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ⓘ 𝘛𝘩𝘪𝘴 𝘶𝘴𝘦𝘳 𝘪𝘴 𝘴𝘶𝘴𝘱𝘦𝘤𝘵𝘦𝘥 𝘰𝘧 𝘣𝘦𝘦𝘪𝘯𝘨 𝘱𝘢𝘳𝘵 𝘰𝘧 𝘢𝘯 𝘢𝘯𝘵𝘪 𝘥𝘦𝘴𝘪𝘯𝘧𝘰𝘳𝘮𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯 𝘰𝘳𝘨𝘢𝘯𝘪𝘻𝘢𝘵𝘪𝘰𝘯

Joined April 2022
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6 Vergewaltiger auf einem Bild. 3 davon sitzen aktuell im Gefängnis.
Every MAGAt in this picture has been accused, indicted, convicted of, or found civilly liable for sex crimes. Three are currently in jail. Andrew Tate @Cobratate - Indicted/Charged with multiple counts or rape and human trafficking Russell Brand @rustyrockets - Convicted of Rape Donald Trump @DonaldTrump - Civilly Liable / A federal Judge stated he raped E. Jean Caroll Mike Tyson @MikeTyson - Convicted of Rape Conor McGregor @TheNotoriousMMA - Civilly liable for Sexual Assault Lawrence Taylor @LT_56 - Registered Sex Offender. Arrest for sex with a minor. Tristan Tate @TateTheTalisman - Indicted/Charged with multiple counts or rape and human trafficking
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Herr Kushner wird wissen, dass es von Helsinki 1975 bis Astana 2010 eine gesamteuropäische Sicherheitsarchitektur gab, in die die UdSSR beziehungsweise Russland fest eingebunden waren. Russland hat diese Ordnung systematisch unterlaufen und ausgehöhlt und sie mit seinen Kriegen gegen die Ukraine seit 2014/ 2022 endgültig zur Makulatur werden lassen. Wenn nun eine neue Sicherheitsarchitektur geschaffen werden soll, die den russischen Expansionismus nicht wirksam in die Schranken weist und die Ukraine, Polen, Moldau und die baltischen Staaten nicht effektiv vor russischer Aggression schützt, verfehlt sie ihren Zweck und bedient nur die russischen Machtinteressen. Eine solche Neuordnung kann daher nur sinnvoll sein, wenn Russland in Ukraine zumindest zum Status quo ante zurückkehrt. Sollte Russland nun gar als Garantiemacht für die Sicherheit von Staaten wie der Ukraine vorgesehen werden und dabei – ähnlich den Klauseln im Istanbuler Vertragsentwurf von 2022 – ein Vetorecht erhalten, dann würde man nicht nur den Brandstifter zum Feuerwehrmann machen, sondern ihn für seine Brandstiftung auch noch fürstlich belohnen.
President Trump today advanced an important discussion with several European leaders about the need for a broader European security architecture that can help establish the conditions for lasting peace. Building on his leadership and the substantive work undertaken this week in Brussels with Ukraine, NATO, and our European partners, @SEPeaceMissions and I wanted to share some of the objectives guiding our ongoing discussions. For more than 30 years, Europe and Russia have struggled to establish a sustainable security framework. Decades of mistrust, competing security concerns, and the devastating consequences of this war make this an extraordinarily difficult challenge, but one that is essential to lasting peace. Our objective is to develop practical arrangements that address the security concerns of all sides, reduce the risk of future conflict, and create a more stable and predictable security environment. We are exploring five principal goals: permanent security consultations, reliable crisis communications, greater military transparency, reciprocal measures to reduce escalation risks, and an enduring framework for long-term European security and stability. Any arrangements must fully respect the sovereignty, territorial integrity, and independent decision-making of every nation. Each country will retain authority over its own security and alliances, and no country would have a veto over another’s sovereign choices. NATO will remain central to European collective defense, and this initiative would build upon existing institutions and commitments. We will continue consultations through the Shell Bay format with Ukraine, NATO, the EU, and our European partners, expanding engagement to ensure that all relevant perspectives and ideas are considered. We will also engage Russia as part of the peace negotiations. Next week in Abu Dhabi, the United States will convene the first trilateral peace discussions with Ukraine and Russia since February. All parties remain intensely engaged in preparing for substantive and productive negotiations. We will consult closely with our European partners on the sidelines and, if progress is made, aim to move toward a broader multilateral format with their direct participation. These ideas continue to evolve, and we welcome thoughtful input. Creating the right structure will be critical to ending this war and transitioning from conflict toward conditions that make possible a durable peace. This is difficult, detailed work. There are no easy solutions. But the opportunity to help end this devastating war and build a foundation for a more peaceful, secure, and prosperous Europe for generations to come makes it a challenge well worth undertaking. We will see how these discussions develop and continue working intensively with all parties toward President Trump’s objective of a comprehensive and lasting peace.
