Joined December 2017
Am 18. Mai 2025 griff der 35-jährige Syrer Mahmoud M. in Bielefeld vor der Bar „Cutie“ mehrere Menschen mit einem Messer an. Sein Ziel war, möglichst viele in seinen Augen „Ungläubige“ zu töten. Fünf Menschen wurden verletzt, vier davon schwer. Es ist dem damals 27-jährigen Chris S. zu verdanken, dass kein Mensch getötet wurde und es nicht noch mehr Verletzte gab. Er nahm den Angreifer in den Schwitzkasten und verhinderte so weitere Attacken. Chris S. bezahlte seine Heldentat beinah mit seinem Leben. Denn während er den Angreifer festhielt, stach dieser ihm zweimal mit dem Messer ins Bein. Zwei Liter Blut verlor Chris S., der nur durch eine Notoperation gerettet werden konnte. Sein Leben, wie er es vor der Tat hatte, ist vorbei. Zuvor war er als Werkstudent angestellt, heute ist er immer noch krankgeschrieben. Als Student erhält er kein Krankengeld, sein Studium kann er krankheitsbedingt nicht fortsetzen. In seinem erlernten Beruf als Einzelhandelskaufmann kann er auch nicht arbeiten. Mahmoud M. wurde im Prozess zur Zahlung von Schmerzensgeld in Höhe von 70.000 Euro an jedes Opfer verurteilt. Geld, das die Opfer natürlich nie sehen werden. Vom Staat erhielten Chris S. und die anderen Opfer jeweils 5.000 Euro Soforthilfe. 5.000 Euro. Über mögliche Opferrenten wurde bis heute, eineinhalb Jahre nach der Tat noch nicht entschieden. Die Anreise zum Prozess musste Chris S. selbst zahlen. Mahmoud M. hatte derweil vom Steuerzahler finanzierte Rundumversorgung, drei Dolmetscher, Anwälte, Therapien. Jetzt gab Chris S. der WELT ein Interview. Er beklagt zurecht, dass in Deutschland der Täterschutz über dem Opferschutz steht. An dieser Stelle Auszüge aus dem Artikel der WELT: „Chris S. sieht die Sache mit dem Schmerzensgeld ebenfalls nüchtern: „Ich wusste ja, dass er nicht zahlen kann. Ob er zu 5000 oder 2,5 Millionen Euro verurteilt wird, macht keinen Unterschied.“ Gleichzeitig empfinde er die fehlende Entschädigung als „deprimierend“. Das Attentat, das spätere Verfahren, die Inhaftierung des Täters, all das habe doch Kosten verursacht, sagt er kopfschüttelnd. „Wie viel dieser Mensch uns bisher gekostet hat, und wie viel er uns noch kosten wird!“ Er sehe da ein Ungleichgewicht, sagt der 27-Jährige. „Täterschutz steht über Opferschutz in diesem Land, das kann man ganz klar sagen.“ Für ihn fühle es sich ungerecht an, dass der Täter vom Steuerzahler bezahlte Anwälte und auch jederzeit Zugang zu therapeutischer Unterstützung hatte. Drei Übersetzer standen dauerhaft für Mahmoud M. bereit, zwei vor Gericht, einer für dessen Gespräche mit dem Anwalt. S. schüttelt nur den Kopf. „Zutiefst frustrierend“ sei das.“ Die Anwältin von Chris B. hat einen Spendenaufruf gestartet. Für Chris und drei weitere Opfer, die sie vertritt. Der Spendenaufruf ist auch im WELT-Artikel verlinkt. Ich teile den Link hier auch und möchte meine lieben Follower und Freunde hier bitten, wenn möglich, Chris B. und die anderen Opfer zu unterstützen. 100.000 Euro ist als Ziel angegeben. Von der Spendensumme erhält jedes Opfer denselben Anteil. Ich hoffe sehr, dass viele mitmachen damit Chris B. und die anderen Opfer, die den Horror überlebt haben, wenigstens finanziell etwas Last abgenommen wird. Hier der Spendenaufruf: gofundme.com/f/schmerzensgel… Hier der WELT-Artikel: welt.de/vermischtes/plus6ac5…
