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Joined January 2024
Habe Fragen hierzu: - wenn Mieter für die Enteignung zahlen sollen, werden sie dann wenigstens (Teil-)Eigentümer? - ist Kritik an diesen Enteigungsplänen eigentlich Frauenfeindlichkeit gegenüber Fr. Schwerdtner?
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Keine Sorge, die Häuser der Babyboomer werden bald auf den Markt fliegen, wenn die alten Leute sterben. Und dann werden die, die jetzt nach Häusern schreien, sie billig kaufen können - aber teuer sanieren müssen. Das ist nämlich der Punkt: Saniert mal einen 250 m2-Flachdach-Bungalow mit riesigen Fensterflächen und Einliegerwohnung entsprechend der neuesten Vorschriften. Teuer, ne? Wer wird dann wohl als Schuldiger herhalten müssen?
Babyboomer haben die Häuser, junge Familien Wohnungsfrust focus.de/immobilien/babyboom…
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Ach ja, und abreißen die alte Hütte... auch teuer. Es muss ja jeder Nagel, jedes Stück Tapete und jede olle Fliese extra sortiert werden.
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Thema hohe Mieten (nicht nur in Berlin) und wer sie verursacht: - die Ausweisung von Bauland stagniert seit vielen Jahren auf niedrigem Niveau - Sanierung von Altbauten durch Pflicht zur energetischen Sanierung teuer und aufwändig - Netto-Zuwanderung seit 2015 ca. 6 Mio. Menschen, die Wohnraum benötigen - derzeit hohe Bauzinsen - wenig Planungssicherheit für Immobilienerwerb durch unsichere Job-Lage (Firmenpleiten, Abwanderung ins Ausland etc..) - Vorschriftendschungel, Mietpreisbremse, Enteignungspläne machen Bauen und Vermieten zur potentiellen Investitionsfalle. Dazu kommen hohe laufende Kosten fürs Wohnen durch Grundsteuer, Energiekosten (Strom, Heizen). Wenn wir uns also ganz ergebnisoffen ansehen, wie die Teuerung fürs Wohnen zustande kommt: Bis auf die Bauzinsen ist alles hausgemacht, bzw. regierungsgemacht. Und die, die sich jetzt aufschwingen und dem "kleinen Mann" schönen Wohnraum versprechen sind exakt die, die seit zig Jahren Wohnraum verteuern und verknappen: Das Altparteien-Kartell. Pure Lügerei und Heuchelei also mal wieder, purer Stimmenfang. Wie immer. Wer fällt auf sowas noch rein? Kein Wunder, dass neue Wählerschichten importiert werden müssen.
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Wenn einem Ministerium ein derartiger Fehler unterläuft, sitzen da ganz offensichtlich nur Unfähige. Da gibts nur eines: Rauswurf. Gleichzeitig Kürzung der Pensionsansprüche auf das Niveau von Arbeitnehmern in der freien Wirtschaft. Solche Stümperei einer Regierung ist vollkommen inakzeptabel.
Finanzministerium unterläuft Fehler beim Tabaksteuergesetz – Erhöhung tritt schon Mittwoch in Kraft to.welt.de/42s6Yg2
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Die Alternative ist, man verarscht uns. Dann gibts nur eines: Unter fünf Prozent.
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Friedrich Merz fragt Jensen Huang auf dem Investitionsgipfel, wie man am besten die KI regulieren könnte. "Er ist Wirtschaftsexperte" hat uns die CDU im Wahlkampf über ihn erzählt. Das sei sein Markenkern. Ist das alles eigentlich noch vorstellbar?
