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Katrin Eigendorf, Korrespondentin des ZDF im Nahek Osten, besucht einen rechten Siedler und sagt sie war im „Westjordanland in Israel“. Mit diesen Worten wird Besatzung, Völkerrechtsbruch und Landraub legitimiert.
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A voter was interviewed on Israeli news, along with two first-time voters, about what led them to choose who to vote for. One of them said that his main issue was that "I don't want there to be Arabs here in the country." The reporter nodded enthusiastically. Say hello to the next generation of Israeli voter.
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BREAKING
Likud gewinnt voraussichtlich die Knesset-Wahlen in Israel, doch der Anti-Netanyahu-Blick wird stärkste Kraft. Drei mögliche Szenarien:
1. arabische/linke Parteien werden in eine Koalition aufgenommen
2. Bildung einer Netanyahu/Eisenkot-Einheitsregierung
3. Neuwahlen
Ist es nicht einfach die "gute" alte Geschichte:
von "Jugendsünden", Karriere, Pfründen und dem "Geständnis" mit nachdenklicher Mine, dass man nun der Entwicklung der Dinge, dem Wandel der Zeit Rechnung trage?
Die Mao-Bibel von vor-vorgestern im Rücken als Beleg, wie lang und verantwortungsvoll doch der eigene Weg war hin zum staatstragenden Mainstream und Abnicken von Rassismus und Völkermord, wenn das Täter-Land Israel heißt.
Es gibt Charaktere mit Format, die dem starren Rigorismus und der Anbetung fragwürdiger Polit-Ikonen den Rücken kehrten, ohne heute im bürgerlichen Mainstream zu schwimmen. Ohne im Gleichschritt mit den Merz' und Söders der Republik von "der Mitte" zu faseln. Ohne vor "außereuropäischen Migranten" zu warnen. Ohne mit Israel Apartheid zu unterstützen, ein rassistisches Regime, das seine Gegner familienweise zu Zehntausenden tötet.
Für Charaktere mit Herz und Verstand gibt es andere Alternativen zu Mao als bundesdeutschen Liberalismus und zionistische Apartheid!
Eine Apartheid, die der eines weißen Südafrika nicht nachsteht, falls sie diese nicht sogar an Gemeinheit übertrifft. Schließlich dient sie in Ostjerusalem und im Westjordanland nicht "nur" dazu, Menschen zu entrechten, sondern dazu, ihnen ihr Land zu stehlen, sie zu "eliminieren" in "Judäa" und "Samaria".
Es gibt Charaktere mit Format, jüdische, israelische Intellektuelle von internationalem Ansehen, die ein Beispiel geben, dass es andere Wege gibt, Israel gerecht zu werden, ohne den erbärmlichen wohlfeilen deutschen Opportunismus "der Mitte", ohne sich mit Apartheid, Sippenhaft und Völkermord gemein zu machen.
Hoffen wir, dass ein Herr Fücks "der Mitte" mit seinen Warnungen vor "außereuropäischen Migranten" und vor der "Linken" nur noch ein alter dunkler grüner Schatten ist bei den Grünen, ohne Gehör.
Es gab Zeiten, als man dankbar war für "Realos", welche die Partei aus der Ecke romantisierender Systemverweigerer holten. Heute bekommt dieser Typus - zumal mit solch "mittigen" Ressentiments à la Herrn Fücks - einen toxischen Beigeschmack, und man möchte ihnen die Mitgliedschaft in der FDP wünschen.
Der alte Lügenerzähler und Netanyahus Mann fürs Grobe in Berlin. Was er nicht erwähnt in seiner Märchenstunde, ist:
die grausame Herrschaft israelischer militärischer Besatzung über die Palästinenser und ihre Vertreibung von ihrem Land, die in Ostjerusalem und dem Westjordanland in vollem Gang ist. Den offenen Völkermord Israels an den Palästinensern in Gaza.
D e s h a l b (abgesehen von ihrer eigenen korrupten Führung von Israels Gnaden in Ramallah, die Israel als Sicherheitsdienst gegen palästinensischen Widerstand nutzt), deshalb haben sie keine Chance der Wahl, ja wird nicht einmal ihr Existenrecht anerkannt von solch übler Mischpoke wie jenem Herrn Prosor und seinen Auftraggebern in Tel Aviv.
Wehleidig, wenn es um ihr eigenes, angeblich nicht anerkanntes Existenzrecht geht, brutal, wenn es sich um die Rechte anderer handelt, die von Israel mit Füßen getreten statt "anerkannt" werden.
Heute wählt Israel zum ersten Mal seit dem 7. Oktober. Der Wahltag ist bei uns ein Feiertag, Busse und Bahnen fahren kostenlos, damit jeder wählen kann. Und wählen dürfen alle: Juden, Christen, Muslime, Araber, Drusen, Tscherkessen, Aramäer.