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Mehr Eier als all unsere Männer in der Regierung zusammen. @GiorgiaMeloni : „In Italien entsteht ein neuer Straftatbestand: die gewalttätige Teilnahme an einer Demonstration. Konkret heißt das: Wenn Sie sich während eines Zuges oder einer Demonstration einer Gruppe von fünf oder mehr Personen anschließen, Steine, Böller oder Stöcke werfen und die Sicherheit aller gefährden, riskieren Sie bis zu fünf Jahre Gefängnis und bis zu 20.000 Euro Geldstrafe. Wenn Sie das Gesicht bedeckt hatten oder jemand verletzt wurde, steigt die Strafe. Auch die Strafen für diejenigen, die in der Gruppe verwüsten, werden erhöht. Der präventive Arrest (fermo preventivo) kann künftig auch auf Minderjährige angewendet werden Wer etwas zerstört, zahlt – und wenn ein Minderjähriger etwas zerstört, zahlen seine Eltern. Bei Schäden an öffentlichem Eigentum (Bushaltestelle, Ampel, Polizeifahrzeug) schickt der Präfekt einen Zahlungsbescheid nach Hause. Bei Schäden an privatem Eigentum (Schaufenster, Geschäft, Auto) geht der Eigentümer zum Richter und erhält einen sofort vollstreckbaren Zahlungsbefehl.“
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Ehrlich gesagt hielt ich die Meldung erst für Fake und habe ihr keine Beachtung geschenkt. Aus der linken Ecke kommt ja gewohnt viel Unsinn und niveauloser Kram. Der Hackerangriff scheint aber ausnahmsweise echt zu sein, die AfD hat ihn bestätigt. 421.179 Mails, 281 Gigabyte, darunter Personalausweise, Kontoauszüge und Mitgliederlisten aus NRW, einfach ins Netz gestellt. Wer dahintersteckt, weiß niemand. Die Seite wurde erst Mitte Oktober angelegt und zeigt keine Originale, nur KI-Zusammenfassungen. Trotzdem wird schon fleißig daraus zitiert. Stellt euch vor, das wären die Mails der Grünen gewesen. Dann hieße es „Angriff auf die Demokratie“ und nicht „spannendes Recherchematerial“. tagesschau.de/inland/innenpo…
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🚨 DEUTSCHLANDS VERGESSENE GEISEL: Erst stoppte Berlin ihre Rettung – dann verschwand Sonja Nientiet im Schweigen dreier Außenminister! Am 3. Mai 2018 wird die deutsche Krankenschwester Sonja Nientiet in Mogadischu entführt. Sie ist nicht zum Urlaub in Somalia. Sie arbeitet dort für das Internationale Komitee vom Roten Kreuz, bildet Menschen in Erster Hilfe aus und hilft ausgerechnet dort, wo Gewalt, Terror und Elend zum Alltag gehören. Ein Wachmann, der sie eigentlich beschützen sollte, soll den Entführern geholfen haben. Sonja wird aus dem Gebäude gezerrt und verschleppt. Ein ebenfalls entführter kenianischer Kollege kann entkommen. Sonja nicht. Seitdem ist sie in der Gewalt mutmaßlicher Dschihadisten. Acht Jahre. Acht Jahre ohne Freiheit. Acht Jahre Angst. Acht Jahre, in denen deutsche Regierungen wechselten, Minister kamen und gingen – während Sonja Nientiet in Somalia zurückblieb. Doch das eigentlich Unfassbare kommt erst noch: Nach einem Bericht der „Bild“ gelang es dem Bundesnachrichtendienst etwa zwei Jahre nach der Entführung, Sonjas Aufenthaltsort zu ermitteln. Eine Befreiungsaktion wurde vorbereitet. Das Kommando Spezialkräfte trainierte für den Zugriff. Amerikanische Dienste lieferten Aufklärungsinformationen, die USA wollten geeignete Black-Hawk-Hubschrauber bereitstellen. Selbst der damalige KSK-Kommandeur soll zur Erkundung nach Mogadischu