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Die Wahrheit findet immer ihren Weg! Heimatfrieden! Heimattreue! Neuerdings Gedankenverbrecher

Berlin, Germany
Joined May 2023
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Etwas #Nostalgie gefällig? 😊 #Berlin 1910 in Farbe. Einfach schön. Mich hat es irgendwie berührt. 😊
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- Die Lügen eines Botschafter - Herrn Valentin Falin als Sprecher des amtlichen Bolschewismus sind Ereignisse in Friedenszeiten gegenüber einem fremden Volk lediglich "Fragen über Deportationen, Repressalien infolge einer deformierten Ordnung", "die eine Seite", die mit der "anderen Seite — Kriegsfolgen verglichen und diese zum Massenmord umfunktioniert werden. Herr Falin lastete den Deutschen eine willkürliche Zahlendimension über der Millionenschwelle für behauptete Menschenvernichtung allein im Baltikum ohne jegliche Spezifikation an, nachdem er vorher der deutschen Führung ebenso willkürlich und frech unterstellte, geplant zu haben, die Völker des Baltikums gänzlich auszurotten. Also blieben wir Deutschen wieder und weiterhin als "Kriegsverbrecher" am Pranger der Welt stehen, während die Opfer des Bolschewismus "rehabilitiert" wurden, und im Zusammenhang mit ihnen niemand den Begriff 'Verbrechen" verwendete. "Die eine Seite", die friedliebende Sowjetunion, die nur auf "die Wahl, die die Bevölkerung der Ostsee-Republiken getroffen hatte", reagierte (welch ein Hohn der Wortwahl für nackte Aggression und Vergewaltigung!), wo es dann lediglich eine "Verformung der Entwicklung durch die Sicherheitsorgane" gab, auch "nicht etwa alle Verhaftungen unbegründet" waren, die Toten dieses Terrors gar nicht erst erwähnt werden, - dann aber "die andere Seite : die Deutschen, frech beschuldigt des beabsichtigten "Völkermordes und des durchgeführten Mordes an Millionen von Balten", — ohne jeden Nachweis. Die Methode "Katyn" wurde 1988 wiederholt: Unrecht und Mord, begangen ein ganzes Jahr BEVOR die Deutschen überhaupt dort waren, wurden kurzerhand ihnen zugeordnet! Die Notverwaltung des Deutschen Ostens schlußfolgerte in ihrem Zirkelbrief Nr. 49 vom November 1988 u.a.: "Am 14. Juni 1940 erhielt Litauen und am 16. Juni Lettland und Estland sowjetische Ultimaten. Die roten Panzerhorden folgten auf dem Fuß unmittelbar nach, und zwar unter den gleichen Vorzeichen wie beim russischen Überfall auf Polen und Finnland. Während die übrige Welt Hitler wegen seines Einmarsches zur Rettung der deutschen Bevölkerung in Polen wütend als Aggressor verurteilte, nahm sie vom sowjetischen Holocaust an den baltischen Staaten keine Notiz und reihte die Sowjetunion weiterhin unter die »friedliebenden Nationen« ein. ... Verblüffender aber ist die Art der Vergangenheitsbewältigung, die uns hier Herr Falin demonstriert und die Großzügigkeit des 'Aufrechnens selbst für Nachkriegsverbrechen der Sowjetunion mit angeblichen, uferlos übertriebenen deutschen Verbrechen." Lenin mit Hammer und Sichel blieb der "große Führer aller Werktätigen". Doch was der damalige sowjetische Botschafter in Bonn der Presse über die schlimmen Taten der Deutschen zwecks Verharmlosung der bolschewistischen Verbrechen zum besten gab, wird noch ein ganzes Jahr später von dem amtlichen Botschaftsorgan Sowjetunion heute Nr 8/August 1989 S. 17 in "die richtige Dimension" gerückt, in der die "Deformierung der sozialistischen Ordnung unter Stalin" gar nicht mehr zu erkennen ist. Und das hörte sich im Zuge der Perestroika- und Glasnost-Politik Moskau-amtlich so an: "Der Faschismus hätte die Welt so oder anders in eine Kriegskatastrophe gestürzt, denn auf seinem Banner stand offen »Weltherrschaft« und »Neuordnung« geschrieben. Alles, was zu dieser »Ordnung« nicht paßte, sollte vernichtet werden. Und dazu paßten weder Sozialismus noch bürgerliche Demokratie. Auch ganze Völker und Staaten paßten nicht dazu." Denn die Bolschewiki propagierten seit jeher die Weltrevolution!!! Hier wird die Welt erneut total auf den Kopf gestellt, nahezu in jedem Wort! Aber diese Methode, anderen Regierungen und Völkern das zu unterstellen, was man selbst betreibt, gehörte ja seit 1917 zur Kampfpropaganda des Bolschewismus und seiner Alliierten, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Wer weiterhin Politik in dieser Form betreibt, kann den Frieden zwischen den Völkern nicht gewährleisten!
