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Replying to @Andreas_M_Bock
"War is the terrorism of the rich against the poor.
Terrorism is the war of the poor against the rich."
- Peter Ustinov
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#Wohnungsnot gab es schon vor 2015. @CDU geführte Regierungen haben sie schon damals nicht(!) durch "bauen" bekämpft. Nun diskreditiert die Union sogar den Grundgesetz Artikel 15 (Vergesellschaftung), erfindet mit Phantasiezahlen und brüllt "bauen". Mehr Bigotterie geht nicht.🤑
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Boris Rhein kuschelt sich sprachlich und inhaltlich an die AfD und verliert 7 %.
Irgendwann müsste man bei der CDU doch den kausalen Zusammenhang erkennen können, oder?
HESSEN | Sonntagsfrage Landtagswahl Infratest dimap/HR
CDU: 25% (-7)
AfD: 23% (+3)
GRÜNE: 16% (+2)
SPD: 15% (-1)
LINKE: 7% (+1)
FDP: 4% (+1)
FW: 3% (NEU)
Sonstige: 7% (-2)
Änderungen zur letzten Umfrage vom 02. Februar 2026
Verlauf: whln.eu/UmfragenHessen
#ltwhe
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1/
Zwei Berater Netanjahus, gegen die in Israel strafrechtlich ermittelt wird, betreiben politische Einflusskampagnen für Rechtsextreme und pro-russische Positionen in Europa. Nun führen Spuren zur CDU und zu BILD.

ALT Frankfurter Rundschau: „Es gibt nette bezahlte Arbeit mit der CDUiại - die CDU-Netanjahu-Connection Die rechte Hand des israelischen Premiers war mit einem Propaganda-Team aktiv. Welchen Zusammenhang gibt es zu dem hessischen Gesetzentwurf, mit dem die Leugnung des Existenzrechts Israels unter Strafe gestellt werden soll? Von Yossi Bartal und Jonathan Peaceman.
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Imagina ser tan ignorante que los multimillonarios te han hecho creer que la atención médica y un salario digno son comunismo.
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Warum hieß es bei allen Demos von Bauern, Querdenkern, Impfgegnern immer "die Sorgen der Bürger ernst nehmen" - aber bei den geplanten GenZ Demos für mehr Bildung, Gerechtigkeit, Klimaschutz heißt es "Pack" und "Mob" und die Union fordert Versammlungsverbot bzw Bundeswehreinsatz?
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In UK wurden die bürokratischen Hürden gesenkt, für die Installation von Kabelkanälen auf Bürgersteigen, damit Menschen ihr Elektroauto auch ohne private Stellplätze laden können. Hallo Deutschland? Jemand da? Können wir das auch machen, bitte?
autocar.co.uk/car-news/elect…
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Die Junge Union steht wegen Forderungen nach Bundeswehreinsätzen im Inneren, antisemitischen Chat-Beleidigungen und historischer Affären in der Kritik. Statt die Bundeswehr auf Demonstranten zu hetzen, sollte das SEK lieber JU-Räume nach Illegalem durchsuchen.
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Reporter von „Bild“, „Nius“ „Apollo“ und pöbelnde Gestalten wie „Aktivist Mann“ werden regelmäßig mit Verweis auf die Pressefreiheit verteidigt.
Für Journalisten von „Zeit“, „Spiegel“ und „Stern“ hingegen, fordert man bei Kommentaren, die „zu links“ sind, die „Cancel Culture“.
Wie lange will @derspiegel diese Agitation des „Journalisten“ @timolmn für die Linke noch dulden?
„Man kann die Linke fast dafür kritisieren, dass sie zu wenig autoritär ist.“
„Die Gesamtpartei [hat] heute eine bürgerrechtliche und demokratische Programmatik“
„Die Linke ist Teil des antitotalitären Konsens gegen AfD & BSW.“
Glaubt Ihr nicht, dass er das so denkt? Doch, er schreibt es sogar: 👇
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In one day, two politicians - Bolsonaro in Brazil and Vucic in Serbia - with ties to Trump and his family have lost surprise elections, thanks to high turnout. The rise of the international far-right is not inevitable.