Ein arabischer Israeli hat heute gleich vier arabische Parteien zur Auswahl. Ein 38-Jähriger Palästinenser hingegen hatte noch nie eine Wahl. Mahmud Abbas lässt dort seit zwei Jahrzehnten nicht wählen – ein Paradies für jeden Politiker!
Bei uns in Israel hingegen ist heute ein Fest der Demokratie. Auf diese Vielfalt und diese Energie bin ich sehr stolz.
William Dalrymple
@DalrympleWill
Übersetzt (Originalsprache Englisch)
Frage:
Wie demokratisch ist die israelische Wahl ?
Antwort:
Etwa 15 Millionen Menschen leben in Gebieten unter israelischer Kontrolle.
Etwas mehr als 7 Millionen jüdische Israelis und 1,7 Millionen palästinensische Staatsbürger Israels leben innerhalb der Grenzen des Landes vor 1967, bekannt als die „Grüne Linie“, und besitzen volle Stimmrechte.
Im besetzten Westjordanland können mehr als 500.000 israelische Siedler wählen. Sie leben unter 3,1 Millionen Palästinensern, die unter militärischer Herrschaft stehen und kein Wahlrecht haben.
Im besetzten Ostjerusalem leben mehr als 230.000 Israelis mit Stimmrecht unter 350.000 Palästinensern, die nicht wählen können.
Zwei Millionen Palästinenser in Gaza, die unter israelischer militärischer Besatzung leben – gemäß dem Internationalen Gerichtshof – haben ebenfalls kein Stimmrecht."
Heute wählt Israel zum ersten Mal seit dem 7. Oktober. Der Wahltag ist bei uns ein Feiertag, Busse und Bahnen fahren kostenlos, damit jeder wählen kann. Und wählen dürfen alle: Juden, Christen, Muslime, Araber, Drusen, Tscherkessen, Aramäer.
Ein arabischer Israeli hat heute gleich vier arabische Parteien zur Auswahl. Ein 38-Jähriger Palästinenser hingegen hatte noch nie eine Wahl. Mahmud Abbas lässt dort seit zwei Jahrzehnten nicht wählen – ein Paradies für jeden Politiker!
Bei uns in Israel hingegen ist heute ein Fest der Demokratie. Auf diese Vielfalt und diese Energie bin ich sehr stolz.
Stephan Hallmann retweeted
"'It’s collective punishment’: nearly 2,000 Palestinians in Hebron displaced as Israeli forces take over homes
Families forced to flee as Netanyahu tries to prove security credentials after two Israeli soldiers killed days before election"
theguardian.com/world/2026/o…
Stephan Hallmann retweeted
"Q. How democratic is the Israeli vote – and who is being disenfranchised?
A: About 15 million people live in areas under Israeli control. Just over 7 million Jewish Israelis and 1.7 million Palestinian citizens of Israel live within the country’s pre-1967 borders, known as the “green line”, and have full voting rights.
In the occupied West Bank, more than 500,000 Israeli settlers can vote. They live among 3.1 million Palestinians who are subject to military rule and do not have the right to vote.
In occupied East Jerusalem more than 230,000 Israelis with voting rights live among 350,000 Palestinians who cannot vote.
Two million Palestinians in Gaza, who live under Israeli military occupation, according to the international court of justice, also have no vote."
theguardian.com/world/2026/o…
Stephan Hallmann retweeted
Replying to @Ron_Prosor
Stolz auf eine solche Bevölkerung zu sein braucht mur eines zwei blinde Augen und zwei taube Ohren.
Wahlwerbung für Benjamin Netanyahu in Israel:
Kampfflugzeuge, Davidstern und Donald Trump.
So glorifiziert man Verbrechen und Verbrecher.
Bild: Jack Guez/Agence France-Presse -Getty Images
Quelle: New York Times
Bill Clinton, der Mann, der "keine sexuelle Beziehung" hatte... (vielleicht nur als oft gesehener Epstein-Gast): toller Kerl und so verdammt glaubwürdig.
Stephan Hallmann retweeted
Report: In ‘unprecedented confrontation,’ IDF chief resisting carrying out military action ordered by Netanyahu relating to Iran
timesofisrael.com/liveblog_e…
Ja, das kann man wohl sagen.
Es gab in der Geschichte von Audi, seiner "Mutter" Auto Union und den Vorgängermodellen der Marke DKW schon immer spöttische bis abschätzige Spitznamen.
Aber Audi Chef-Döllner hat sich dabei nun ganz besondere Verdienste erworben und einen neuen ins Leben gerufen: "Arschkriecher-Auto".



















