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Hobbyfotografin, politisch interessiert, noAfD,

Schleswig-Holstein
Joined December 2008
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„Wir waren jene, die wussten, aber nicht verstanden, voller Informationen, aber ohne Erkenntnis, randvoll mit Wissen, aber mager an Erfahrung." Roger Willemsen
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Manchmal gibt es keine zweite Chance. Das ist jetzt in den USA der Fall. Es gibt nur diese eine Chance, dass US-Wähler durch ihre Abstimmung sagen, dass die Präsidentschaft von Trump falsch war und seine Zeit zu Ende ist.👇Hier sind einige Gründe dafür kompakt zusammengefasst:
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eine brutale titelstory des spiegels über elif eralp, die durch eine monsterpanne ihres pressesprechers offenbart, dass sie scheinbar panische angst vor den eigenen leuten hat. sowas habe ich noch nie gelesen. wahnsinn.
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Zwischen Clan-Kontakten und Terrorsympathien: Berlin droht in einem Sumpf aus politischer Polarisierung und administrativer Unfähigkeit zu versinken.
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Das ist leider kein Einzelfall. Auch in anderen Ländern Europas werden linke Parteien von islamistischen Extremisten gekapert, mit tatkräftiger Unterstützung von Teilen der jeweiligen Partei selbst. Siehe #LFI in Frankreich, Green Party of England and Wales in UK.
ℹ️ Die Linke und der Terrorismus: Offenbarungseid aus Versehen Vor zwei Stunden hat der Spiegel einen Artikel unter dem Titel „Elif Eralp offenbart Angst vor Terrorsympathisanten“ veröffentlicht. Dieser Artikel offenbart nicht nur, dass die Bürgermeisterkandidatin Elif Eralp sehr genau um die Verbindungen Ihrer Partei zur PFLP/Hamas weiß. Er bestätigt nicht nur meine Recherchen von Ende September. Er zeigt, wie sehr Die Linke Berlin durch die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität beeinflusst ist. ▶️ Die Geschichte hinter der Bezahlschranke geht so: Elif Eralp gibt dem Spiegel am Montag ein Interview. Das Interview wird niedergeschrieben und Eralp wieder vorgelegt. Das ist übliche Praxis. Interviewpartner können so nochmal drüber schauen. Die Journalisten können sicher sein, dass der Interviewte keinen Rückzieher macht. („Das habe ich so nicht gesagt.“) Das Interview wurde verschriftlicht an Eralps Pressesprecher gesendet und dort mindestens zwischen ihm, Eralp persönlich und der Landesvorsitzenden der Berliner Linken Kerstin Wolter herumgereicht. Dazu wurden Notizen im Text vorgenommen. Und irgendwer hat diese Überarbeitung mit diesen Notizen fälschlicherweise an den Spiegel gesendet. Ein Versehen, dass es in sich hat. Es ist eigentlich unredlich, so etwas zu veröffentlichen. Es gehört sich nicht. Doch der Spiegel hat abgewogen. „In einer Stadt, in der die potenzielle nächste Landeschefin so etwas schreibt, und zwar nicht in ihr Tagebuch, sondern in ein Dokument, das sie mit den eigenen Leuten teilt, mit ihrem Sprecher, ihrer Landesvorsitzenden, kann von innerer Sicherheit nicht mehr ernsthaft die Rede sein. Deshalb hat sich der SPIEGEL entschieden, den Vorgang öffentlich zu machen.“ ▶️ Eralp offenbarte in dem Interview, das Ausmaß des Problems sei ihr nicht bewusst gewesen. Mit dem Problem sind der Antisemitismus in den Reihen der Linken, die Causa um die Abgeordnete Vanessa Emde und „Grenzüberschreitungen“ gemeint. „An dieser Stelle hakt der SPIEGEL nach: »Damit meinen Sie den Terrorsympathisanten Ibrahim Ibrahim, der den Chefplaner des Hamas-Überfalls auf Israel am 7. Oktober 2023 als ›Märtyrerhelden‹ bezeichnet hat und in Neukölln auf der Wahlparty war.«“ Der Spiegel gibt die ausführliche Antwort nicht wieder. Aber die Antwort lautete „Ja“. ▶️ In der redigierten Bearbeitung, die der Spiegel versehentlich bekommt, steht an dieser Antwort die Notiz „Es gibt ein PROBLEM“. Und weiter „[Name wird nicht genannt] möchte nicht, mein Mann, und ich auch nicht, konkrete Namen nennen, er hat Angst vor diesen Leuten und ich auch“. ▶️ Ihr Pressesprecher weist darauf hin, dass er Fragen der Journalisten nicht streichen dürfe. Eralp Antwortet „Was mache ich jetzt? Ich hätte dieses Interview niemals zusagen dürfen.“ Weiter steht in dem Austausch „Das LKA hat damals gesagt, sie empfehlen, nie konkrete Namen zu nennen. Damals ging es um OK. Jetzt geht’s um Leute mit Kontakten zur Hamas. Ich kann mich und meine Familie für den SPIEGEL nicht in Gefahr bringen. Was machen wir jetzt? Das ganze Interview stornieren?“ OK ist das übliche Kürzel für Organisierte Kriminalität. Im Weiteren erklärt die Spiegel wer Ibrahim Ibrahim ist. Und bestätigt meine Recherchen: Der Chef einer Vorfeldorganisation der PFLP und Hamas. Diese versehentlich weitergegebenen Notizen zeigen nicht nur, dass Eralp und die Führung der Die Linke sehr genau über Ibrahim, die Verbindungen zur Die Linke Neukölln und die Arbeitsgruppe Palästinasolidarität Bescheid wissen. Sondern dass sie sogar Angst vor diesen Verbindungen haben und das Thema nicht öffentlich aussprechen wollen.
