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Wer die Welt zu einem besseren und friedlicheren Ort machen will, sollte weder an die Heilsversprechen von Nationalisten/Militaristen glauben noch sich an einer ideologisch geprägten Politik von technisch-physikalischen/ökonomischen Analphabeten orientieren.
Replying to @Joerg_Rehmann
Wer wie die rot-grünen Politiker die Wissenschaft in den Dienst ihrer Ideologie stellt, bekommt die Ökodiktatur als Ergebnis. Um das zu verstehen, fehlt den meisten Politikern die technisch-physikalische Grundbildung - s. auch beigefügten Thread/Diskurs: nitter.gq/RoHeAss/status/1907646…
Roland Aßmann retweeted
Jubel in den Ministerien: Deutschland rettet das Klima! Der Heizölverbrauch ist um unfassbare 38 Prozent eingebrochen, der allgemeine Energieverbrauch sinkt.
Ein historischer Triumph der Energiewende?
Wohl kaum.
Der deutsche Verbraucher ist nicht über Nacht zum asketischen Klimaschützer mutiert.
Er sitzt schlicht frierend im Wohnzimmer, weil er sich bei fast 80 Prozent Preisaufschlag auf Heizöl den vollen Tank schlicht nicht mehr leisten kann.
Die Bestände im heimischen Keller sind leergefegt.
Man muss dem politischen Zeitgeist eines lassen:
Wohlstandsverlust und Deindustrialisierung als großen Klimaerfolg zu verkaufen, ist ein rhetorischer Geniestreich.
Wenn der Dieselabsatz einbricht und die Industrie immer weniger Rohstoffe abnimmt, liegt das nicht an weltbewegender Effizienz, sondern an einer Wirtschaft, die dank astronomischer Kosten leise vor sich hin stirbt.
Wir schrumpfen uns einfach klimaneutral.
Und die bittere Pointe des Ganzen?
Nach all den Milliarden an Subventionen, nach jahrelanger ideologischer Gängelung und der brutalen finanziellen Belastung der Bürger stammt unsere Energie immer noch zu satten 75,5 Prozent aus fossilen Quellen.
Wer leere Heizöltanks, existenzielle Nöte der Bürger und den wirtschaftlichen Niedergang als Etappensieg feiert, hat den Kontakt zur Lebensrealität im Land restlos verloren.
Aber Hauptsache, die CO2-Bilanz sieht auf dem Papier am Jahresende gut aus.
#Energiewende #Deindustrialisierung #Heizkosten
tagesschau.de/wirtschaft/ene…
Roland Aßmann retweeted
BYD und Tesla Gewinner - Wie EU-Milliardenstrafen die Autobranche umbringen
Das faktische Verbrenner-Aus ab 2035 wird vom EU-Parlament im Dezember von Volkspartei, Sozialisten und Liberalen durch die Hintertür einzementiert. Bis dahin quält die EU-Kommission Europas Autobauer mit immer härteren Emissionsvorgaben und Milliardenstrafen.
krone.at/4363617
Roland Aßmann retweeted
Die Immobilienkrise hat viele Facetten.
Neubauten sind extrem teuer. Bei uns in der Nähe baut ein Paar, vielleicht um die 40, beides Besserverdiener, ein Massivhaus ohne Keller nach eigener Angabe für 500.000 €. Dazu kommt das Grundstück, mit weniger als 400 qm typisch für die heutige Bausituation, aber bei Bodenrichtwerten über 500 € pro qm sind das immer noch zusätzliche 200.000 €. Damit liegt das Paar in Summe für ein relativ einfaches Haus mit Einrichtung und Nebenkosten in einer Größenordnung von einer ¾ Million €. Wer kann sich das bei den jetzigen Bauzinsen überhaupt noch leisten?
