Ich hoffe bei den Lesern auf Textverständnis und Logik über den Tellerrand schauend/Zusammenhänge begreifend. Hetzer/Dummbaddel fliegen ohne viel Federlesen.

Kosmopolit
Joined August 2022
Schon fast 97 Millionen von 100! Wir müssen die Spendenaktion unbedingt noch heute abschließen! Umso mehr, als dies die letzte Chance ist, bei jeder Spende ein iPhone Duo oder einen von zwei EcoFlows zu gewinnen. Send donations to Operation "Interception": send.monobank.ua/jar/7Djr8CQ… PrivatBank Card: 5168752135776451 All details: sternenkofund.org/donate
HELFT BITTE MIT, DIE JET-ANGETRIEBENEN SHAHEDS ZU ZERSTÖREN! WIR SAMMELN 100 MILLIONEN! Gemeinsam mit Kyivstar, dem Militär und Drohnenherstellern starten wir die Operation „Interception“ und kündigen eine groß angelegte Spendenaktion zum Schutz unseres Luftraums an. Seit fast einem Jahr suchen wir gemeinsam mit den Herstellern nach einer Gegenmaßnahme gegen die jetgetriebenen Shaheds. Und heute gibt es bereits solche Lösungen, und wir sind bereit, die erste große Charge neuer Abfangdrohnen zu kaufen. Zu diesem Zweck kündigen wir die Spendenaktion an! Kyivstar hat bereits einen Beitrag geleistet – 20 Millionen Hrywnja. Den Rest müssen wir so schnell wie möglich gemeinsam mit euch aufbringen. Spenden bitte an die Operation „Interception“: send.monobank.ua/jar/7Djr8CQ… PrivatBank-Karte: 5168752135776451 Alle Details: sternenkofund.org/donate Der Großteil der gesammelten Mittel fließt in Serienabfanggeräte, die ihre Wirksamkeit bereits unter Beweis gestellt haben. Ein Teil der Spenden wird für den Kauf von Prototypen verschiedener Hersteller und die Organisation von Tests zur Skalierung neuer effektiver Lösungen verwendet. Gemeinsam skalieren wir die neue Generation von Abfanggeräten! Spenden Sie für die Operation „Interception“!
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Gute Nacht World, ein großes Lob an denjenigen, der dieses Video gedreht hat. Es ist einfach urkomisch.
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Hier kommt die Wahrheit, denn Sergij Sternenko ist direkt in dem System integriert gewesen. Für Euch in deutsch übersetzt worden.
„Die Wahrheit ist, Musk hat schlicht gelogen“ – in diesem Video erklärt ein ehemaliger Berater des ukrainischen Verteidigungsministeriums... translate.mom/transcript/srH… Reply to a video with @TranslateMom + language. Translate and caption on iPhone: translate.mom/ios
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Elon hat Amerika belogen. Das war falsch. 👇👇👇 Nachdem Elon Musk auf X gepostet hatte, er habe die Nutzung von Starlink durch die Ukraine eingeschränkt, nachdem das System für offensive Angriffe eingesetzt worden war, erklärte Jason Crow (D-CO), Mitglied des Ausschusses für Streitkräfte des Repräsentantenhauses, die Fähigkeit des Milliardärs, diese Macht auszuüben, sei „für mich mehr als beunruhigend“. „Es kann und darf nicht sein, dass ein Tech-Oligarch, ein Privatmann, der so viel Kontrolle über unsere nationale Sicherheit hat, der keiner Rechenschaftspflicht unterliegt, der nicht gewählt wurde und keinerlei Transparenz bietet, auf dem Schlachtfeld Entscheidungen über Leben und Tod trifft – und zwar in Systemen, auf die sich unsere Soldaten sowie unsere Partner und Verbündeten verlassen“, fügt er hinzu.
