"....manchmal ein Mensch, den ich nicht kenne, der meine Worte erkennt." Rose Ausländer

Joined August 2013
Wir leben in einem Land, indem ein vergewaltigtes Mädchen abgemahnt wird, wenn sie ihren Vergewaltiger als Mann bezeichnet. Ich verachte jeden, der dieses demütigende, frauenfeindliche Gesetz erlassen hat. @spdbt @GrueneBundestag @dieLinke @fdpbt
Wir leben in einem Land, indem ein vergewaltigtes Mädchen abgemahnt wird, wenn sie ihren Vergewaltiger als Mann bezeichnet. Ich verachte jeden, der dieses demütigende, frauenfeindliche Gesetz erlassen hat. @spdbt @GrueneBundestag @dieLinke @fdpbt
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Nach der OP muss ich keinen Penis mehr sehen. Aber es ist immer noch dieselbe Person, die mich dann nackt sieht. Warum sollte das jetzt okay sein?
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Es fühlt sich an als wäre ein leidvolles, ressourcenfressendes Kapitel abgeschlossen. Zuerst war ich irritiert, dass ich Männer nicht mehr Männer nennen dürfe, wenn entsprechende Männer den Anspruch erheben als Frauen behandelt zu werden. Dann wurde ich angefeindet, weil ich widersprach und letztlich sogar verfolgt, weil ich mich nicht einschüchtern ließ. Ich habe viel bezahlt: Nerven, Energie, Geld, Anonymität, Sicherheit und Ausgeglichenheit. Trotz Sieg weiter als Unterlegene behandelt. 6 Jahre meines Lebens investierte ich in den Kampf, Männer nicht als Frauen bezeichnen oder behandeln zu müssen. Dass Mädchen- und Frauenrechte geschlechtsbasiert sein müssen und nicht von Männern durch fiktiv empfundene Genderseelen beansprucht werden dürfen. Viel gezahlt und etliche quälende Erkenntnisse gewonnen: das ist mir der Kampf nicht wert. In Zeiten als ich Unterstützung und Zusammenhalt brauchte, wurde ich aus den eigenen Reihen im Stich gelassen. Ich werde darauf nicht weiter eingehen. Es wird keinen Crowdfunder geben. Ich habe ein neues Kapitel betreten. Da meine Identität durch die Justiz an die Gegenseite bekanntgegeben wurde und eben jene Gegenseite online einst Rache schwor, sah ich als online Gewerbetreibende mit Impressumspflicht keine andere Alternative als meinen Shop zu schließen, die Gewerbe abzumelden und mir eine Vollzeit Beschäftigung zu suchen. An dem Tag, als der Vertrag des Shops auslief und er endgültig schloss, bekam ich einen solchen Arbeitsvertrag für einen Job, den viele als Traumjob bezeichnen würden. Nicht zum ersten Mal in meinem Leben mit so vielen Zeichen und Aneinanderreihungen von Ereignissen, dass ich diesem Weg folgen muss und möchte. In der Vergangenheit war es bisher immer der Beginn von etwas Gutem, wenn so Vieles plötzlich zusammenpasste. Ohne meine Zeit hier, ohne den Kampf den ich führte, ohne die Entwicklung die ich durchlebte, ohne die juristische Odyssee und was daraus folgte, wäre ich nicht an dem Punkt, an dem ich jetzt stehe. Nicht überglücklich über die Türen, die dadurch geöffnet wurden. Ich weiß nicht, wie es hier mit dem Profil weitergeht. Es fühlt sich nicht gut an. X fühlt sich für mich nicht mehr gut an. Dieser völlig irrationale Kampf fühlte sich noch nie gut an. Der neue Abschnitt tut es. In diesem Sinne bedanke ich mich für die Zeit hier und wünsche allen echten Frauenrechtlerinnen ( #XXbasiert ) starke Nerven, guten Schutz und gewahrte Anonymität. Die Vernunft wird siegen! #saveXX Macht es gut 🫶💜🤍💚🫶 Ein P.S. zu meiner eigenen Sicherheit: die Zugangsdaten zu diesem Account wurden von mir entsprechend hinterlegt und Vertraute instruiert. Falls mir etwas zustoßen sollte, wird es öffentlich bekannt gegeben. Es gibt Menschen, denen ich sehr viel bedeute. Die sich Sorgen machen. Sie werden nicht schweigen. Zudem werde ich zurückkommen, wenn eine neue Eskalationsstufe erreicht wird oder andere Dinge vor sich gehen, die auf meine hiesigen Aktivitäten zurückzuführen sind.
