A. P. Schulz retweeted
🚨ALERT: The editors of the journal Men and Masculinities will no longer allow authors to refer to individuals as being "male."
If an author uses the term, they should "specify which dimension(s) of sex are at issue, since sex itself refers to several only loosely correlated dimensions rather than a single underlying fact."
For example, trans-identifying male swimmer Lia Thomas must be referred to as a woman, and his maleness, if mentioned at all, must be attached to specific traits, like genitals, hormones, and chromosomes.
You cannot call Lia Thomas a "male" in this journal, but a woman with "male genitals" and "male sex chromosomes."
The first author of this editorial—the Managing Editor of Men and Masculinities, Tristen Kade—is a woman who identifies as a man.
The model of biological sex this editorial is pushing is what I refer to in my scholarly article "Why There Are Exactly Two Sexes" as the "multi-level" sex model. This model is not merely wrong—it is self-refuting.
From my article:
"Traits are labeled 'male-typical' or 'female-typical' only because they correlate with organisms already identified as male or female—an identification that, in anisogamous species, is made ultimately by reference to gametes."
Read my article at the link below.
🔗link.springer.com/article/10…
A. P. Schulz retweeted
💜 Please follow and subscribe to WDI Afghanistan on YouTube! 🙏
youtu.be/VvMhSrok2HI
This channel has only 131 subscribers, but the voices of Afghan women deserve to be heard around the world. 🦋
Let’s support our Afghan sisters by subscribing, sharing their videos, and helping their voices reach more people. 🤍
Their voices matter. Their stories matter. Let’s stand together and make sure Afghan women are heard! ✊🏻💜
Auch wenn @gedankenshakes neue und gute Wege für ihr Leben gefunden hat: Es ist ein Skandal sondergleichen, welchen Verfolgungsmaßnahmen sie ausgesetzt war, weil Männer mit Transgenderidentität in so ausgeprägter Form von Institutionen unterstützt werden, die eigentlich unseren Rechtsstaat schützen sollten. Ihr Fall ist ein Beleg, wie existenzschädigend Gesetze wie das Selbstbestimmungsgesetz und die flankierenden Gesetze und Instrumente für Frauen sind. Derweil wurde der Hetze durch diese Männer und ihren Identitätsfiktionen ein Freibrief erteilt. Sie werden darin von staatlich finanzierten Meldestellen aktiv unterstützt. Das muss aufhören!
Es fühlt sich an als wäre ein leidvolles, ressourcenfressendes Kapitel abgeschlossen. Zuerst war ich irritiert, dass ich Männer nicht mehr Männer nennen dürfe, wenn entsprechende Männer den Anspruch erheben als Frauen behandelt zu werden. Dann wurde ich angefeindet, weil ich widersprach und letztlich sogar verfolgt, weil ich mich nicht einschüchtern ließ. Ich habe viel bezahlt: Nerven, Energie, Geld, Anonymität, Sicherheit und Ausgeglichenheit. Trotz Sieg weiter als Unterlegene behandelt. 6 Jahre meines Lebens investierte ich in den Kampf, Männer nicht als Frauen bezeichnen oder behandeln zu müssen. Dass Mädchen- und Frauenrechte geschlechtsbasiert sein müssen und nicht von Männern durch fiktiv empfundene Genderseelen beansprucht werden dürfen.
Viel gezahlt und etliche quälende Erkenntnisse gewonnen: das ist mir der Kampf nicht wert.
In Zeiten als ich Unterstützung und Zusammenhalt brauchte, wurde ich aus den eigenen Reihen im Stich gelassen. Ich werde darauf nicht weiter eingehen.
