mich fasziniert die Freude des Schaffens, des Könnens und des Wissenwollens.

Die Antwort ist Liebe
Joined August 2009
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Replying to @Frollein_VogelV
Grad aufgestiegen in der Opferpyramide, schon gibt's noch mehr Grund für aua aua. Wann wird dieser Mensch mal zufrieden und gesund sein? Vermutlich nie. Traurig. Das wird teuer für uns alle. Pflegegrad 1 soll gestrichen werden aber für sowas ist Geld da. Und es ist allen egal.
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Precht: »Mein Vater hat bei der 2. Impfung einen Komplettzusammenbruch erlitten... Mein Vater wollte sich nicht impfen lassen. Ich habe gesagt, mach das trotzdem, sonst kann ich dich nicht mehr besuchen...« Anschließend weigert sich das Krankenhaus, den Impfschaden beim Paul-Ehrlich-Institut zu melden. »Da wusste ich: Ok, ich kann den offiziellen Statistiken nicht glauben.«
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> ich, 34, fünf Privatinsolvenzen, die Schufa schickt mir Geburtstagskarten > seit letzter Woche wieder ein eigenes Girokonto. > um das zu feiern, will ich endlich mal was Gutes tun. Für die Familie > meine Oma Gerda, 84, Landfrau seit 48 Jahren, Unterarme wie ein Hafenarbeiter. Die einzige in der Familie, die noch mit mir redet > Sonntag Dorffest. Oma macht seit 1978 den Kuchenstand. Jedes Jahr. Ohne Ausnahme > sie backt seit Donnerstag durch: Streuselkuchen, Bienenstich und ihr legendärer Eierlikörkuchen > ich soll nur die Bleche mit dem Passat hinfahren und „kurz was unterschreiben". Was soll schon passieren (letzte Worte) > was ich unterschrieben habe: die Anmeldung als Standverantwortlicher > am Stand wartet schon ein Mann vom Ordnungsamt. Klemmbrett. Warnweste. Vor 8 Uhr morgens. In Deutschland > „Haben Sie eine Allergenkennzeichnung?" > Oma: „Da ist Liebe drin" > er: „Liebe ist kein zugelassener Zusatzstoff" > er schaut auf die Anmeldung, dann auf mich. „Sie haften für alles" > Oma nickt zufrieden > er sticht ein Messgerät in den Streuselkuchen. Es piept. „Zuckersteuer. Jeder Streusel wird einzeln erfasst" > Oma hat ca. 14.000 Streusel gemacht. Ich zahle 14.000 Streusel > dann sieht er den Eierlikörkuchen. Sein Gesicht wird blass > „Das ist eine Spirituose. 20 % Steuererhöhung, Ausschanklizenz und Jugendschutz" > ab jetzt müssen Kinder am Kuchenstand den Ausweis zeigen. Ein 6-Jähriger weint. Seine Mutter guckt MICH an > Oma hat die Bleche mit Frischhaltefolie abgedeckt. Fehler > ein Smart hält an. Drei Männer steigen aus. Die neuen Plastiksteuer-Beamten. 800 Stellen hat der Bund geschaffen, drei davon sind jetzt hier > sie wiegen die Folie. 