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Die Linke predigt Toleranz, doch beim Islamismus scheint sie wegzusehen. Wer Berlin regieren will, muss erklären, wie jüdisches Leben geschützt werden soll, wenn die klare Abgrenzung von Extremisten fehlt. Wer beim Extremismus nicht klar Position bezieht, ist ein unglaubwürdig.
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Fundstück: Warum sind die neuen SPIEGEL-Recherchen mehr als ein persönliches Problem für Elif Eralp? Weil die Berliner Linke 1. jahrelang behauptet hat, Clankriminalität und Verbindungen zu Terrorstrukturen würden maßlos aufgebauscht, und zwar aus rassistischen Motiven; 2. sich jahrelang gegen eine Stärkung von Polizei und Verfassungsschutz gestellt hat, auch im aktuellen Wahlprogramm; 3. nun intern einräumt, dass die Lage so ernst ist, dass ihr eigenes Spitzenpersonal in Angst lebt; 4. laut SPIEGEL eigene Leute als kompromittiert und nicht unerhebliche Teile der Partei als unterwandert gelten; 5. aus Punkt 3 trotzdem nicht die naheliegende Konsequenz für Punkt 1 und 2 zieht und ihre Positionen und ihre Politik erst recht nicht korrigiert. Kurz gesagt: Wer intern Angst vor diesen Strukturen hat, kann öffentlich nicht weiter so tun, als gäbe es das Problem nicht.
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Die CDU klammert sich an mürbe Machtansprüche, während die AfD längst den Takt angibt. Wer im eigenen Saal nur noch Statist ist, überlässt dem Gegenwind die Regie. Das ist kein konservativer Kurs – das ist das leise Kapitulationstheater der Union. blaetter.de/ausgabe/2026/okt…
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„[Die Grünen] müssen entscheiden, ob sie sich als Teil eines linken Lagers verstehen oder als eine öko-sozialliberale Kraft, die lagerübergreifende Allianzen sucht. Dazu gehören große und kleine Unternehmen ebenso wie die liberal-konservativen Teile des Bürgertums, die zunehmend heimatlos werden.“ Die Diskussion zu dieser Frage wird drängender. zeit.de/politik/deutschland/…
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Das Amt des Bundespräsidenten (m/w/d) sollte ein Mensch inne haben, der intellektuell vordenkt, menschlich verbindet und herausragend kommuniziert. Leider wird es nur als Austragsposten für Parteipersonal gesehen.
