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In Zukunft vor dem Applaus aktuelle Umfrageergebnisse checken? Oder Haltungscheck vor der Ticketvergabe? - Vielleicht ist die Frage grundsätzlicher: Wozu brauchen politische Diskussionen Live-Publikum im Studio? #Radio und auch @Markus__Lanz zeigen immer wieder: besser ist ohne.*
Nur mit Links geklatscht: Zur Aufregung über das politisch einseitig positionierte Studiopublikum in der @ZDF-Wahlsendung #Schlagabtausch. uebermedien.de/102751/nur-mi…
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Einfacher Dreisatz: Journalistische Angebote in Deutschland unterliegen dem Pressekodex. "Nius" hat den Pressekodex nicht unterzeichnet. "Nius" ist kein Journalismus, sondern millionärsfinanzierte Propaganda.
spiegel.de/politik/friedrich…
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Hallo @BILD und @marionhorn Wollen Sie das nicht löschen? Oder ist das eine „alternative Privatspäre“?
Da ist bei @BILD heute aus Versehen wieder ein Foto reingerutscht, das im "privaten Rahmen" entstanden ist
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Links: "BILD"-Chefredakteurin Marion Horn, 2025. Rechts: "Manager Magazin", 2026.
Wer solchen Journalismus hat, muss sich über katastrophale Fehlsteuerungen nicht wundern.
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Mach‘s gut, Bachkanal!
Nach dem heutigen Tag wird MDR Klassik eingestellt. Der Radiosender, den mein Opa hörte, zu dem ich zuletzt viele Texte geschrieben habe, eines der wenigen Radios, das klassische Musik nicht nur »zum Träumen und Entspannen« spielt, sondern ernst nimmt & über »Die kleine Nachtmusik« hinausdenkt.
MDR Klassik war der einzige Sender, der gezielt die im Wortsinn weltumstürzende Kulturgeschichte Mitteldeutschlands wach hielt, der sich genauso gezielt um alte Musik kümmerte. Kurz: Ausgerechnet in Zeiten, in denen die Besinnung auf das zivilisatorisch Wertvolle wichtiger wird, wird ein quicklebendiges Archiv, ein Leuchtturm dessen eingestellt.
Der Sender war, ganz sicher, eine Nische. Mir erscheint das am Leben halten dieser Nischen wichtiger denn je. Wenn das nicht Programmauftrag des ÖRR ist, was dann? Wir werden uns noch nach solchen Orten zurücksehnen.
Falls das jemand vom MDR-Klassik-Team liest: Sie haben wunderbares Radio gemacht. Danke dafür & farewell! 🫶🏼
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Schicksalsabende sind auch nicht mehr, was sie mal waren. Ich habe für die SZ über den Wahlabend in ARD und ZDF geschrieben: sueddeutsche.de/medien/merz-… (€)
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Im Wahlkreis Berlin-Rudow kann heute eine der bemerkenswertesten Politikerkarrieren der Berliner Republik enden: die von Franziska Giffey.
Die erste Lokalpolitikerin, die Bundesministerin wurde. Die erste Bürgermeisterin, die über eine Wiederholungswahl stürzte. Gewählt trotz Doktortitelverlust. Unglücklich als Regierungschefin, stark als Senatorin.
Als sie einst aus dem Neuköllner Rathaus gen Regierungsviertel entschwand, bildeten dutzende Mitarbeiter ein Spalier, manche weinten. In der Berliner SPD klatschen viele vor Freude, falls Giffey bald weg ist.
Die Entfremdung zwischen Giffey und der SPD beschreibt die Abnabelung der Sozialdemokraten von einem großen Teil ihrer Klientel. Das muss niemand bedauern, aber das Beispiel hilft wie wenige andere, es zu veranschaulichen.
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Es gibt Mecklenburg-Vorpommern. Aber es gibt auch Mecklenburg und Vorpommern. Wie wir heute Abend voraussichtlich wieder sehen werden, unterscheiden sich beide Regionen deutlich in ihrem Wahlverhalten. Woher kommen diese Unterschiede? Ein Thread. 🧵
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Es ist immer dasselbe in den vergangenen Wochen:
Die Kanzlerpartei schlägt Entlastungen vor, hat aber keine Finanzierungsidee. Erst will man ohne Gegenfinanzierungsplan die Steuerreform vergrößern. Jetzt soll die Spritsteuer sinken, auch ohne Plan.
So kann man nicht regieren.