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Ganz ehrlich: Ich glaube, das war es für das Europa, das wir mal kannten. Für Frankreich, Belgien, Spanien, die Niederlande und für Deutschland. Italien könnte die Kurve kriegen, auch Österreich und die Schweiz. Die ehemaligen Ostblockstaaten sowieso. Mit einer nationalen Linken, die ihre alten Sprüche aus der Geschichte der Webstühle aufsagt, wären wir noch klargekommen. Das mit der Gleichheit vom Hausmeister bis zum Bankdirektor hätten wir nicht wirklich geglaubt und auch nicht, dass VEBs und Kombinate überlegene Unternehmensformen darstellen. Nicht aber mit einer internationalen Linken, die bestens vernetzt, organisiert und finanziert ist. Die zum eigenen Land exakt null Loyalität mehr hegt und die ihre Wählerschichten in Scharen aus aller Welt importiert - ausgenommen mal aus den Ländern, die erfolgreiche Staaten sind. Von dort kommt garantiert keiner mehr. Ich bin auch der Meinung, dass die Situationen in Ceuta, in Belgien oder Frankreich erst der Auftakt waren. Da kommt noch viel mehr nach und wird sich in der Intensität steigern. Es kam ja kaum Gegenwehr. Das ist die Einladung. Und ja, ich hab Europa sehr gemocht. Mir ist das Herz schwer.
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Muss man wissen: Wenn Linke einen besteuern oder enteignen wollen, ist das Argument, dass einem ja immer noch genug übrig bleibt für Essen, ein Dach überm Kopf und die Krankenkasse. Wenn Linke demonstrieren, randalieren und plündern, ist der Grund dafür, dass sie in komplett unwürdigen Umständen hausen müssen und nur ein bisschen Essen, ein Dach übern Kopf und ne Krankenkasse haben. Es ist offensichtlich: Es geht immer nur darum, sich auf Kosten anderer ein gutes Leben zu machen. Keine Begründung ist zu dumm.
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Fakt ist, in Frankreich hungert niemand. Alle haben fließendes Wasser, ein Dach übern Kopf, sind ordentlich gekleidet, können zur Schule, ne Ausbildung machen, haben ein Gesundheitssystem. Auch wer nicht arbeitet, hat es besser als die meisten Menschen auf dieser Welt. Und trotzdem erzählt man uns frech, dass es gerechtfertigt ist, dass irgendwelche Leute aufgrund ihres schweren Schicksals, zB der schlecht ausgestatteten Schulen und der häßlichen Vororte, plündernd, marodierend und brandschatzend durchs Land ziehen. Dabei Existenzen vernichten. Wann hat das linke Spektrum es eigentlich geschafft, den Menschen in den Kopf zu setzen, dass der Sozialstaat ein Wunscherfüllungsmaschine ist, die grenzenlos Wohlstand für alle auszuspucken hat? Seit wann ist es eigentlich akzeptabel, keine Verantwortung mehr für das eigene Leben und dessen Unterhalt zu übernehmen, sondern stattdessen die Allgemeinheit dafür heranzuziehen? In Höhe und Dauer unlimitiert? Und seit wann ist es normal, dass egal, wer was wann anstellt, immer die schwierigen Lebensumstände als Erklärung herangezogen werden? Seit wann können wir nicht mehr einfach "nein!" sagen, Schuld benennen und fordern, dass Wiedergutmachung geleistet wird? Seit wann wird diese mittlerweile so groteske Täter-Opfer-Verdrehung betrieben, die diejenigen, die sich anständig benehmen, zum Deppen macht? Die diejenigen, denen Leid angetan wurde, verhöhnt und alleine zurücklässt? Linkssein ist ganz offensichtlich eine Krankheit des Kopfes. Es ist eine Ideologie der Begriffsverdrehungen, der Lügen und des Gaslightings, aufbauend auf einem komplett falschen Menschenbild. Immer wieder mündend in Verrohung und Gewalt, in die Zerstörung von allem, was gut, schön und kultiviert ist. Der Weg ist nicht, weiter in die linke Richtung zu laufen. Der Weg ist, nachzudenken, die Lügen zurückzuweisen und den Mund aufzumachen.
