Sollte auch wirklich null überraschend sein.
Wenn der Betrieb des E-Autos schon vor 1 Jahr günstiger als ein Verbrenner war, wie soll denn bitte bei aktuellen Spritpreisen Verbrenner "mehr" verkaufen?
Absoluter Realitätsverlust.
ember-energy.org/latest-insi…
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Heute Morgen haben wir erst darüber gesprochen, dass in Deutschland die Unterstützung für die Ukraine schwindet.
Und schon kommen die Wahlergebnisse aus Lettland und beweisen uns ziemlich eindrücklich, dass pro-ukrainische Parteien in Europa durchaus Wahlen gewinnen können, obwohl Russland wie Hulle versucht hat, den Kompass des Landes zu manipulieren.
Lettland mit seiner Grenze zu Russland, den hohen Verteidigungsausgaben und einer Regierung, die keinen Zweifel daran lässt, auf welcher Seite sie in diesem Krieg steht, hat die pro-ukrainische United List von Ministerpräsident Andris Kulbergs mit großem Abstand zu stärksten Kraft im Staat gemacht:
36,6 Prozent bei 88 Prozent ausgezählten Stimmen. Die prorussische Souveräne Macht kommt gleichzeitig auf 11,6 Prozent.
Nun könnte man sagen:
Die Letten haben halt gewählt. Haben sie.
Nur hat Moskau vorher kräftig mitgeredet.
The Insider hat die gesellschaftspolitischen Telegram-Kanäle des Landes untersucht. Etwa ein Drittel wird demnach von russischen Propagandisten kontrolliert. Einige geben sich als „wütende Letten“ aus, während die Leute dahinter längst in Russland oder Belarus sitzen. Mehrere der größten Kanäle hängen direkt oder personell am russischen Staatsmedienapparat.
Und was erzählen sie?
Dass die Menschen verarmen, weil Riga die Ukraine unterstützt. Dass russischsprachige Letten verfolgt würden. Dass in Lettland der „Nazismus“ wachse.
Kommt einem irgendwie bekannt vor.
Natürlich war das keine Abstimmung allein über die Ukraine. Die Lebenshaltungskosten spielten eine große Rolle, Innenpolitik sowieso. Aber für die hübsche Erzählung, Unterstützung für die Ukraine werde zwangsläufig zum Wahlgift, sobald Sicherheit Geld kostet, ist dieses Ergebnis ziemlich lästig.
Vielleicht weiß man an Russlands Grenze einfach besser, welche Rechnung am Ende wirklich teuer wird.
+++ Prorussische Partei verliert Wahl in Lettland deutlich +++
Die pro-europäische Partei des lettischen Ministerpräsidenten Andris Kulbergs hat die Parlamentswahl nach Teilergebnissen überraschend deutlich gewonnen.
n-tv.de/politik/07-07-IAEA-S…
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Na, ihr Freunde der spontanen politischen Erweckung.
Vor ein paar Tagen sah die Geschichte noch ziemlich einfach aus: Ein langjähriger CDU-Kommunalpolitiker ist mit seiner Partei fertig, spendet 10.000 Euro an die AfD, ruft zur AfD-Wahl auf und möchte am liebsten noch aus der CDU geworfen werden. Inzwischen wissen wir: So spontan war diese Geschichte offenbar nicht.
Ulrich Siegmund kannte bereits Mitte Juli die erste 5.000-Euro-Spende, wusste, dass der damals noch anonyme CDU-Politiker später selbst an die Öffentlichkeit gehen wollte, und sprach öffentlich schon über dessen politische Motive. Einen Monat später folgten zweite Spende, offener Brief und Wahlempfehlung, worauf die AfD-Bundespartei den Fall nahezu zeitgleich mit mehreren AfD-nahen beziehungsweise rechtsgerichteten Medien groß spielte. Das RND bezeichnet die Aktion deshalb ausdrücklich als mit der AfD orchestriert.
Dazu kommt eine zweite neue Information, die Pranges eigene Erzählung weniger heroisch aussehen lässt. Er hat inzwischen bestätigt, dass hinter seinem Bruch mit der CDU auch ein persönliches Motiv stand: Er hatte auf berufliche Unterstützung aus der Partei gehofft und sie nicht bekommen. Das beweist nicht, dass deshalb seine gesamte politische Haltung entstand. Es zeigt aber, dass hier nicht nur ein konservatives Gewissen plötzlich Alarm schlug, sondern auch eine ziemlich handfeste persönliche Enttäuschung vorhanden war.
Und genau an dieser Stelle wird das Strategiepapier der AfD interessant, nicht weil es beweisen würde, dass Prange nach Drehbuch handelt, sondern weil es ziemlich genau beschreibt, wie die Partei mit solchen Bruchstellen politisch arbeiten will. Dort geht es darum, CDU-Wähler abzuziehen, die Angst der Union vor weiteren Verlusten zu erhöhen, Schwarz-Rot auseinanderzutreiben, die Ablehnung einer Zusammenarbeit mit der AfD zu senken und Netzwerke, Kommunikation und politische Aktionen auf dieses Ziel auszurichten. Die Brandmauer soll also nicht mit einem großen Knall verschwinden. Sie soll politisch unattraktiv, teuer und irgendwann verzichtbar wirken.
Wenn man die neue Chronologie danebenlegt, wird der Fall Prange deshalb interessanter als seine 10.000 Euro. Die AfD wusste früh von seiner Unterstützung, kannte den geplanten Schritt an die Öffentlichkeit und konnte einen vorhandenen Konflikt anschließend genau in jene Erzählung einbauen, die ihr strategisch nützt: Die CDU habe ihren konservativen Kern verloren, echte Konservative liefen zur AfD über, Zusammenarbeit funktioniere längst und die Brandmauer schade am Ende nur der Union selbst.