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Ich hab Puls. Und das um kurz nach fünf. Hans-Werner Sinn erklärt bei @Ronzheimer, die EU habe mit ihren CO₂-Vorschriften die deutsche Autoindustrie ruiniert. E-Autos könnten die Chinesen besser. Die Franzosen womöglich auch. Kleine Störung im Weltbild: VW ist Europas Marktführer bei E-Autos. Aber die deutschen Autobosse konnten nun einmal „nicht schneller handeln, als man es tut“. Sagt Sinn. Und der Audi-Chef? Der muss schließlich die Aktionäre bedienen. Könnte laut Sinn geradezu belangt werden, wenn er es nicht täte. Also 7.500 Stellen in Deutschland streichen, Trump auf dessen Wahlkampfbühne ein Vier-Milliarden-Dollar-Werk versprechen und freundlich lächeln. Der Planet wird heißer, aber Hauptsache, die Rendite stimmt. Nach uns die Sintflut. Die Aktionäre sitzen schließlich auf der Arche. Und schuld ist Brüssel. Wie kann man eigentlich Sinn heißen und so viel Unsinn verbreiten? Die Wirtschaftstheorie eines ehemaligen ifo-Präsidenten: Gewinne sind Unternehmerleistung. Versagen ist EU-Politik. Und außer Rendite ist uns eh alles wurscht. Sorry, lieber @Ronzheimer. Ja, es kamen auch kritische Nachfragen. Dann durfte der Professor aber weiter erklären, weshalb die Unternehmen nun wirklich gar nichts dafür können, weshalb der deutsche Standort nicht mehr funktioniert und weshalb europäischer Klimaschutz ohnehin nichts bringt. Ihre Leute in Aurich und Emden sollen das verstehen? Um was zu tun? Eine Runde weinen? Oder die AfD wählen, damit es anschließend – ja, was eigentlich? – besser wird? Sinns Erzählung wird hängen bleiben. Nicht Ihre Nachfragen. Die Ewiggestrigen werden seine Argumente wie eine Monstranz vor sich hertragen, während China längst Elektroautos in Millionenstückzahlen baut. Im Shithole-State Norwegen fahren inzwischen 98 Prozent aller neu zugelassenen Pkw elektrisch. Man kann es gar nicht glauben. Und das Land lebt – und zwar prächtig! Auf Norwegens Straßen fahren übrigens reichlich deutsche Fabrikate. Offenbar können die Deutschen Elektroautos bauen. Und die Norweger kaufen sie sogar. Ganz ohne deutsche Verbrenner-Nostalgie. Stattdessen bekommen wir einen Ökonomen, der das Versagen der Industrie zur Schuld der EU erklärt. Und irgendwann wird aus Ihrer Heimat der Rustbelt, den Sinn zuvor so eindrucksvoll beschrieben hat. Aber dann ist das eben „so, wie es ist“? Sinns Worte. Fenster auf. Atmen. Solange die Luft noch etwas taugt.
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Wenn man will, dass EU-Europa ab jetzt gleichberechtigt mit am Tisch sitzt, muss EU Europa strategische Dilemmata für Russland herstellen. Ansonsten bleibt es halt Gejammere, weil man sich für wichtiger hält als man ist.
Man muss -egal ob leidenschaftlicher Europäer oder nicht - das Faktum anerkennen, dass es Russland primär um Augenhöhe mit den USA geht und den USA um Deals. Niemand will die Europäer jetzt gleichberechtigt am Tisch. Es sein denn, wir schaffen es für Russland strategische 1
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Die Krise der CDU ist der Wachstumsmotor der AfD. Wer rechte Narrative übernimmt, schwächt die Rechte nicht, sondern normalisiert sie. Am Ende gewinnt nicht die Kopie, sondern das Original. blaetter.de/ausgabe/2026/okt…
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Dabei hat sich Boris doch so sehr Mühe gegeben, rhetorisch nicht mehr von der AfD unterscheidbar zu sein.
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Wenezuela, Brazylia, Serbia. Chyba dziś smuteczek na patoprawicy.
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Trump muss weg. Verlieren die Republikaner die Midterms, verliert er die Kontrolle über den Kongress. Untersuchungsausschüsse, Gesetzesblockaden, Impeachment – die Midterms könnten der Anfang vom Ende seiner Macht sein.
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Die Demokraten könnten das Repräsentantenhaus zurückerobern, der Senat ist offen. Verlieren die Republikaner beide Kammern, blockieren sie seine Gesetze und könnten ein Amtsenthebungsverfahren einleiten. Es wird Zeit, Trump die Mehrheit zu nehmen fr.de/politik/umfragen-vor-s…
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Serbien, Brasilien, Israel, USA: Es steht nicht geschrieben, dass der Marsch in den Autoritarismus immer weitergehen muss. Die Selbstzerstörung der Demokratie ist ein umkehrbarer Trend. Es gibt keinen permanenten "vibe shift". Der Kampf gegen den IIliberalismus ist offen.
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„Die Kernwählerschaft der AfD will unterhalten werden. Die wollen dabei zusehen, wie Demokraten gedemütigt werden.“ Ich habe mit dem Rechtsextremismusexperten David Begrich über die Stimmung in Sachsen-Anhalt gesprochen. zeit.de/2026/46/david-begric…
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In Ungarn hat Peter Magyar gewonnen. In Serbien die Studentenliste. Beide eint, dass sie moderat aufgetreten sind mit Forderungen, die die Mehrheit der Bevölkerung abholen, nicht die ThinkTanks in Brüssel. Wir werden damit umgehen können. Anders hätten sie nicht gewonnen.
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Weil er erklärt, statt zu überrennen. Weil er zuhört, statt zu spalten. Weil er abwägt, statt durchzudrücken. Weil dieses Hinterfragen keine Schwäche ist, sondern Haltung. Und weil wir genau diesen Politikstil jetzt brauchen. #Habeck tagesspiegel.de/politik/komm…
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