Nachfrage wächst schneller als die Fähigkeit, mit diesen Autos vernünftig Geld zu verdienen.
Und während man in den Vorstandsetagen offenbar noch versucht, die eigene Planung mit der Realität in Einklang zu bringen, diskutiert man längst über Sparprogramme, Werksschließungen und den Abbau Zehntausender Arbeitsplätze.
Vielleicht sollte man bei der ganzen Diskussion über angeblich zu hohe Löhne einmal darüber nachdenken, wer eigentlich die Batterie-, Plattform- und Investitionsentscheidungen getroffen hat.
Die Beschäftigten am Band waren es jedenfalls nicht.
Bei Volkswagen kommen die Kunden drei Jahre zu früh, die Wirtschaftlichkeit vier Jahre später. Und gehen sollen am Ende ausgerechnet die Beschäftigten, die jeden Morgen pünktlich zur Schicht erscheinen.
Vielleicht liegt das Problem ja doch nicht am Kunden, sondern an denen, die den Geschäftsplan geschrieben haben.
Ich weigere mich zu glauben, dass diese Person männlich ist
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Larping Meri retweeted
Was ein Löwe amk hahahahahahahahaha
- Freundin stellt mich ausversehen ihren Freund als Türke vor
- Dönermann haltet mich für einen Türken bis er merkt, dass ich ihn nicht verstehe
An dem Punkt will mir das Schicksal sagen bald noch, dass ich eine links-kemalistische Türkin heiraten werde
In diesem Land in dem oft es komisch rüberkommt Leute viel zu umarmen/viele eher distanzierter sind haben wohl auch viele eine Umarmung nötig uff
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Vielleicht sollte man doch nach Brasilien auswandern, falls man in Deutschland rausgejagt wird, und an der Entwicklung vom Luladroid mitarbeiten
Der normale Macron Sub-Plot, während die restliche EU irgendwas macht:
🚨🚨🚨BREAKING: FRENCH PRESIDENT ADDRESSES THE MBAPPÉ SAGA AND WARNS OF POSSIBLE ECONOMIC CONSEQUENCES
“Let me make something very clear. France has no intention of turning a football controversy into an international crisis. But we will also not sit quietly and watch a French citizen become the target of an escalating campaign over an internet meme.
We have watched the apologies, the statements, the outrage, and the demands for further explanations. At some point, we must ask ourselves a very simple question: what exactly does China want from Kylian Mbappé?
He is a footballer, not a diplomat. He is not responsible for managing relations between Paris and Beijing, and he certainly did not wake up one morning intending to provoke an entire nation.
France respects China. We respect its people, its culture, and its institutions. But respect must work in both directions. You cannot demand respect from another country while refusing to extend the same courtesy to its citizens.
And let me be clear about something else. France does not negotiate its dignity under pressure.
If this situation continues to escalate, if further commercial decisions are taken against French interests, and if this controversy becomes a pretext for targeting French individuals and businesses, then our response will no longer be limited to statements from the Élysée Palace.
We have diplomatic channels. We have economic partnerships. We have strategic interests. And we have the ability to reconsider the terms on which those relationships operate.
I do not want an economic confrontation with China. Nobody should want that. Such a confrontation could hurt businesses, workers, investors, and consumers in both countries. But avoiding a confrontation cannot mean accepting unlimited pressure without consequences.
So my message to Beijing is simple: this madness must stop before it becomes something neither country can easily control.
Give diplomacy a chance. Allow this controversy to end. Let football remain football.
Because if certain people believe that France will be intimidated into silence, they have seriously misunderstood the position of this country.
We are prepared to cooperate with China. We are prepared to resolve disagreements through dialogue. But if dialogue is replaced with economic pressure and public humiliation, France will be prepared to protect its interests with measures proportionate to the situation.
And I sincerely hope that nobody forces us to reach that point.”
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The lengthy quote attributed to the French president is fabricated; no such statement or warning has been issued by Macron or the Élysée. The underlying Mbappé-China controversy is real but unrelated to any French government response.
franceinfo.fr/sports/foot/ky…
leparisien.fr/sports/footbal…