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- - Filmdokument - - Dieser Dokumentarfilm aus dem Jahre 1939 zeigt "Der Westwall". 📽️
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- - Filmausschnitt - - Dieser Filmausschnitt aus dem Film "Flüchtlinge" aus dem Jahre 1933,befasst sich mit den aus Sowjetrussland geflohenen Deutschen,die von Sowjetkommissaren im Grenzgebiet und auch Grenzübergreifend wieder eingefangen wurden, um sie "der Ordnung" Sowjetrusslands wieder einzugliedern. 1929 – 1932 Nach der Zwangskollektivierung und den antireligiösen Maßnahmen Stalins flohen zahlreiche deutschstämmige Sowjetbürger nach China. Darunter befanden sich insbesondere: Russlandmennoniten deutschstämmige Lutheraner deutsche Baptisten deutschstämmige Katholiken. Viele überquerten den Amur, teilweise auf zugefrorenem Fluss, und gelangten in die Mandschurei nach Harbin. Dieser Ausschnitt zeigt die Szene in der geflohenen Deutsche wieder ergriffen werden, beginnend mit der Beschwerde eines deutschen Delegierten vor einer internationalen Kommission. 📽️
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- - Audiodokument - - Im Juli 1932 rief Wilhelm Pieck alle Arbeiter zur Antifaschistischen Aktion auf. Dabei erklärte er wer und was alles für die Not verantwortlich sei die im Reiche herrschte, ohne natürlich die wahren Ursachen und Verantwortlichen dafür zu benennen. Ebenfalls erklärte Herr Pieck das die Nationalsozialisten ja nur falsche Versprechungen abgeben und niemals für eine Besserung sorgen könnten. - Doch wie man heute weiß, haben die Nationalsozialisten das Wirtschaftswunder geschafft und ebenso das Volk aus seiner Not befreit und die sozialen Probleme auf friedlichen Wege gelöst. Das System welches der KPD mit Hilfe des Sozialismus aus der Sowjetrepublik anstrebte, hätte nachgewiesenermaßen nur die selben Zustände wie unter den Bolschewismus geschaffen. 📻
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- - Filmdokument - - Dieser Dokumentarfilm aus dem Jahre 1939 zeigt "Der Westwall". 📽️
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- - Kulturfilm - - Dieser Film aus dem Jahre 1935 zeigt "Deutschland kreuz und quer". 📽️
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- Die Lügen eines Botschafter - Herrn Valentin Falin als Sprecher des amtlichen Bolschewismus sind Ereignisse in Friedenszeiten gegenüber einem fremden Volk lediglich "Fragen über Deportationen, Repressalien infolge einer deformierten Ordnung", "die eine Seite", die mit der "anderen Seite — Kriegsfolgen verglichen und diese zum Massenmord umfunktioniert werden. Herr Falin lastete den Deutschen eine willkürliche Zahlendimension über der Millionenschwelle für behauptete Menschenvernichtung allein im Baltikum ohne jegliche Spezifikation an, nachdem er vorher der deutschen Führung ebenso willkürlich und frech unterstellte, geplant zu haben, die Völker des Baltikums gänzlich auszurotten. Also blieben wir Deutschen wieder und weiterhin als "Kriegsverbrecher" am Pranger der Welt stehen, während die Opfer des Bolschewismus "rehabilitiert" wurden, und im Zusammenhang mit ihnen niemand den Begriff 'Verbrechen" verwendete. "Die eine Seite", die friedliebende Sowjetunion, die nur auf "die Wahl, die die Bevölkerung der Ostsee-Republiken getroffen hatte", reagierte (welch ein Hohn der Wortwahl für nackte Aggression und Vergewaltigung!), wo es dann lediglich eine "Verformung der Entwicklung durch die Sicherheitsorgane" gab, auch "nicht etwa alle Verhaftungen unbegründet" waren, die Toten dieses Terrors gar nicht erst erwähnt werden, - dann aber "die andere Seite : die Deutschen, frech beschuldigt des beabsichtigten "Völkermordes und des durchgeführten Mordes an Millionen von Balten", — ohne jeden Nachweis. Die Methode "Katyn" wurde 1988 wiederholt: Unrecht und Mord, begangen ein ganzes Jahr BEVOR die Deutschen überhaupt dort waren, wurden kurzerhand ihnen zugeordnet! Die Notverwaltung des Deutschen Ostens