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Magyar sagt: Der Abend des 26. Oktober. Der Wurm wütet und versucht, uns entlang der Front durch schiere Übermacht zu überwältigen – die vergangene Woche glich, wie der gesamte Monat, einem industriellen Gemetzel. Die „Birds“ der Unmanned Systems Forces (USF) haben in Delta bereits die Marke von 14.000 „Wurm“-Verlusten an unverkehrbaren Opfern und medizinischem Personal überschritten (55.400 feindliche Ziele wurden vom 1. bis 26. Oktober von der USF getroffen/zerstört). Es liegen noch 5 volle Tage im Oktober vor uns. Bis zum Monatsende werden wir zweifellos die Marke von 16.000 Leichen und 66.000 getroffenen feindlichen Zielen überschreiten. Im Oktober haben wir dreimal den Tagesrekord gebrochen – die höchste Tageszahl liegt derzeit bei 701 „Würmern“, was 8 vollständigen Kompanien an einem einzigen Tag entspricht (24. Oktober). Der Tagesdurchschnitt für den 1. bis 26. Oktober liegt bei 543 feindlichen Personen / 2.149 feindlichen Zielen. Alle 40 Sekunden im Oktober – 1 erfolgreich bekämpftes Ziel. Alle 159 Sekunden im Oktober – 1 Wurm. Mehr als 216.000 Kampfeinsätze in 26 Tagen im Oktober. Das ist das derzeitige Tempo. Die angegebenen Zahlen beziehen sich ausschließlich auf Einheiten der USF-Gruppierung und beinhalten nicht die Ergebnisse anderer Einheiten der ukrainischen Streitkräfte. Alle Ergebnisse werden in „Delta“, dem Lageerfassungssystem der ukrainischen Streitkräfte, verifiziert. Wir werden standhalten Moskau wird fallen USF-Live-Anzeigetafel „PIDRAKHUIKA“ sbs-group.army MAGYAR 26.10.26
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EILMELDUNG: Alles nur hybrid, drehen wir uns auf die andere Seite, verdammt. Der rumänische Inlandsgeheimdienst (SRI) und die Direktion zur Bekämpfung der organisierten Kriminalität und des Terrorismus (DIICOT) führen den Brand im Carfil-Werk im vergangenen Monat auf einen Sabotageakt der Russischen Föderation zurück. Carfil Brașov ist ein Rüstungsunternehmen. Meines Wissens ist dies der erste Fall von Sabotage in Rumänien, der öffentlich der Russischen Föderation zugeschrieben wird.
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Eine weitere Episode des Dramas:, bitte an Forest Musk weiterleiten. Russische Soldaten haben eine Videoansprache aufgenommen, in der sie sich über Erpressungen, Keller, „Gruben“ und die völlige Unmöglichkeit, die „zweitgrößte Armee der Welt“ zu verlassen, beschwerten.
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Das sind genau die russischen Jungs, die Forrest Musk schönreden will. Barbaren, die das Töten zur „Unterhaltung“ machen und sich hinter dem Vorwand der „Rechtmäßigkeit“ verstecken. Das sind die Menschen, die ihm leidtun. Nicht die Tausenden ukrainischer Kinder, die von Russland getötet wurden. Behaltet das im Gedächtnis. Vergesst es niemals.
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Polen stabil.
Mimo starej znajomości i mimo poparcia jakiego udzielił mu w kampanii wyborczej prezydent @NawrockiKn, nie przewiduję aby Polska wsparła kandydaturę Wiktora Orbana na Sekretarza Generalnego ONZ.
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In wenigen Stunden, um 3 Uhr morgens, tritt im Gebiet des besetzten Oleshky in der Region Cherson ein Waffenstillstand in Kraft. Die ukrainischen Streitkräfte (AFU) werden ihrerseits alles in ihrer Macht Stehende tun, um den Bewohnern der Ortschaften zu helfen, die am Rande einer humanitären Katastrophe stehen. Alle entsprechenden Befehle wurden bereits erteilt. Die Situation: Die Einwohner von Oleshky sind gezwungen, Gras zu essen, und sagen, sie würden an Hunger und Kälte sterben, wenn sie nicht noch vor dem Winter befreit würden – Sky News. Wenn wir nicht noch vor dem Winter befreit werden, wird es hier so schrecklich werden, dass die Menschen an Frost und Hunger sterben werden.
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Mehr als 200 ukrainische Kriegsgefangene wurden in russischer Gefangenschaft ermordet. Wer sagt es @elonmusk ? Sie haben das Schlachtfeld überlebt. Die russische Gefangenschaft haben sie nicht überlebt. Ihr Tod verdammt verlangt nach Gerechtigkeit. Russland muss zur Rechenschaft gezogen werden.