Es wird keinen Crowdfunder geben. Ich habe ein neues Kapitel betreten. Da meine Identität durch die Justiz an die Gegenseite bekanntgegeben wurde und eben jene Gegenseite online einst Rache schwor, sah ich als online Gewerbetreibende mit Impressumspflicht keine andere Alternative als meinen Shop zu schließen, die Gewerbe abzumelden und mir eine Vollzeit Beschäftigung zu suchen. An dem Tag, als der Vertrag des Shops auslief und er endgültig schloss, bekam ich einen solchen Arbeitsvertrag für einen Job, den viele als Traumjob bezeichnen würden. Nicht zum ersten Mal in meinem Leben mit so vielen Zeichen und Aneinanderreihungen von Ereignissen, dass ich diesem Weg folgen muss und möchte. In der Vergangenheit war es bisher immer der Beginn von etwas Gutem, wenn so Vieles plötzlich zusammenpasste.
Ohne meine Zeit hier, ohne den Kampf den ich führte, ohne die Entwicklung die ich durchlebte, ohne die juristische Odyssee und was daraus folgte, wäre ich nicht an dem Punkt, an dem ich jetzt stehe. Nicht überglücklich über die Türen, die dadurch geöffnet wurden.
Ich weiß nicht, wie es hier mit dem Profil weitergeht. Es fühlt sich nicht gut an. X fühlt sich für mich nicht mehr gut an. Dieser völlig irrationale Kampf fühlte sich noch nie gut an.
Der neue Abschnitt tut es.
In diesem Sinne bedanke ich mich für die Zeit hier und wünsche allen echten Frauenrechtlerinnen ( #XXbasiert ) starke Nerven, guten Schutz und gewahrte Anonymität.
Die Vernunft wird siegen!
#saveXX
Macht es gut 🫶💜🤍💚🫶
Ein P.S. zu meiner eigenen Sicherheit: die Zugangsdaten zu diesem Account wurden von mir entsprechend hinterlegt und Vertraute instruiert. Falls mir etwas zustoßen sollte, wird es öffentlich bekannt gegeben. Es gibt Menschen, denen ich sehr viel bedeute. Die sich Sorgen machen. Sie werden nicht schweigen.
Zudem werde ich zurückkommen, wenn eine neue Eskalationsstufe erreicht wird oder andere Dinge vor sich gehen, die auf meine hiesigen Aktivitäten zurückzuführen sind.
Schwulissimo hatte vor Verabschiedung des Selbstbestimmungsgesetzes noch kritische Redakteure zum Thema "Trans" und "SelfID". Das ist inzwischen vorbei und man hat eingestimmt in den Chor, dass es eine "Einschränkung der Rechte von trans* Menschen" sei, klare Regeln für den Mädchen- und Frauensport und für Frauenräume festzulegen oder genderaffirmative Eingriffe an Minderjährigen zu verbieten.
Im Umkehrschluss wird dadurch deutlich, dass diese "trans* Rechte" konkret verlangen, die Rechte von Mädchen und Frauen einzuschränken UND dass experimentelle und nicht evidenzbasierte körperschädigende Eingriffe mit lebenslangen Folgen an Minderjährigen weiterhin – trotz aller Studien zu den schädlichen Folgen – zum Kanon der "trans* Rechte" gehören.
Zudem: Die Einführung sogenannter "trans* Rechte" führt nun dazu, dass Mädchen und Frauen in Washington einen Beleg für ihr Geschlecht vorlegen müssen, damit faire Bedingungen im Mädchen- und Frauensport gesichert bleiben können. Solche Regelungen sind NUR nötig, weil Jungen und Männer Zugang zum Mädchen- und Frauensport verlangen und seit Jahren Mädchen und Frauen ihre Erfolge rauben. Die Verursacher sind also nicht die Frauen und die Gruppierungen, die diese Regeln fordern. Die Verursacher dieser Problematik sind die Vertreter der Trans-/Queerideologie, die erst die Tür zum Betrug im Frauensport eröffnet haben.