schlußfolgerte in ihrem Zirkelbrief Nr. 49 vom November 1988 u.a.: "Am 14. Juni 1940 erhielt Litauen und am 16. Juni Lettland und Estland sowjetische Ultimaten. Die roten Panzerhorden folgten auf dem Fuß unmittelbar nach, und zwar unter den gleichen Vorzeichen wie beim russischen Überfall auf Polen und Finnland. Während die übrige Welt Hitler wegen seines Einmarsches zur Rettung der deutschen Bevölkerung in Polen wütend als Aggressor verurteilte, nahm sie vom sowjetischen Holocaust an den baltischen Staaten keine Notiz und reihte die Sowjetunion weiterhin unter die »friedliebenden Nationen« ein. ... Verblüffender aber ist die Art der Vergangenheitsbewältigung, die uns hier Herr Falin demonstriert und die Großzügigkeit des 'Aufrechnens selbst für Nachkriegsverbrechen der Sowjetunion mit angeblichen, uferlos übertriebenen deutschen Verbrechen." Lenin mit Hammer und Sichel blieb der "große Führer aller Werktätigen". Doch was der damalige sowjetische Botschafter in Bonn der Presse über die schlimmen Taten der Deutschen zwecks Verharmlosung der bolschewistischen Verbrechen zum besten gab, wird noch ein ganzes Jahr später von dem amtlichen Botschaftsorgan Sowjetunion heute Nr 8/August 1989 S. 17 in "die richtige Dimension" gerückt, in der die "Deformierung der sozialistischen Ordnung unter Stalin" gar nicht mehr zu erkennen ist. Und das hörte sich im Zuge der Perestroika- und Glasnost-Politik Moskau-amtlich so an: "Der Faschismus hätte die Welt so oder anders in eine Kriegskatastrophe gestürzt, denn auf seinem Banner stand offen »Weltherrschaft« und »Neuordnung« geschrieben. Alles, was zu dieser »Ordnung« nicht paßte, sollte vernichtet werden. Und dazu paßten weder Sozialismus noch bürgerliche Demokratie. Auch ganze Völker und Staaten paßten nicht dazu." Denn die Bolschewiki propagierten seit jeher die Weltrevolution!!! Hier wird die Welt erneut total auf den Kopf gestellt, nahezu in jedem Wort! Aber diese Methode, anderen Regierungen und Völkern das zu unterstellen, was man selbst betreibt, gehörte ja seit 1917 zur Kampfpropaganda des Bolschewismus und seiner Alliierten, und daran hat sich bis heute nichts geändert. Wer weiterhin Politik in dieser Form betreibt, kann den Frieden zwischen den Völkern nicht gewährleisten!
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- - Kulturfilm - - Dieser Film aus dem Jahre 1935 zeigt "Deutschland kreuz und quer". 📽️
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- Die frisierte Note die Geschichte fälschte - Das von der polnischen Exilregierung Anfang 1940 in England zusammengestellte "Weißbuch der Polnischen Regierung" (WPR) enthält unter der Nr. 96 eine Mitteilung des polnischen Außenministers Beck an seine Botschafter in London und Paris vom 28.8.1939: "Der britische Botschafter hat mich über die Antwort, die Herrn Hitler erteilt werden soll, zu Rat gezogen. Ich habe zugestimmt, daß die Reichsregierung benachrichtigt werde, Polen sei zu Verhandlungen bereit. Gleichzeitig habe ich nähere Angaben darüber gewünscht, was die Britische Regierung unter dem Ausdruck »internationale Garantie« verstehe. Ich ersuche Sie, die ganze Frage dieser Beratung streng vertraulich zu behandeln." Auch dieses "Dokument ist nachträglich fabriziert worden! Denn die Behauptung, London habe die Note an Hitler vom 28.8. "in Beratung mit dem polnischen Partner" fertiggestellt, ist unwahr! Beck konnte am 28.8. diesen Wortlaut niemals für die britische Regierung gewählt haben, denn eine "Beratung" entsprach nicht den Tatsachen. Diese falsche Grundlage wird gleich zweimal in ein und derselben "Note" erwähnt, das macht die Fälschung noch deutlicher. Die Formulierung des Textes ist so raffiniert gefaßt, daß zwar gesagt wird, Polen habe zugestimmt, der Reichsregierung die polnische Verhandlungsbereitschaft mitzuteilen, - aber NICHT, daß Polen WIRKLICH VERHANDLUNGSWILLIG ist. Sie sagt also nicht das aus, was man ihr britischerseits unterstellt. Am 27.8. um 22.46 Uhr empfing Halifax die Nachricht aus Warschau: "Mr. Beck hat mich (Kennard) soeben darüber informiert, daß die Polnische Regierung angesichts der Sprache Hitlers hinsichtlich Polen in der Unterhaltung mit Sir Henderson (25. 