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Committed to respectful, evidence-based discourse, critical thinking and democratic values.

Joined November 2020
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Vielleicht möchte Susi einmal die Kommentarspalten der FPÖ präsentieren? „Sollst verrecken“, Gewaltfantasien, Entmenschlichung. Seit wann sind offene Drohungen ein Ausweis gesellschaftlicher Vernunft?
Nichts am Parteiprogramm und den Ideen der FPÖ ist radikal. Und unsere Wähler sind ganz normale, vernünftige Menschen aus der „Mitte der Gesellschaft.“
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Franceʼs October 17 protests were entirely French in origin. Yet, Russian influence networks worked for weeks to weaponize them, research by @Alliance4Europe reveals. 🧵 1/9 ⬇️
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Reinthallers Erben entdecken den Kindergarten als Absatzmarkt. Nicht das Kindeswohl steht im Mittelpunkt, sondern der Absatz. Wer Kinderernährung der Wirtschaftsförderung unterordnet, sollte über Kinderschutz besser keine Sonntagsreden halten.
FPÖ ist, die Freiheit im Namen und Schweinefleischpflicht im Kopf?
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Neben Sozialstunden wäre das eine Pflichtvorführung für Reinthallers Erben und all jene, die Putins Angriffskrieg noch immer relativieren: „Prisoners III: The Executioners“.
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Wie widerlich ist das? Die Untersuchungskommission stellte nach dem Anschlag eine erhebliche Verunsicherung im BVT fest – insbesondere infolge der rechtswidrigen Hausdurchsuchungen von 2018. Damals Innenminister: Herbert Kickl.
Heute gedenken wir der Opfer des schrecklichen Terroranschlags vom 2. November 2020 und sind in Gedanken bei ihren Angehörigen. Dieser Tag ist für mich aber auch eine Mahnung: Die gravierenden Schwachstellen im Umgang mit islamistischem Extremismus sind bis heute nicht behoben. Statt echter Maßnahmen erleben wir weiterhin Ankündigungen und eine Politik der Scheinsicherheit. Sechs Jahre nach dieser furchtbaren Tat darf es nicht bei Betroffenheitsbekundungen und schönen Worten bleiben. Die Menschen in unserem Land haben ein Recht darauf, dass der Staat sie schützt und alles unternimmt, um solche schrecklichen Verbrechen in Zukunft zu verhindern. Dazu braucht es politischen Willen, klare Entscheidungen und vor allem den Mut, die Probleme beim Namen zu nennen. Wegschauen, Verharmlosen und Beschwichtigen dürfen keine Antwort auf islamistischen Extremismus sein! Für mich ist klar: Wir brauchen ein Verbot des politischen Islams, wirksamen Grenzschutz, konsequente Abschiebungen von Gefährdern und abgelehnten Asylwerbern sowie eine „Festung Österreich“. Die Sicherheit unserer eigenen Bevölkerung muss endlich an erster Stelle stehen! Dafür werden wir Freiheitliche weiterhin mit aller Kraft kämpfen. 🇦🇹
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Damit auch Reinthallers Erben es verstehen: Während Russland ukrainische Kinder tötet, forderte AfD-Mann Bernhard die Öffnung von Nord Stream 2. Eine Pipeline als geopolitische Waffe, ein Angriffskrieg als Nebensache. Und heute sitzt er bei PUTIN-TV und erklärt Energiepolitik.
Tanken, Heizen, Strom – Energie ist für viele Menschen und Betriebe zu einem erheblichen Kostenfaktor geworden. Doch welche politischen Maßnahmen könnten Benzin und Diesel tatsächlich günstiger machen? Wie lassen sich Strom- und Gaspreise dauerhaft senken? Und welche Folgen haben hohe Energiekosten für Industrie und Arbeitsplätze in Österreich und Deutschland? 🇦🇹🇩🇪Darüber sprach FPÖ TV mit dem FPÖ-Energiesprecher Paul Hammerl sowie mit Marc Bernhard, Mitglied des Deutschen Bundestages für die AfD. youtu.be/TAtKxPitvKQ?si=73lR…
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Die SNS-nahe Bank, die für Russland Geschäfte abwickelte, reißt nun zigtausende Menschen am Balkan in den finanziellen Ruin. Der Eigentümer der Bank wollte sich 2x absetzen, zuerst nach Montenegro (das Einreise verweigerte), dann nach - klar, wohin auch sonst außer nach Dubai - Moskau. Alles dabei: Politisch motivierte Nicht-Aufsicht, Geldwäsche, dubiose Oligarchen, Sanktionsumgehung... so sind sie, eure geliebten autoritären Anführer.