Kulturkampf bei Zwischenwahlen - Fünf US-Staaten vor Abstimmung um trans* Rechte schwulissimo.de/neuigkeiten/kulturkampf-bei-zwischenwahlen-sportverbote-und-geschlechtstests #Kulturkampf #TransRechte #Menschenrechte #Wahlen2023 #Sportverbot
A. P. Schulz retweeted
Replying to @Asterix_Archiv
Ziel der im Fachmagazin Acta Neurochirurgica veröffentlichten Studie war es, die Epidemiologie und die spezifischen Risikofaktoren für traumatische Hirnverletzungen (TBI) in den #Asterix-Comics zu analysieren. [1/7]
A. P. Schulz retweeted
對別儂的稱呼著是立場,對家己的稱呼是要求。名詞戰爭一直攏是蓋溫純、蓋歹注意的策略,掌握定義的一方順續也掌握理則邏輯的建立、推導。
咱一定愛注意用詞。女性著是女性,包含所有女性,也獨獨包含女性。
女性無須要閣行轉綴儂姓。
Ich mag die Formulierung "biologische Frau" überhaupt nicht.
Was soll eine nicht-biologische Frau sein?
Alle, die diese Formulierung benutzen, sollten sich klar sein, dass sie sich damit einverstanden erklären, dass "Frau" nicht mehr die Bezeichnung für Menschen weiblichen Geschlechts ist.
Es ist kein sprachlicher Kompromiss, es ist bereits die Unterwerfung unter das Dogma "Transfrauen sind Frauen".
P. S. Nicht wenige transidentifizierende Männer beanspruchen bereits, eine biologische Frau zu sein, was zeigt, dass das sprachliche Entgegenkommen nur denen nutzt, die uns Frauen den Begriff "Frau" wegnehmen wollen.
Macht euch klar, es existiert kein anderes Wort, dass alle weiblichen Menschen und nur weibliche Menschen bezeichnet.
A. P. Schulz retweeted
🎶 “I Think I Just Freed Palestine” 🎶
A heartfelt musical tribute to performative activism, where the slogans are loud, the Jew-hate is palpable, knowledge is optional, and the results are nonexistent.
Please support my original work by sharing directly from my post.
A. P. Schulz retweeted
Very proud to be part of this documentary about the absolute madness of transgender ideology in Australia. So many harrowing stories told by brave people who simply refused to go along with an obvious lie. Everyone needs to know what is really going on:
A. P. Schulz retweeted
#زینب_جلالیان هستم، ۴۵ ساله، قدیمیترین زندانی سیاسی زن در ایران و محکوم به حبس ابد. صدایم باشید!
A. P. Schulz retweeted
Detransitioners deserve to be heard. 📣
Many were put on puberty blockers, cross-sex hormones, or even surgery as children or teenagers. When they came to regret it, the same medical system that transitioned them had little to offer.
Chloe Cole started puberty blockers and testosterone at 13 and had a double mastectomy at 15. By 16, she knew it was a mistake. When she tried to reverse course, she says her doctors were “completely unhelpful.”
She’s not alone.
📊 In a study of 100 detransitioners, 55% said they didn’t receive an adequate evaluation before transitioning. 65% said their clinicians never explored whether trauma or a mental health condition was behind their desire to transition.
📉 Only 24 ever told their clinicians they had detransitioned, so the true number is likely undercounted.
That’s why the voices of detransitioners matter.
👉 It matters when they say they were lied to as children.
👉 It matters when they say the “trans movement” capitalized on their depression, anxiety, and intense adolescent feelings, exploiting them rather than treating them.
👉 It matters when they say the relief they were promised never came.
Detransitioners have a lot to teach us about how gender-dysphoric children are being treated. We ought to listen.
A. P. Schulz retweeted
📣 NEW CAMPAIGN! 📣
Introducing the Women’s Rights Network Red Flag Campaign: Retail
Millions of women and girls are being put at risk of sexual crimes in mixed-sex changing rooms. Our new Red Flag Campaign Retail focuses on the safety of women and girls in high street stores and supermarkets.
Mixed-sex changing rooms attract sexual predators looking for easy access to women and girls in a state of undress. Our research in Leisure Centres found that 86-100% of sexual crimes in leisure centre changing rooms occurred in mixed-sex facilities. (Our leisure centre research is published on our website.)