8.) die volle Mobilmachung beschlossen hat, die sofort zu beginnen hat." (Doc. 391) Erst einen Tag später, am 28.8. um 19 Uhr, - drei Stunden nach der angeblichen polnischen Verhandlungszusage (Doc. 420) ~ 16 Uhr - und erst nach Eintreffen einer zweiten Mobilmachungsnachricht aus Warschau (Doc. 424) frug er zurück: "er sei in Verlegenheit zu ermitteln, was genau in den Ausführungen Hitlers die polnische Regierung bewogen habe, letzte Nacht diese Maßnahmen der Mobilmachung zu ergreifen". (Doc. 436) Halifax ließ nicht anfragen, wie die polnische Regierung diese Maßnahmen mit der (angeblich) inzwischen übersandten Verhandlungszusage vereinbare. Dabei hätte sich eine solche Nachfrage geradezu aufgedrängt, wenn Polen wirklich Verhandlungsbereitschaft zugesagt hätte. Halifax arrangierte die Fakten entsprechend seiner Zielsetzung: Botschafter Henderson ist am 25.8. mit der Bestätigung von Hitlers Verhandlungsbereitschaft nach London geflogen. Dort wurde er DREI TAGE ZURÜCKGEHALTEN und kehrte erst am 28. 8. gegen 17 Uhr nach Berlin zurück. Polen wird erst dann um Verhandlungszusage ersucht (28.8. 14 Uhr (Doc. 411), als es mit Sicherheit vor dem Rückflug Hendersons nach Berlin nicht mehr antworten konnte. Innerhalb von 2 Stunden konnte Kennard nicht informiert sein, eine Audienz mit Beck gehabt und seine Antwort bereits wieder London zugeleitet haben. Die (angebliche) Antwort aber ist bereits in 2 Stunden um 16 Uhr (Doc. 420) - wieder im Foreign Office. Kennards Auftrag lautete ausdrücklich (Doc. 411): "Beck aufzusuchen", was auch den diplomatischen Gepflogenheiten entsprach, aber niemals eine so schnelle Antwort ermöglichen konnte! Die eigentliche Antwort Becks auf diese britische Demarche ist dann auch erst am 31.8. erfolgt (Doc. 609). Diese Verzögerung wiederum bliebe unerklärlich, wenn Beck unmittelbar - bereits am 28. 8. -, wie es das Polnische Weißbuch Nr. 96 und DBFP Doc. 420 ausweisen, geantwortet hätte. Mit diesem Wissen drängt sich unweigerlich die Frage auf, wer denn nun hier die Geschichte fälschte!?
"Nie wieder München" Dies war die Parole der britischen Kriegstreiber, aber auch US-Präsident Roosevelts, die die friedliche Regelung der Sudetenkrise als ein "großes Unglück für Europa", als "Vergewaltigung der friedliebenden Demokratien", als "Störung des europäischen Gleichgewichtes" ausgaben und eine Wiederholung ähnlicher Lösungen auf friedliche Weise, soweit Deutschland davon betroffen war, zukünftig zu unterbinden beschlossen hatten. Einer ihrer Hauptakteure, der mit maßgebenden Regierungsfunktionen in London befaßt war, und der sich seinerseits der vielen Helfershelfer in der Weltpublizistik, der politischen Parteien, der US-Regierung, in den Reihen der "großen Diplomatie" bediente, war Lord Halifax, der britische Außenminister. Er hat nicht nur unmittelbar nach München - bereits auf der Autofahrt N. Chamberlains vom Londoner Flugplatz zur Downingstreet nach Rückkehr von der Münchener Konferenz - den britischen Umschwung "zur Kompromißlosigkeit mit Hitler" begründet, er hat nicht nur trotz Warnung seines Warschauer Botschafters - die Garantie an Polen (31. 3. 1939) "vorbehaltlos, unter Ausklammerung der Frage des Aggressors", gegeben, er hat nicht nur die Opferung der osteuropäischen Völker zugunsten des sowjetischen Koalitionspartners vorbereitet und durchgesetzt, sondern er hat auch die Völker der Welt ~ einschließlich seines eigenen britischen Volkes — belogen und betrogen, um den Krieg 1939 zum Ausbruch zu bringen. Friedrich Lenz hat in seiner dokumentarischen Chronik der politischen Ereignisse in den Monaten März, August und September 1939 den Völkerbetrug von Lord Halifax nachgewiesen. Bereits bekannt war, daß Lord Halifax am 25. 