gereist sein. Die Rettung schien zum Greifen nah. Dann stoppte der damalige Außenminister Heiko Maas (SPD) laut diesem Bericht die Operation. Seine Begründung: Die Aktion könne in einem Blutbad enden und Sonja oder beteiligte Soldaten das Leben kosten. Das Risiko war zweifellos gewaltig. Aber ebenso gewaltig waren die Folgen dieser Entscheidung: Die Rettung fand nicht statt. Sonja blieb bei ihren Entführern. Die Spur verlor sich. Dann kam Annalena Baerbock ins Auswärtige Amt. Wieder vergingen Jahre. Es gab keine Befreiung, keinen öffentlich erkennbaren Durchbruch und keine Antwort darauf, wann Sonja endlich nach Hause kommt. 2024 starb Sonjas Mutter Christel im Alter von 84 Jahren. Sie hatte jahrelang auf die Rückkehr ihrer Tochter gehofft. Sie starb, ohne zu wissen, ob Sonja überhaupt noch lebte. Im Frühjahr 2025 dann das erschütternde Lebenszeichen: Sonja sitzt in einem schwarzen Tschador vor der Kamera, sichtbar gezeichnet. Ihre Gesundheit habe sich verschlechtert. Nur die Hoffnung, ihre Liebsten wiederzusehen, halte sie am Leben. Unter Tränen bittet sie die Bundesregierung um Hilfe. Doch ihre Mutter konnte sie nicht mehr wiedersehen. Seit dem 6. Mai 2025 heißt der verantwortliche Außenminister Johann Wadephul (CDU). Auch unter ihm ist Sonja nicht nach Hause gekommen. Noch im Juni 2026 verweigerte die Bundesregierung im Bundestag jede konkrete Auskunft zu ihrem Gesundheitszustand, ihrem Aufenthaltsort oder zu neuen Initiativen für ihre Freilassung. Man äußere sich grundsätzlich nicht zu Entführungsfällen. Bis heute bleibt nur diese erschütternde Bilanz: Heiko Maas ließ die vorbereitete Rettungsaktion stoppen. Annalena Baerbock brachte Sonja nicht zurück. Und Johann Wadephul hat bislang ebenfalls keinen sichtbaren Mühen erkennen die Krankenschwester heim zu holen. Darum muss die Frage jetzt lauter werden: Herr Wadephul, was tun Sie konkret, um Sonja Nientiet lebend nach Deutschland zurückzuholen?
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Les boomers pendant que le pays se fait piller.
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Atemberaubend. Verstörend. Skrupellos.
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🤔DIE BUNDESREGIERUNG SOLLTE GUT ZUHÖREN Das wären richtige Reformpläne.
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Sind das in Frankreich gruppendynamische Prozesse oder Ausdruck übermäßiger Klimaangst?
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Ich würd da so mitm Militär rein alter
“Liberté, égalité, fraternité” 🇫🇷
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Replying to @focusonline
Aber ich muss doch zugeben, dass mir Hacke-Peter Krakeling die Augen geöffnet hat. Schon bei Obamas „Yes, we can!“ habe ich nämlich damals das hinterher geflüsterte „… build concentration camps!“ gehört. Baden-Württemberg hat sogar als ganzes Bundesland mit seinem Slogan „Wir können alles. Nur nicht Hochdeutsch.“ Einblick in die eigene menschenverachtende Ideologie gegeben. Im Baumarkt bekommt man beim Kauf von Gaskammern sogar Rabatt: „20% auf alles. Außer Tiernahrung.“ Tiere sind also mehr wert als Menschen! Doch wir hätten das alles schon 1982 erkennen können, nein müssen, als Gitte in schonungsloser Offenheit die Vollendung des Holocausts mit Ihrem Lied „Ich will alles.“ forderte. Und sie wollte damals sogar noch viel mehr.