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Hey Bunkeropa!! Nur mal so!! Das Narrativ von der absoluten Unbesiegbarkeit und der Unmöglichkeit einer strategischen Niederlage ist ein wiederkehrendes psychologisches Werkzeug der Geschichte. Es dient dazu, die eigene Bevölkerung zu disziplinieren, die Moral der Truppen künstlich hochzuhalten und Zweifel im Keim zu ersticken – besonders dann, wenn die Realität auf dem Schlachtfeld bereits das Gegenteil zeigt. Solche Proklamationen wurden in der Vergangenheit stets in Zeiten tiefer Krisen, langwieriger Konflikte oder am Rande des Zusammenbruchs eines Regimes geäußert. Hier sind die bemerkenswertesten historischen Beispiele von Herrschern oder Imperien, die inzwischen der Geschichte angehören und nahezu identische Ansichten äußerten: Neben Napoleon Bonaparte, dessen Herrschaft und Nimbus der Unbesiegbarkeit spätestens mit dem katastrophalen Russlandfeldzug 1812 und der Schlacht bei Waterloo 1815 zerbrachen, griffen vor allem folgende Imperien und Regime auf dieses klassische Muster zurück: 1.) Das Römische Reich (Spätantike & Krisenzeiten): Über Jahrhunderte manifestierte Rom das Konzept der Roma Aeterna (des Ewigen Roms) und der Pax Romana. Das Narrativ: Die imperiale Ideologie besagte, dass das Reich von den Göttern dazu bestimmt sei, die Welt dauerhaft zu beherrschen, und dass temporäre Rückschläge niemals zu einer endgültigen Niederlage führen könnten. Als im 3. und 5. Jahrhundert n. Chr. Usurpatoren, Wirtschaftskrisen und germanische Stämme das Reich an den Rand des Abgrunds brachten, intensivierten die Kaiser die Münzpropaganda. Münzen wurden im großen Stil mit Inschriften wie Invictus (unbesiegt) oder Victoria Augusta geprägt. Das Ergebnis: Je schwächer die tatsächliche militärische Macht wurde, desto lauter beschwor die imperiale Rhetorik die göttliche Unbesiegbarkeit des Kaisers, um den drohenden Staatszerfall psychologisch aufzuhalten. 2.) Das Kaiserreich Japan (Bis 1945): Das Narrativ: Die militaristische Führung Japans stützte sich auf den Staats-Shintoismus und den jahrhundertealten Mythos des Kamikaze (Götterwind), der Japan vor jeder ausländischen Invasion schützen sollte. Es galt als absolut unvorstellbar und spirituell unmöglich, dass das vom göttlichen Tenno geführte Kaiserreich einen Krieg verlieren könnte. Eine Kapitulation war im militärischen Kodex schlicht nicht vorgesehen. Das Ergebnis: Als die US-Streitkräfte im Pazifikkrieg die japanische Marine dezimierten und die Inseln unaufhaltsam einkreisten, weigerte sich die Führung, die strategische Aussichtslosigkeit anzuerkennen. Stattdessen forderte die Propaganda den kollektiven Opfertod der gesamten Bevölkerung („Der ehrenvolle Tod von 100 Millionen“). Erst die Atombombenabwürfe auf Hiroshima und Nagasaki erzwangen das Eingeständnis der Niederlage. 3,) Adolf Hitler (Nazideutschland): Hitler behauptete regelmäßig, dass Deutschland niemals besiegt werden könne, weder militärisch noch strategisch. Die Rhetorik: Er behauptete, die deutsche Armee sei jeder anderen auf der Welt überlegen und die innere Einheit der Nation schließe eine Wiederholung der Kapitulation von 1918 aus. Selbst als sowjetische Truppen tief ins Reich vordrangen, beharrte er in seinen letzten Ansprachen und Befehlen darauf, dass „der endgültige Sieg uns gehören wird“ und dass eine Niederlage Deutschlands „völlig unmöglich“ und „undenkbar“ sei. Das Ergebnis: Vollständige militärische Vernichtung, bedingungslose Kapitulation Deutschlands im Mai 1945 und der Selbstmord des Diktators in seinem Bunker. 