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Deutschland ist ein Land, in dem ein vergewaltigtes Mädchen abgemahnt wird, wenn sie ihren Vergewaltiger als Mann bezeichnet. Jeder, der dieses demütigende, frauenfeindliche Gesetz erlassen hat, ist zu verachten. @spdbt @GrueneBundestag @dieLinke @fdpbt
Wir leben in einem Land, indem ein vergewaltigtes Mädchen abgemahnt wird, wenn sie ihren Vergewaltiger als Mann bezeichnet. Ich verachte jeden, der dieses demütigende, frauenfeindliche Gesetz erlassen hat. @spdbt @GrueneBundestag @dieLinke @fdpbt
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Wir leben in einem Land, indem ein vergewaltigtes Mädchen abgemahnt wird, wenn sie ihren Vergewaltiger als Mann bezeichnet. Ich verachte jeden, der dieses demütigende, frauenfeindliche Gesetz erlassen hat. @spdbt @GrueneBundestag @dieLinke @fdpbt
Wir leben in einem Land, indem ein vergewaltigtes Mädchen abgemahnt wird, wenn sie ihren Vergewaltiger als Mann bezeichnet. Ich verachte jeden, der dieses demütigende, frauenfeindliche Gesetz erlassen hat. @spdbt @GrueneBundestag @dieLinke @fdpbt
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I didn’t know punk matriarch Nina Hagen supported the Detransition Advocacy Network! More proof TERF really is the new Punk!
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It’s not illegal for me to film high school sporting events. I’ve traveled around the state to document trans-identified boys competing in girls’ sports. Here is male player, Henry Hanlon, scoring 29 points to lead San Francisco Waldorf High School girls’ basketball team. Watch the frustration of the point guard on the Jewish Community High School team. Final score 59-33. @CIFstate, why do you allow this? Girls deserve safety & fairness at all levels of sport. Boys deserve to be told the truth & letting them believe they can change sex is child abuse.
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🧵1 #GrundgesetzSchützen 🚨 Das Grundgesetz soll geändert werden. Doch welche Folgen hätte die Aufnahme der „sexuellen Identität“ in Artikel 3 für die Rechte von Frauen und Mädchen? Wir wollen die feministische Gegenposition sichtbar machen – wo sie nicht übersehen werden kann.
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Man kann auch Gendertoiletten aufmachen für alle die sich in gemischtgeschlechtlichen sicher fühlen.
Frauentoiletten sollten ein Schutzraum sein für alle, die Schutz brauchen. - ein Papa muss seinem Baby die Windeln wechseln: you’re welcome. - Transfrau? You’re welcome. - Schwul und Angst vor dem Männerklo? You’re welcome. - Schwester mit kleinem Bruder: you’re welcome. (1/4)
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Nur weil man selbst in dieser Position ist sich sicher zu fühlen, dann alle vulnerablen Frauen (jeder 4. hat schwerste Missbrauchserfahrung) vor den Bus zu werfen und einer möglichen Retraumatisierung auszusetzen nennt man wie?
