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Übrigens: Neue @gwup Mitglieder erhalten „Gemeinsam gegen die Moderne Welt“ von @vorpolitisch kostenlos.
gwup.org/vorpolitisch/
Queer influencer Mad Sandhu killed in what cops say may have been ‘planned attack’ thepinknews.com/2026/10/05/m…
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Über zwei Veranstaltungen, die Einblick in den Zustand der Auseinandersetzungen um Trans geben:
tillamelung.de/transdebatte-…
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Kopftuchverbot: ganz ausgezeichneter Leserbrief von Marlies Ettl an die Erklärbären vom @falter_at
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DAS hab ich mich auch gefragt. Szenarienplanung scheint in Parteien unbekannt.
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Der Bundeskanzler sagt einen verunglückten Satz und das halbe Land fällt über ihn her. Eine Posse, die viel über Österreich und noch mehr über die ÖVP verrät. 👉 diepresse.com/41172106/der-e…
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Füßchen wieder unterhaltsam auf den Punkt. Ich liebe diese Frau. Wäre so stolz als ihr Mutter. @larissafusser
Jugendliche mit Suizidgedanken benötigen professionelle psychotherapeutische Unterstützung. Keinen Queerverband mit Peerberatern, der DIY HRT, Windelfetisch und Ageplay normalisiert. Und ich bin es wirklich leid, wie hier eine angebliche Suizidprävention vorgeschoben wird, um weiter steuerlich subventioniert zu werden.
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Replying to @HassanMamdani @Simes1701D
I do not fall for the fallacy that, because the meaning of "masculine" is historically/culturally contingent, biol. males are free as long as they can shift the boundaries of what masculinity means. I am not masculine, and I do not care whether people perceive me as a man.
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Europa darf und wird nicht ein weiteres Mal überrannt werden!
Die Ankunft zehntausender illegaler Migranten auf spanischem Territorium innerhalb eines Tages weckt Erinnerungen an 2015, als Europas Außengrenze faktisch durchbrochen wurde.
Das darf und wird sich nicht wiederholen. Jetzt hat die Wiederherstellung einer sicheren Außengrenze oberste Priorität.
Wir vertrauen darauf, dass Spanien nun entschlossen und rasch handelt. Ich danke meinem Kollegen, Außenminister @jmalbares, für die enge Zusammenarbeit und die laufenden Informationen. Er hat uns versichert, dass bereits die Hälfte der in Ceuta angekommenen Menschen nach Marokko zurückgekehrt ist.
Weiters zählen wir auf eine konstruktive Rolle Marokkos als verlässlichen Partner und sind dankbar für die enge Kooperation.
Jetzt muss unter Beweis gestellt werden, dass Europa in dieser Lage zusammensteht sowie rasch und entschlossen handelt. Es ist gut, dass die Europäische Kommission bereits Unterstützung angeboten hat.
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Nach dem Anschlag auf den Berliner CSD wird der mutmaßliche Attentäter in den Sozialen Netzwerken und vielen arabischsprachigen Medien als Märtyrer gefeiert. Das berichtet der Journalist und Autor Hasnain Kazim in der Sendung "Aktuelle Stunde".
www1.wdr.de/politik/politik-…
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Wir haben uns den Mund fusselig geredet, Hinweise geliefert, immer wieder vor #Islamismus gewarnt. Doch was ist passiert? Nicht die Radikalen wurden zum Problem erklärt, sondern wir – die Warner. Man hat uns Islamophobie vorgeworfen, obwohl viele von uns selbst Muslime sind. Ihr habt diejenigen belohnt, die das Problem kleingeredet haben, sie zu Beauftragten gemacht, während wir als Unruhestifter galten.
Und jetzt? Jetzt ist das Problem nicht mehr zu übersehen. Es steht mitten im Raum, für jeden sichtbar. Und doch – in den Medien, in der Politik – tun viele immer noch so, als gäbe es nichts zu sehen.
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Vielleicht resultiert das Schweigen ja aus einem ähnlichen Grund, wie die Anlegeverbote für ein Kreuzfahrtschiff mit queeren Touristen in der Türkei und Ägypten?
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„Wir lassen uns nicht spalten!“
Wer ist wir?
Was haben Schwule mit Islamisten gemein, sodass man sie spalten könnte?
LGBTIQA sind keine Anti-Rechte-Sammelbewegung. Sie sind schlicht Männer/Frauen/X die nicht klassisch auf das gegenteilige Geschlecht stehen.
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Natürlich sind Islamisten Teil der reaktionären Rechten. Was denn sonst?