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Seit Jahren versucht Markus Krall die Gesellschaft mit unhaltbaren Verschwörungslegenden zu spalten. Seine Fans glauben was er sagt, egal ob zum Impfen oder beim Nachplappern von Putins Propaganda. Er erzählt z. B. Putin könnte den 2+4-Vertrag kündigen oder dürfe folgenlos Deutschland militärisch angreifen, da das die (obsolete) Feindstaatenklausel der UN-Charta vorsehe. Dabei ist er selbst tief gespalten. Oder wie nennt man das, wenn jemand mehr als dreißig Multi-Accounts anlegt?
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Immer wenn ich denke, ich habe schon das Maximum an Vatnik-Dummheit erlebt, kommt ein maximal-behinderter Kremlin und stellt alles in den Schatten. Für Dumm @PattyP2204 ist Isländisch wahrscheinlich ein deutscher Dialekt.
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Lass es dir von einem Historiker, der das damals miterlebt hat genau erklären: Die Behauptung, der Westen habe Russland nach dem Ende des Kalten Krieges formell versprochen, die NATO nicht nach Osten auszudehnen, wird in der Geschichtswissenschaft und Politik heute meist als „Die Mär vom gebrochenen Versprechen“ oder „Mythos vom Wortbruch“ bezeichnet. Historische Dokumente und Zeugenaussagen der damals Beteiligten zeichnen ein differenziertes Bild, das die russische Erzählung eines formellen Betrugs widerlegt: 1. Der Kontext von 1990: Nur Deutschland stand zur Debatte. Anfang 1990 ging es in den Verhandlungen (den sogenannten Zwei-plus-Vier-Gesprächen) ausschließlich um die deutsche Wiedervereinigung und den Status der DDR. Der Warschauer Pakt existierte zu diesem Zeitpunkt noch, und ein Zusammenbruch der Sowjetunion war für die Akteure damals noch gar nicht absehbar. Es ging schlicht nicht um eine Erweiterung der NATO auf andere osteuropäische Staaten, da diese noch fest im sowjetischen Bündnis verankert waren. 2. Die mündlichen Äußerungen (Genscher und Baker). Der Kern des Mythos basiert auf informellen, mündlichen Sondierungsgesprächen im Februar 1990: US-Außenminister James Baker äußerte gegenüber Michail Gorbatschow die berühmte Formulierung, die Jurisdiktion der NATO werde sich „not one inch“ (keinen Zoll) nach Osten ausdehnen. Auch der deutsche Außenminister Hans-Dietrich Genscher plädierte in einer Rede in Tutzing dafür, das NATO-Territorium nicht nach Osten auszuweiten. Diese Aussagen waren jedoch Teil von dynamischen Verhandlungskonferenzen und keine finalen politischen Zusagen. Sie wurden in den späteren offiziellen Verträgen fallen gelassen, nachdem US-Präsident George H. W. Bush eine solche Selbstbeschränkung strikt ablehnte. 3. Was rechtlich vereinbart wurde (Der Zwei-plus-Vier-Vertrag). Im finalen, völkerrechtlich bindenden Zwei-plus-Vier-Vertrag vom September 1990 gibt es keinerlei Zusagen über ein Verbot der NATO-Osterweiterung. Vereinbart wurde lediglich ein Sonderstatus für das Gebiet der ehemaligen DDR: Dort dürfen bis heute keine ausländischen NATO-Truppen oder nuklearen Trägersysteme dauerhaft stationiert werden.Und das tun sie auch heute noch nicht. 4. Das Zeugnis von Michail Gorbatschow. Der damalige sowjetische Staatschef Michail Gorbatschow selbst hat in späteren Interviews (unter anderem 2014) explizit bestätigt (das Video) , dass das Thema einer NATO-Osterweiterung in den Jahren 1990/1991 überhaupt nicht diskutiert wurde. Er erklärte, dass die Behauptung eines pauschalen Wortbruchs historisch unkorrekt ist, da man über andere Staaten gar nicht verhandelt hatte. 