Now we are turning our attention to the dangers of high street changing rooms.
🚩🚩🚩 Women and girls are experiencing voyeurism, illicit photography, even sexual assault, because retailers have abandoned single-sex changing rooms in favour of ‘inclusive’ mixed-sex changing facilities.
Retailers have a duty of care to their customers and we say denying women the privacy, dignity and safety of a single-sex changing room is a dereliction of their duty to keep us safe on their premises. 1/3
A. P. Schulz retweeted
Nein. Frauentoiletten sind Toiletten für Frauen.
Wenn alle möglichen Männer eingeladen werden, sie zu nutzen, sind es keine Frauentoiletten mehr.
Alle Transfrauen sind Männer.
A. P. Schulz retweeted
I am in direct contact with my students and so many Afghan women, and the stories I hear from them are heartbreaking.
Please, I beg you, do not let the voices of Afghan women be silenced.
Please speak up for them louder and more boldly than ever before. Keep telling their stories. Keep the world listening. Do not let the world forget them.
For more than five years, Afghan women and girls have been systematically denied their fundamental rights, including access to education, and pushed out of public life. Yet their voices, dreams, and hopes have not disappeared.
Afghan women are not invisible. Their suffering must not become normal. Their silence must never be mistaken for consent.
Please help make the world hear them. They deserve freedom, education, dignity, and a future.
@jk_rowling, please stand with Afghan women. Please help amplify their voices. The world must not look away. 💔
Ich mag die Formulierung "biologische Frau" überhaupt nicht.
Was soll eine nicht-biologische Frau sein?
Alle, die diese Formulierung benutzen, sollten sich klar sein, dass sie sich damit einverstanden erklären, dass "Frau" nicht mehr die Bezeichnung für Menschen weiblichen Geschlechts ist.
Es ist kein sprachlicher Kompromiss, es ist bereits die Unterwerfung unter das Dogma "Transfrauen sind Frauen".
P. S. Nicht wenige transidentifizierende Männer beanspruchen bereits, eine biologische Frau zu sein, was zeigt, dass das sprachliche Entgegenkommen nur denen nutzt, die uns Frauen den Begriff "Frau" wegnehmen wollen.
Macht euch klar, es existiert kein anderes Wort, dass alle weiblichen Menschen und nur weibliche Menschen bezeichnet.
A. P. Schulz retweeted
Es mag ein wenig absurd erscheinen, dass jemand wie ich, der sich noch immer mitten im Transitionsgeschehen befindet, ausgerechnet die Geschichte eines Detransitionierers repostet.
Jup, das sind nun mal die Widersprüche, die man mit sich austragen muss.
Jeder und jede muss das, sollte es lesen und seine Erwartungen und Ziele überprüfen.
Eines ist sicher, ein biologisch männlicher Mensch wird auch mit noch so vielen OPs niemals zur Frau.
ALLES OPERIERT. NICHTS GEHEILT.
Die Flucht vor der eigenen Seele.
Viele junge Menschen, die unter einem diffusen Unwohlsein im eigenen Körper oder seelischer Not leiden, finden heute schnell eine scheinbar klare Antwort: Das Unbehagen wird als Beweis für eine Transidentität gelesen – und die medizinisch-chirurgische Transition als der eine Weg, der endlich Frieden bringen soll.
In einer Zeit, in der diese Deutung auf Social Media, in Peer Groups und in weiten Teilen des therapeutischen Systems dominant angeboten wird, entsteht ein fatales Muster: Was komplex und vielschichtig ist, verdichtet sich rasch zur scheinbar einzigen Lösung.
Natürlich gibt es jene, bei denen nach sorgfältiger Abklärung eine medizinische Anpassung tatsächlich zu innerer Ruhe führt. Doch für einen grossen Teil der Betroffenen wird der operative Weg zu einem gefährlichen Ersatzschauplatz.
Sobald jemand diesen Weg einmal beschritten hat und die ersten Operationen hinter sich hat, verändert sich die innere Logik.