4. Das Sowjetimperium (Spätstalinismus und Kalter Krieg): Das Narrativ: Unter Josef Stalin und seinen Nachfolgern wurde die Rote Armee nach dem Sieg im Zweiten Weltkrieg als die stärkste und ideologisch unbezwingbare Kraft der Weltwirtschaftsordnung dargestellt. Die marxistisch-leninistische Geschichtsschreibung deklarierte den endgültigen globalen Sieg des Kommunismus als historisch determinierte Zwangsläufigkeit. Eine dauerhafte strategische Niederlage des sowjetischen Systems war ideologisch unmöglich. Der Wendepunkt: Während des sowjetischen Krieges in Afghanistan (1979–1989) bröckelte diese Fassade erheblich. Obwohl die militärische Führung intern längst wusste, dass der Konflikt strategisch nicht zu gewinnen war, verschwieg die Staatsführung die wahren Opferzahlen und das Ausmaß des Misserfolgs vor der eigenen Bevölkerung, um den Mythos der Unfehlbarkeit aufrechtzuerhalten – was letztlich den moralischen Kollaps der Sowjetunion beschleunigte. 5.) Saddam Hussein (Irak): Im Vorfeld beider Golfkriege (1991 und 2003) stützte Saddam Hussein seine Propaganda auf den garantierten Zusammenbruch jedes Angreifers. Die Rhetorik: Am Vorabend der Invasion der Koalition im Jahr 2003 verkündete er, der Irak werde zum „Friedhof der Besatzer“ werden. Er behauptete, jeder Versuch, ihn zu besiegen, würde in der „Mutter aller Schlachten“ gipfeln und zur völligen Vernichtung des Feindes führen. Die staatliche Propaganda beharrte bis in die letzten Tage darauf, dass die Koalitionsstreitkräfte vor den Toren Bagdads scheiterten. Das Ergebnis: Ein rascher militärischer Zusammenbruch des Regimes innerhalb weniger Wochen, Husseins Sturz, seine spätere Festnahme in einem unterirdischen Versteck und seine Hinrichtung durch Erhängen im Jahr 2006. 6.) Slobodan Milošević (Jugoslawien): Während des Zerfalls Jugoslawiens und des Kosovo-Kriegs stützte sich Milošević stark auf den Mythos der militärischen Unbesiegbarkeit. Die Rhetorik: Während der NATO-Bombardements im Jahr 1999 sendeten die serbischen Staatsmedien Botschaften, in denen es hieß, dass „das serbische Volk und die serbische Armee nicht mit Gewalt gebrochen werden können“ und dass eine strategische Niederlage aufgrund ihrer moralischen Überlegenheit unrealistisch sei. Milošević erklärte sogar den „Sieg über die NATO“, nachdem er gezwungen worden war, seine Truppen aus dem Kosovo abzuziehen. Das Ergebnis: Sturz nach massiven Straßenprotesten (der „Bulldozer-Revolution“) im Jahr 2000, Verhaftung, Überstellung an den Internationalen Strafgerichtshof in Den Haag und Tod in einer Gefängniszelle im Jahr 2006. 7.) Benito Mussolini (faschistisches Italien): Der Begründer des Faschismus baute seine gesamte Staatsideologie auf dem Kult der Stärke und der Unvermeidbarkeit des italienischen militärischen Triumphs auf. Die Rhetorik: Mussolini behauptete, das faschistische Italien „triumphiere immer“ und der Lauf der Geschichte könne durch die Waffen seiner Feinde nicht verändert werden. Er beharrte darauf, dass das Bündnis mit Deutschland ihren Block auf dem europäischen Kontinent völlig unbesiegbar mache. Das Ergebnis: Eine Reihe vernichtender militärischer Niederlagen, die Verhaftung durch seine eigene Regierung im Jahr 1943, die Einsetzung als Marionettenführer in Norditalien und die Hinrichtung durch Partisanen im Jahr 1945. Lieben Dank an @MKvarkm für die Anregung.
