Axor retweeted
Wer als Gast in unserem Land Menschen ausraubt, verprügelt und Zeugen einschüchtert, hat sein Aufenthaltsrecht verwirkt. Ausländische Täter müssen konsequent abgeschoben werden.
Bei minderjährigen Straftätern fordern wir die Abschiebung der gesamten Familie.
Zuwandererfamilien, die zusehen, wie ihre Kinder kriminell werden, sagen wir deutlich: Für euch gibt es in Deutschland keine Zukunft.
25 polizeibekannte Tschetschenen, Syrer und Albaner terrorisieren einen Stadtteil in Potsdam. Jeder kann Opfer werden, Anwohner, andere Jugendliche oder auch deren Eltern, falls sie es wagen und ihre Kinder vor der Moslem-Gang beschützen.
Kinder werden auf Schulhöfen ausgeraubt und geschlagen und mit Messern bedroht. Jugendliche werden auf der Straße abgefangen, gequält und ausgeraubt.
Annett Hagemann-Rensch verfolgt den Standort ihres Sohnes panisch auf dem Handy, sie kann nicht mehr schlafen, seit ihr Sohn ins Visier der Gang geriet.
Sie kommen mit Schlagstöcken und Messern, 20 Mann stark. Die Opfer haben keine Chance.
Die Migranten stürmen Elternhäuser, treten Türen ein, sie jagen Opfer von Schulhöfen in benachbarte Parks und prügeln sie dort krankenhausreif.
Die Schulen tun nichts.
Die Polizei bekommt die Lage nicht unter Kontrolle.
Deutsche Kinder führen ein Leben als Freiwild für Migranten.
Axor retweeted
Übrigens: Prinz Reuss hat nichts gemacht und sitzt
seit 4 Jahren in Untersuchungshaft.
Axor retweeted
Tobias Schmid, Direktor der Landesmedienanstalt NRW (LfM), empfiehlt im SPIEGEL zur Korrektur von Fake News „eine Tafel, einen Kommentar, eine Bauchbinde“. Anfangen kann er damit bei sich selbst. Die FAZ zitiert die LfM zu unserer Klage für @benungeskriptet: „Gegenstand des Verfahrens sei im Kern die Frage, ob im konkreten Fall ein Verstoß gegen journalistische Sorgfaltspflichten vorliegt.“ Fake News. Gegenstand des Verfahrens ist die Behörde selbst: verfassungswidrige staatliche Inhaltsaufsicht über Journalismus ohne tragfähige Ermächtigungsgrundlage, Diskriminierung unabhängiger Online-Medien, Angriffe auf die Pressefreiheit (Art. 3 Abs. 1, Art. 5 Abs. 1 und 2, Art. 20 Abs. 3 GG). Legt das Gericht §§ 19, 109 MStV so aus wie die LfM, ist die Vorlage an das Bundesverfassungsgericht nach Art. 100 Abs. 1 GG angeregt. Eine Behörde, die Journalisten Sorgfaltspflichten vorschreibt, kennt nicht mal die gegen sie erhobene Klage. Tafel, Kommentar oder Bauchbinde, Herr Schmid? faz.net/aktuell/feuilleton/m…
Axor retweeted
Mit der Schaumweinsteuer wurden früher ganze Flotten finanziert….heute dagegen ein übergriffiger, linksradikaler Schmarotzer-(N)GO-Mob….
„Zuckersteuer, Tabaksteuer, Schaumweinsteuer, all das kann doch nicht unser Ernst sein“ to.welt.de/FbxT3xx
Axor retweeted
WTF happened to German prosperity?
Every western neighbour is at least 2x richer. Even the French, who are busy with strikes and protests.
Axor retweeted
Los Europeos no hacen hijos porque no pueden mantenerlos.
Los Musulmanes hacen hijos porque se los mantienen los Europeos.
Axor retweeted
Der ukrainische Kanzler Friedrodymyr Merzkyj war auf Besuch in Japan. Er hat sich dort vorbildlich für die Belange der Ukraine eingesetzt, was will man mehr?😬
Axor retweeted
Wir werden von Kriminellen regiert, die sich krimineller Richter und Staatsanwälte bedienen, um rechtschaffene Bürger in tyrannischer Art und Weise zu verfolgen und zu kriminalisieren.