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"Manchmal bin ich richtig müde" (Majestix)
Bayen hat nicht die Existenz von Transidentitäten bestritten, sondern die Behauptung einer starren Identität ab Geburt. Identitäten sind das kontingente, jederzeit veränderbare Ergebnis ständiger Austauschprozesse.Das ist weithin Konsens
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Mittelalter in Düsseldorf: Gegen einen wissenschaftlichen Vortrag an einer Universität zu protestieren, dessen genauer Inhalt gar nicht bekannt ist, zeugt ganz grundsätzlich von einer mittelalterlichen Denkweise – egal, in welcher Form das geschieht. Noch rückschrittlicher wird es, wenn die Protestierenden und Freunde der Protestierenden nicht mal in der Lage sind, die wenigen verfügbaren Informationen richtig zu verstehen und einzuordnen.
Hier behauptet etwa Janka Kluge, Frau Bayen hätte einen Vortrag darüber gehalten, warum »Transidentitäten« wissenschaftlich nicht belegbar seien. Das ist – beim aktuellen Stand der Informationen – schlichtweg Unfug. Nirgends gibt es einen Hinweis darauf, dass Frau Bayen meint, es gäbe keine Menschen mit einer entsprechenden Identität. Schon gar nicht gibt es diskriminierende Äußerungen gegen derlei Menschen. Im Gegenteil, gegenüber der Presse erklärte sie explizit, dass bei ihr »Menschen jeder Identität willkommen« seien. Es ist auch schwer vorstellbar, dass eine Psychologie-Professorin behaupten würde, Identitäten (egal welcher Art) seien nicht belegbar. Identitäten sind stets subjektiv.
Wovon von Frau Bayen offensichtlich spricht, sind psychologische Erkenntnisse dazu, wie sich Identitäten entwickeln und ausformen – und dass die Vorstellungen der »Transideologie« diesbezüglich nicht wissenschaftlich haltbar seien. Das kann sich auch jeder denken, der sich ansatzweise mit der Thematik befasst. Auch wenn der Begriff der »Transideologie« möglicherweise nicht die beste Wahl ist. »Transaktivistische Ideologie« oder »queerpolitische Ideologie« wäre wohl treffender gewesen. Aber darauf kommt es nicht an. Entscheidend ist, dass sich in den Protesten wie auch im Post Kluges ein starker Verblendungszusammenhang zeigt, den wir schon länger thematisieren.
Hier sind Menschen infolge queerpolitischer Diskursverschiebungen und -verengungen nicht mehr in der Lage, grundlegende Kategorien der Gesellschaftsanalyse auseinanderzuhalten, was sie dann dazu treibt, etwa Transfeindlichkeit da zu sehen, wo es tatsächlich um eine kritische Betrachtung von Ideologemen zum Phänomen Trans geht. Kurz gesagt: Man setzt die eigene Ideologie mit der Identität einer sozialen Gruppe gleich – und homogenisiert sie zugleich obendrein. Das ist die maximale Verflachung des Denkens. Genauso gut könnte man Wissenschaftlern, die kommunistische Ideologeme zur Arbeiterklasse als unwissenschaftlich kritisieren, als arbeiterfeindlich attackieren. Das gab es übrigens auch in der Geschichte. Und heute besteht selbst in der Linken kein Zweifel daran, dass so eine Denkform nur Fanatiker hervorbringt.
So sehen sie auch aus, die protestierenden Studenten: fanatisch, hasserfüllt und nicht sonderlich aufgeklärt. Im Prinzip sind sie Opfer der pseudolinken Diskursverschiebungen aus den vergangenen Jahren zum Thema Geschlecht und Geschlechtsidentität, die massive Denkverschlüsse erzeugt haben. Das ahnungslose Gestotter der Protestierenden, die zu ihren Motiven befragt werden, zeugt davon.
Statt sie zu Protesten gegen eine Sache zu ermuntern, von der sie offensichtlich nichts verstehen, wäre ihnen zu raten, sich in die Vorlesung zu setzen und zuzuhören – und erstmal im Studium den eigenen Gedankenapparat samt der Fähigkeit zum kritischen Denken zu entwickeln. Wenn sie ihren Kopf hingegen weiter in diesem rabbit hole versenken, müssen sie sich nicht wundern, als mittelalterliche Sekte eingestuft zu werden, die weder etwas mit Demokratie noch Fortschritt zu tun hat – und Transmenschen sogar schadet.
Diesen Dienstag hat die Professorin für Psychologie Ute Johanna Bayen in Düsseldorf einen Vortrag über "Trans*Identitäten" und warum ihre Existenz wissenschaftlich angeblich nicht belegbar ist gehalten.
Auf dem Campus gab es Proteste gegen die Vorlesung.
Den Protest finde ich gut und richtig.
Allerdings halte ich es für falsch eine Absage der Vorlesung oder sogar die Entlassung der Professorin zu fordern.
Wir müssen mit Argumenten dagegen halten.
Es geht doch auch darum, dass wir ein gesellschaftliches Klima schaffen sollten, in dem trans Menschen nicht ausgegrenzt werden.
Ich bin davon überzeugt, dass wir die besseren Argumente haben, was aber nicht bedeutet, dass alles was die Gegenseite sagt vollkommen falsch ist.





