8.1939 seinen neuerlich großen Schwindel damit einleitete, Hitler die britische Vermittlung in den deutsch-polnischen Gegensätzen und dem von Polen im März 1939 abgebrochenen Dialog am 28. August unter Hinweis auf in London vorliegende polnische Verhandlungsbereitschaft vorzutäuschen, obgleich diese gar nicht vorlag und er weder vermitteln wollte noch vermittelt hat. Halifax hat sowohl ein Dokument gefälscht bzw. mit Falschdarstellungen selbst fabriziert und in die Aktenbestände der Documenta on British Foreign Policy eingeschmuggelt, als auch zusätzlich in betrügerischer Weise vorgegangen, um den Krieg 1939 kausal notwendig in Gang zu setzen. Das wichtigste britische Memorandum vor Kriegsausbruch - die behauptete polnische Verhandlungszusage - ist eine Fälschung! Das unmittelbar nach Kriegsbeginn 1939 veröffentlichte Britische Blaubuch (BBB) enthält keinen Anhaltspunkt für diese polnische Verhandlungszusage, obwohl Premierminister Chamberlain am 1. September 1939 vor dem Unterhaus behauptet hatte, das Britische Blaubuch enthalte alle wichtigen Dokumente. Auf den Hinweis des Deutschen Auswärtigen Amtes vom 27. November, daß im BBB dieses wichtige Dokument fehlt, und als die deutsche Presse dies groß herausstellte, befaßte sich die Times in der Zeit vom 28.11.1939 bis 8.12.1939 mit dieser Frage. Times konnte sich jedoch lediglich auf das Telegramm Nr. 72 des BBB stützen, in dem Botschafter Kennard am 27. 8. vage Andeutungen über polnische Verhandlungsbereitschaft in Sekundärfragen machte. Unglaubwürdig blieb auch dies, weil nicht verständlich werden konnte, weshalb dann - wenn die polnische Verhandlungszusage schon angeblich am 27. 8. vorlag, die britische Regierung einen Tag später (28. 8. - 14 Uhr) Warschau um ein Direktgespräch mit Berlin ersuchte (BBB Nr. 73), und das BBB keine Antwort Becks darauf enthält.
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- - Filmdokument - - Dieser Bildbericht zeigt den Reichsparteitag in Nürnberg im Jahre 1934. 📽️ (Nur zum dokumentarischen Zweck)
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- - Filmdokument - - Dieser Bildbericht zeigt den Reichsparteitag in Nürnberg im Jahre 1934. 📽️ (Nur zum dokumentarischen Zweck)
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- Die frisierte Note die Geschichte fälschte - Das von der polnischen Exilregierung Anfang 1940 in England zusammengestellte "Weißbuch der Polnischen Regierung" (WPR) enthält unter der Nr. 96 eine Mitteilung des polnischen Außenministers Beck an seine Botschafter in London und Paris vom 28.8.1939: "Der britische Botschafter hat mich über die Antwort, die Herrn Hitler erteilt werden soll, zu Rat gezogen. Ich habe zugestimmt, daß die Reichsregierung benachrichtigt werde, Polen sei zu Verhandlungen bereit. Gleichzeitig habe ich nähere Angaben darüber gewünscht, was die Britische Regierung unter dem Ausdruck »internationale Garantie« verstehe. Ich ersuche Sie, die ganze Frage dieser Beratung streng vertraulich zu behandeln." Auch dieses "Dokument ist nachträglich fabriziert worden! Denn die Behauptung, London habe die Note an Hitler vom 28.8. "in Beratung mit dem polnischen Partner" fertiggestellt, ist unwahr! Beck konnte am 28.8. diesen Wortlaut niemals für die britische Regierung gewählt haben, denn eine "Beratung" entsprach nicht den Tatsachen. Diese falsche Grundlage wird gleich zweimal in ein und derselben "Note" erwähnt, das macht die Fälschung noch deutlicher. Die Formulierung des Textes ist so raffiniert gefaßt, daß zwar gesagt wird, Polen habe zugestimmt, der Reichsregierung die polnische Verhandlungsbereitschaft mitzuteilen, - aber NICHT, daß Polen WIRKLICH VERHANDLUNGSWILLIG ist. Sie sagt also nicht das aus, was man ihr britischerseits unterstellt. Am 27.8. um 22.46 Uhr empfing Halifax die Nachricht aus Warschau: "Mr. Beck hat mich (Kennard) soeben darüber informiert, daß die Polnische Regierung angesichts der Sprache Hitlers hinsichtlich Polen in der Unterhaltung mit Sir Henderson (25. 