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Langley Virginia
Joined October 2015
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Gestern erfuhren wir, wie der Trump-Sprössling in der Mongolei auf Jagd mit dem Mann war, der sich „Kremlev“ nennt. Heute gibt es das Familienunternehmen in der Gesamtansicht. Die Financial Times hat nachgezählt: Mindestens 18 Mal haben sich Donald Jr. und Eric Trump seit Januar 2025 mit ausländischen Regierungsleuten getroffen. Darunter mindestens sechs amtierende oder frühere Staats- und Regierungschefs. Von Vietnam über Serbien bis Somaliland. Feine Gesellschaft! Ein Regierungsamt haben die beiden nicht. Brauchen sie auch nicht. Wenn der Sohn des amerikanischen Präsidenten mit Secret Service im Schlepptau aufkreuzt, muss niemand erst nach seiner Visitenkarte fragen. Die Trump-Sprecher versichern: alles privat. Der Sohn sei ein Privatmann mit denselben Rechten wie jeder andere Amerikaner. Natürlich. Jeder andere Amerikaner diniert schließlich auch mal eben mit dem Präsidenten der Mongolei. Und stimmt den Besuch vorher mit Außenminister Marco Rubio ab. Rein privat, versteht sich. Das Geschäft läuft jedenfalls. Trumps persönliches Einkommen lag laut FT im vergangenen Jahr bei über zwei Milliarden Dollar, ein großer Teil davon aus den Firmen der Söhne. Allein über 500 Millionen kamen aus dem Verkauf von Tokens ihrer Kryptofirma World Liberty Financial. Richard Painter, früher Ethikanwalt im Weißen Haus unter George W. Bush, hatte sich seinerzeit schon über Hunter Bidens Geschäfte empört. Heute sagt er, was die Trump-Söhne treiben, sei tausendmal schlimmer. Aber Hunter Bidens Laptop! Wir kennen das. Nehmen wir Georgien. Im September versammelt sich die Elite in Tiflis, um den künftigen Trump Tower zu feiern. Das höchste Gebäude des Landes soll er werden. Drohnenshow, Volkstänze, Animation zu „YMCA“. Eric Trump wird per Video zugeschaltet, lobt den Ministerpräsidenten Irakli Kobachidse, alle sind glücklich. Kobachidse ist ein enger Verbündeter von Bidzina Iwanischwili. Das ist der Milliardär, der in Georgien politisch die Fäden zieht und den Washington 2024 sanktioniert hatte, weil er die demokratische und euroatlantische Zukunft seines Landes zugunsten Russlands untergrabe. Nicht gerade die Voraussetzungen für eine herzliche Wiederannäherung an die USA, sollte man meinen. Eine Woche nach der Turmfeier trifft Kobachidse in New York auf Trump und Außenminister Rubio. Man plaudert. Inzwischen sieht Kobachidse die Beziehungen deutlich verbessert und hofft auf die Wiederherstellung der strategischen Partnerschaft. Ob der Trump Tower dabei geholfen hat? Wissen wir nicht. Aber er stand jedenfalls schon im Raum, bevor sich die Türen in New York öffneten. Und jetzt zu Estland. Ein Nato-Land an der russischen Grenze, das sich vor Putin fürchtet und dringend mehr amerikanische Truppen im Land haben möchte. Am 6. September landet Donald Jr. um fünf Uhr morgens im Privatjet in Tallinn. Abends gibt es Dinner in den Büros einer Softwarefirma für Online-Casinos. Am Tisch sitzen Trumps früherer Wahlkampfmanager, der Gründer des berüchtigten Fyre Festivals und ein ehemaliger New Yorker Mafioso. Anschließend geht es in eine Zigarren-Lounge, wo sich noch Pokerprofis und Miss World Estland dazugesellen. Mit am Tisch sitzt auch Estlands Außenminister Margus Tsahkna. Eigentlich einer von den Guten, wie mir scheint, jedenfalls wenn es um die Ukraine geht. Für dieses Dinner hat er zu Hause auch ordentlich Prügel bezogen. Aber Tsahkna sieht das pragmatisch: Donald Jr. habe zwar kein Regierungsamt, sei aber ein einflussreicher Mann. Man habe ausführlich über die Ukraine gesprochen. Und Kontakte zu solchen Leuten aus dem Umfeld des Weißen Hauses könnten eines Tages nützlich sein. Kann man verstehen. Wenn die amerikanische Außenpolitik zunehmend zur Familienangelegenheit wird, versucht man eben, mit der Familie ins Gespräch zu kommen. Früher lief sowas unter Diplomatie. Heute braucht man dafür offenbar eine Einladung von einem Casinobetreiber. So formuliert man das diplomatisch. Man könnte auch sagen: Der