Alles nur Satire.

Joined March 2026
Hätte nie gedacht dass dieser (angehende) Unternehmer die Linke wählt.
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"Politik der Ausgrenzung war nicht erfolgreich": Der CDU Bundestagsabgeordnete Marvin Schulz will einen AfD-Politiker ins Reinickendorfer Bezirksamt wählen lassen und kritisiert die Brandmauer.
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Brennende Brandmauer. Der nächste kleine Verband droht damit, die große Berliner Parteilinie nicht mehr umzusetzen. An der Basis setzt sich die Erkenntnis durch, dass am Ende des Weges "Weiter so" nur die Bedeutungslosigkeit wartet. Die Basis, und mit ihr die "Denkfabrik 21", rebelliert gegen dem Kurs der Parteispitze im Umgang mit der AfD und nutzt den Umstand, dass der Chef grade auf Welttournee ist.
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ARD Kulturprogramm: "F*C*K AfD". Zu hören in der SWR Sendung "Treffpunkt Musik" oder auf dem Instagram Account von "ARD Klassik" - jeweils die Quellen der Screenshots. Erstere Quelle ist im nächsten Kommentar verlinkt. 18,36 Euro.
Der SWR sorgt in diesen Minuten für einen handfesten Skandal! In der Sendung "Treffpunkt Musik" mit Jörg Lengersdorf auf SWR Kultur bringt der Pianist Kai Schumacher ein eigenes Stück mit, das den Titel "F*C*K AfD" trägt. 🟦 Ein klarer SWR-Verstoß gegen den Medienstaatsvertrag!
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Linke Hetze wird im ÖRR übrigens "Haltung" genannt und das Stück "F*C*K AfD" ist ab ca. 1:14:40 zu hören. swr.de/kultur/musik/gas-im-s…
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loop23 retweeted
Hallo @ndr, hallo @NDRrecherche, was soll das? Ihr nehmt eine Exklusivrecherche eines kleinen unabhängigen Mediums (@glut_magazin) und verkauft es als eigene Story, ohne eine einzige Erwähnung, obwohl die Geschichte exklusiv bei uns lief? Das ist unlauter und unseriös, gerade auch, weil in diesen Recherchen Zeit und Arbeit steckt. ardmediathek.de/video/hambur…
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Bunte Vielfalt die die Rot-Grüne Landesregierung in Niedersachsen und der Grüne Bürgermeister von Neustadt am Rübenberge lieben. Welchen Hintergrund haben eigentlich die BMW fahrenden Großfamilien?
BMW rast in Menschengruppe, Schüsse fallen, Autos werden beschädigt. In Niedersachsen eskaliert offenbar ein Streit im Clan-Milieu.
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"In den Medien erfährt Kyrath nicht den Bruchteil der Aufmerksamkeit, den Frau Fernandes erfährt. Über eine von ihm organisierte Trauerwache in Frankfurt am Main vor kurzem wurde medial kaum berichtet, obwohl sich auf dem Römer Hunderte Menschen versammelt hatten. Die Bundesjustizministerin plant keine Gesetzesverschärfungen, HateAid schützt Kyrath nicht vor Hass und Hetze. Er wird nicht als Sachverständiger eingeladen. Und er ist auch nicht das neue Gesicht des Weißen Rings. Was durchaus auch etwas mit dem Wirken mancher meiner lieben Medienkollegen zu tun hat." So endet meine neue Medienkolumne in der Berliner Zeitung.
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Seit Gruppen migrantischer Jugendlicher in Potsdam Gymnasiasten ins Koma prügeln und Villen stürmen, wächst auch in der Oberschicht die Angst. Zuvor schienen solche Verbrechen die Behörden kaum zu interessieren. Hörenswerter Kommentar von Moritz Eichhorn (Quelle Instagram).
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🇩🇪🔴 "I'm not a prostitute, don't ask me if I want to go to a hotel." A foreign male harasses a German woman in Nuremberg train station. "I am filming because you won't leave me alone! It scares me, it's night! Leave me alone!" Follow: @RMXnews
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Linke Politik in a nutshell: Erst vertreibt man mit Enteignungsfantasien Milliarden an Investitionen und am Ende wird man sich wundern, warum trotz 16 Milliarden Euro Steuergeld keine einzige neue Wohnung gebaut wurde. Heimstaden Bostad stoppt Investitionen in Deutschland. Der schwedische Konzern hält in Berlin rund 20.000 Wohnungen, bewertet mit etwa fünf Milliarden Euro. Co-CEO Christian Fladeland rechnet bei einer Entschädigung 40 Prozent unter Marktwert mit rund einer Milliarde Euro Verlust und sagt, unter solchen Gesetzen könne man in Deutschland nicht investieren. Die Berliner Linke, die mit Grünen und SPD über eine Koalition verhandelt, will Firmen mit mehr als 10.000 Wohnungen zwingen, diese an das Land abzugeben. Dafür sind 16 Milliarden Euro eingeplant, eine Summe, die voraussichtlich unter dem Verkehrswert liegt. Ein entsprechendes Gesetz soll Mitte 2028 ins Abgeordnetenhaus. Betroffen wären unter anderem Vonovia und Heimstaden, insgesamt rund 160.000 Wohnungen
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loop23 retweeted
NDR Panorama Journalist Sebastian Friedrich trat bei der Marxistischen Studienwoche 2026 als Referent auf. #OerrBlog
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Leben in Deutschland. Oma Roswitha ist 79 Jahre alt, hat drei Kinder groß gezogen und immer gearbeitet. Sie hat 600 Euro Rente und den falschen Pass: den Deutschen. Deswegen muss sie Flaschen sammeln. Syrer Ahmad muss gar nichts. Auch nicht sparen: zahlt alles das Amt.