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Wir leben in einem Land, indem ein vergewaltigtes Mädchen abgemahnt wird, wenn sie ihren Vergewaltiger als Mann bezeichnet. Ich verachte jeden, der dieses demütigende, frauenfeindliche Gesetz erlassen hat. @spdbt @GrueneBundestag @dieLinke @fdpbt
"Noch vor der Urteilsverkündung erhielt Felicitas P. nach eigener Aussage Post von Maja S.’ Anwalt Peter Dürr. Er „frage höflich an, ob es zutreffend ist, dass Sie Frau Schmidt am letzten Verhandlungstag als ‚er‘“ bezeichnet habe. P. sagt, sie habe darauf eine E-Mail-Antwort verfasst, in der sie beteuert habe, S. auf keinen Fall „misgendern“ zu wollen." Meine Vermutung von vor Wochen war zutreffend. Das Mädchen wurde vom Anwalt seines Vergewaltigers unter Druck gesetzt. Sind Sie stolz auf sich und ihr bußgeldbewehrte Offenbarungsverbot @MarcoBuschmann? welt.de/politik/deutschland/…
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Replying to @ronalyze
Mehr nervt mich, was sie erzählt, z. B. dass wir den "Transmenschen" einen Großteil "unserer" Rechte zu verdanken hätten oder dass "queer" schon immer eine Selbstbeschreibung des schon immer vorhandenen Buchstabensalats gewesen wäre. Dabei ist erst seit den 90ern von LGBT die Rede, auch erst seit den 90ern begann "queer" zu einer Sebstbezeichnung zu werden (beides in den USA) und schwappte dann nach Europa und auch nach Deutschland. In Deutschland hat sich queer erst ab den 2000ern etabliert. Die erst 1992 geborene bisexuelle "queere Historikerin" Leonie Plaar argumentiert erstaunlich ahistorisch. Sie hat Recht, dass die Interessen von Lesben in der "Schwulenbewegung" kaum eine Rolle gespielt haben und sich auch deshalb eine eigene Lesbenbewung entwickelt hat. Was sie verschwrigt, dass die Interessen der Lesben in der Queerbewegung ebenfalls weitgehend ignoriert werden oder das "queer" der Sichtbarkeit von Lesben enorm geschadet hat. Persönlich ist mein Eindruck, dass "queer" als Selbstbeschreibung von Lesben zunächst von den lesbischen Frauen benutzt wurde, die Probleme mit ihrer Weiblichkeit hatten. Junge Lesben wissen oft gar nicht, was sie aufgeben, wenn sie sich queer statt lesbisch nennen.
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Nein. Ich definiere klar. Geschlecht nach biol Definition, genetisch festgelegt, physisch manifestiert. "Frau" Bezeichnung für den Menschen weiblichen Geschlechts, analog zu Henne, Bache, Stute, Fähe. "Mann" entsprechend analog zu Hahn, Keiler, Hengst, Rüde. Was Sie genau unter "Frau" verstehen, ist unbekannt. Wir wissen, was manche transidentifizierenden Männer darunter verstehen, und das ist extrem abwertend. "Cis" ist sachlich falsch, weil es eine Identität voraussetzt, die nur selbst erklärt werden kann. Ich definiere mich nicht als "cis". Ich lehne "Gender" ab und kämpfe dagegen. Sie empfinden den Begriff "Mann" nicht als abwertend, weil Mann ein Schimpfwort ist, sondern weil er ihrem Selbstbild nicht entspricht. Frauen "cis Frauen" zu nenen, ist keine Aussage über die jeweiligen Frauen, sondern eine Instrumentalisierung dieser Frauen zum Zweck der Selbstaffirmation. Sie erwarten ernsthaft, dass wir dieses Spiel mitspielen?
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Nein. Ich finde diesen inflationären Gebrauch solcher Beschuldigungen unsäglich. Eine Frau "cis Frau" zu nennen bewgt sich auf derselben Ebene, wie einen transidentifizierenden Mann weiterhin "Mann" zu nennen. Nur dass "Mann" in dem Fall eine klare Definition hat. Beide benutzen Begriffe, die ihrer Sicht auf die Welt bzw. ihre Sicht auf das Spannungsfeld Geschlecht, Gender, Genderidentität am besten entsprechen. Dass Sie nicht "Mann" genannt werden wollen, geschenkt. Solange Sie die Schreibweise "trans Frau" wählen, drücken Sie aus, dass "Frau" nicht durch den weiblichen Körper bestimmt ist, sondern Angehörige des männlichen Geschlechts ganz selbstverständlich dazu gehören. Sie beanspruchen die Deutungshoheit über den Begriff "Frau" und bezichtigen Frauen, die sich dagegen wehren, dass Sie sich den Begriff "Frau" aneigenen und ihm der wichtigsten Dimension von Weiblichkeit (unseren weiblichen Körper) berauben, der gruppenbezogenen Menschenfeindlichkeit. Das erfordert schon eine besondere Dreistigkeit.