Die erhoffte Erleichterung bleibt aus oder ist nur kurz spürbar. Statt den Weg zu hinterfragen, verschiebt sich die Erklärung:
"Es ist einfach noch nicht fertig. Noch eine Operation, noch etwas mehr Perfektion – dann wird alles gut."
Genau dann wird ein Satz zum Mantra:
"Wenn erst die nächste Operation vorbei ist, fängt mein echtes Leben an."
Er klingt nach Hoffnung, ist aber ein Schutzschild. Solange man die nächste Operation in Aussicht hat oder noch ein Dokument fehlt, hat das Unbehagen eine Adresse:
Einsamkeit? Liegt am falschen Körper.
Keine innere Ruhe? Liegt an den fehlenden Hormonen.
Beziehungen scheitern? Liegt daran, dass noch etwas fehlt.
Selbstzweifel? Liegt daran, dass man noch nicht "vollständig" ist.
Die Transition wird zum mächtigsten Ablenkungsmanöver: Sie gibt dem seelischen Leid ein klares Projekt. Man ist im Tunnel.
Und dann kommt der Tag, vor dem kaum jemand warnt.
Der Tag, an dem der letzte Schnitt verheilt ist. An dem kein Arzttermin mehr ansteht. An dem alle Papiere geändert sind und die Aussenwelt einen genau so liest, wie man es wollte. Alles ist erreicht.
Man steht vor dem Spiegel – und es ist still. Keine Fanfaren. Keine Erlösung.
In dieser Stille trifft einen die nüchterne Wahrheit: Der Körper ist verändert, aber die Seele ist dieselbe geblieben.
Plötzlich gibt es keine Ausreden mehr. Das Unglück lässt sich nicht länger auf ein fehlendes Körperteil schieben oder am vermeintlich falschen Geschlecht festmachen. Viele erkennen erst hier, dass sie jahrelang vermieden haben, den wirklichen Ursachen ihrer inneren Konflikte und ihrem realen Leben ins Auge zu blicken.
Ich kenne diese Situation aus eigener Erfahrung. Und ich sehe sie heute bei vielen jungen Menschen, deren Ursachen im affirmativen System nie wirklich hinterfragt wurden.
Wer an diesem Punkt ankommt, steht vor einer Wahl:
Entweder man klammert sich weiter an die Hoffnung, dass ein weiterer Eingriff die ersehnte Erlösung bringt, oder man findet den Mut, innezuhalten und sich der eigenen Wahrheit zu stellen.
Denn man kann den Körper bis zur Unkenntlichkeit verändern – aber man nimmt sich selbst immer mit. 🙏
#Transition #Detransition #Transidentität #Transgender #MentalHealth
A. P. Schulz retweeted
🇵🇱 Gender identity ideology in Poland?
🎙️ On our latest episode of 𝗢𝗻 𝘁𝗵𝗲 𝗥𝗲𝗰𝗼𝗿𝗱, we speak with Polish criminologist 𝗠𝗮𝗴𝗱𝗮𝗹𝗲𝗻𝗮 𝗚𝗿𝘇𝘆𝗯 (@GrzybMagdalena), who specialises in violence against women and criminal policy.
We talked about Poland, feminism and how trans activists tried to silence Magdalena for daring to say that men should not be housed in women’s prisons. Magdalena recalls how stressful it was to be attacked in the media and harassed in her own university simply for making rational arguments about women’s safety.
⚖️ We also talked about legal sex self-ID and the impact of EU policy priorities and European court judgements on Poland. She explains how Poland's legal position on difficult or controversial issues is often arrived at via court decisions, rather than parliamentary and legislative processes.
🎧 Listen to the full episode on our Substack, YouTube channel or wherever you get your podcasts! ⬇️
A. P. Schulz retweeted
ALLES OPERIERT. NICHTS GEHEILT.
Die Flucht vor der eigenen Seele.
