Ich bin dafür, dass in jeder Wohnung ein Bildschirm hängt, der durchgehend ARD oder ZDF zeigt und den man nicht ausschalten kann.
Die Landesregierungen planen, soziale Medien gesetzlich dazu zu verpflichten, dass jeder fünfte angezeigte Post „vielfaltsfördernd“ ist: Faktisch fallen darunter primär jene Posts der Öffentlich-Rechtlichen – explizites Beispiel sind „Tagesschau-Beiträge“.
apollo-news.net/mindestens-j…
Ich empfehle die marktwirtschaftliche Planwirtschaft für Deutschland, aber ausschließlich unter der Bedingung der zentralverwaltungswirtschaftlichen Entbürokratisierung.
Kleine Erinnerung daran, dass Einwanderung zu keinem Zeitpunkt dringend erforderlich ist.
Schöne Reportage über die dringend erforderliche Einwanderung nach Berlin, in der in einem Halbsatz eine Frage auftaucht, die sich mir nie erschlossen hat: Was ist eigentlich falsch verdrahtet bei den Berliner Arbeitslosen?
tagesspiegel.de/berlin/von-d…
Come on, fellow gay men, do you really want to be further associated with that? I strongly recommend getting the G out of the LGBTQA+ community.
🚨New genders just dropped: Sistergirl and Brotherboy
A new peer-reviewed paper claims that we must redefine sex, sexuality, and gender in order to "decolonize" health and "unsettl[e] Western biomedical norms" in service of the "LGBTQA+SB" community,
From what I can tell, a Sistergirl is just a man who takes on the role and identity of a woman, and a Brotherboy is a woman who takes on the role and identity of a man. Nothing too unique going on here.
The paper gives no specifics on how sex, sexuality, or gender should be redefined, but claims that "colonial influence manifests in data collection through adherence to a medical norm of male/female bodies."
So "male" and "female" seem to be on the chopping block.
The authors describe themselves as "a queer Yamatji person, a Wiradjuri trans fulla, a Wakka Wakka Brotherboy, a trans Ngarrindjeri man, a queer Gunditjmara woman and a trans Murri."
Ich habe schlicht kein Interesse daran, dass Frau Weber demokratisch beschließt, wie ich mein Leben zu leben habe.
Obwohl wir in einer Demokratie leben, liegen unsere Lebensgrundlagen außerhalb demokratischer Kontrolle: Grundnahrungsmittel, Wohnbau oder Energie. Der Markt regiert. Die ökonomischen Schocks der letzten Jahre haben eine Bezahlbarkeitskrise ausgelöst, die Menschen verunsichert und zum Nährboden für Rechtsextreme wurde. Deshalb braucht es eine „Antifaschistische Wirtschaftspolitik“, und darüber durfte ich im Interview mit der Süddeutschen Zeitung sprechen.
