4 Gramm. Sie rufen Verstärkung. Die Anfahrt der Verstärkung geht auf mich > der Kaffee: Kaffeesteuer. (Die gibt's wirklich in Deutschland, hab's gegoogelt, hab geweint) > das Radio vom Nachbarstand spielt Schlager. Oma summt mit. Rundfunkbeitrag. Auf mich > Oma kassiert seit 48 Jahren mit einer Keksdose. Ordnungsamt: „Kasse nicht zertifiziert. Bonpflicht" > ich muss für jedes Stück Bienenstich einen Kassenbon von Hand schreiben. Die Schlange reicht bis zur Hüpfburg > inzwischen stehen 37 Beamte am Stand. Mehr als Kunden > der Ordnungsamt-Mann zückt ein Siegel. „Wir müssen den Stand versiegeln" > Oma sagt nichts. Totenstille. Die Hüpfburg hört auf zu hüpfen > sie bindet langsam die Kittelschürze fester. Ich kenne diesen Blick. Den hatte sie zuletzt 1994, als jemand ihren Parkplatz vor der Kirche genommen hat > Oma: „Was ich esse, kann man nicht versteuern" (based) > sie fängt an, den Eierlikörkuchen zu essen. Blech für Blech. Beweismittel vernichten > 37 Beamte gucken zu. Keiner traut sich einzugreifen. Einer filmt fürs Protokoll, kann aber auch KI sein > nach dem dritten Blech ist Oma voll wie ein Schützenkönig, Horrido! > sie klettert auf die Hüpfburg, Tortenheber in der Hand, und hält eine Rede über die Entstehung der US-Zentralbank 1913 > die Plastik-Beamten merken: die Hüpfburg ist aus Plastik. 140 Kilo. Plastiksteuer > sie lösen die Halteseile, um die Hüpfburg zu wiegen > genau in dem Moment kommt eine Herbstböe > die Hüpfburg hebt ab. Mit Oma drauf. Und dem letzten Blech Streuselkuchen > ganzes Dorf guckt nach oben. Der 6-Jährige hört auf zu weinen und winkt > 37 Beamte drehen sich langsam zu mir um > die Hüpfburg war auf meinen Namen gemietet > ich zahle: die Hüpfburg, die Plastiksteuer für die Hüpfburg, die Ausschanklizenz für Omas Mageninhalt und die Flugsicherung wegen unerlaubter Luftraumnutzung > mein neues Girokonto hat 4 Stunden gehalten > 6 Stunden keine Nachricht von Oma. Ich denke, das war's > dann ein Anruf. tschechische Nummer. Oma: „Junge, hier gibt's keine Zuckersteuer" > sie ist hinter der Grenze in einem Dorf gelandet und hat am nächsten Morgen den Kuchenstand wieder aufgemacht. Auf der Hüpfburg > zwei Wochen später fahren jeden Samstag Reisebusse aus Deutschland zu ihr. Wie früher zum Tanken und für Kippen > die Bundesregierung spricht im Fernsehen von „Kuchenflucht" > der Zoll trainiert jetzt Spürhunde auf Zimt > Oma braucht Nachschub an Backformen. Wer fährt? Natürlich ich. Mit dem Passat. Diesel 3,09 € > auf dem Rückweg hab ich einen Bienenstich im Reserverad. Für mich. Ein einziges Mal was für mich > Grenzkontrolle. Der Spürhund dreht durch > der Zollbeamte trägt Socken in Sandalen und eine Lesebrille an der Kette. Ich kenne den Mann. Lange Geschichte > er sagt nichts. Er isst den Bienenstich vor meinen Augen. Dann schreibt er mir ein Bußgeld für Kuchenschmuggel > Oma ist 84 und hat noch nie so gut verdient. Sie hat sich nen Porsche gekauft > ich schiebe immer noch den Passat > die Schufa hat mir dieses Jahr zwei Geburtstagskarten geschickt > Oma heißt ab sofort Streusel-Escobar > ich bin in Privatinsolvenz Nr. 6 (spiel den selben Song nochmal)
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Frau Schwarzer, Hut ab!