Viele junge Menschen, die unter einem diffusen Unwohlsein im eigenen Körper oder seelischer Not leiden, finden heute schnell eine scheinbar klare Antwort: Das Unbehagen wird als Beweis für eine Transidentität gelesen – und die medizinisch-chirurgische Transition als der eine Weg, der endlich Frieden bringen soll.
In einer Zeit, in der diese Deutung auf Social Media, in Peer Groups und in weiten Teilen des therapeutischen Systems dominant angeboten wird, entsteht ein fatales Muster: Was komplex und vielschichtig ist, verdichtet sich rasch zur scheinbar einzigen Lösung.
Natürlich gibt es jene, bei denen nach sorgfältiger Abklärung eine medizinische Anpassung tatsächlich zu innerer Ruhe führt. Doch für einen grossen Teil der Betroffenen wird der operative Weg zu einem gefährlichen Ersatzschauplatz.
Sobald jemand diesen Weg einmal beschritten hat und die ersten Operationen hinter sich hat, verändert sich die innere Logik.
Die erhoffte Erleichterung bleibt aus oder ist nur kurz spürbar. Statt den Weg zu hinterfragen, verschiebt sich die Erklärung:
"Es ist einfach noch nicht fertig. Noch eine Operation, noch etwas mehr Perfektion – dann wird alles gut."
Genau dann wird ein Satz zum Mantra:
"Wenn erst die nächste Operation vorbei ist, fängt mein echtes Leben an."
Er klingt nach Hoffnung, ist aber ein Schutzschild. Solange man die nächste Operation in Aussicht hat oder noch ein Dokument fehlt, hat das Unbehagen eine Adresse:
Einsamkeit? Liegt am falschen Körper.
Keine innere Ruhe? Liegt an den fehlenden Hormonen.
Beziehungen scheitern? Liegt daran, dass noch etwas fehlt.
Selbstzweifel? Liegt daran, dass man noch nicht "vollständig" ist.
Die Transition wird zum mächtigsten Ablenkungsmanöver: Sie gibt dem seelischen Leid ein klares Projekt. Man ist im Tunnel.
Und dann kommt der Tag, vor dem kaum jemand warnt.
Der Tag, an dem der letzte Schnitt verheilt ist. An dem kein Arzttermin mehr ansteht. An dem alle Papiere geändert sind und die Aussenwelt einen genau so liest, wie man es wollte. Alles ist erreicht.
Man steht vor dem Spiegel – und es ist still. Keine Fanfaren. Keine Erlösung.
In dieser Stille trifft einen die nüchterne Wahrheit: Der Körper ist verändert, aber die Seele ist dieselbe geblieben.
Plötzlich gibt es keine Ausreden mehr. Das Unglück lässt sich nicht länger auf ein fehlendes Körperteil schieben oder am vermeintlich falschen Geschlecht festmachen. Viele erkennen erst hier, dass sie jahrelang vermieden haben, den wirklichen Ursachen ihrer inneren Konflikte und ihrem realen Leben ins Auge zu blicken.
Ich kenne diese Situation aus eigener Erfahrung. Und ich sehe sie heute bei vielen jungen Menschen, deren Ursachen im affirmativen System nie wirklich hinterfragt wurden.
Wer an diesem Punkt ankommt, steht vor einer Wahl:
Entweder man klammert sich weiter an die Hoffnung, dass ein weiterer Eingriff die ersehnte Erlösung bringt, oder man findet den Mut, innezuhalten und sich der eigenen Wahrheit zu stellen.
Denn man kann den Körper bis zur Unkenntlichkeit verändern – aber man nimmt sich selbst immer mit. 🙏
#Transition #Detransition #Transidentität #Transgender #MentalHealth
A. P. Schulz retweeted
I didn’t know punk matriarch Nina Hagen supported the Detransition Advocacy Network! More proof TERF really is the new Punk!
Offener Brief der Initiative "Geschlecht zaehlt".
geschlecht-zaehlt.de/selbstb…
Artikel zu Evaluation SBGG
welt.de/politik/deutschland/…

