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Alexander Kondratov, Produktionsdesigner der Serie „Liquidation“. Er lebte in der Ukraine. Im Mai 2026 flog er nach Moskau, um seinen Auslandsreisepass zu verlängern. Er wurde direkt am Flughafen festgenommen. 70 Tage lang wurde er unter erfundenen Vorwänden in Untersuchungshaft gehalten. Im August wurde er wegen Landesverrats angeklagt und in Untersuchungshaft gesteckt. Vor zwei Tagen wurde er ins Krankenhaus eingeliefert. Heute wurde bekannt, dass Kondratov verstorben ist. Er war erst 52 Jahre alt. Dies ist nicht nur ein Todesfall. Dies ist nicht einmal ein Mord. Dies ist ein Menschenopfer. In Russland herrscht ein blutiger Kult um die „Ruski_Mir“ und die „Größe des Staates“. Diesen beiden Idolen werden ständig Menschenopfer dargebracht. Kondratov ist bei weitem nicht der Erste von ihnen und leider auch bei weitem nicht der Letzte. Es gibt bereits Hunderttausende solcher Opfer. Sowohl in Russland als auch jenseits seiner Grenzen. Das ganze Land ist mit Blut befleckt. Danke @prof_preobr
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Wie jeder echte russische Patriot weiß, gibt es Faschismus ausschließlich im Ausland. Und da taucht plötzlich eine Anomalie auf: In der Region Nowosibirsk wurde ein Ausbruch von Klarheit verzeichnet! Eine Anwohnerin erklärte den Beamten offen und direkt ins Gesicht: „Der Faschismus geht von euch aus!“ Die Sibirierin hatte jedoch unglaubliches Glück – ihr wird zumindest etwas versprochen und vorerst wird ihr noch Gehör geschenkt. Unterdessen haben die Bewohner von Grenzregionen, die aufgrund der „SVO“ ihre Häuser verloren haben, längst alle Phasen der Akzeptanz durchlaufen. Sie fordern nicht einmal mehr etwas.
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„Norwegen ist zum Kotzen, es ist zu einem beschissenen Land geworden.“ Das wird lustig, wenn Taco Norwegen wegen des Öls um Hilfe bitten muss. Und nicht nur wegen Öl, die norwegische Regierung und andere große, staatlich verknüpfte Energielieferanten liefern bei Zwischenstopps den US-Schiffen weiterhin uneingeschränkt Treibstoff. Große Entfernungen und extrem schwierige Wetterbedingungen im arktischen Meer machen Häfen wie Tromsø (speziell die Anlage Grøtsund) oder den Marinestützpunkt Haakonsvern bei Bergen zu unverzichtbaren Logistik-Knotenpunkten. US-Schiffe nutzen sie, um Treibstoff (Marine-Diesel für Zerstörer oder Hilfsdiesel für U-Boote) zu bunkern, Vorräte aufzufüllen, kleinere Wartungsarbeiten durchzuführen und der Besatzung Landgang zu gewähren. Und da Norwegen langjährige Erfahrung mit dem Empfang und der Absicherung von atomgetriebenen US-Angriffs-U-Booten (wie der USS Oregon oder USS Delaware) hat, steuern amerikanische Einheiten diese hochspezialisierten norwegischen Häfen gezielt an. Das Problem der Norweger ist ein anderes: Sie haben ein gutes Gedächtnis. Und diese Worte werden Spuren hinterlassen.
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In den Bussen von Wolgograd ertönt alle 5 Minuten eine Durchsage, die dazu aufruft, gegen Bezahlung in den Krieg zu ziehen. Jemand sollte unbedingt Forrest Musk darauf aufmerksam machen, dass die Pseudo-Armee vom Bunkeropa – abgesehen von einem vernachlässigbaren Teil (die alle schon gestorben sind) der Einberufenen – aus Freiwilligen und lebenslänglich Verurteilten besteht.
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Früher oder später kommt es doch ans Licht. Putins außenpolitischer Berater Uschakow bestätigt, dass es dem Kreml gelungen ist, Trump dazu zu verleiten, die Ukraine zur Kapitulation zu zwingen, doch der Rest Europas schritt ein, um den idiotischen amerikanischen Präsidenten daran zu hindern.