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Die Einzugsschule in Berlin war Danger Dan für sein Kind zu gefährlich, dann hat der das Geld in die Hand genommen und sein Kind auf eine bessere Schule geklagt. Danger Dan ist der Klavierspieler, der vom ÖRR empfohlen wird, weil...? #OerrBlog
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Bin vorhin an einer Oma vorbei gelaufen. Sie nicht zu überfallen hat mich locker 100€ gekostet.
Die Neuauflage des Tankrabatts kostet 2,5 Milliarden. Das ist mehr als alle Einsparungen bei Familien - weniger Elterngeld, Unterhaltsvorschuss und Kindersofortzuschlag - zusammen. Die Kürzungen bei Familien sind kein Sachzwang. Sie sind eine politische Entscheidung.
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Mal ganz im Ernst. Welcher Idiot kam überhaupt auf die Idee, Sozialhilfe an Ausländer auszuzahlen?
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CFS retweeted
Ich denke die Wessis hätten die Ossis noch mehr als ungebildete Nazis beschimpfen müssen. Das hätte unsere Demokratie bestimmt gerettet
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Danke an der Stelle an Friedrich Merz!
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Eine Frau fragt Siegmund, warum er so viel über Migration und Identität redet. Statt über Schulen, Kommunen und Infrastruktur. Seine Antwort: „Ich bin nicht Friedrich Merz. Ich verspreche nichts, was ich nach der Wahl nicht halten kann.“ Das Land ist pleite. Die Rücklagen sind geplündert. Erst muss man die Löcher stopfen, bevor man neu bauen kann. Wer so tut, als könnte man einfach weiter Geld ausgeben, während der Staat bereits am Limit ist, der lügt die Menschen an. Siegmund trennt kurzfristig Machbares von langfristigen Zielen. Und er sagt es offen. Genau das fehlt sonst überall💙 #FaktIst #Wahlarena #Siegmund #Politikversagen #Ehrlichkeit
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Angela Merkel hat zwei Sätze geprägt. 1. 2015: "Wir schaffen das" 2.2020: "Bleiben sie zu Hause" In umgekehrter Reihenfolge wäre das ein großer Erfolg geworden.
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Düsseldorf Eine Hauptschullehrerin spricht Klartext. Um sie und die Schüler zu schützen, wird sie anonymisiert. Ihre Aussagen: "Jeder Tag ist eine Herausforderung. Prügeleien, Schreiereien – das passiert in der Klasse und auf dem Schulhof. Wir sind froh, wenn wir einige Minuten am Stück unterrichten können. Manchmal muss die Polizei mehrmals in der Woche anrücken." Dazu komme Drogenhandel und damit einhergehend berichtet sie von Prostitution. Eine 15 Jahre alte Schülerin hat sich für Drogen und Geld auf der Schultoilette prostituiert, wurde schwanger und verließ dann die Schule. Gewalt gegen Lehrer in und außerhalb der Schule wäre nichts Besonderes und würde nicht gemeldet. "Vor drei Wochen geriet ich in eine Schlägerei zwischen Schülern und hatte danach eine aufgeplatzte Lippe, weil mich ein Schüler während der Rangelei ins Gesicht geschlagen hatte." Die Lehrerin erstattete Anzeige. Das Verfahren wurde eingestellt. 