Das ist der Punkt, an dem politische Manipulation viel banaler und gerade deshalb wirksamer aussieht als die Vorstellung von geheimen Befehlen. Man muss einen Gegner nicht steuern, wenn man seine Schwachstellen kennt, die richtigen Reize setzt und den entstehenden Konflikt so groß macht, dass er die eigene Geschichte erzählt. Genau diese Art von Druck auf die Union beschreibt das Papier.
Für die CDU ist deshalb weniger entscheidend, ob Bernd Prange am Ende ausgeschlossen wird. Interessanter ist, ob sie erkennt, dass die AfD vorhandene Unzufriedenheit in ihren Reihen nicht nur beobachten, sondern strategisch verwerten kann und genau dafür längst ein politisches Konzept formuliert hat.
Der neue Befund lautet also nicht mehr: Prange passt erstaunlich gut zum AfD-Strategiepapier. Er lautet: Die AfD wusste lange vor dem öffentlichen Eklat, was da heranwuchs, und nutzte den Konflikt anschließend genau für die politische Erzählung, die ihrem eigenen Strategiepapier entspricht.
Wer solche Bruchstellen beim Gegner strategisch nutzt, muss die Brandmauer nicht selbst einreißen. Es reicht, wenn immer mehr Menschen in der Union irgendwann glauben, sie hätten diese Idee ganz allein gehabt.
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In 1996, Nintendo was seemingly very fond of a single particular stock photo of the sky, so that it ended up on the cartridge artwork of three different games released in that year: Super Mario 64, Mario Kart 64, and Pilotwings 64.
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So sahen die Umfragewerte aus, bevor die Journaillen der Milliardäre und Fossilbonzen, insbesondere die Springer-Presse, eine nie dagewesene Fake-News- Hetzkampagne gegen Habeck fuhren...
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Raser tötet Fußgänger & begeht Fahrerflucht: 22 Monate Bewährung. Klimaaktivist (65) blockiert Straße für 30 Min: 22 Monate Knast.
In 🇩🇪 wird Autos blockieren also härter bestraft, als mit Autos Menschen zu töten. Die Autolobby hat echt gute Arbeit über die Jahrzehnte geleistet.
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AfD-Verbot geht nicht? Geht sehr wohl.
Während bei uns noch immer debattiert wird, schafft eine #EU-Aufsichtsbehörde Fakten. Die europäische Parteienfamilie #ESN („Europe of sovereign nations“), die von der #AfD gegründet wurde und ein Sammelbecken rechter, Russlandfreundlicher, anti-EU und anti-LGBTQIA- Parteien ist, soll verboten werden, da sie die #Werte der #EU missachtet.
Nur zur Erinnerung: selbst die Rechtsextremen von Marine #LePen|s #Rassemblement National wollten die #AfD nicht in ihrer Fraktion im #EP sitzen haben. Mehr muss man eigentlich nicht wissen.
@MaxGriera @POLITICOEurope.
@GordonRepinski politico.eu/article/eu-watch… #AfDVerbot @MLP_officiel
@RNational_off
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The Power of "Machen" 🇩🇪
machen ➖ to do/to make
anmachen ➖ to switch on
ausmachen ➖ to switch off
aufmachen ➖ to open
zumachen ➖ to close
mitmachen ➖ to join/participate
nachmachen ➖ to copy/imitate
abmachen ➖ to agree upon/to detach
gutmachen ➖ to compensate/make amends
festmachen ➖ to fasten/to define
losmachen ➖ to untie/to loosen
vormachen ➖ to demonstrate/to fool someone
wegmachen ➖ to remove/to erase
klarmachen ➖ to clarify/to explain
saubermachen ➖ to clean
fertigmachen ➖ to finish/to prepare
kaputtmachen ➖ to break/to ruin
bekanntmachen ➖ to announce/to introduce
starkmachen ➖ to advocate for/to champion
wettmachen ➖ to make up for/to offset
ausfindig machen ➖ to track down/to locate
Why is "Machen" so versatile?:
The secret lies in Functional Shift. In many languages, you need a brand-new, unique verb for every action. In German, you can take an adjective (like sauber/clean) or a noun and simply "glue" it to machen.
𝗟𝗲𝗮𝗿𝗻 𝗚𝗲𝗿𝗺𝗮𝗻 𝗦𝗶𝗺𝗽𝗹𝘆 🇩🇪
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AfD-Politiker:innen versorgen die Verwandtschaft mit lukrativen Posten, sind eng mit der rechtsextremen Szene verstrickt, haben keine sinnvollen Vorschläge, aber verfassungswidrige Ziele und labern dauernd über Bluts- oder Passdeutsche.
30% der Deutschen:
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Nunca he visto nada parecido a los archivos de Epstein en mi vida.
-Violada
-Canibalizado
-Traficado
-Filmado
-Aterrorizado
-Torturado
-Asesinado
-Niños de 13, 14, 15 años
CERO arrestos
No entiendo cómo no estamos viviendo una revolución global en este momento.
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Die Grünen haben ein zwölfseitiges Krisenpaket präsentiert: Bürger sollen beim Heizungstausch mit bis zu 80 Prozent gefördert werden. Auf Privatjet-Flüge und First-Class-Tickets soll es Steuern geben. spiegel.de/politik/deutschla…
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Wer Verbraucher bzgl. Benzinpreise entlasten will, macht folgendes:
- Tempolimit
- 9 Euro-Ticket
- Home-Office fördern
- Fahrgemeinschaften fördern
Die Vorschläge von Reiche unterstützt die Mineralölkonzerne in ihrer verbraucherfeindlichen Preispolitik. #ReicheRücktritt

