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Um es ganz deutlich zu sagen: Wer bei all der Gewalt, den Ausschreitungen, der Plünderei und den Brandschatzungen wie jetzt in 🇫🇷 allen Ernstes ungleiche Vermögensverhältnisse und mangelnde berufliche / soziale Perspektiven als Entschuldigung anführt, spuckt all jenen Kleinverdienern, die mühsam und voll Sorgen jeden Tag versuchen, ihr Geld auf anständige Art zu verdienen, voll ins Gesicht. Ein bescheidenes Leben ist keine Ausrede für Gewalt. Und Ihr, die Ihr hier in moralisch-überlegenem Ton was von berechtigtem Klassenkampf faselt, seid weiter nichts als Steigbügelhalter für Kriminelle.
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Das ist wegen der Vermögensungleichheit und den mangelnden Perspektiven. Oder??
France. A father defends his shop. His only source of income to feed his wife and children. They mock him. They beat him. They destroy everything. These are not criminals, they are terrorists. Europe is dying.
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Wie ich schon sagte: Die europäischen Länder, Frankreich voran, werden an den Mob übergeben. Ausgeliefert. Frankreich ist nicht bekannt dafür, zimperlich zu sein, wenn es in den Straßen abgeht. Denken wir nur an die Gelbwesten. Warum jetzt so schüchtern?
La bonne nouvelle du jour, c'est qu'aucun centaure n'a été abîme. Ils sont tous restés au garage. Le système les réserve uniquement aux manifestants agriculteurs, pro-life ou anti-immigration.
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Macron und Mélenchon, die Strategie des Chaos Was wir seit drei Wochen in Frankreich erleben, ist das Bündnis von La France insoumise, der Ultrlinken, den Antifas und den Racailles aus den Vorstädten: eine lang anhaltende Revolution, verbunden mit einer Intifada und echten Raubzügen. Dahinter steckt meiner Überzeugung nach eine politische Strategie. Die Polizei wurde bewusst gebremst, Anweisungen hätten vorgegeben, möglichst wenig gegen die Randalierer vorzugehen und Einsatzmittel einzuschränken. Emmanuel Macron lässt die Lage eskalieren, weil er das Chaos für seine Interessen braucht. Was wir sehen, ist ein Probelauf vor der Präsidentschaftswahl. Den Ausnahmezustand kann er jetzt noch nicht ausrufen. Kurz vor der Wahl könnte er ihn jedoch nutzen, um die Abstimmung zu stören oder zu verhindern und an der Macht zu bleiben. La France insoumise hat bereits angekündigt, ein Wahlergebnis der extremen Rechten auf der Straße anzufechten. Im April könnte Marine Le Pen mit rund 35 % klar vorne liegen. Dann würde Mélenchon die „lebendigen Kräfte der Jugend“ mobilisieren, für LFI vor allem die Vorstädte. Die französische Jugend, die nichts zerstört und keine Polizisten angreift, existiert in ihren Augen nicht. Ich fürchte einen noch gewaltsameren Aufstand. Genau dann könnte Macron den Ausnahmezustand verhängen. Das Problem: Weder Macron noch Mélenchon kontrollieren wirklich diejenigen, die sie zu manipulieren glauben. Die Muslimbruderschaft dürfte im Hintergrund Teile der muslimischen Jugend maghrebinischer und afrikanischer Herkunft in eine Intifada-Logik drängen. Im schlimmsten Fall verliert Macron die Kontrolle, Mélenchon ebenfalls, und es kommt zu Abrechnungen zwischen Antifas, Insoumis und islamistischen oder kriminellen Gruppen aus den Vorstädten. Ich bezweifle, dass die Ultrlinke dabei gewinnt. Mélenchon träumt sich als zeitgenössischer Robespierre an der Spitze einer neuen Revolutionsarmee, deren Sansculotten die gewalttätigsten Elemente der Vorstadtjugend sind. Doch er hat keine echte Autorität über sie. Diejenigen, die er instrumentalisieren will, könnten ihn instrumentalisieren, so wie die iranischen Islamisten 1979 die Linken und Kommunisten nutzten und später ausschalteten. Jeder glaubt, den anderen zu steuern und die Gewalt zu beherrschen. Die Geschichte zeigt jedoch, dass Revolutionen oft diejenigen verschlingen, die sie ausgelöst haben. Die Sansculotten von heute könnten ihrem Billig-Robespierre ein Schicksal bereiten, das er sich nicht vorgestellt hat.