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🚨 SCHOOL VISITS NOW OPEN — LIMITED DATES BEFORE WINTER 🚨 They arrived afraid of animals. They left promising to protect them. ❤️ That one visit showed us exactly why children matter so much to the future of animal welfare. With the weather finally becoming comfortable, TAWF has opened a short window for school visits before the harsh winter begins. Every school. Every class. Every age group is welcome. Let your children meet rescued animals, learn kindness, lose unnecessary fear and understand that animals deserve compassion and protection. These children are our tomorrow. If we want a gentler future for animals, this is where it begins. Teachers and parents — please book your visit as soon as possible. Limited dates are available. 🐾❤️
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So desperately sad, nature pays the price for our wanton drive for palm oil & money, at any cost 💔
53 orangutans have now been rescued from forests devastated by fires in West Kalimantan, Indonesia, and the scale of destruction is horrifying. More than 48,500 hectares have burned this year. Orangutans are being found starving, injured and desperately searching for food in forests that have been destroyed. These are critically endangered animals losing the very habitat they depend on to survive. How much wildlife must suffer before protecting forests becomes a priority rather than an afterthought?
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Traunstein Details (lang!) Nun spricht das Opfer, das laut Richter "keine bleibenden Schäden" durch die Vergewaltigung durch einen Mann, der rechtlich als Frau gilt, erlitten hat und dem "keine Spätfolgen" drohen. Es gab einen Deal, nachdem "Maja" gestehen sollte und das Opfer daher nicht aussagen muss. Doch das Mädchen sagte aus. Warum kam der Deal trotzdem zustande? In einem der letzten Berichte hieß es, Das Opfer wünschte sich, ihren Vergewaltiger als "sie" zu bezeichnen. Hier, in eigenen Worten, spricht sie allerdings ganz klar von "ihm". Interessant, wie sich Berichte von der Realität unterscheiden, oder? Dazu mehr am Ende. Doch weiter zu den Details, die bisher nicht zur Sprache kamen. "Maja S." hat sich mit der Mutter des Opfers angefreundet, als dieses sieben oder acht Jahre alt war. Als das Opfer 14 Jahre alt war, kam die Transfrau einmal zum Baden im Whirlpool vorbei, in Bikini, mit Perücke und Alkohol. Das Mädchen trinkt, dann, so sagt sie, wurde ihr schwindlig und schwarz vor Augen. Als sie später wieder aufwachte, lag sie ohne ihren Bikini, dafür aber mit T-Shirt auf der Couch. "Maja" habe der 14-Jährigen den Bikini ausgezogen, damit "die Couch nicht nass wird". Na dann. Die Staatsanwaltschaft hält die Schilderungen für glaubwürdig. Bei der Strafe spielt dieser Vorfall aber keine Rolle. Der Richter erklärte in der Urteilsbegründung, das Mädchen sei mitschuldig, weil sie Alkohol getrunken habe... Der Richter erklärte ebenfalls, dass es sich bei der Transidentität von "Maja" nicht um einen Fetisch handele. Schauen wir uns doch mal ein paar Aussagen an, die die Transfrau über die Jahre so getroffen hat: "Omg das war gerade so geil, als ich meinen mädch***nschw**z in der damentoilette gefi… habe." "Ich wurde heute vom Teufelchen im Büro überrascht. Sie hat so dringend einen Fi** gebraucht und es bis abends nicht mehr ausgehalten." Dazu wurden Aufnahmen angefertigt - in den Diensträumen der Polizei. "Maja" hat zudem sein Dienstzimmer dekoriert, u.a. mit einer weißen Couch und bunten Lichtern. Letztere wurden vom Arbeitsschutz beanstandet. Prompt kam der (übliche) Vorwurf "Transfeindlichkeit" - inklusive Ermittlungsverfahren. Der Afghanistan-Veteran "Maja S." war zudem Vertrauensperson für Frauen, sagen Kollegen der Diensstelle. Warum ein Mann diesen Posten erhält, kann man wohl nur verstehen, wenn man Geschlecht als eine Art Gefühl ohne weitere Relevanz versteht... Noch vor der Urteilsverkündung erhielt das Opfer außerdem Post von "Majas" Anwalt: "Er „frage höflich an, ob es zutreffend ist, dass Sie Frau Schmidt am letzten Verhandlungstag als ‚er‘“ bezeichnet habe. [Das Opfer] sagt, sie habe darauf eine E-Mail-Antwort verfasst, in der sie beteuert habe, S. auf keinen Fall „misgendern“ zu wollen." Für mich hat das was von Einschüchterung. Zumindest aber sind die Prioritäten klar gesetzt: Pronomen vor Opfer. Vielleicht sollte hier aber auch ein Hebel gefunden werden, um das Opfer irgendwie zu diskreditieren? Wir werden es nicht erfahren, aber Anwälte suchen und finden immer Dinge, an denen sie ansetzen können. Das ist ja auch ihr Job. Das Opfer stellt klar: "Es ist ein biologischer Mann, eine Transfrau. Aber diese Transfrau hat jemanden vergewaltigt." Dem pflichte ich bei. PS: Die zugestandene Entschädigungszahlung wurde übrigens bis heute nicht geleistet. Aber "Maja" geht ja sowieso erstmal gegen das ohnehin schon milde Urteil vor. Ich wünsche dem Opfer alles erdenklich Gute und dass das Mädchen das Erlebte irgendwann verarbeiten kann. Es wird dauern, aber es ist möglich. Sie wird mehr Probleme haben als der Elitepolizist "Maja", der im Knast von anderen Männern durchsucht wird oder dem man hinterherpfeift. "Maja" ist kein Opfer. Egal ob er sich so identifiziert. Wir täten gut daran, öfter Klartext zu reden und aufzuhören, Rücksicht auf verurteilte Täter zu nehmen. Trotz - oder gerade wegen - Sprachvorgaben und Einschüchterungsversuchen von Aktivisten oder sogar von staatlicher Seite.