75% der Schüler an ihrer Schule hätten "Migrationshintergrund", hauptsächlich aus Afghanistan, Syrien, Irak und der Ukraine. Diese Schüler bekommen zwei Jahre lang keine Noten, weil die wenigsten Deutsch können. Nach den zwei Jahren (!) ist das nicht viel anders. Dann kommen viele einfach gar nicht mehr... In diesem Jahr haben 40% den Hauptschulabschluss nicht geschafft. Dazu kommen "kulturelle Herausforderungen": "Der syrische Vater eines Schülers wollte nicht, dass sein Sohn von einer Frau unterrichtet wird. Es ist für uns sehr schwer, an diese Eltern heranzukommen." --- Man darf nicht vergessen, dass diese Schüler in naher Zukunft mal dieses Land am Laufen halten sollen. Bei gewalttätigen, kriminellen Schülern ohne Respekt, ohne Sprachkenntnisse, ohne Integrationswillen sehe ich da ehrlich gesagt schwarz... Es wundert einen nicht, dass immer mehr Menschen das Land verlassen wollen oder zumindest private statt öffentliche Schulen für ihre Kinder wählen. Wir haben Hippies und Theoretiker in Entscheidungspositionen gehievt und das Ergebnis ist erschreckend. Die Auswirkungen sehen wir dann nach und nach in den kommenden Jahren, während sich dieselben Entscheidungsträger fragen werden, wer daran Schuld ist. Spoiler: Sie sind es natürlich nicht 🤷🏼‍♂️
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Update zur mutmaßlichen Gruppenvergewaltigung in Zeven/Gnarrenburg: Das Verfahren wegen Vergewaltigung einer 14-Jährigen gegen einen Niederländer (16), einen Iraner (18) mit "dicker Akte beim Jugendamt" und einen Syrer (15) wurde eingestellt, weil sich "das Mädchen nicht genug wehrte". Trotz Aussagen eines Tatverdächtigen wie: "Ich schwöre auf den Koran: Ich wurde bedroht, das zu machen, wurde sozusagen auch vergewaltigt, war auch noch Jungfrau." Das Opfer, Frida, war bei der Vergewaltigung starr vor Angst. Das wurde nun als "nicht genug gewehrt" ausgelegt. Zudem hätte sie ja noch ihr Handy gehabt und war somit nicht schutzlos. Die Anwältin des Opfers will jetzt in die nächsthöhere Instanz gehen. Brisant: Gegen einen Tatverdächtigen wird wegen einer weiteren Vergewaltigung einer ebenfalls 14-Jährigen ermittelt. Zuständig ist in den Fällen übrigens die Staatsanwaltschaft Stade. Der Fall ist also noch offen. Ob und was weiter passiert allerdings auch. Ich jedenfalls hoffe darauf, dass Gerechtigkeit siegt und ich wünsche Frida und ihrer Mutter viel Kraft, diese Odyssee durch die Instanzen durchzustehen - finanziell und psychisch.
Wieder ein Jugendzentrum, diesmal in Gnarrenburg bei Zeven. Das Opfer: Ein 14jähriges Mädchen. Die mutmaßlichen Täter: Ein Holländer (16), ein Iraner (18) mit "dicker Akte beim Jugendamt" und ein Syrer (15), der behauptet, er sei zum Mitmachen gezwungen worden. Während der Übergriffe johlten vor der Tür andere Jugendliche. Der Betreuer, der auch Diakon bei der Kirche ist, hat nicht reagiert. Auch nicht, als das 14jährige Opfer ihm einen Schwangerschaftstest zeigte. Er behauptete der Mutter gegenüber, er unterliege der Schweigepflicht...... Eine Woche nach den Übergriffen kursierte ein Video unter den Schülern. So erfuhr endlich auch die Mutter des Mädchens von den Übergriffen. Auf sieben A4-Seiten schilderte die 14jährige dann der Polizei, was sie erleben musste. Die Ermittlungen laufen derzeit noch. Die Mutter: "Wir kämpfen gegen Windmühlen. Die Gemeinde, die Kirche, alle schweigen es tot, als sei nichts passiert. Jeder macht so weiter, als wenn nichts passiert ist. Nur wir als Familie werden es niemals vergessen können. Es wird uns immer begleiten." Das Jugendzentrum zog derweil Konsequenzen: Die Tür zum Tatort-Zimmer wurde ausgehängt. Wie in Berlin.... und wo noch?
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