5. Das Recht auf freie Bündniswahl. Spätere Verträge, die auch von Russland unterzeichnet wurden, widersprechen der russischen „Veto-Erzählung“: Charta von Paris (1990): Russland unterschrieb das Prinzip, dass jedes europäische Land das Recht hat, seine Sicherheitsbündnisse frei zu wählen. NATO-Russland-Grundakte (1997): Unter Boris Jelzin akzeptierte Russland die Souveränität der osteuropäischen Staaten ausdrücklich und stimmte der NATO-Erweiterung (Polen, Tschechien, Ungarn) im Gegenzug für Sicherheitsgarantien und finanzielle Hilfen politisch zu. Fazit: Die „Mär von der Osterweiterung“ dient der Führung im Kreml heute als rückwirkendes, emotionales Narrativ, um eine vermeintliche Demütigung durch den Westen zu konstruieren und geopolitische Ansprüche auf die Nachbarstaaten zu legitimieren. Wladimir Putin vertrat um die Jahre 1999/2000 sogar noch eine völlig andere, überraschend pragmatische und westlich orientierte Position. Als er im August 1999 Ministerpräsident und Ende des Jahres amtierender Präsident Russlands wurde, war seine Haltung zur NATO und deren Ostererweiterung noch meilenweit von der heutigen Rhetorik entfernt. Die historischen Fakten und Originalzitate aus dieser Zeit belegen das: 1. Putin brachte einen NATO-Beitritt Russlands ins Gespräch. Im Frühjahr 2000 – exakt in dem Zeitraum, als Polen, Tschechien und Ungarn gerade frisch der NATO beigetreten waren – gab Putin dem britischen Journalisten David Frost ein berühmtes Fernsehinterview für die BBC. Auf die Frage, ob ein NATO-Beitritt Russlands vorstellbar sei, antwortete Putin wörtlich: „Warum nicht? Ich schließe eine solche Möglichkeit nicht aus.“ Er ergänzte damals, dass er sich ein Europa ohne Russland kaum vorstellen könne und Russland nicht vom Westen isolieren wolle. Die NATO sah er zu diesem Zeitpunkt ausdrücklich nicht als Feindbild. 2. Gelassene Haltung zur Ostererweiterung. Als 2001 und 2002 die Aufnahme der baltischen Staaten (Estland, Lettland, Litauen) – also direkter Nachbarstaaten Russlands und ehemaliger Sowjetrepubliken – konkret verhandelt wurde, reagierte Putin bemerkenswert entspannt. Bei einem Staatsbesuch in Deutschland im Herbst 2001 betonte er im Deutschen Bundestag in einer viel beachteten Rede auf Deutsch die europäische Identität Russlands. Auf einer Pressekonferenz im Jahr 2002 erklärte Putin zur bevorstehenden NATO-Erweiterung, dass natürlich jedes Land das Recht habe, seine Sicherheit selbst zu wählen. Er fügte hinzu, dass dies „keine Tragödie“ für die Sicherheit Russlands darstelle. 3. Institutionalisierung der Partnerschaft (2002) ins Leben gerufen. Anstatt mit Drohungen oder Blockaden auf die westliche Integration der ehemaligen Ostblockstaaten zu reagieren, unterschrieb Putin im Mai 2002 feierlich die Erklärung von Rom. Damit wurde der NATO-Russland-Rat ins Leben gerufen. Russland saß fortan als privilegierter Partner mit den NATO-Staaten an einem Tisch, um über Terrorbekämpfung, Krisenmanagement und Rüstungskontrolle zu beraten. Putin akzeptierte die Ostererweiterung damit de facto politisch und suchte die Nähe zum Westen. Warum der radikale Umschwung? Der aggressive Ton und das Beharren auf der „Mär vom gebrochenen Versprechen“ entwickelten sich erst ab den Jahren 2004 bis 2007. Als Wendepunkte gelten: Die „Farbrevolutionen“ in Georgien (2003) und der Ukraine (2004), die der Kreml als westlich gesteuerte Umsturzversuche in seiner Einflusssphäre interpretierte. Die Münchner Sicherheitskonferenz 2007, auf der Putin in einer weithin bekannten Rede frontal mit dem Westen abrechnete, die US-Dominanz kritisierte und die NATO-Ostererweiterung erstmals radikal zum Sicherheitsrisiko für Russland erklärte. Das heutige Narrativ von der NATO-Erweiterung als „hinterhältigem Wortbruch“ ist eine historische Umdeutung, die Putin in seinen ersten Amtsjahren selbst noch nicht geteilt hat.