Zum anderen werden ältere Häuser nicht mehr saniert, sondern abgerissen, meist in Kombination mit einer Flächenverdichtung. Das gilt auch (leider) für schöne alte Gebäude. Im Villenviertel in Meerbusch sieht man dies deutlich – wunderschöne alte Villen sind plötzlich weg und aus dem großen Grundstück werden zwei oder drei Parzellen gebildet. Die Neubauten sind die bekannten Betonklötze - große, massive Anwesen, aber ohne jegliche Eleganz der früheren Bauten.
Die Schere öffnet sich immer weiter – Neubauten extrem teuer, Altbauten sind nicht mehr marktfähig. Immobilienkauf ist nur noch für die Spitzenverdiener möglich. Mietshäuser werden aber auch kaum gebaut, weil die Politik den Markt durch Enteignungsfantasien und immer neue Auflagen verunsichert. Und dazwischen gibt es jede Menge Wohnungssuchende ohne Geld.
Wie soll das nur gut ausgehen?
Der Grundfehler ist, dass die Verschwendung von Steuergeld nicht ähnlich hart bestraft wird wie Steuerhinterziehung. Dies führt dazu, dass Habeck Graichen & Co ungestraft die Energieversorgung unseres Landes sabotieren konnten und nun mit einem derart desolaten Ergebnis aufwarten
Roland Aßmann retweeted
"Ab Januar droht der Förderstopp bei den Erneuerbaren"
Mit solchen Slogans versucht die EE-Lobby Land und Leute zu mobilisieren.
Die Logik ist einfach: Die Energiewende ist krachend gescheitert und das weiß die grüne Lobby auch. Es geht ihr nun darum, dass die kommende Generation bis hin zu 2050 gezwungen wird, diesen Herrschaften fette Förderungen für dysfunktionale Leistungen zu bezahlen.
Dabei wäre es die beste Lösung, diese absurde Förderung Ende 2026 auslaufen zu lassen. Dann sind diese Anlagen über 26 Jahre hoch subventioniert worden. Sie sollten nun zeigen, was sie unter marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen leisten können. Dies wäre eine logisch folgerichtige Marktbereinigung.
Aber die grüne Lobby will weiter 20 Jahre lang abkassieren dürfen - für Anlagen, die längst keinen Mehrwert mehr liefern, sondern horrende Folgekosten nach sich ziehen.
tagesspiegel.de/politik/schw…
Roland Aßmann retweeted
Zu Zeiten günstiger Energie hatten wir wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität, und intakte Landschaften. Diesen Weg hat die Politik mit ihrem Kurs einer hoch ideologischen und ineffizienten Klimapolitik aufgegeben. Die unseligen Ergebnisse haben das Potenzial, ganz Deutschland und ganz Europa in Brand zu setzen. Heute haben wir Deindustrialisierung, steigende Arbeitslosigkeit, extreme CO2-Emissionen, - und mit unsinniger Energietechnik weithin zerstörte und verzweckte Landschaften. Und wir haben eine Regierung, die stoisch 180 Grad in die falsche Richtung führt. Was soll anderes daraus werden, als Zerrüttung?
Geldpolitik, Populismus und Bürgerprotest
von Uwe Vollmer (Uni Leipzig, 2026)
Die Geldpolitik ist nicht allein oder primär verantwortlich für den Protest auf der Straße und an der Wahlurne, denn der Unmut richtet sich nicht nur gegen Preissteigerungen, zu denen auch realwirtschaftliche Faktoren beigetragen haben. Allerdings bildet die Teuerung einen wichtigen Grund für die Unzufriedenheit, und die Geldpolitik dürfte dafür die Voraussetzungen geschaffen haben. Es zeigt sich, dass eine auf Preisstabilität ausgerichtete Politik nicht nur ökonomisch sinnvoll ist, sondern auch zur politischen Stabilität beiträgt.
wirtschaftlichefreiheit.de/w…
Roland Aßmann retweeted
„Von der Kohle zur KI“ klingt großartig. Bis jemand fragt, woher der Strom kommen soll.