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»Demonstrieren ist ein Recht, unsere Städte zu verwüsten ist es nicht.« Meloni greift durch!!!! „Hier sind die Maßnahmen, die wir verabschiedet haben, um die Gewalt zu bekämpfen und die Sicherheit der Bürger zu schützen.“ Wir alle haben die Bilder der Gewalt gesehen, die am Wochenende Mailand und andere italienische Städte erschüttert haben: geplünderte Geschäfte, zerstörte Schaufenster, angegriffene Ordnungskräfte. Das sind inakzeptable Szenen, die niemand verharmlosen oder rechtfertigen darf. Deshalb hat der Ministerrat heute ein Dekret mit neuen Maßnahmen zur Verhinderung und Bekämpfung dieser Gewalt verabschiedet. Sie ergänzen die Maßnahmen der letzten Monate, angefangen bei der biometrischen Erkennung – auch mit künstlicher Intelligenz –, um denen einen Namen zu geben, die sich hinter einer Kapuze verstecken. Ich erkläre euch die Neuerungen der heutigen Maßnahmen so einfach wie möglich. Erstens: Es entsteht ein neues Straftatbestand: die gewalttätige Teilnahme an einer Demonstration. Konkret heißt das: Wenn du dich während eines Zuges oder einer Demonstration einer Gruppe von fünf oder mehr Personen anschließt, anfängst, Steine, Böller oder Stöcke zu werfen und die Sicherheit aller gefährdest, riskierst du bis zu fünf Jahre Gefängnis und bis zu 20.000 Euro Geldstrafe. Wenn du das Gesicht bedeckt hattest oder jemand verletzt wurde, steigt die Strafe. Auch die Strafen für diejenigen, die in der Gruppe verwüsten, werden erhöht. Zweitens: Wir wenden ein einfaches Prinzip an: Wer etwas zerstört, zahlt – und wenn ein Minderjähriger etwas zerstört, zahlen seine Eltern. Wie funktioniert das? Bei Schäden an öffentlichem Eigentum (Bushaltestelle, Ampel, Polizeifahrzeug) schickt der Präfekt eine Zahlungsaufforderung nach Hause. Bei Schäden an privatem Eigentum (Schaufenster, Geschäft, Auto) geht der Eigentümer zum Richter und erhält einen sofort vollstreckbaren Zahlungsbefehl. Man kann natürlich Widerspruch einlegen, aber in der Zwischenzeit müssen die Eltern des Jungen, der Spaß daran hatte, alles kaputtzumachen, zahlen. Und der Geschädigte kann sich auf alles berufen – auf das Vermögen der Familie, sogar auf Geld, das der Staat der Familie eventuell schuldet. Drittens: Die Minderjährigen. Bisher musste der Staat bei einem Jugendlichen zwischen 14 und 18 Jahren jedes Mal nachweisen, dass er verstanden hat, was er tut. Wir hatten bereits eine Regelung verabschiedet, die dieses Prinzip umkehrt: Es wird vermutet, dass er verstanden hat, was er tut, es sei denn, das Gegenteil wird bewiesen. Diese Regelung liegt im Parlament, wird aber mit dem heutigen Dekret sofort wirksam. Und der präventive Arrest (fermo preventivo), der bisher nur für Erwachsene galt, kann nun auch auf Minderjährige angewendet werden. Viertens: Nach Mailand kommen bis Jahresende weitere 500 Soldaten, die Polizei und Carabinieri unterstützen. Und der Jugendjustiz geben wir mehr Richter und mehr Plätze in Jugendhaftanstalten, damit die Gewissheit der Strafe auch für 16-Jährige gilt. Das sind die wichtigsten Maßnahmen, weil wir alles tun werden, was wir können, um zu verhindern, dass das, was wir in diesen Tagen gesehen haben, zur Normalität wird.
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Wie sehr die Union Frauen hasst sieht man an dem neuen Vorschlag zur Rente nach 45 Jahren. Pflege- und Erziehungszeiten nicht mehr anrechnen. Die ticken nicht mehr richtig.
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Witzigerweise glaube ich, dass sich Muslime und Linke gegenseitig für nützliche Idioten halten. Linke sehen Muslime halt als neue proletarische Mündel, die man zum Wahlvieh abrichtet, um den eigenen linken Schwachsinn durchsetzen zu können. Hierfür ignoriert man dann auch mal den religiösen Wahnsinn, die Frauenfeindlichkeit und den Hass auf LGBTQ. Und deren muslimische Verbünndete denken sich halt: Geil, die teilen unseren Judenhass, geben uns leistungslos Geld und helfen uns dabei, dass sich der Islam weiter ungestört ausbreiten kann. Wie das am Ende ausgeht, konnte man 1979 im Iran bestaunen.