8.) die volle Mobilmachung beschlossen hat, die sofort zu beginnen hat." (Doc. 391) Erst einen Tag später, am 28.8. um 19 Uhr, - drei Stunden nach der angeblichen polnischen Verhandlungszusage (Doc. 420) ~ 16 Uhr - und erst nach Eintreffen einer zweiten Mobilmachungsnachricht aus Warschau (Doc. 424) frug er zurück: "er sei in Verlegenheit zu ermitteln, was genau in den Ausführungen Hitlers die polnische Regierung bewogen habe, letzte Nacht diese Maßnahmen der Mobilmachung zu ergreifen". (Doc. 436) Halifax ließ nicht anfragen, wie die polnische Regierung diese Maßnahmen mit der (angeblich) inzwischen übersandten Verhandlungszusage vereinbare. Dabei hätte sich eine solche Nachfrage geradezu aufgedrängt, wenn Polen wirklich Verhandlungsbereitschaft zugesagt hätte. Halifax arrangierte die Fakten entsprechend seiner Zielsetzung: Botschafter Henderson ist am 25.8. mit der Bestätigung von Hitlers Verhandlungsbereitschaft nach London geflogen. Dort wurde er DREI TAGE ZURÜCKGEHALTEN und kehrte erst am 28. 8. gegen 17 Uhr nach Berlin zurück. Polen wird erst dann um Verhandlungszusage ersucht (28.8. 14 Uhr (Doc. 411), als es mit Sicherheit vor dem Rückflug Hendersons nach Berlin nicht mehr antworten konnte. Innerhalb von 2 Stunden konnte Kennard nicht informiert sein, eine Audienz mit Beck gehabt und seine Antwort bereits wieder London zugeleitet haben. Die (angebliche) Antwort aber ist bereits in 2 Stunden um 16 Uhr (Doc. 420) - wieder im Foreign Office. Kennards Auftrag lautete ausdrücklich (Doc. 411): "Beck aufzusuchen", was auch den diplomatischen Gepflogenheiten entsprach, aber niemals eine so schnelle Antwort ermöglichen konnte! Die eigentliche Antwort Becks auf diese britische Demarche ist dann auch erst am 31.8. erfolgt (Doc. 609). Diese Verzögerung wiederum bliebe unerklärlich, wenn Beck unmittelbar - bereits am 28. 8. -, wie es das Polnische Weißbuch Nr. 96 und DBFP Doc. 420 ausweisen, geantwortet hätte. Mit diesem Wissen drängt sich unweigerlich die Frage auf, wer denn nun hier die Geschichte fälschte!?
"Nie wieder München" Dies war die Parole der britischen Kriegstreiber, aber auch US-Präsident Roosevelts, die die friedliche Regelung der Sudetenkrise als ein "großes Unglück für Europa", als "Vergewaltigung der friedliebenden Demokratien", als "Störung des europäischen Gleichgewichtes" ausgaben und eine Wiederholung ähnlicher Lösungen auf friedliche Weise, soweit Deutschland davon betroffen war, zukünftig zu unterbinden beschlossen hatten. Einer ihrer Hauptakteure, der mit maßgebenden Regierungsfunktionen in London befaßt war, und der sich seinerseits der vielen Helfershelfer in der Weltpublizistik, der politischen Parteien, der US-Regierung, in den Reihen der "großen Diplomatie" bediente, war Lord Halifax, der britische Außenminister. Er hat nicht nur unmittelbar nach München - bereits auf der Autofahrt N. Chamberlains vom Londoner Flugplatz zur Downingstreet nach Rückkehr von der Münchener Konferenz - den britischen Umschwung "zur Kompromißlosigkeit mit Hitler" begründet, er hat nicht nur trotz Warnung seines Warschauer Botschafters - die Garantie an Polen (31. 3. 1939) "vorbehaltlos, unter Ausklammerung der Frage des Aggressors", gegeben, er hat nicht nur die Opferung der osteuropäischen Völker zugunsten des sowjetischen Koalitionspartners vorbereitet und durchgesetzt, sondern er hat auch die Völker der Welt ~ einschließlich seines eigenen britischen Volkes — belogen und betrogen, um den Krieg 1939 zum Ausbruch zu bringen. Friedrich Lenz hat in seiner dokumentarischen Chronik der politischen Ereignisse in den Monaten März, August und September 1939 den Völkerbetrug von Lord Halifax nachgewiesen. Bereits bekannt war, daß Lord Halifax am 25. 