Sie war nicht einmal Teilnehmerin.
Ruth Gadé, Kurierfahrerin aus Hamburg, Jahrgang 1965, blieb am 13. Januar 2022 am Rand einer Kundgebung stehen, um zu schauen. Als zwei Polizisten sie ansprachen, zeigte sie ihr Maskenattest. Der Beamte nannte ihren Arzt einen Aussteller von „Gefälligkeitsattesten“, stufte sie und ihren Begleiter als „zwei Störer“ ein, zog die Attestkopie ein und wollte ihren Personalausweis einbehalten.
Sie reichte daraufhin eine Dienstaufsichtsbeschwerde ein – mit geschwärztem Foto des Beamten und ihrer Asthmadiagnose. Zwei Tage später, am 16. Januar 2022, erfuhr sie – telefonisch – dass gegen sie ermittelt werde, wegen „Gebrauch eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses“ (§ 279 StGB). Schriftlich bekam sie nie etwas: keine Strafanzeige, keinen Beleg eines Verfahrens.
Dann: zwei Jahre Stille. Im Mai 2024 landete ein Strafbefehl in ihrem Briefkasten – das erste Schriftstück überhaupt – mit einem anderen, schwereren Vorwurf: „Anstiftung zum Ausstellen eines unrichtigen Gesundheitszeugnisses“ (§ 278 StGB a.F.), 3.000 € (60 Tagessätze à 50 €). Sie habe ihren Arzt zur Ausstellung angestiftet. Grundlage des Attests war ein 2017 von einem Lungenfacharzt diagnostiziertes Asthma bronchiale.
Was auf sie zukam:
🔹 Polizeikontrolle als Passantin, Einzug der Attestkopie, zeitweises Einbehalten des Ausweises – ohne Quittung, ohne Nennung der Dienstnummern
🔹 Die einzige Mitteilung über das Verfahren kam im Januar 2022 telefonisch – eine Strafanzeige oder einen schriftlichen Beleg erhielt sie nie
🔹 Erstes Schriftstück überhaupt: der Strafbefehl im Mai 2024 – 3.000 €, und mit dem zu „Anstiftung“ (§ 278) verschärften Vorwurf statt des ursprünglichen „Gebrauch“ (§ 279). Begründet u. a. damit, sie habe sich „zur Sache nicht eingelassen“, obwohl sie nie zur Äußerung aufgefordert worden war
🔹 Ihr Begleiter – gleicher Arzt, identische Kontrolle – blieb bei „Gebrauch“ (§ 279): 1.200 €. Bei ihr wurde daraus die schwerere „Anstiftung“
🔹 Akteneinsicht in den polizeilichen Einsatzbericht: selbst als Betroffene, selbst nach dem Freispruch – verwehrt
Warum ihr Vorwurf verschärft wurde, kann sie nur vermuten – und tut es in ihrem „Ausblick“: Die Staatsanwältin trug vor, sie habe den Arzt primär aus Ablehnung der Maskenpflicht zum Attest angestiftet; das durch Kassenbelege dokumentierte Asthma spielte für die Anklage offenbar keine Rolle. Gadés Verdacht: Es sei darum gegangen, jeden zu bestrafen, der sich gegen die Maske als Symbol aussprach.
Als sie sagte, man behandle sie als Passantin wie eine RAF-Terroristin, erwiderte der Beamte, sie könne „froh sein, in einem Rechtsstaat zu leben“.
Verteidigt wurde sie pro bono von Tom Lausen. Ihre Verhandlung und die ihres Begleiters wurden am selben Tag an zwei verschiedenen Amtsgerichten fast zeitgleich terminiert – hätte Lausen den Saal wechseln müssen, wäre sie einer Verurteilung sehr nahe gewesen.