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Replying to @coolservativ
Die Autos, die Audi dort bauen will, sind die, die Deutschland nicht mehr will. Bzw wollen darf. Wegen des Klimas. Es ist die Politik auch Ihrer Partei, die die Industrie aus dem Land treibt.
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ÖRR "Journalistin". 🚩 Da sie definitiv eine linksradikale Aktivistin ist, würde der ÖRR, der ja in dieselbe Richtung agiert, wohl zustimmen. Der zwangsfinanzierte linke Propaganda-Moloch will vielen Personen wie ihr -als sogenannte "Journalisten" oder "Experten"- Raum geben.
"ich bin eine ganz normale, ernstzunehmende Journalistin, ihr Faschisten" 🤡 🤡🤡
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Replying to @ada_mash
Und der ÖRR macht nur Werbung für mein Buch, weil es so unfassbar gut ist.
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Zweitfrauen bekommen nicht nur mehr Bürgergeld, die linke Gesinnungsjustiz ist offenbar gerne dabei behilflich, sie über sichere Drittstaaten hinweg zu migrieren. Hier werden zwei Rechtsbrüche von unserer Justiz nicht nur toleriert, sondern gar befördert.
Leben in Deutschland. Oma Roswitha ist 79 Jahre alt, hat drei Kinder groß gezogen und immer gearbeitet. Sie hat 600 Euro Rente und den falschen Pass: den Deutschen. Deswegen muss sie Flaschen sammeln. Syrer Ahmad muss gar nichts. Auch nicht sparen: zahlt alles das Amt.
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Die Aussage von Ahmad hinsichtlich seiner Zweitfrau spricht Bände. Bereits er ist ILLEGAL nach Deutschland migriert, um Sozialleistungen zu beziehen. Und die deutsche Justiz hat ihn dabei unterstützt, eine weitere Frau, zwecks VIELEHE, nachzuholen.
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Der Medienstaatsvertrag dient dazu, freie Meinungsbildung zu verhindern. Das Demagogie-Level von ARD und ZDF erreicht dabei immer neue Dimensionen.
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Guten Morgen zusammen, aktuell schreibe ich über einen Fall, der gut aufzeigt, dass Ausländer, wenn sie nach einem Tötungsdelikt wegen Schuldunfähigkeit aufgrund einer psychischen Erkrankung freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht wurden, gegenüber deutschen Tätern bevorteilt werden. Im September 2020 tötete ein Tunesier auf offener Straße einen Mann, der gerade auf dem Weg zur Arbeit war. Im Prozess im März 2021 wurde der Täter freigesprochen und im Maßregelvollzug untergebracht. Im Dezember 2024 wurde er aus der Klinik heraus nach Tunesien abgeschoben. Somit entließ man einen Totschläger (das Gericht wollte keine Mordmerkmale erkennen) vier Jahre und drei Monate nach der Tat oder Drei Jahre und 9 Monate nach Urteil in die Freiheit, ohne jegliche Auflagen, ohne Führungsaufsicht und brachte ihn zurück ins Urlaubsland Tunesien. Ausländer sind in diesem Punkt den deutschen Tätern bevorteilt, da Deutschland auf die Vollstreckung der Maßregel aus finanziellen Gründen verzichten kann, auch dann wenn das Ziel der Unterbringung, nämlich dass von dem Täter keine Gefahr für Dritte mehr ausgeht – noch nicht erreicht wurde, solange der Täter abgeschoben wird. Ich sehe hier keine Gerechtigkeit. Denn nach der Tat und mit Prozess werden Ausländer mit deutschen Tätern gleichgestellt und man tut so, als könne man mit unseren psychiatrischen Systemen selbst z.B. bei einen Somalier, der aus völlig anderer Kultur und Sozialisation stammt, an Geister und Dämonen glaubt, zudem unsere Sprache nicht spricht und man nichts von seinem vorigem Leben außerhalb Deutschlands weiß, irgendetwas dahingehend bewirken, dass er keine Gefahr für andere Menschen mehr darstellt. Dafür gibt man dann rund 400 Euro am Tag an Steuergeldern aus. Dann aber, nach gewisser Zeit – aus meiner Sicht wenn die Tat in der Öffentlichkeit in Vergessenheit geraten ist – bevorzugt man sie, indem man sie unabhängig der Kriminalprognose wieder in die Freiheit entlässt und sie auf Kosten der Steuerzahler in ihre Heimat karrt. Wo ist also der Sinn hinter diesen Freisprüchen und Unterbringungen in forensisch-psychiatrischen Kliniken, wenn man diese Tätergruppe sowieso nach kurzer Zeit abschiebt? Man sollte sich ehrlich machen, diese Täter kann man nicht erreichen und therapieren, Medikamente ausgenommen. Anstatt unendlich Steuergelder zu verbraten, gehören solche Täter in Abschiebehaft und oberstes Ziel sollte sein, sie schnellst möglich aus dem Land zu schaffen. Eine Bestrafung im Sinne einer Haftstrafe kann es sowieso nicht geben, da Freispruch. Dass hier über wenige Jahre dann Unsummen an Geldern ausgegeben werden, um den Bürgern fälschlicherweise zu vermitteln, man würde den Täter therapieren und resozialisieren, nur um ihn dann nach einer gewissen Zeit, wenn die öffentliche Aufmerksamkeit weg ist, abzuschieben, halte ich für einen Betrug an den Menschen im Land. Und wichtigster Punkt: an die Opfer und deren Angehörigen denkt bei dieser juristischen Aufarbeitung, die den Namen nicht verdient, niemand.
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