8.1939 seinen neuerlich großen Schwindel damit einleitete, Hitler die britische Vermittlung in den deutsch-polnischen Gegensätzen und dem von Polen im März 1939 abgebrochenen Dialog am 28. August unter Hinweis auf in London vorliegende polnische Verhandlungsbereitschaft vorzutäuschen, obgleich diese gar nicht vorlag und er weder vermitteln wollte noch vermittelt hat. Halifax hat sowohl ein Dokument gefälscht bzw. mit Falschdarstellungen selbst fabriziert und in die Aktenbestände der Documenta on British Foreign Policy eingeschmuggelt, als auch zusätzlich in betrügerischer Weise vorgegangen, um den Krieg 1939 kausal notwendig in Gang zu setzen. Das wichtigste britische Memorandum vor Kriegsausbruch - die behauptete polnische Verhandlungszusage - ist eine Fälschung! Das unmittelbar nach Kriegsbeginn 1939 veröffentlichte Britische Blaubuch (BBB) enthält keinen Anhaltspunkt für diese polnische Verhandlungszusage, obwohl Premierminister Chamberlain am 1. September 1939 vor dem Unterhaus behauptet hatte, das Britische Blaubuch enthalte alle wichtigen Dokumente. Auf den Hinweis des Deutschen Auswärtigen Amtes vom 27. November, daß im BBB dieses wichtige Dokument fehlt, und als die deutsche Presse dies groß herausstellte, befaßte sich die Times in der Zeit vom 28.11.1939 bis 8.12.1939 mit dieser Frage. Times konnte sich jedoch lediglich auf das Telegramm Nr. 72 des BBB stützen, in dem Botschafter Kennard am 27. 8. vage Andeutungen über polnische Verhandlungsbereitschaft in Sekundärfragen machte. Unglaubwürdig blieb auch dies, weil nicht verständlich werden konnte, weshalb dann - wenn die polnische Verhandlungszusage schon angeblich am 27. 8. vorlag, die britische Regierung einen Tag später (28. 8. - 14 Uhr) Warschau um ein Direktgespräch mit Berlin ersuchte (BBB Nr. 73), und das BBB keine Antwort Becks darauf enthält.
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- - Filmdokument - - Dieser Film zeigt die Reichsbahn im Dritten Reich. 📽️ Die Deutsche Reichsbahn erlebte in den 1930er Jahren einen rasanten Aufschwung. Zahlreiche neue Fahrzeuge wie die Stromlinien - Lokomotiven und die Blitztriebwagen wurden entwickelt und auf Strecke gebracht. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges kam der Reichsbahn eine wichtige Rolle zu. Truppen- und Materialtransporte aller Art rollten mit den „Kriegslokomotiven“ an die Fronten um die kämpfende Truppe zu versorgen.
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- - Filmdokument - - Dieser Bildbericht aus dem Jahre 1940 zeigt "Volk im Krieg". 📽️
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- - Filmdokument - - Dieser Film aus dem Jahre 1934 zeigt "Wir wandern mit den Ostgermanen", Originalaufnahmen frühgermansicher Kultstätten, deren Funde Aufsehen erregten. 📽️
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Filmdokumente gibt es noch genügend, aber steht euch auch der Sinn nach Audiodokumenten? - Rundfunk - Reden - Interviews aus der Zeit 1933-45 Etc pp
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Allein durch die Gebietsverluste verlor Deutschland — was keineswegs auf die Reparationen angerechnet wurde! — 75% seiner Vorräte an Zinkerz, 74,8% an Eisenerz, 28,3% an Steinkohle, 7,7% an Bleierz, 4% an Kali, rund 18% an allen landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Hinzu kamen die jährlichen Lieferungen von (zunächst auf 10 Jahre) 40 Millionen Tonnen Kohle, von Farbstoffen, Maschinen, Fabrikeinrichtungen, Werkzeugen, Holz, an lebendem Viehbestand. Der größte Teil der deutschen Handelsflotte war auszuliefern, deutsche Werften hatten überdies KOSTENLOS für das Ausland zu bauen. Die deutsche Flußschiffskapazität war zu 80% abzuliefern. Die Landwirtschaft hat außer dem Verlust der “Kornkammern” des Reiches im Osten den ungeheuren Verlust an lebendem Viehbestand mit allen den damit verbundenen Nachteilen für die Volksernährung und Feldbestellung zu verkraften. “Die Bestimmung, jedem der 27 Vertragsgegner für 5 Jahre die bedingungslose Meistbegünstigung zu verleihen, machte Deutschland zum wehrlosen Ausbeutungsland: Die Gegner konnten nach Belieben für unsere Erzeugnisse ihre Grenzen schließen, während diese für unsere Konkurrenten offen blieben. Wir