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Zur politischen Bedeutung von Oleschky für den kollektiven Armin Laschet (nicht persönlich gemeint und ohne große Hoffnung, dass jemand das im Detail gerade auf dieser Plattform und in dieser Länge lesen und verstehen will, aber ich habe mir echt Mühe gegeben). Ja, wir haben jetzt nicht nur mit einer unter Umständen enorm erfolgreichen und äußerst schwierigen humanitären Operation, sondern auch mit dem längsten lokalen Waffenstillstand seit 2022 zu tun. Zum ersten Mal seit 2022 ist zudem ein offizieller Vertreter der Ukraine in Russland gewesen. Noch mehr meinerseits: Ich kann kein gutes Wort über Akteure im Westen verlieren, die Blödsinn zu diesem Vorgang verbreiteten, während das ukrainische Team im Hintergrund es versuchte, Menschen davon zu überzeugen, dass sie jetzt zwingend ausreisen müssen und dass die Vereinbarungen tatsächlich eingehalten werden. Selbst wenn Russland letztlich groß getrickst hätte, was unter internationalem Hintergrund der US-Zwischenwahlen unwahrscheinlich war, wäre es übrigens trotzdem eines Versuchs wert gewesen, weil es sich vermutlich um die letzte Chance handelte, die langfristig de facto zum Tode verurteilte Menschen doch noch irgendwie zu retten. Das war's nun leider auch. Ich bezweifele leider stark, dass selbst dieser humanitäre Mechanismus in der Form in einem anderen internationalen Kontext als jetzt eingesetzt werden kann, das ist aber zum Glück zumindest nicht ausgeschlossen ist. Ich versuche's mal zu erklären, warum das neu klingt, aber eigentlich überhaupt nicht neu ist. Das liegt daran, dass über diesen Verhandlungsprozess, insbesondere zwischen der Ukraine und Russland selbst, zwar enorm viel geredet wird, aber völlig an die Details vorbei. Es gibt eine falsche Grundannahme, dass die technischen Verhandlungen Anfang dieses Jahres pausiert wurden, weil sie nicht erfolgreich waren. Eigentlich sind sie deswegen pausiert worden, weil sie eben erfolgreich waren. Russland hat ein seriöses Fachteam hingeschickt. Putins "Chefhistoriker" Medinskij war, denke ich, einmal da, das hat die Ukrainer aber nicht irritiert, weil es zumindest irgendeinen fernen Kontakt zur politischen Führung in Moskau bedeutete. Man hat sich grob darauf geeinigt, wie ein Waffenstillstand irgendwann in der Zukunft technisch umgesetzt und überwacht werden kann. Irgendwann gab es nichts mehr zu besprechen. Das ist einer von vielen Beweisen in diesen Jahren, dass, wenn es um konkrete technischen Fragen und Aufgaben geht, die Ukrainer und die Russen kein sonderliches Problem haben, zur Einigung zu kommen (und auch keine großartige Vermittlung brauchen). Die wichtigsten Beispiele sind natürlich zahlreiche Gefagengenaustausche und Kinderrückführungen, die zwar in Wirklichkeit ein enorm schwieriger Prozess darstellen, jedoch mitten im Verlauf eines solch großen Krieges recht einzigartig sind. Im Klartext zum aktuellen Fall: Die längere Waffenruhe an dem relevanten Frontabschnitt war nur deswegen möglich, weil an diesem Abschnitt keine größeren Operationen in beide Richtungen vorstellbar sind. Darüber hinaus: Bei jeder Waffenruhe wird jede Seite behaupten, die andere möchte sie militärisch ausnutzen, und das stimmt meistens jenseits des konkreten Kontextes des russisch-ukrainischen Krieges auch. Der gegenseitige Beschuss und die kleineren amphibischen Versuche über dem Fluss werden sozusagen auf der Makroebene nur zunehmen, völlig abgesehen davon, ob es diese Waffenruhe gab oder nicht und ob eine Woche mal lang stärker geschossen wird. Leider hat sowohl Cherson auf der einen als auch Oleschky auf der anderen Seite des Flusses ein unfassbar trauriges Schicksal vor sich. Das sage ich mit einem besonders schwerem Herzen, weil es sich um die Heimatregion meiner Mutter handelt und mich damit viel verbindet. Anders als die meisten, die darüber diskutieren, bin ich an Oleschky in meinem Leben zumindest mehrfach vorbeigefahren. Was die Menschen aus russischer Sicht angeht: Wir reden hier grob um 750 Menschen, die ausgereist sind. Die klare Mehrheit davon ist in die Ukraine gereist. Das ist für Russland propagandistisch unschön, aber zu verkraften, wenn es außenpolitisch-opportunistisch in dem Moment nützt, da Moskau es anders als Kyjiw recht egal ist, was mit diesen konkreten Menschen letztlich passiert. Das Problem ist: Sowohl die Verhandlungen zu Beginn des Jahres noch Oleschky noch Gefangenenaustausche noch Kinderrückführungen haben etwas mit den politischen Schlüsselfragen dieses