Außenminister eines Nato-Staates verbringt seinen Abend mit dem Sohn des amerikanischen Präsidenten und einer Gesellschaft, die sich kein Drehbuchautor ausdenken würde, ohne anschließend wegen Übertreibung gerügt zu werden. In der Hoffnung, dass dieser Kontakt seinem Land eines Tages nützen könnte. Ein außenpolitischer Termin war das selbstverständlich nicht. Alles privat. Und während die Söhne um die Welt reisen, wird zu Hause weiter investiert. Donald Jr.s Fonds 1789 Capital steigt bei einem Seltene-Erden-Unternehmen ein. Kurz darauf bekommt das Unternehmen einen 620-Millionen-Dollar-Kredit vom Pentagon. Auch an Unternehmen aus der Rüstungs- und KI-Branche ist der Fonds beteiligt, darunter Firmen mit Regierungsaufträgen. Unter den Investoren der familieneigenen Kryptofirma World Liberty Financial findet sich der nationale Sicherheitsberater der Vereinigten Arabischen Emirate. Es ist ein gut geschmiertes Geschäftsmodell. Die Söhne investieren in Branchen, über deren Zukunft die Regierung ihres Vaters mitentscheidet. Im Ausland begegnen sie Staats- und Regierungschefs, die sich vom Kontakt zur Familie einen besseren Draht nach Washington versprechen. Alles privat, versichern die Sprecher. Alles legal, sagt die Trump Organization. Und jetzt erzählt uns bitte noch einmal etwas von Hunter Bidens Laptop.
Hunter Bidens Laptop! Hunter Bidens Laptop! Jahrelang wurde uns erklärt, wie ungeheuerlich die Geschäfte des einstigen Präsidentensohns seien. Und jetzt schauen wir mal bei den Trumps vorbei. Donald Trump Jr. war im August in der Mongolei auf Großwildjagd. Mit einem Mann namens Kremlev. Ja, den kennen wir schon. Das ist der Mann, der Donald Trump Jr. einen Teil seiner Hochzeitsfeier gesponsert haben soll. Kremlev ist mit seinen Zuwendungen offenbar keine Luftpumpe, hieß allerdings früher Lutfulloyev und hat sich tatsächlich in „vom Kreml“ umbenannt. Kannste dir nicht ausdenken. Der Umgetaufte ist ein russischer Geschäftsmann mit Verbindungen zu Putins Sicherheitsapparat, einschlägiger Vorstrafe und besten Beziehungen nach Moskau. Im Mai gehörte er zu Putins Delegation in China. Im selben Monat bezahlte er Teile der Hochzeitsfeier des Sohnemanns, der das Geld laut Papa später zurückgezahlt haben soll. Im August trafen sich die beiden dann zur gemeinsamen Jagd in der Mongolei. Dort erlegte das Präsidentensöhnchen ein gefährdetes Argali-Wildschaf. Es war nicht sein erstes. Ein Schaf! Der große Held. Da auch Donald Jr. nichts für nichts macht, selbst wenn er dabei Tiere töten darf, konnte man die Teilnahme an einer Jagdreise mit dem Präsidentensohn auf einer Wohltätigkeitsauktion ersteigern. Aufgerufen wurden bis zu 225.000 Dollar. Für den Schutz von Wildtieren wird eine Jagdreise versteigert, bei der Wildtiere getötet werden. Irre. Beim richtigen Samenspender mit Macht hat offenbar selbst solch ein Ausflug seinen Marktpreis. Die Financial Times hat die Reise anhand von Flugbewegungen, Videos und Zeugenaussagen rekonstruiert. Kremlev brachte übrigens noch einen Geschäftsmann mit, der an einem US-sanktionierten russischen Investmentfonds beteiligt ist. Wie schön. Endlich wird über den Frieden verhandelt. Wobei, Donald Jr. versichert, es sei eine rein private Freundschaft. Gemeinsame Liebe zur Natur und so. Natürlich! Wer liebt sie nicht, die Natur? Besonders, wenn man seltene Tiere abknallen und anschließend mit einem Vertrauten aus Putins Umfeld gemütlich zusammensitzen kann. Nach der Jagd gab es noch ein Abendessen mit dem mongolischen Präsidenten. Laut einer offiziellen Mitteilung war auch von Geschäftsmöglichkeiten die Rede. Worüber sonst? Die Mitteilung verschwand kurz darauf aus dem Netz. Ob bei diesen Treffen politische Gefälligkeiten vereinbart wurden, ist nicht belegt. Aber die Frage, wer Zugang zum Sohn des US-Präsidenten bekommt und was dieser Zugang wert ist, stellt sich durchaus. Selbstverständlich ploppten mir beim Lesen dieser Story auch die Bilder von Donald Jr. und seinem Bruder Eric mit ihren erlegten Wildtieren auf. Höhlenmenschen mit Milliardenkonto. Aber Hunter Bidens Laptop! Es ist nur noch abstoßend.