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Historisches!! Am 26. Oktober 1947 wurde die höchstmöglichste Anzahl Menschen bei der sogenannten „Operation West“ (russisch Zapad), eine der größten und am schnellsten durchgeführten Massendeportationen der Zivilbevölkerung der Westukraine, durchgeführt. Die Deportationen begannen zwar schon am 21. Oktober, aber der 26. markierte die größte Anzahl an deportierten Ukrainern aus der Westukraine nach Sibirien. In den frühen Morgenklängen wurden Zehntausende Menschen in den Regionen Lwiw, Iwano-Frankiwsk, Ternopil, Riwne, Wolyn und Tscherniwzi aus ihren Häusern gezwungen und in Viehwaggons nach Sibirien, Kasachstan und in andere ferne Gebiete der Sowjetunion deportiert. Die Gesamtzahl der an nur einem Tag bzw. im Zuge der direkten Aktion verschleppten Menschen lag Schätzungen zufolge bei rund 78.000 bis über 80.000 Personen (andere sowjetische Quellen oder Gesamtrechnungen beziffern die betroffene Personenzahl der Operation auf teils noch höhere Werte). Zur Sowjetzeit gab es übrigens mehrere Deportationswellen aus der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik. Hier die Wichtigsten: – 1925–1928: Neusetzung der Grenzen der Ukrainischen, Belarussischen und Russischen Sozialistischen Sowjetrepubliken. Hunderttausende Ukrainer, die plötzlich auf dem Gebiet der Russischen Sowjetrepublik aufwachten, wurden später in die bereits seit Ende des 19.Jahrhunderts existierenden ukrainischen Siedlungen in den Fernen Osten, in das Kuban-Gebiet und nach Sibirien umgesiedelt. – 1930–1936: Die sog. „Vertreibung von Kulaken“, bei der wohlhabende Bauern enteignet und aus der Ukraine deportiert wurden. Allein in den Jahren 1930-1931 wurden – gemäß offizieller Angaben – 63.817 Bauernfamilien aus der Ukrainischen Sozialistischen Sowjetrepublik ins Ural, nach Ost- und Westsibirien, in den Fernen Osten und nach Jakutien zwangsumgesiedelt. – 1939–1941: Mehrere Wellen von Deportationen der Ukrainer aus den westlichen Teilen der Ukraine und aus Belarus. Insgesamt wurden nach verschiedenen Schätzungen bis zu 1.250.000 Menschen nach Sibirien, in die Wolga-Region, nach Kasachstan und in den Norden Russlands deportiert. Dies sind ca. 10 % der gesamten Bevölkerung dieser Gebiete. Ziel der ersten Deportationen war es, den Widerstand der Ukrainer gegen das sowjetische Machtregime zu brechen. Stalin wollte alle Länder, die Teil der Sowjetunion wurden, unterjochen, ihre nationale Identität auslöschen und eine totalitäre Ordnung aufbauen. Durch Vertreibungen vernichtete und assimilierte die sowjetische Regierung Millionen von Menschen. Während des Zweiten Weltkrieges und nach dessen Beendigung besetzte die Sowjetunion neue Regionen der Ukraine. Dazu gehörten Wolhynien, Bessarabien, Bukowyna, Galizien und Transkarpatien, die bis zum letzten Jahrhundert zu den westlichen Nachbarländern der Ukraine gehörten: Polen, Ungarn, Moldawien und Österreich. Mit der Befreiung von der deutschen Besatzung erlebten die Ukrainer aber nicht die lang ersehnte Erleichterung, sondern vielmehr neue Repressionen, darunter erneut Deportationen. Sie erfolgten in mehreren Wellen, angeblich, um die Gebiete von „Banderiwzi“, „Nationalisten“ und „Kulaken“ zu befreien. Doch eigentlich zielte das totalitäre Regime weiterhin darauf ab, die nationale Identität auszulöschen und die für das sowjetische Regime „unzuverlässigen“ Ukrainer zu vernichten. Insgesamt wurden von 1944 bis 1951 fast 750.000 Ukrainer vertrieben. Die ersten Vertreibungswellen fanden in den Jahren 1944–1946 statt, als eine Bestrafung für den Widerstand der Bewohner dieser Gebiete für ihren Wunsch nach Unabhängigkeit und den Kampf gegen die Sowjetmacht in den Reihen der OUN-UPA. Das kommunistische Regime bezeichnete die Deportation als „freiwillige Umsiedlung“ und versprach eine „gleichwertige