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„Erst wenn der letzte Tabakladen geschlossen, das letzte Bier alkoholfrei, der letzte Drogenhändler gefangen ist, werdet Ihr merken, dass man diese Gesellschaft nüchtern nicht erträgt.“
(Weissagung des Zentralrats der Hedonistischen Internationale)
Wer friedlichen Protest unmöglich macht, Versammlungen verbietet oder ihre Teilnehmer:innen kollektiv kriminalisiert, erzeugt gewalttätigen Protest.
Der Steinwurf ist der Schrei der Ungehörten. Der Molotovcoktail sichtbarwerden der Unsichtbaren.
Steffen Geyer retweeted
„Die Tätergruppe war überwiegend migrantisch geprägt“, erklärt CDU-Innenminister Roman Poseck im #heutejournal. Nicht die konkreten Taten stehen im Mittelpunkt, sondern wieder einmal die vermeintliche Herkunft. So funktioniert rechte Stimmungsmache: Aus mutmaßlichen Straftätern wird eine migrantische Tätergruppe. Die AfD muss nicht regieren. Die CDU übernimmt längst ihre Rhetorik.
Steffen Geyer retweeted
Dank aan iedereen die vandaag naar het Monument voor tolerantie in Hilversum kwam voor de @vocnederland wietkranslegging t.g.v. 50 jaar gedoogbeleid voor cannabis! De strijd gaat door, tot cannabis uit de klauwen van het strafrecht is bevrijd! Mijn speech: voc-nederland.org/blog/2026/…
Frau so "Ich habe Angst vor diesem Mann."
Männer so "Ha ha, die hat Angst vor diesem Mann. Hätte ich ja nie."
Doch ihr verfickten Pimmeldenker. Wenn ihr Verstand besitzen oder wenigstens zu euch selbst ehrlich sein könntet, hättet ihr auch Angst vor diesem Mann.
#ElifEralp
Achtung! Housewarming-Party!
Es ist vollbracht: steffen-geyer.de/lyrik/ steht grundsaniert, die Fassade frisch geweißt, die letzten Handwerker vom Hof gefegt. Die Mieter sind eingezogen, alles nochmal feucht durchgewischt. Selbst die Vögel hüpfen tanzen auf dem Dach!
Meine Lyrikwebseite 'Geyerlei Gereimtes' lädt alle Gedicht- und Prosaliebhaber:innen zum Stöbern, Schmunzeln + Fühlen ein.
P.S. Ob der "Empfehlen"-Button wirklich Einfluss auf die Startseite hat, kriegt ihr nur raus, wenn ihr ihn benutzt. Klickt bei 2 Texten, die euch gefallen!
Steffen Geyer retweeted
„Cannabis-Club muss nicht ständig erreichbar sein“: Mit absurden Auflagen versuchte die Behörde in Freiburg dem „Cannabis Pforzheim 2023 e.V.“ den Betrieb zu erschweren. Der Verein klagte und gewann am VG Karlsruhe. #weedmob (via @lto_de)
lto.de/recht/nachrichten/n/v…
Meine Gedichtsammlung feiert Relaunch. Mit neuem Layout. Mit neuen Funktionen. Und selbstredend mit einem neuen Werk.
Vermächtnis eines Toren steffen-geyer.de/lyrik/verma… #lyrik
Studie der Cambridge Universität "Cannabisnutzer:innen werden häufiger gewalttätig und Opfer von Gewalt" cambridge.org/core/journals/…
Selbstzweifel
trifft immer den Falschen
#FuckDepression
Der Bundestag will beim Zugang zu #Cannabismedizin nachbessern.
"die vorgeschriebene Mindestdauer von sechs Monaten streichen und eine Entscheidung über die zeitliche Anwendung den Ärzten überlassen."
Quelle: spiegel.de/politik/deutschla…
Das Licht einer Bühne wird nicht dunkler, wenn man es teilt.
Es ist darin wie die Liebe.
#aphorismus
Liebe Jüngelchen,
bitte hört auf, erwachsene Frauen "Mädel" zu nennen.
Mädel ist - genau wie Mädchen - eine Verniedlichungsform aus der Wortfamilie "Magd", die sich als vermeintlich neutrale Bezeichnung festgesetzt hat.
#WerBrauchtFeminismus #NenntFrauenFrauen
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ALT Liebe Jüngelchen, bitte hört auf, erwachsene Frauen "Mädel" zu nennen. Mädel ist - genau wie Mädchen - eine Verniedlichungsform aus der Wortfamilie "Magd", die sich als vermeintlich neutrale Bezeichnung festgesetzt hat. Das Problem daran: Wer erwachsene Personen sprachlich verkleinert, verringert damit auch ihren Status, ihre Autorität und ihre Handlungsautonomie. Wer sprachlich als "Kind" adressierbar bleibt, dem wird weniger gesellschaftliche Macht und Unabhängigkeit zugeschrieben. Klar, ihr meint das nicht so. Aber die soziale Wirkung fragt nicht nach eurer Absicht. Sprachliche Asymmetrie ist nicht harmlos. Wer "Mädel" statt Frau(en) sagt, zementiert Ungleichheit. Lasst das.
Das Problem daran: Wer erwachsene Personen sprachlich verkleinert, verringert damit auch ihren Status, ihre Autorität und ihre Handlungsautonomie.
Wer sprachlich als "Kind" adressierbar bleibt, dem wird weniger gesellschaftliche Macht und Unabhängigkeit zugeschrieben.
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Nicht jede Frau handelt feministisch. Ob eine Handlung feministisch ist, entscheiden Frauen.
Nicht jede:r Wissenschaftler:in arbeitet wissenschaftlich. Ob eine Arbeit wissenschaftlich ist, entscheiden Wissenschaftler:innen.
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