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Je veux parler au monde entier de ce qui se passe en France. S’il vous plaît, écoutez-moi. Ils ont dit « importez le tiers-monde, devenez le tiers-monde ». Ils avaient tort. C’est pire que ça. Aujourd’hui, la France brûle. Des monuments historiques s’effondrent dans les flammes sous les regards, les cris et parfois les applaudissements de brutes. À Limoges, ce 17 octobre 2026, l’hôtel de ville — ce magnifique édifice du XIXe siècle, inauguré en 1883, conçu dans un style néo-Renaissance, classé monument historique, qui avait traversé les deux guerres mondiales sans être détruit — a été pris d’assaut et incendié par des individus cagoulés. La tour s’est effondrée. Une large partie de la toiture et de la façade a disparu. Les autorités parlent d’une « catastrophe patrimoniale » et d’un bâtiment « en grande partie perdu ». Des siècles de pierre, de savoir-faire et de mémoire réduits en cendres en quelques heures. « Devenir le tiers-monde » serait un euphémisme. Le tiers-monde n’a jamais connu l’ascension que nous avons accomplie. Il n’a donc jamais rien eu à perdre de comparable. Nous, peuples du monde civilisé, avons bâti le premier monde avec la sueur, le sang, l’ingéniosité et le sacrifice de nos ancêtres. Ils se sont tués à la tâche, génération après génération, pour offrir un avenir digne à leurs descendants. Chaque église, chaque mairie, chaque école, chaque pont porte encore la marque de leurs mains et de leur sang. Aujourd’hui, les immigrationnistes crachent sur leurs tombes. Ils importent en masse des populations issues de sociétés qui n’ont ni construit ni su préserver un ordre comparable — et qui, une fois installées, deviennent les acteurs de sa destruction. Ce ne sont pas seulement des individus incapables de maintenir ce que nous avons élevé. Ils provoquent et applaudissent les effondrements, les pillages, les incendies. Notre patrimoine n’est plus un héritage à transmettre, c'est devenu une cible prioritaire. Voilà ce qui attend tout pays du monde civilisé qui ne stoppe pas net l’immigration en provenance du tiers-monde et qui ne met pas en œuvre, au plus vite, une remigration massive. Sinon, la démographie fera le reste. Les taux de fécondité élevés dans ces communautés assurent le grand remplacement progressif. Ce n’est pas une théorie. C’est de l’arithmétique. Ce qui brûle aujourd’hui à Limoges brûlera demain chez vous si vous ne faites rien. Peuples du monde civilisé — d’Europe, d’Amérique, d’Australie, du Japon, de Corée et partout où la raison, la science, le droit et la beauté ont élevé des sociétés d’exception, je vous en supplie : regardez ce qui se passe en France en ce moment. Ne croyez pas que « ça n’arrivera pas chez nous ». Les mêmes mécanismes sont à l’œuvre là où les frontières sont ouvertes et où les immigrationnistes sont au pouvoir. Agissez tant qu’il en est encore temps. Contrôlez vos frontières, exigez l’assimilation réelle ou le retour sans concession, protégez vos monuments, vos lois et vos enfants. Ne sombrez pas dans le chaos sous les flammes et les applaudissements comme nous. L’héritage de vos ancêtres mérite mieux que d’être livré à des brutes incendiaires.
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Mit den französischen Schülerprotesten geht der Mythos der im Grunde friedlichen, von Israel unterdrückten und einem Genozid ausgesetzten Palästinensern unter. Oder warum weht bei den Randalen, beim Brandschatzen, bei der blinden sich Bahn brechenden Zerstörungswut überall die palästinensische Flagge?
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Ach ja, falls sich einer fragt: Französische Schülerproteste ist eine ironisch Bezeichnung.
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Nach Ceuta und Frankreich jetzt Italien. Mailand und Turin. Die europäischen Regierungschefs liefern ihre Länder an den islamischen Mob aus. Es gibt keine andere Erklärung für das, was wir sehen. Keine nennenswerte Gegenwehr, kein Widerstand.
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