Entschädigung für das zurückgelassene Eigentum“. In Wirklichkeit waren die Menschen vor allem mit der Ausbeutung in den Kolchosen (die Kollektivwirtschaft bot keinen Raum für individuelle Landwirtschaft) und einem Mangel an Wohnraum konfrontiert. Die Deportierten mussten jahrelang unter harten klimatischen Bedingungen Zwangsarbeit in Bergwerken, der Industrie oder der Landwirtschaft leisten; viele starben auf dem Transport oder in den Sondersiedlungen an Hunger, Kälte und Entkräftung. Derzeit versuchen die Ukrainer gemeinsam mit Polen, dieses Trauma zu verarbeiten. Foto: 1947 aus ukrainer.net
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Historisches!! Am 26. Oktober 1937 wurde Lewko Kowaliv, ein prominenter ukrainischer Politiker, Staatsmann und Mitglied der Ukrainischen Zentralna Rada, der während des Großen Terrors in der Sowjetunion im Jahr 1917 eine führende Rolle in der Ukrainischen Partei der Sozialrevolutionäre (UPSR) einnahm und sich später den „Borotbisten“ (ukrainischen Linkssozialisten) anschloss, im sowjetischen Straflager Bamlag (Baikal-Amur-ITL) im Fernen Osten hingerichtet. Kowaliv gehörte ab 1917 zu den Schlüsselfiguren der ukrainischen Nationalbewegung und kämpfte für die Unabhängigkeit und soziale Transformation der Ukraine. Als Teil des linken Flügels der UPSR half er bei der Formierung der Borotbisten, die versuchten, den ukrainischen Nationalismus mit dem Kommunismus zu vereinbaren. Nach dem Sieg der Bolschewiki traten viele Borotbisten der Kommunistischen Partei bei. Im Zuge der stalinistischen Säuberungen in den 1930er Jahren wurden sie jedoch als „bürgerliche Nationalisten“ verfolgt. Sein Ende im Bamlag: Das Bamlag (Baikal-Amur-Besserungsarbeitslager) war eines der größten Lagerkomplexe des GULAG-Systems, dessen Häftlinge primär für den Bau der Baikal-Amur-Magistrale eingesetzt wurden. Im Bamlag waren im Zuge des Großen Terrors der 1930er Jahre Tausende Ukrainer inhaftiert. Neben Politikern wie Lewko Kowaliv betraf dies vor allem Intellektuelle, Schriftsteller, Künstler und Wissenschaftler, die heute der Epoche der „hingerichteten Wiedergeburt“ (Rozstriliane vidrodzhennia) zugerechnet werden. Neben Kowaliv gehören folgende prominente Ukrainer zu den bekanntesten Häftlingen des Bamlags: Borys Antonenko-Dawydowytsch (1899–1984): Ein herausragender ukrainischer Schriftsteller, Übersetzer und Linguist. Er wurde 1935 während der stalinistischen Säuberungen verhaftet, entging knapp der Todesstrafe und wurde stattdessen zu zehn Jahren Zwangsarbeit im Bamlag verurteilt. Er überlebte das Lager und spätere Verbannungen und wurde nach Stalins Tod rehabilitiert. Mychajlo Draj-Chmara (1889–1939): Ein berühmter ukrainischer Dichter der Moderne (Mitglied der ukrainischen Neoklassiker) und Linguist. Er wurde 1935 verhaftet und in die Lager des Fernen Ostens und Kolyma-Regionen deportiert, wo er 1939 unter ungeklärten Bedingungen (vermutlich durch Erschöpfung oder Erschießung) starb. Weitere Angehörige der Elite: Zahlreiche ukrainische Agrarwissenschaftler, Ingenieure und Lehrer, die im Zuge der angeblichen Sabotage-Prozesse (wie dem Prozess gegen die Union für die Befreiung der Ukraine) verurteilt wurden, teilten dieses Schicksal im Bamlag. Besonderheit der ukrainischen Gefangenen im Bamlag: Historische Forschungen zeigen, dass das Bamlag-Regime unter Naftali Frenkel eine eigene Kultur- und Erziehungsabteilung betrieb. Diese diente unter anderem dazu, ethnische Minderheiten – darunter die große Gruppe der Ukrainer – durch Zwangsassimilierung und sowjetische Propaganda im Lager ideologisch zu brechen, während sie gleichzeitig zur körperlichen Vernichtungsausbeutung beim Bau der Eisenbahnschienen gezwungen wurden. Wer die enormen Quoten beim Trassieren des gefrorenen Bodens nicht erfüllte, wurde entweder exekutiert oder verhungerte. Während