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Nichts an diesem Sommerinterview ist berichtenswert. Nichts hat inhaltliche Bedeutung. Das Gespräch mit Vizekanzler Lars Klingbeil bei Sat.1 ist scharlatanhafteste Rosstäuscherei und missbraucht den Begriff des Politischen. faz.net/aktuell/feuilleton/d…
Mag ja sein, dass das nochmal eine irgendwie „harmlose“ oder drollige Variante von gestrig ist - aber wen soll/wird das ansprechen und wozu? Da ist doch nix bei, das irgendwie politisch wäre oder gar erfüllt und geliefert werden könnte. Also nächste Enttäuschung vorprogrammiert.
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Grünen-Chef @fbanaszak räumt eine Mitverantwortung seiner Partei für den Aufstieg der AfD ein. Die Grünen hätten mit dem Kulturkampf das Land ,,weiter gespalten‘‘. Angesprochen auf das Spiegel-Cover zu @UlrichSiegmund, warnt Banszak vor ,,einer Art Grusel-Porno‘‘, der am Ende den Falschen in die Hände spielen würde. @BILD @N_Aswad
⚠️ Wer diese Rücktrittsforderung der @Junge_Union an @Thomas_Bareiss liest, kommentiert oder teilt beteiligt sich aktiv an der nächsten Schmutzkampagne! – at Amsterdam, The Netherlands
Dass so eine übereitle Bundesparteivorsitzende vordiktiert, was ihre Leute in den Bundesländern zu fordern und zu tun und zu lassen haben, an was und wen erinnert das noch? Is ja mehr so Weidel & Wagenknecht-Style, falls sich jemand erinnert, ne?
Die Linke macht die Enteignung von Wohnungskonzernen zur Bedingung für eine Berliner Landesregierung. SPD-Kandidat Steffen Krach bezweifelt, ob die Linke überhaupt regieren will. trib.al/BE5xppy
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reichelt, kissler und viele andere neurechte „journalisten“ beklagen seit jahren eine unausgewogene presse, nur um der afd und ihrem vorfeld bei jeder gelegenheit nach dem mund zu reden. völlig lächerlich.
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Die CDU erinnert ausgerechnet jetzt, am Beginn der heißen Phase des Wahlkampfs im Osten, an die Piraten bei Asterix, die angesichts der herannahenden Gallier aus Angst das eigene Schiff zerlegen. Mein Leitartikel jetzt in @DIEZEIT
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⚠️Manche Dinge sind so unvorstellbar grausam, dass man Menschen braucht, die einen dazu bringen hinzuschauen.
Einen möchte ich Euch hier sehr ans Herz legen, vielleicht könnt Ihr unterstützen. Mit Geld oder mit Öffentlichkeit (man munkelt hier liest der/die ein oder andere Podcast Host und Journalist*in mit):
Andreas Tölke und seine Organisation Be An Angel e.V.
Andreas pendelt seit Jahren zwischen Deutschland und der Ukraine, aktuell zwischen Berlin, Odessa und Cherson. Früher war er Journalist bei ICON, Vogue und WELT. Andreas hat mir heute eine Nachricht geschrieben und um Unterstützung gebeten.
Für ein Anliegen, bei dem es mir die Sprache verschlagen hat, als ich seine Schilderung hörte und Videos sah: Erste-Hilfe-Kurse für Kinder- und Jugendliche ab sechs Jahren in der Ukraine.
Darum geht's: Beinah täglich werden Eltern von Kindern bei Bomben- und Drohnenangriffen in der Ukraine verletzt und ihre Kinder kommen in die Lage, ihre eigenen Eltern retten zu müssen. Extremitäten abbinden, große Blutungen stoppen, Erstversorgung leisten, bis professionelle Retter vor Ort eintreffen.
Der Gedanke daran ist unvorstellbar grausam, aber es ist die Realität in einem Krieg, der täglich zivile Opfer hervorruft.
Seine Hilfsorganisation Be an Angel e.V. arbeitet in Cherson mit ukrainischen Organisationen vor Ort zusammen und finanziert sich ausschließlich über Spenden.
Wer etwas übrig hat: be-an-angel.org/de/
Ich freu mir, wenn ihr den Post teilt und etwas Öffentlichkeit herstellt.
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Dann muss die @dieLinke wohl allein in Berlin regieren. Good luck.
stern.de/politik/spd-kandida…



































