
Founder | Ex: @jungvonmatt @politstrategy @accenturesong @qfeldein @spdde
Reutlingen, Deutschland
Joined June 2011
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Ich verlasse Jung von Matt nach 7,5 Jahren.
Hier habe ich mehr gelernt als irgendwo sonst.Eine Agentur, die mich persönlich und beruflich geprägt hat. Mir wurde ermöglicht, Dinge im Media-, Daten- und AI-Bereich aufzubauen, die langfristig Wert haben. Das war mir immer wichtig
Diese Probleme lassen sich nicht innerhalb einer Kampagnenagentur lösen. Sie greifen tiefer. In den letzten Monaten habe ich viel darüber nachgedacht, wie eine Lösung aussehen kann, und mit vielen erfahrenen, klugen Köpfen gesprochen.
Zum Ergebnis möchte ich noch nicht zu viel sagen. Das folgt im Januar. Wohl aber zu den Herausforderungen, die wir sehen: beyondlegacy.de
Jetzt gehts richtig los.
Ich kann es kaum erwarten.
Wir sehen uns.
Schön, dass sich meine Heimat Hamburg mehr beim Klimaschutz zutrauen will!
ndr.de/nachrichten/hamburg/v…
Link zur Passwortzurücksetzung fehlerhaft.
Geräte-Identifikation funktioniert nicht.
40€ / Monat. Ihr seid das Letzte.
Kevin Tiedgen retweeted
Bärbel Bas sagt ernsthaft live im
TV, die SPD habe bei der NRW-Kommunalwahl „kein Desaster“ erlebt. Was ist ist es denn bitte sonst, wenn man noch mal nachlegt beim historisch schlechtesten Ergebnis seit 1946? Es sind diese Schöngerede-Floskeln („Wir haben gekämpft“), die auf alle nur noch absurd wirken. Wann, wenn nicht jetzt, hätte man sich vorbereiten und Worte finden können, die ehrlich sind und die vor allem klarmachen: Wir haben verstanden. Bärbel Bas, so wirkt es im TV, hat noch rein gar nichts verstanden.
Hearing Ian Graham talking about diminishing returns when they made the decision to swap coutinho money for van dijk and alisson because return lowers with two top attackers (Salah, Coutinho), I wonder how Wirtz and Salah effect each other. Had the feeling Salahs impact decreases
Habe gestern die Debatte von #BorisPalmer mit Frohnmaier von der AfD im Livestream verfolgt.Ich glaube nicht, dass sich damit ein Gefallen getan wurde. Argumentativ wird man es nicht schaffen die AfD durch formalistische Argumente zu entkräften. Aus meiner Sicht wäre es klüger(1)
eine bessere Zukunft besteht. Unser parteienpolitisches System ist einer eheblichen Krise und viele Fehler sind systemimmanent, jahrzehntelang nicht angegangen worden und wahnsinnig schwer wieder zu beheben. (3)