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Grade kommt die Meldung von Interfax, dass sich die USA und Russland darauf geeinigt haben, dass bei den Dreiergesprächen, die Europäer nicht dabei sein werden. (Siehe tweet 2). Ich wage nicht zu hoffen, dass einige es jetzt verstehen
Man muss -egal ob leidenschaftlicher Europäer oder nicht - das Faktum anerkennen, dass es Russland primär um Augenhöhe mit den USA geht und den USA um Deals. Niemand will die Europäer jetzt gleichberechtigt am Tisch. Es sein denn, wir schaffen es für Russland strategische 1
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A ‘diplomat’ who launched the ‘Conservative Friends of Russia’ group has now been identified as a Russian intelligence officer involved in an attempted European disinformation campaign bylinetimes.com/2026/10/26/t…
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Woww, klein maar krachtig, en geen woord gelogen En het gebeurd in de hele EU. En maar wegkijken,tot het te laat is, dat is het al.!!!!🤔🤢
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🔥1/ Ukraine just hit the chemical plant that feeds 🇷🇺 explosives production.
🔥1/Putin left his own hometown, St. Petersburg, without diesel so the tankers could sail to America for Trump’s photo-op. The oil superpower cannot even fuel its own backyard 🧵
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here's why 64gb of ram costs $1,200
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How Russian intelligence infiltrated Jeffrey Epstein’s inner circle. My 10-month investigation:
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Being Rick Rolled by Elon before bed is going to give me nightmares. 🤣
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Damn! They was fast. Ukraine has launched its first satellite for its own communications network
🛰 Great news! Ukraine has launched its first satellite for its own communications network Himera, together with Denmark's GomSpace, has launched the Obria Nano satellite into orbit. With its help, Ukraine will be able to develop its own communications infrastructure, relying less on foreign satellite systems. The first test satellite of Ukraine's future sovereign satellite communications network is already undergoing testing.
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Schon wieder: Juden beeinflussen massiv Stimmen für Selbstverteidigung in Israel.
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We moeten ons #voorbereiden op een grootschalig conflict, terwijl we niet met zekerheid kunnen zeggen hoe dat eruit zal zien. Op de Future of War Conference sprak ik over wat dit vraagt van onze #krijgsmacht. Oekraïne laat zien hoe snel de werkelijkheid onze aannames kan inhalen.
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„Der Krieg wird weitergehen und er zeigt sogar eine Tendenz zur Eskalation“(Lawrow) Jetzt nur noch das nächste richtige Angebot und dann lenken sie ein. Bestimmt. Schwöre! 🎶Russians love their children too🎶
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13,6 Nederlanders met Stemrecht mogen NIET Stemmen in de Duitse Verkiezingen!! Geen Stem!!
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🇫🇷 BREAKING: France's only domestic producer of certain 155mm artillery shell bodies has officially entered court-supervised restructuring. A French court ruled on Monday to place Forges de Tarbes, a strategically important supplier for CAESAR artillery ammunition, into judicial restructuring. Key developments: • The factory employs 63 workers and remains operational. • Management reports that 3–4 serious potential buyers have expressed interest in acquiring the facility. • Current owner Europlasma reportedly lacks the financial capacity to fund the modernisation needed to secure long-term production. • Both management and employee representatives support restructuring to facilitate a potential takeover. The decision follows concerns raised by France's defence procurement agency (DGA), which previously referred management decisions to prosecutors. The case highlights a critical vulnerability in Europe's defence industrial supply chain, particularly as France seeks to expand 155mm ammunition production for Ukraine and its own armed forces. No sabotage or foreign interference has been established.
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Universiteit Maastricht doet aangifte tegen Gazaanse Volkskrant-lieveling Hussein Issa geenstijl.nl/5192695/hussein
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Weltmeister im im Kreis-laufen.
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