2022 machte Schwarz-Grün den vorgezogenen Kohleausstieg zum Vorzeigeprojekt. Die Vereinbarung mit Bund und RWE wurde als „Meilenstein für den Klimaschutz“ und Stärkung der Versorgungssicherheit verkauft. Habeck feierte den Erfolg, RWE machte bereitwillig mit. Alle konnten sich als Gewinner präsentieren. Die Rechnung muss der Industriestandort bezahlen.
Diese grünfreundliche Erfolgserzählung war politisch bequem und energiewirtschaftlich voreilig. Ein Abschaltdatum lässt sich vereinbaren. Eine ausreichende Ersatzversorgung muss man bauen und betreiben.
Jetzt warnen die Energieökonomen Manuel Frondel und Andreas Löschel vor Versorgungsproblemen und höheren Preisen. Löschel nennt ausdrücklich die Winter 2031 und 2032.
NRW erhielt gerade Zuschläge für rund 2,1 GW neue Gaskraftwerksleistung. Noch am Strommarkt stehen dagegen rund 8,2 GW Kohleleistung. Davon entfallen etwa 5,7 GW auf die Braunkohlekraftwerke Neurath, Niederaußem und Weisweiler, deren Abschaltung bis 2030 vorgesehen ist.
Die bezuschlagte Gasleistung entspricht damit rechnerisch nur rund 37 Prozent der Braunkohleleistung und einem Viertel der gesamten Kohleleistung. Das allein ist keine Versorgungsbilanz. Es zeigt aber, wie wenig Anlass zur Selbstzufriedenheit besteht. Die neuen Anlagen sollen spätestens 2031 verfügbar sein. Wer hat diese Zeitpläne aufeinander abgestimmt?
Die Residuallast zeigt die Grenze der politischen Erzählung: 2025 mussten in Deutschland zeitweise rund 68,5 GW zusätzlich zu Wind und Sonne bereitgestellt werden. Das ist kein NRW-Wert. Aber auch NRW erhält bei Dunkelheit und wenig Wind keine gesicherte Leistung aus diesen Anlagen.
Gaskraftwerke brauchen bezahlbares Gas. Windkraftwerke brauchen Wind. Solaranlagen brauchen Sonne. Koalitionsvereinbarungen ändern daran nichts.
Gleichzeitig sollen Rechenzentren wachsen und Stahlwerke elektrifiziert werden. Für Microsoft nennt das Land bis zu 520 MW zusätzliche Anschlusskapazität. Doch ein Netzanschluss erzeugt keinen Strom. Bilanzielle Grünstromverträge garantieren keine fossilfreie Versorgung in jeder Stunde.
Die Überprüfung des Kohleausstiegs wird laut aktueller Berichterstattung erst nach der NRW-Landtagswahl im April erwartet. Der Vorwurf, eine unbequeme Bilanz werde aus Wahlkalkül verschoben, steht im Raum. Die Regierung muss ihn ausräumen.
Bislang fehlt der öffentlich nachvollziehbare Nachweis, dass diese Rechnung aufgeht. Investoren brauchen keine Durchhalteparolen. Sie brauchen bezahlbaren Strom und jederzeit gesicherte Leistung.
@landnrw @MonaNeubaur @RWE_AG @gruenenrw @schneidercar
Ob Umweltminister @Schneidercar, Universalgenie @Karl_Lauterbach oder EE-Cheflobbyist @Quaschning dies verstehen? Man darf so seine Zweifel haben.
nitter.gq/RoHeAss/status/2118993…
Zwischen 600 Mrd. und 1 Billion Euro wird aktuell als bisherige Investition in die Transformation gehandelt.
Auch Deutschland kann die Physik nicht ändern. Es ist günstiger die Dekarbonierung der Verbrenner via EE zu skalieren, als hier in D lokal zuverlässig den Strom für die E-Mobile zu generieren.
nitter.gq/RoHeAss/status/2000139…
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Hier das Ergebnis nach ca. 1 Billion Euro Investition in EE:
Meinungsfreiheit in Deutschland im 21. Jahrhundert......
