
Die von @workisnotajob, @happynewmonday & 4.Mio+ ✌️Hanseatin. Vollzeit-Lifestyle. Verwechselt Freiheit nicht mit Freizeit und Arbeit nicht mit Job.👇
Hamburg, ne?
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„A tragedy“.
Meine Scheiß Nerven.
For once, the community note is actually useful. Millions of people did indeed die under Mao's reign. It was a tragedy.
But, for some reason, the Western mind seems incapable of grasping the complex impact of Mao. In the West, we refuse to acknowledge that Mao is actually respected and admired in China.
I've listed a few reasons in my original post. Unity and sovereignty are big ones. After a century of being carved up and subjected to imperialism, Mao unified China into a single central state. He removed foreign influence. He stood up to the US.
China’s status as a major power today rests on foundations built by Mao.
Catharina Bruns retweeted
„Antifaschistische #Wirtschaftspolitik“ (@IsabellaMWeber) und „geplante #Marktwirtschaft“ (@tom_krebs_): Akademisches Schmiermittel für die Interventionsspirale. 50 Prozent #Staatsquote und hohe #Regulierungsdichte reichen noch nicht. Wenn die Verheißungen des #Interventionismus ausbleiben, war offenbar der Interventionsgrad noch nicht hoch genug.
P.S.: Mit der Freigabe der Preise hat Ludwig Erhard einst die Hinterlassenschaft der NS-Kommandowirtschaft abgeräumt. DAS war antifaschistische Wirtschaftspolitik.
„Political economists“ be like:
Under “dictator” Mao, life expectancy in China increased by 30 years, literacy rates went from 20% to 70%, steel output grew from 1 million to 23 million tons, 47 million hectares of land was taken from landlords and given to peasants, and China was unified under a strong central state and got nuclear weapons.
Despite his failures, it does not take a rocket scientist to understand why Mao is revered in China.
Readers added context they thought people might want to know
Mao's Great Leap Forward and related policies caused an estimated 30-45 million famine deaths in 1959-1961 alone, with total excess deaths under his rule often estimated at 40 million or higher.
en.wikipedia.org/wiki/Great_Chi…
pmc.ncbi.nlm.nih.gov/articles/PMC43…
chinafile.com/library/nyrb-c…
Schwere Geburt, hm?
„Berliner Linke vertagt Entscheidung“ tagesspiegel.de/berlin/liveb…
„Der Bundesrechnungshof stellt bei den Corona-Soforthilfen ein Rückzahlungspotenzial in Milliardenhöhe fest.”
Die „Hilfen“ waren von Anfang an dilettantisch gemacht. Auf selbstständige Stimmen wurde natürlich nicht gehört.
Fertig ist der Salat.
„Nicht akzeptabel“ – Rechnungshof kritisiert Bund und Länder wegen Umgang mit Corona-Soforthilfen to.welt.de/6IWT0j4
„Selbstständigkeit als Ausweg aus der Wirtschaftskrise“ creditreform.de/pirmasens/ak…
„Ambitionslosigkeit: Warum Deutschland Reformen ankündigt, die niemand spürt, und wer davon profitiert“
9am.works/de/freelancer-acad…
Die Grünen in einem linken Bündnis? »Für mich eine Horrorvorstellung«
Liberale - leider überall in der Minderheit.
In den Gazaprotesten erkennt der Ex-Maoist Ralf Fücks Teile der eigenen Geschichte wieder. Warum er seine Grünen heute vor der Linken warnt – und an die Mitte glaubt. trib.al/UrQegJR
Zum Kotzen.
Polizei empfiehlt Erbrechen bei Vergewaltigung – Frauenrechtlerinnen sind empört to.welt.de/ySkALTK
„Kürzungsorgien“, Leute.
Die sprachlichen Eskalationsstufen stehen in keinem Verhältnis zur Wirklichkeit.
Yasmin Fahimi hat die Bundesregierung zu einer anderen Wirtschaftspolitik aufgerufen. Deutschland brauche faire Reformen, statt »Kürzungsorgien«, sagt die DGB-Chefin. trib.al/BRkN0M4
Wir sollten mal aufhören Unternehmertum als Frage der Persönlichkeit zu verstehen. Fragt doch bei der Festanstellung auch niemand nach passender Persönlichkeit. Kein Mensch wird zum Angestelltsein geboren. Trotzdem wählen es die meisten. 😉
faz.net/aktuell/karriere-hoc…
Schräg.
La société de mes rêves est une société d'entraide.
Mme Thatcher et les libéraux souhaitent l'inverse.
Dans son ouvrage "L'Entraide, l'autre loi de la jungle", Pablo Servigne montre que la logique de l'entraide est prévalente sur la compétition dans la nature.
Il explique que la mentalité néolibérale aggraverait les catastrophes, car elle ne permet pas l'entraide.
Hartes Kriterium für eine „abhängige Beschäftigung“.
Viele Konzerne erwarten, dass ihre Mitarbeiter weniger zu Hause und mehr im Büro arbeiten. Das sorgt bei Angestellten für Ärger. Und genau der ist gewollt. trib.al/wzbqnbR
😳
Die Mehrheit lebt jetzt vom Staat
Österreich hat die Schallmauer durchbrochen. Die Summe der Pensionisten, der öffentlich Bediensteten und der Sozialleistungsbezieher ist inzwischen größer als die Zahl jener, die in der Privatwirtschaft arbeiten und alle anderen mit ihren Steuern und Abgaben finanzieren müssen. Schlimmer in der Schieflage ist Frankreich. Dort kommen auf einen Erwerbstätigen im Privatsektor inzwischen 1,4 Menschen, die vom Staat leben, wie unsere Grafik zeigt. Dass ausgerechnet die Franzosen in diesen Tagen gegen einen vermeintlichen Kahlschlag bei den öffentlichen Leistungen protestieren, ist deshalb schwer zu verstehen. Österreich steht zwar noch besser da; doch auch hierzulande sind die Mehrheitsverhältnisse gekippt. Die demografische Entwicklung wird das noch verschärfen.
Viel ist dieser Tage die Rede davon, dass die Demokratie in Gefahr sei. Das ist sie in der Tat. Wenn eine wachsende Mehrheit der Wählerschaft von dem lebt, was eine immer kleinere Minderheit erwirtschaftet, dann ist das ein Problem. So entsteht nicht nur eine überzogene Erwartungshaltung an den Staat. Irgendwann geht auch die Vorstellung davon verloren, wer „der Staat“ eigentlich ist. „Französische Verhältnisse drohen uns so bald nicht“, beruhigt unser Ökonom Jan Kluge. „Doch eine Verlängerung der Lebensarbeitszeit, ein Rückbau bei den öffentlich Bediensteten und eine stärkere Aktivierung von Arbeitslosen sind auch bei uns dringend geboten.“
„Was Berlin plant, schadet ganz Deutschland“
Die Enteignungsillusion - und warum sie nicht nur Berlin, sondern ganz Deutschland schadet. faz.net/aktuell/wirtschaft/i…