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Wann immer ein*e deutsche*r Politiker*in mit Tränen in den Augen die Aufnahme der "sexuellen Identität" in GG Art 3 fordert, denkt daran, wie ein diskrimierungsfreier Umgang mit Männern mit Windel-Fetisch im Bällebad aussehen würde.
Unfassbar: Der SWR verteidigt Windelfetischisten, die sich als Baby verkleidet in einem Bällebad treffen, und bezeichnet sie als diskriminierte Opfergruppe.
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I'm seeing quite a bit of comment about this, so I want to make a couple of points. I'm not owed eternal agreement from any actor who once played a character I created. The idea is as ludicrous as me checking with the boss I had when I was twenty-one for what opinions I should hold these days. Emma Watson and her co-stars have every right to embrace gender identity ideology. Such beliefs are legally protected, and I wouldn't want to see any of them threatened with loss of work, or violence, or death, because of them. However, Emma and Dan in particular have both made it clear over the last few years that they think our former professional association gives them a particular right - nay, obligation - to critique me and my views in public. Years after they finished acting in Potter, they continue to assume the role of de facto spokespeople for the world I created. When you've known people since they were ten years old it's hard to shake a certain protectiveness. Until quite recently, I hadn't managed to throw off the memory of children who needed to be gently coaxed through their dialogue in a big scary film studio. For the past few years, I've repeatedly declined invitations from journalists to comment on Emma specifically, most notably on the Witch Trials of JK Rowling. Ironically, I told the producers that I didn't want her to be hounded as the result of anything I said. The television presenter in the attached clip highlights Emma's 'all witches' speech, and in truth, that was a turning point for me, but it had a postscript that hurt far more than the speech itself. Emma asked someone to pass on a handwritten note from her to me, which contained the single sentence 'I'm so sorry for what you're going through' (she has my phone number). This was back when the death, rape and torture threats against me were at their peak, at a time when my personal security measures had had to be tightened considerably and I was constantly worried for my family's safety. Emma had just publicly poured more petrol on the flames, yet thought a one line expression of concern from her would reassure me of her fundamental sympathy and kindness. Like other people who've never experienced adult life uncushioned by wealth and fame, Emma has so little experience of real life she's ignorant of how ignorant she is. She'll never need a homeless shelter. She's never going to be placed on a mixed sex public hospital ward. I'd be astounded if she's been in a high street changing room since childhood. Her 'public bathroom' is single occupancy and comes with a security man standing guard outside the door. Has she had to strip off in a newly mixed-sex changing room at a council-run swimming pool? Is she ever likely to need a state-run rape crisis centre that refuses to guarantee an all-female service? To find herself sharing a prison cell with a male rapist who's identified into the women's prison? I wasn't a multimillionaire at fourteen. I lived in poverty while writing the book that made Emma famous. I therefore understand from my own life experience what the trashing of women's rights in which Emma has so enthusiastically participated means to women and girls without her privileges. The greatest irony here is that, had Emma not decided in her most recent interview to declare that she loves and treasures me - a change of tack I suspect she's adopted because she's noticed full-throated condemnation of me is no longer quite as fashionable as it was - I might never have been this honest. Adults can't expect to cosy up to an activist movement that regularly calls for a friend's assassination, then assert their right to the former friend's love, as though the friend was in fact their mother. Emma is rightly free to disagree with me and indeed to discuss her feelings about me in public - but I have the same right, and I've finally decided to exercise it.