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Die Musik passt – was'n Theater vom Linken Block^^
Klitoris-Wahn im Bundestag: 2.000€ Strafe gegen Martin Reichardt. Jetzt meldet sich der Boss selbst zu Wort.💪💪💪💙💙♥️
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Substack ist schon n geiles Paralleluniversum für freie Gedanken, kluge Worte, Infotainment im Mailpostfach. Folgeempfehlung:
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#richtigerinnern #wirvergessennicht Ich musste in der Ecke der Klasse sitzen, allein, hinter einer Plexiglaswand. Diese Wand musste ich morgens mit in den Klassenraum tragen und am Nachmittag wieder wegräumen. Oft saß ich am offenen Fenster, auch im Winter, ohne dass ich eine Jacke anbehalten durfte. Es war ja „für den Schutz der anderen.“ Beim Sportunterricht und beim Lauftag im Wald musste ich allein laufen, mit Abstand zur Gruppe, weil ich keine Maske trug. Vielen Dank an Yukiko-Mathilda für ihren Mut.  Auch wenn viele davon nichts mehr wissen wollen: Was den Kindern angetan wurde, werden sie nicht vergessen. Quelle: Bundestag - Enquete-Kommission Aufarbeitung der Corona-Pandemie.  👉Sitzung vom 12.10.2026 youtube.com/watch?v=SjE0BwGW… ida-hd.de t.me/initiative_demokratie
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Klare, deutliche und vor allem wahre Worte von Sahra Wagenknecht! Jedes Wort ein Treffer! 🎯💯
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Beste Erklärung die ich so in dieser Kürze noch nicht vernommen habe.
This is why you can't Wake Up people
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Pleb Math: Ok, wenn ich's im April dann kaufe, stacke ich jetzt schon mal die 68€ Ersparnis 🤪 als Belohnung für den coolen, geplanten Kauf. Manifestieren / Gebet erfordert immer auch eine inspirierte Handlung. Commitment mit dem Universum. Einen Wunsch "wahr werden" lassen.
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Sie kämpfen gegen sich selbst. Sie sind nicht antifaschistisch. Sie sind anti und faschistisch.
Replying to @Gelbfrucht
Ich habe kurz überlegt, woher ich die Aktion der CDU in Sachsen-Anhalt kenne. Habe dazu einen kleinen Videoausschnitt gemacht.
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"We're here to forget about all the outside shit"
"Metallica ist nicht hier, wie einige andere Entertainer, um euch mit ihrem BULLSH*T zu beeinflussen." Respekt, James. Respekt! 🤘
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BREAKING NIUS: Was die CDU in Sachsen-Anhalt plant, ist nichts anderes als die Gleichschaltung der Abgeordneten bei einer geheimen Wahl. Zu ihrem eigenen "Schutz" sollen sie im wahrsten Sinne des Wortes abgeführt werden, damit sie nicht falsch wählen. Wer sich nicht beugt, macht sich verdächtig, dem drohen heftigste politische, mediale und gesellschaftliche Repressalien. Das ist schlicht totalitär.
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Verschleppungstaktik. Dann werden wir kurz vor Jahresschluss wenn alle sich beruhigt haben damit überrumpelt und wieder im undemokratischen Eilverfahren vor vollendete Tatsachen gestellt. Kennt man ja von Chatkontrolle. Auch wenn die Mehrheit dagegen ist wird anders entschieden.
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Danke allen ❌ die bis heute ihre Kraft professionell, politisch, organisiert einbringen 💙 Wir mussten unseren Platz in der Gesellschaft neu finden. Uns aufstellen: hinter sich lassen, persönliche Aufbauarbeit, zwischendrin Durchatmen, und Dranbleiben im Großen wie im Kleinen ⚖️ Und ja, in dieser Hinsicht gab es tatsächlich nur einen einzigen politischen Verteidiger unserer Grund- und Freiheitsrechte. Corona hatte mich politisch heimatlos gemacht. 1/2
Nein, wir werden nicht aufhören über die Corona-Zeit zu sprechen!