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Das ist übrigens ein Symptom für eins der größten Probleme in diesem Land: Es immer Geld da und Regulierung da, um das Alte zu stabilisieren, zu verlängern, zu hätscheln, und viel zu wenig Geld und zu viel Verhinderungsregulierung da, als dass sich das Neue entwickeln könnte.
Fun Fact: Im Jahr 2018 wollte eine unionsgeführte Bundesregierung dafür sorgen, dass "Deutschland und Europa in Zukunft führender Standort für Künstliche Intelligenz" würden.
Mit 3 Milliarden Euro, verteilt auf 5 Jahre.
Also gut einem Tankrabatt.
spiegel.de/wissenschaft/mens…
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Das “Adam-Smith-Insitute”, von dem diese “Studie” stammt, gehört zum Atlas-Netwerk. Es hat auch schon an Propagandakampagnen der Tabakindustrie teilgenommen. Sie versuchen es kaum noch zu verstecken. Das deutsche Stromnetz gehört zu den sichersten der Welt.
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Fox News is putting Nicki Minaj up telling people to vote red.
Let’s break that down.
Can Nicki Minaj vote? No.
She’s not a U.S. citizen.
Can Nicki Minaj’s husband vote? No, he’s a registered sex offender.
Can Nicki Minaj’s brother vote? No, he’s serving 25 years to life for child sexual assault.
She seems like the perfect spokesperson for MAGA republicans.
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Replying to @Schmidol @ronzheimer
Der digitale Pranger, den Precht so tränenreich in Ronzheimers Podcast beklagt, wird somit erst durch die beiden aufgebaut. Und Evers dann in den Schandkragen gesperrt. Das ist wirklich schlechtes Handwerk, aber wohl Symptom des derzeitigen Medienwandels. 8/8
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Na, @AudiOfficial? Wie sehr im Einklang mit eurem Code of Conduct hat euer CEO denn so gestanden, als er Trump hinten rein gekrochen ist?
#BoycottAudi
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After more than 100 hospital stays, 15-year-old Phillip Mullin is making history as the first child in Louisiana functionally cured of sickle cell disease through gene therapy.
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Igitt. Audi versucht jetzt, Trump zum Wahlsieg zu verhelfen.
Werde ich nie wieder fahren.
Da steht ein deutscher Konzernchef auf einer Wahlkampfbühne in Georgia, neben Donald Trump, und verkündet ein Vier-Milliarden-Dollar-Werk in den USA.
4.500 neue Jobs, große SUVs für Amerika. Trump präsentiert das Projekt zehn Tage vor den Midterms als Erfolg seiner Zollpolitik.
Audi-Chef Döllner bedankt sich für die Unterstützung.
Yippiehhhhh.
Und daheim?
Bis 2029 baut Audi in Deutschland bis zu 7.500 Stellen ab. Jetzt will der Konzern sogar den Zukunftspakt mit der Beschäftigungsgarantie neu verhandeln, besonders in Neckarsulm geht die Angst um. Gestrichen werden Weihnachtskonzerte, Firmenläufe und die Förderung einer Jugendchorakademie.
Für Ingolstadt und Neckarsulm der Rotstift. Für Trump die große Bühne.
Da frage ich mich schon, ob die deutschen Autobauer Europa gerade den Stinkefinger zeigen.
Daheim Sparprogramme und Stellenabbau. Und im „Drill, baby, drill“-Land Milliardeninvestitionen in riesige SUVs, um weiter die Luft zu verpesten. Bravo!
Natürlich gibt es wirtschaftliche Gründe für ein US-Werk. Audi will näher an seine amerikanischen Kunden und unabhängiger von Handelsrisiken werden. Trumps Zölle erhöhen den Druck, vor Ort zu produzieren.
Genau so soll seine Zollpolitik funktionieren. Und jetzt darf Trump den Erfolg auch noch mitten im Wahlkampf vorführen. Und ein deutscher Autobauer-Chef lässt sich einspannen wie Musk, Zuckerburg und Co. Pünktlich zu den Wahlen.
4.500 neue Arbeitsplätze in Georgia. Bis zu 7.500 weniger in Deutschland.
Man kann im Übrigen auch ein Werk in Amerika bauen, ohne dafür sabbernd auf Trumps Wahlkampfbühne zu steigen.




