Krieges zu tun. Wenn wir auf die kommende Verhandlungsrunde in diesem Monat schauen, dann muss man sie ohne Illusionen so zu benennen wie sie ist. Während es zu Beginn des Jahres um die technischen Umstände eines möglichen Waffenstillstandes ging, wird es nun um Sicherheitsgarantien für die Ukraine und Russland sowie um europäische Sicherheitsarchitektur und Ähnliches gehen. Anders als Anfang des Jahres wird man da nicht sonderlich vorankommen, weil Russland unter eigenen Sicherheitsgarantien den faktischen NATO-Rückzug auf die Grenzen von 1997 versteht und aus diesem strategischen Ziel seit vielen Jahren gar kein Geheimnis macht. Wichtig ist etwas Anderes. Es ist wieder ein Versuch, ein Thema zu finden, über das man zumindest diskutieren kann, um aktuell unlösbaren Fragen aus dem Weg zu gehen. Die russische Delegation (ich weiß allerdings wirklich nicht, ob das auf Putin selbst zutrifft) weiß selber, dass es absurd ist, unter aktuellen Frontumständen, die für die Ukraine seit 2023 nicht mehr so stabil wie jetzt waren, den freiwilligen Abzug aus Kramatorsk und Slowjansk im Norden der Region Donezk zu fordern. Dazu noch, und ganz wichtig: Wenn man genau hinhört, wird der Ukraine nicht ein Waffenstillstand im Falle eines Rückzugs aus dem Donbas, sondern ein halbwegs seriöses Gespräch über eine Waffenruhe angeboten. Im Klartext: 1. Es existiert kein Mechanismus, in dem dieser Krieg automatisch aufhört, nachdem die Ukraine den Norden der Region Donezk verlässt. Vielmehr ist das Gegenteil der Fall. 2. In den vergangenen fast zwei Jahren wurden alle möglichen Freihandelszonen, Pufferzonen, was auch immer auf dem Papier ausgedacht, die man überhaupt ausdenken kann, um bei solchen Fragen irgendwie voranzukommen. Das Ergebnis liegt bei Null und wird bei Null bleiben. Russland betrachtet die Gebiete, die es willkürlich in die eigene Verfassung reingeschrieben hat, als russisch. Russland kann dabei pragmatisch irgendwann einem Waffenstillstand zustimmen und den faktischen Status Quo stillschweigend akzeptieren. Die ganze Idee aber, dass irgendwas, sei es Norden der Region Donezk oder das AKW Saporischschja, irgendwie gemeinsam unter Kontrolle der US-Amerikaner benutzt werden kann und, Sorry, blablabla, ist in der existierenden politischen Realität völlig aussichtslos. Sowas wird es einfach nicht geben. Genauso wird die Ukraine niemals besetzte Gebiete offiziell als russisch anerkennen. Auf der anderen Seite muss sich die Ukraine natürlich zwar bemühen, irgendwie eine Energie-Waffenruhe auszuverhandeln, es gibt jedoch Null Chancen, dass Russland der ernsthaft zustimmt, weil es in diesem Hinterlandskrieg eine der wichtigsten eigenen Karten schlicht nicht abgeben wird. Weiterhin ist eine pragmatische Einigung zum Handel im Schwarzen Meer nicht ausgeschlossen, weil beide Seiten unter aktuellen Lage leiden. Selenskyj war jetzt gestern nicht zufällig in der Türkei - und, soweit ich weiß, auf Initiative von Erdogan. Aber auch hier ist es nicht so einfach, weil Russland nicht daran interessiert ist, dass in der Ukraine im Winter Kohleimporte ankommen. Im Allgemeinen: Die Ukraine hat 2026 bisher ihre wichtigste Hausaufgabe erledigt und die Front bedeutend stabilisiert. Mit einer normal denkenden Staatsführung wäre das ein wichtiges Element, um eine Waffenruhe tatsächlich voranzubringen. Leider setzt Russland weiterhin auf die Brechstange und hat internationale Voraussetzungen dafür. Die Ukraine hat einerseits mit einem Partner im Falle der USA zu tun, der bereits bezahlte und vereinbarte Leistungen wie Starshield mal ohne Vorankündigung einschränkt, die gerade für die Stabilisierung der Frontlinie ausschlaggebend waren. Russland sind zudem ukrainische Finanzierungsprobleme, die schon jetzt enorm sind, bewusst und Moskau setzt in diesem Zusammenhang natürlich auch auf Wahlen in Frankreich, Italien etc, damit diese langfristig noch größer werden. Unter diesen Umständen ist selbst ein richtig bedeutender Teil-Waffenstillstand bis mindestens Mitte 2027 realistischerweise völlig ausgeschlossen. In der Zwischenzeit sind Gespräche zwar wichtig, um etwa im Falle von Oleschky konkrete Menschen zu retten. An die Vertreter der demokratischen deutschen Regierungsparteien aber: Verkauft ihrer Wählerschaft nicht die Illusion, dass mehr möglich ist als tatsächlich möglich ist. Denn es ist es nicht. Die Vertreter anderer Parteien machen das, stehen aber nicht in der Verantwortung. Ihr aber schon und ihr werdet zu Recht hinterfragt. Vielen Dank für die Aufmerksamkeit.