durften durch zollpolitische Gegenmaßregeln nicht darauf antworten und waren demgemäß außerstande, eine eigentliche zielsichere Handelspolitik durchzuführen.” Zur wirtschaftlichen Erdrosselung gehörte auch die Besetzung des linken Rheingebietes mit Brückenköpfen bei Köln, Koblenz und Mainz auf vorläufig 15 Jahre durch interalliierte Truppen sowie des Saargebietes, hier verbunden mit zusätzlichen Übereignungsbedingungen. Das linksrheinische Gebiet und eine 50 km Zone östlich des Rheins wurde zur entmilitarisierten Zone erklärt. Die allgemeine Wehrpflicht war abzuschaffen, das Heer auf 100.000 Mann zu beschränken, freilich ohne schwere Waffen, Panzer, Flugzeuge, Kriegsschiffe (hier mit wenigen Ausnahmen). Deutschland hatte außerdem noch die interalliierte Überwachungskommission zu bezahlen. Dann gab es noch einen Wiedergutmachungsausschuß in Paris, der die Schadenrechnung Deutschlands sowie das Schuldenzahlungsverfahren regulieren sollte und mit ausgedehnten Vollmachten ausgestattet war. Er konnte in Deutschland Steuererhöhungen fordern, neue Einkommensquellen erschließen, in die Reichs- und Länderhaushalte eingreifen. Und dem Volk erzählte man in der Weimarer Zeit, es ginge “demokratisch” zu! War vom Selbstbestimmungsrecht der Völker in bezug auf Staatsgrenzen und Außenpolitik keine Rede mehr (man denke z.B. an die Forderung, den deutsch-russischen Friedensvertrag von BrestLitowsk am 3.3.1918 für nichtig erklären zu müssen!), so war auch das “demokratische Entscheidungsrecht” des Volkes im Innern beschnitten. Ausländische Befugte kontrollierten und manipulierten nahezu alles, teils offen teils getarnt. Das ganze Ausmaß der wirtschaftlichen Ruinierung Deutschlands läßt sich nicht mit wenigen Worten schildern, zumal viel verdeckte Reparationsverluste in keiner Statistik erscheinen, ebenso wenig wie die Umschichtung der Besitzverhältnisse infolge Freizügigkeit für Einwanderung, Einbürgerung, Führungswechsel und Einkauf mit devisenbeständigen Währungen. Dennoch sind hier einige Einzelschilderungen angebracht: “Der Weinbau verlor ein Viertel seiner Fläche. Die deutsche Forstwirtschaft hatte durch den Gebietsraub 1,5 Millionen Hektar hochwertiger Holzbestände verloren. Trotzdem waren in den Reparationsleistungen noch ungeheure Lieferungen an Schnitt- und Rundholz, Schwellen und Telegraphenstangen enthalten. Deutschland mußte auch nicht weniger als 66 Millionen Nadelholzpflanzen dem heimatlichen Boden entreißen und als ‘Sachlieferungen’ über die Grenze schaffen. Im Jahre 1930 wurde deutscherseits eine Aufstellung der Besatzungskosten veröffentlicht, die Deutschland so nebenbei hatte zahlen müssen. Es waren insgesamt 6.312.174.000 RM.’’ (Heinrich Kessemeier, aaO, S.131) Und selbst wenn man diese Punkte schon als Zumutung empfinden mag, geht die Geschichte noch viel weiter!
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- - Filmdokument - - Dieser Film zeigt die Reichsbahn im Dritten Reich. 📽️ Die Deutsche Reichsbahn erlebte in den 1930er Jahren einen rasanten Aufschwung. Zahlreiche neue Fahrzeuge wie die Stromlinien - Lokomotiven und die Blitztriebwagen wurden entwickelt und auf Strecke gebracht. Nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges kam der Reichsbahn eine wichtige Rolle zu. Truppen- und Materialtransporte aller Art rollten mit den „Kriegslokomotiven“ an die Fronten um die kämpfende Truppe zu versorgen.
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- - Filmdokument - - Diese beeindruckenden Farbaufnahmen aus dem Jahre 1939 zeigen Angehörige der "2. Staffel des I./Jagdgeschwader77". 📽️ Gezeigt werden offenbar Privataufnahmen vom Fliegeralltag, Wartungsarbeiten, Freizeit, Aufmunitionierung, Einsatzbesprechungen usw.
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- - Filmdokument - - Dieser kurze Bildbericht aus dem Jahre 1943 zeigt die Deutsche Reichsbahn wie sie in den Krieg eingebunden wurde. 📽️
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