“I think she’s going to find that you can’t sit on the fence... The real win is when ordinary people can say these things.” @DerryBanShee speaks to @joshxhowie about Emma Watson’s comments about JK Rowling. 📺 youtu.be/r2OGEITYe2Y
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Der Bundespolizist, der von der Presse als Frau bezeichnet wird und wegen der Vergewaltigung einer vertrauten 14-jährigen zu nur 3 Jahren Gefängnis verurteilt wurde und pornografische Gewaltdarstellungen von Kleinkindern und seinem Hund besaß, hatte also offensichtlich: - das 14-jährige Opfer zuvor schon einmal im Whirlpool betäubt, so dass sie das Bewusstsein verlor und später nackt neben ihm auf seiner Couch aufwachte. Dieser Punkt wurde nicht genauer untersucht oder strafverschärfend behandelt. Der Richter weist stattdessen dem Mädchen die Mitverantwortung zu, weil sie Alkohol getrunken hatte. - seine Arbeitsumgebung als Bühne für seine sexuellen Ausschweifungen und Only-Fans-Videos benutzt „„Mein heutiges Büro-Outfit … gleich geht’s dann auf die Toilette weil ich schon wieder so unendlich geil bin und es mir besorgen muss.“ „Omg das war gerade so geil, als ich meinen m*****ns*****z in der damentoilette gefi… habe.“ „Ich wurde heute vom Teufelchen im Büro überrascht. Sie hat so dringend einen F*** gebraucht und es bis abends nicht mehr ausgehalten“. Das Bild, das Maja S. zu letzterem Text veröffentlichte und das WELT vorliegt, entstand nach Aussage von WELT-Informanten tatsächlich im Büro von Maja S. Hinter dem Kopf der nackten Frau sei zu erkennen, dass ein Gegenstand an der Wand hänge. Dabei handele es sich um einen Jahreskalender einer Polizeigewerkschaft.“ - seinen Kollegen des Arbeitsschutzes wegen Transfeindlichkeit angegangen, weil dieser eine bunt-blinkende LED-Diskoleiste beanstandete, die „Maya“ in seinem Büro aufgehängt hatte. In seinem Büro fand sich auch ein weißes Sofa. - „Überdies habe Maja S. auf dem Gelände der Inspektion – einer ehemaligen Bundesgrenzschutz-Kaserne – private Räume gehabt, ähnlich einer Dienstwohnung. Das bestätigt die Generalstaatsanwaltschaft.“ In dieser Wohnung fanden sich - wie in seiner Privatwohnung - pornografische Gewaltdarstellungen von Kindern. Er genießt also durch seine „Transidentität“ einen Sonderstatus und Schutz, der sich bis in den Gerichtssaal und ins Gefängnis durchzieht. Der Richter lässt dem Täter laut Gutachten keinen Fetisch bescheinigen. Was mit dem Mädchen ist, interessiert keinen. Da wird behauptet, sie habe keine bleibenden Schäden davongetragen, obwohl sie im Gericht deutlich traumatisiert reagiert und wird - obwohl sie mit dem Richter mehrfach dazu telefoniert hatte - nicht in Schutz genommen.
Bei Polizei-Kollegen galt Transfrau Maja S. als sexbesessen to.welt.de/OkLvkgk
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