Der Ausgang:
Am 27. Februar 2025 Freispruch durch das Amtsgericht Hamburg-Harburg. Rechtskräftig seit 3. April 2025, nachdem die Staatsanwaltschaft die Berufung zurücknahm. Das schriftliche Urteil kam erst am 1. Juli 2025 – nach mehreren Anfragen und einer Fachaufsichtsbeschwerde.
In ihren eigenen Worten:
„Bei Erhalt des Strafbefehls wurde mir klar, dass Maßnahmegegner die volle Härte der von der Politik instrumentalisierten Strafjustiz zu spüren bekommen.“
Neu auf aerzte-mit-gewissen.org: Nicht nur Ärzte wurden verfolgt – auch Patienten.
Ruth Gadé ist der erste dokumentierte Patientenfall. Wer ein ärztliches Attest besaß oder nutzte und dafür belangt wurde, kann seinen Fall jetzt über unseren Fragebogen für Patienten melden.
📄 Der Fall: aerzte-mit-gewissen.org/pati…
✍️ Fall melden / Fragebogen: aerzte-mit-gewissen.org/fall…
#ÄrzteMitGewissen #DoctorsOfConscience #Maskenattest #VerfolgtePatienten
Axor retweeted
Wer ein IPhone hat sollte das sofort ausschalten!
Auf die iPhone-Einstellungen – Bedienungshilfen – Audio & Visuell – LIVE LISTEN gehen.
Schaltet LIVE LISTEN unbedingt aus.
Diese Funktion soll nicht nur alles mithören können, sondern auch Transkripte speichern.
Axor retweeted
Man muss sich das bitte mal klarmachen: Diese offenkundig völlig verrückte und totalitäre Lehrerin Maja #Tischler (Grüne) ist zur Vizepräsidentin des Landtags MV gewählt worden.
Sie ist mit 30 Jahren soeben erst durch ihre Splitterpartei in den Landtag gekommen und hat direkt den Vizevorsitz von Frau #Schwesig überreicht bekommen.
Diese "Lehrerin", die ständig auf Parteitagen in die jubelnde Menge brüllt, dass die AfD gesichert rechtsextrem ist, dürfte niemals Lehrerin sein.
Ich kann doch meine Kinder nicht an solch verrückte Ideologen übergeben!
Axor retweeted
Weil jetzt oft (na gut, nur einmal und das auch nur eher im Scherz) danach gefragt wurde.
Ich wäre eine fantastische Bundespräsidentin, ich sag wie es ist.
Ich wäre immer gut frisiert, würde gelegentlich etwas gegen Rechts in die Welt posaunen und gut angezogen bei festlichen Anlässen erscheinen.
Manchmal gäbe ich ein Interview und würde noch mehr vor Ungeimpften (rechts), anderen Volksschädlingen (rechts) und Rechten (rechts) warnen.
Axor retweeted
Replying to @AxorReturn
Bislang haben die Argumente, mit denen sie Dinge verschlechtert hatten, wenigstens gut geklungen aus einer bestimmten Perspektive.
Nun wird etwas verschlechtert, um den Menschen die Freude daran zu nehmen. Das ist ein neuer Tiefpunkt.
Axor retweeted
Für das Abholzen von Waldgebieten für die Braunkohle, hatten sich einst Aktivisten an Bäume gekettet. Jetzt werden noch mehr Waldgebiete für die Windenergie abgeholzt und kein 🐖 interessiert es. Zum 🤮
Axor retweeted
Flávio Bolsonaro tuvo «cero votos» en 106 urnas en las que Lula sumó casi 15.000: «Es estadísticamente imposible»
gaceta.es/iberosfera/flavio-…
Axor retweeted
Absurd!
Und dann rumheulen und mit Boykott drohen, wenn Audi in die USA geht.
Arbeitskosten pro Auto nach Produktionsland, in US-Dollar.
Axor retweeted
Fahre durch Frankfurt mit Über. fahrer bestätigt: die Baustellen bestehen ja lang und niemand arbeitet auf Ihnen. Reine Schikane in der ganzen Stadt grün wirkt.






