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Vielen ging es so. Man begann, offener zu werden mit Leuten ins Gespräch zu kommen, vor denen man vorher vielleicht zurückschreckte. Allerhand Charaktere, Temperamente und Hintergründe in den Twitter Spaces 💭 Ein so fundamental gemeinsamer Nenner, der mischt die Gesellschaft neu. Eröffnet neue Perspektiven. Geradezu divers und fortschrittlich 😄 Manchmal braucht ein Zeitalter starke Gegengewichte. 2/2
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Seit Jahren missbrauchen die Altparteien ihren Zugang zu staatlicher Macht, um einen politischen Mitbewerber zu benachteiligen. Sie verändern, beugen oder missachten offen geschriebene und ungeschriebene Regeln. Dadurch schaden sie tatsächlich der Demokratie, sie untergraben das Vertrauen des Volkes in seine Vertreter und sie zerstören die Legitimität der staatlichen Ordnung insgesamt. All das nur, um der AfD zu schaden und ihre eigene Macht zu sichern. Tobias Rausch, erster AfD-Landtagspräsident Deutschlands, hat heute gezeigt, dass es besser geht: „Ich möchte daraus keine Abrechnung mit der Vergangenheit machen, liebe Kollegen." "Parlamentarische Regeln dürfen nicht davon abhängig gemacht werden, wem sie gerade nutzen und wem sie gerade schaden.“ „Regeln müssen auch dann Bestand haben, wenn sich politische Mehrheiten verändern. Denn Mehrheiten können wechseln.“ "Diese parlamentarischen Gepflogenheiten dürfen nicht aus Partei- oder Fraktionskalkül außer Kraft gesetzt werden." Wir sind größer als sie.
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Bei 56:22 bedeutet das in #SachsenAnhalt konkret (mithilfe von Claude recherchiert) Kurz gesagt: Elf statt zwölf Sitze nützt vor allem den Fraktionen außerhalb der #AfD. Bei zwölf Sitzen hätte die AfD in jedem Ausschuss genau die Hälfte. Ausgangslage: Die AfD hat im neuen #Landtag 39 von 83 Mandaten und ist stärkste Kraft, erreicht aber keine eigene Mehrheit. Die AfD wollte zwölf Sitze pro Ausschuss, die Landtagsverwaltung empfahl elf, weil das die Kräfteverhältnisse im Parlament besser abbilde. Bisher waren es 13. (ad-hoc-news) (ad-hoc-news) Wer profitiert? CDU, SPD, Grüne, Linke, BSW: Bei elf Sitzen käme die AfD auf fünf Mandate, bei zwölf auf sechs, also genau die Hälfte. Bei elf stehen den übrigen Fraktionen sechs Sitze zu, die zusammen eine Mehrheit haben. (ad-hoc-news) Kleine Fraktionen: Nach Sainte-Laguë/Schepers bekäme bei elf Sitzen wohl jede kleinere Fraktion einen Sitz. Das ist meine Rechnung aus den Verteilungszahlen und keine bestätigte Angabe. AfD: Sie hat bei elf Sitzen rund 45 % der Ausschusssitze und liegt damit knapp unter ihrem Anteil im Plenum (rund 47 %). Das ist ein leichter Nachteil gegenüber ihrem Vorschlag, aber verfassungsrechtlich unproblematischer. 1/2 youtube.com/live/0flpkd4zLgg
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Konkrete Auswirkungen: Bei zwölf Sitzen hätte die AfD Anträge und Entscheidungen blockieren können, wenn die sechs übrigen Mitglieder geschlossen anders stimmten. Bei elf entfällt dieses Patt. (ad-hoc-news) Die AfD braucht bei elf Sitzen nur eine weitere Stimme für eine Mehrheit. Für die Gegenseite ist es knapp: Fehlt in einem Ausschuss ein Mitglied, kann das die Mehrheit kippen. Weniger Plätze heißen mehr Arbeit pro Kopf, besonders für BSW, Linke, Grüne und SPD mit je einem Sitz. Bei zwölf Sitzen wollten mehrere Fraktionen beim Landesverfassungsgericht klagen. Bei elf ist das Klagerisiko deutlich geringer. (ad-hoc-news) Zu den Paragraphen: Der genaue Wortlaut der Änderungen in §§ 9, 12, 17, 18 Abs. 3 und 53 Abs. 5 war nicht auffindbar. Aus der alten Fassung lässt sich nur ableiten, dass § 12 die Ausschussgröße regelt. Die alte Geschäftsordnung nennt außerdem 13 weitere Mitglieder des Ältestenrates und 13 Mitglieder der Enquete-Kommission. Vermutlich wurden diese Zahlen mitgekürzt, bestätigt ist das nicht. 2/2
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