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4 Busse rollen nach Osten 🇷🇺, 17 Busse fahren nach Westen 🇺🇦. Das ist keine einfache Statistik aus einer Evakuierungsaktion, das ist das explosive Ende eines jahrelangen Propagandamärchens. In Oleschky hatten die Menschen zum ersten Mal die freie Wahl. Jahrelang hat der Kreml die Lüge von der angeblich befreiten Bevölkerung getrommelt, die sich nach der ruzzischen Heimat sehnt. Doch als die Bustüren aufgingen, schnappten sich die Menschen ihre Kinder, hüllten sich in Decken, drückten verängstigte Haustiere an sich und wählten den Weg zurück auf ukrainischen Boden. Wer das Grauen der Besatzung am eigenen Leib erlebt hat, flieht nicht zu dem Regime, das sein Leben zerstört hat. Egal wie viele Inszenierungen gedreht und wie viele Lügen verbreitet werden: Die Realität lässt sich nicht dauerhaft einsperren. Am Ende bahnt sich die Wahrheit doch ihren Weg ans Licht. #Oleschky #Ukraine
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Putins Propagandashow ist Hass: Mal beschimpft er Selenskyj als "Nazi", mal hetzt er antisemitisch gegen dessen Herkunft. Ein jämmerlicher Diktator, der seinen imperialen Blutrausch hinter dreckigen Verschwörungsmythen versteckt. Moralisch absolut widerwärtig! 🇺🇦
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Eure Nerven liegen blank, weil Euer Führer in Russland mach vier Jahren den Krieg immer noch nicht gewonnen hat. Die Millionen Opfer sind euch scheissegal.
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Jetzt war der Friedensvertrag sogar schon unterzeichnet. 🤡 Die beste Krankheit, kann bleibende Schäden hinterlassen.
Die Milliardenhilfen für die Ukraine dürften der Sargnagel der -#EU sein. @AldousHuxIey Vor allem, seit dem jetzt offiziell ist, dass die USA/ EU-Europa den schon unterzeichneten Friedensvertrag vom April 2022 zurückgezogen hat: damit ist die Mitverantwortung des Westens dokumentiert und die Kriegspropaganda entlarvt!
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„Versprechen“ aus ihrem historischen Kontext. Sie stammen aus einer Zeit, als es noch den Warschauer Pakt gab. Sie bezogen sich ferner auf das Territorium der DDR (dessen Nichtnutzung für NATO-Stützpunkte im 2+4-Vertrag auch festgelegt wurde). Als die Sowjetunion sich auflöste,➡️
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Liebe AfD-Wähler, ihr wollt also WIRKLICH Typen über euer politisches, wirtschaftliches und soziales Schicksal entscheiden lassen, die es nicht mal gebacken bekommen ein Formular korrekt auszufüllen, dass deren eigene politische Karriere ebnet? EUER ERNST?
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Frag mich nicht. Wer den bestialischen Angriffskrieg mit irgendwas rechtfertigen will, ist bei mir menschlich unten durch.
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Das witzigste an der ganzen Geschichte um BMW und die AfD ist ja, dass die Ausländer hassende und Diesel liebende AfD jetzt einen Afrikaner, der E-Autos herstellt, um neue Dienstwagen anbettelt 😂.
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❗ #Merz war anlässlich der Feierlichkeiten zur deutschen #Wiedervereinigung in #Bremen. Wer sagt der "Patriotin" @Alice_Weidel #Weidel von der "partriotischen" #AfD, dass dieser Feiertag immer am 03.10. ist? Und nicht am 04.10., dem Tag, an dem Merz in der #Ukraine ankam❓
Merz reist am deutschen Nationalfeiertag in die Ukraine und verspricht weitere Milliarden an deutschem Steuergeld, das für die Renten- und Krankenkassen fehlt, während Deutschland in der größten Energiekrise steckt. Es ist alles nicht mehr auszudenken.
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Friedrich Merz wird jetzt also von rechtsaußen und linksaußen dafür kritisiert, dass er in der schwersten Zeit der Ukrainer nach Kyiv reist und seine Solidarität zeigt, weitere Hilfe ankündigt und Putin klarmacht, dass wir uns nicht einschüchtern lassen. Was genau wünschen sich die Kritiker der Ukraine-Hilfe genau? Dass Putin den Krieg gewinnt und dann Millionen Flüchtlinge auch Richtung Deutschland strömen? Dass ein militärisch gestärktes Russland nach einem Sieg weitere Länder angreift? Dass Diktatur über Demokratie siegt? Ich finde: Merz hat recht, dass er genau jetzt in der Ukraine ist!
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Weidel kritisiert Merz, der am Wochenende nachts nach Feierlichkeiten zum Tag der Deutschen Einheit noch nach Kiew reist. Weidel war gestern im Urlaub und auf keinen Feiern zu sehen.
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Stimmt. Die Lügen ohne Rot zu werden. #AfDgehoertnichtzuDeutschland
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+++ Herzlichen Glückwunsch, #BVerfG!🎂 +++ Du hast unsere Demokratie 75 Jahre begleitet und unsere Verfassung geschützt. Deine Arbeit ist nicht weniger geworden. Möge es dir weiter gut gelingen. bundesverfassungsgericht.de/…
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