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US-Handelsministerium hebt Sanktionen gegen Belarus auf. Boing kann wieder Ersatzteile liefern. Was für ein Glück, dass auf diesem Weg nichts nach Russland gelangen kann! 👇
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Maybe you haven't noticed, but Russia has started openly attacking vessels in Romanian, Bulgarian, and Greek waters. This is NATO territory. Afterwards, we'll hear from the "realists" that it's Europe that's provoking a war with Russia.
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At 2:30 AM on Saturday, Serbia’s central bank tweeted that it had suspended Belgrade-based Alta Bank’s licence. The announcement came after bank insiders alerted the media that the Vučić-linked bank had begun transferring large sums out of Serbia, following the elections.
📢#SaopštenjeNBS Извршни одбор Народне банке Србије донео је на данашњој седници одлуку о одузимању дозволе за рад АЛТА банци а.д. Београд. Агенција за осигурање депозита биће решењем суда именована за стечајног управника. nbs.rs/sr_RS/scripts/showcon…
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Absolute fucking hell in Ukraine right now. Putin is trying to show just how badly he wants peace.
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Oleschky: 17 Busse Richtung Ukraine, vier Richtung Russland – sofern die Zahlen stimmen. So viel zur Erzählung vom überwältigenden Anschlusswillen. Bin gespannt, welcher von Reinthallers Erben als Nächster mit Telegram-Weisheiten das russische „Referendum“ verteidigt.
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It’s a huge defeat for Kremlin propaganda that after nearly five years of Russian occupation, residents leaving Oleshky overwhelmingly chose Ukraine over Russia. Even under direct military intimidation, 17 evacuation buses departed for Ukraine and just 4 for Russia
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Es muss mehr betont werden: Trump zwingt hier einen Mann, der von Russland entführt (!) und gefoltert (!) wurde, Russland zu loben. Trump ist abgrundtief böse, komplett kaputter Mensch.
.@POTUS: "While I was negotiating for you, stupid people wanted me to put sanctions on Russia." Mr. Hubbard: "Russians laugh at these sanctions." @POTUS: How would it have been if I told Putin I wanted Stephen Hubbard back, then put sanctions on? Mr. Hubbard: "They would all laugh."
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Wunderbare Szene aus dem SUN Interview mit Selenskyj, wo er indirekt durchblitzen lässt, dass er ganz genau weiss, dass Trumps "Friedens-Verhandlungs-Zirkus" mit Putin, veranstaltet von den 2 Clowns Witkoff & Kushner, zu absolut ZERO Ergebnis führen wird.
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Reinthallers Erben blenden kritische Kommentare aus, kassieren aber Millionen aus öffentlichen Mitteln. Kritik unsichtbar machen, Steuergeld selbstverständlich nehmen. Kann ich eigentlich beantragen, dass meine Steuern nicht mehr an diesen Haufen fließen?
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Strache präsentiert stolz seine Uhr. Diese Ästhetik kennt man von russischen Oligarchen und Mafiapaten: Statussymbole als Machtdemonstration. Nur kommt demonstrativer Luxus beim viel beschworenen „kleinen Mann“ nicht unbedingt gut an. Volksnähe am Handgelenk – Luxusklasse.
Eine Frage bleibt: Warum ist der österreichische Souverän in dieser politischen Freundschaft so schwer zu erkennen, während Moskau ständig im Bild ist?
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Eine Frage bleibt: Warum ist der österreichische Souverän in dieser politischen Freundschaft so schwer zu erkennen, während Moskau ständig im Bild ist?
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