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Vielen Dank Marie-Agnes Strack-Zimmermann und Robert Habeck für Ihren wertvollen Beitrag
<IRONIE OFF>
Nur ein kleiner Trost angesichts der aktuellen Weltpolitik: die Menschheit war schon immer bescheuert ardsounds.de/episode/urn:ard…
Roland Aßmann retweeted
Der Staat sollte den Gürtel enger schnallen, und zwar so eng, dass ihm die Luft fehlt, neue Ausgaben überhaupt auszudenken.
Die Nettosteuerzahler schnallen den Gürtel seit zwei Jahrzehnten jedes Jahr enger. Das ist nicht hinnehmbar.
Gürtel enger schnallen – Unionsfraktionschef Frei stimmt Bürger auf Einsparungen ein to.welt.de/gHPTHRo
Roland Aßmann retweeted
Ein Land, das die weltweit sichersten Atomkraftwerke in die Luft jagt und die Bürger zur Finanzierung neuer Gaskraftwerke zwingt, um so angeblich eine "Energiewende" weg von fossilen Energieträgern zu schaffen, sollte den Geisteszustand seiner Regierung hinterfragen. Schleunigst.
Roland Aßmann retweeted
Die aktuelle Dunkelflaute geht heute in den 5. Tag.
Von der Windkraft kommt nur relativ wenig. Offshore lieferte über drei Tage hinweg sogar fast nichts.
Da es überwiegend herbstlich bewölkt war, kamen von den inzwischen rund 6,5 Millionen PV-Anlagen im Land auch nur vergleichsweise wenig Sonnenstrom.
Das hat(te) zur Folge, dass viel mehr Erdgas und Kohle verstromt werden muss –
und der Börsenstrompreis wegen dem mangelhaften Stromangebot hoch ist/war. Meist lag er bei 200 bis 350 €/MWh, einmal auch bei über 570 €.
Die ökonomische Katastrophe nimmt ihren Lauf.....
In der deutschen Metall- und Elektroindustrie könnten weitere 300.000 Jobs wegfallen to.welt.de/qvrafFG
Ob @_FriedrichMerz und @larsklingbeil etwas aus der Trump-Niederlage lernen?
Replying to @KI_Agent
Die Welt dazu:
Zusammengerechnet könnten Benzin und Diesel so also um die 25 Cent teurer werden. "Und wenn man dann um zwölf Uhr noch zehn Cent erhöht, sind wir locker bei 35 bis 40 Cent mehr pro Liter. Das ist dann der Moment, an dem ich nicht an der Tankstellenkasse stehen möchte", so Müller.
n-tv.de/wirtschaft/Tanken-Au…
Roland Aßmann retweeted
Ist das schon allen klar? Sprit wird ab Januar rund 25 Cent pro Liter teurer.
Der Tankrabatt entfällt, und planmäßig steigt die Klimaquote, die Ölkonzerne zu teurem Biosprit zwingt. Trotzdem sollen „gierige“ Konzerne schuld sein. Umweltminister Carsten Schneider (SPD): „Raus aus Öl und Gas“, aber „enorme Gewinne … abschöpfen“. (ARD maischberger, 15.09.2026)
Roland Aßmann retweeted
Immer daran denken: In der "Diktatur" USA kann man Links abwählen und danach wieder Rechts abwählen. Alles kein Problem. In UnsererDemokratie geht so etwas Verfassungsfeindliches natürlich nicht. 🥳🤡
Die Amerikaner haben Trump einen Denkzettel verpasst. Das zeigt aber auch, wie unsinnig unsere Diskussionen über den "Diktator" Trump sind. Amerikaner können zwischen Links und Rechts wählen. In Deutschland spielt das Wahlergebnis keine Rolle, ein Politikwechsel wird dem Bürger und Wähler verweigert.
n-tv.de/politik/Demokraten-e…