die Mehrheit der ukrainischen Elite in den Lagern von Sandarmoch (Karelien) oder Solowki erschossen wurde, bildete das Bamlag die östliche Endstation für jene Ukrainer, deren Arbeitskraft das Regime vor ihrer Liquidierung noch für das BAM-Infrastrukturprojekt ausnutzen wollte. Das Bamlag war auch eines der brutalsten, wirtschaftlich bedeutendsten und zeitweise größten Straflagerkomplexe des gesamten sowjetischen GULAG-Systems. Gegründet im November 1932, existierte es in dieser Form bis Mai 1938. Seine Hauptverwaltung befand sich in der Stadt Swobodny in der Oblast Amur im Fernen Osten Russlands. Der primäre Zweck des Bamlags war die Bereitstellung von Zwangsarbeitern für gigantische Infrastrukturprojekte der Sowjetunion. Die Häftlinge mussten die ersten Abschnitte und Vorarbeiten für diese strategisch wichtige, über 4.000 Kilometer lange Eisenbahnstrecke nördlich der Transsibirischen Eisenbahn errichten. Neben der BAM verlegten die Häftlinge unter extremen Bedingungen eine zweite Spur für die bestehende Transsibirische Eisenbahn. Neben dem Schienenbau wurden Tausende Häftlinge in der Taiga zur Holzgewinnung und in umliegenden Minen zum Goldabbau eingesetzt. Das Bamlag wuchs in den wenigen Jahren seines Bestehens rasant an. Im Jahr 1936 hielt das Lager bereits rund 180.000 Menschen, was zu diesem Zeitpunkt über 20 % der gesamten Häftlingspopulation des sowjetischen GULAGs entsprach. Auf dem Höhepunkt der stalinistischen Säuberungen Anfang 1938 stieg die Zahl auf über 201.000 bis zu 268.000 gleichzeitig inhaftierte Personen an. Geleitet wurde die Bau- und Lagerverwaltung fast durchgehend von Naftali Frenkel, einem berüchtigten Mitorganisator des GULAG-Systems, der das Prinzip „Ausbeutung der Arbeitskraft bis zur physischen Vernichtung“ perfektionierte. Die Überlebenschancen im Bamlag waren aufgrund der geografischen und klimatischen Bedingungen minimal: Die Arbeit fand unter freiem Himmel in der sibirischen Taiga statt. Die Winter brachten eisige Temperaturen von bis zu -40 °C bis -50 °C, während die Sommer von extremen Mückenschwärmen und Sumpfgebieten geprägt waren. Gearbeitet wurde meist mit einfachsten Werkzeugen – Pickeln, Schaufeln und hölzernen Schubkarren – um gefrorenen Boden aufzureißen und Felsen zu sprengen. Die Essensrationen waren streng an die Erfüllung der extrem hohen Arbeitsquoten gekoppelt. Wer das Soll nicht erfüllte, bekam weniger zu essen, was in eine tödliche Abwärtsspirale aus Schwäche, Krankheit (wie Skorbut und Typhus) und Hunger führte. Die Sterblichkeitsrate war enorm hoch – Historiker gehen von weit über 40.000 Toten allein in der Bamlag-Phase aus. Während der stalinistischen Säuberungen (1936–1938) mutierte das Bamlag vollends von einem brutalen Arbeitslager zu einer Vernichtungsstätte für die politische und intellektuelle Elite. Neben ukrainischen Politikern wie Lewko Kowaliv wurden hier auch bedeutende russische Denker, wie der Philosoph und Theologe Pawel Florenski, inhaftiert oder liquidiert. Jede Nacht wurden Häftlinge auf Basis von NKWD-Quoten willkürlich zum Tode verurteilt und in den umliegenden Wäldern erschossen. Im Mai 1938 wurde das Bamlag aufgrund seiner unhaltbaren Größe und zur besseren regionalen Kontrolle aufgelöst. Es wurde in sechs kleinere, spezialisierte Eisenbahn-Lager (darunter das Amurlag und das Wostoklag) aufgeteilt, die die Zwangsarbeit an den Strecken bis in die Nachkriegszeit fortführten. encyclopediaofukraine.com/di…
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Bei dem "Twitter Krieg" zwischen Chinesen und Türken geht es richtig hart zur Sache. Screenshot von chinesisch & türkisch übersetzt in english. Ich bin hier seit Stunden mich nur noch am kaputt lachen was da abgeht. Es ist einfach zu lustig. Das hab ich mal wieder gebraucht. 🤣
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