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Ingenieur, VDI-Ehrenmitglied, parteilos, unabhängig - KI macht Menschen dumm, Arbeitnehmer arbeitslos, Kriege noch brutaler und nationale Politiker hilflos

Frankfurt am Main, Deutschland
Joined October 2016
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Jubel in den Ministerien: Deutschland rettet das Klima! Der Heizölverbrauch ist um unfassbare 38 Prozent eingebrochen, der allgemeine Energieverbrauch sinkt. Ein historischer Triumph der Energiewende? Wohl kaum. Der deutsche Verbraucher ist nicht über Nacht zum asketischen Klimaschützer mutiert. Er sitzt schlicht frierend im Wohnzimmer, weil er sich bei fast 80 Prozent Preisaufschlag auf Heizöl den vollen Tank schlicht nicht mehr leisten kann. Die Bestände im heimischen Keller sind leergefegt. Man muss dem politischen Zeitgeist eines lassen: Wohlstandsverlust und Deindustrialisierung als großen Klimaerfolg zu verkaufen, ist ein rhetorischer Geniestreich. Wenn der Dieselabsatz einbricht und die Industrie immer weniger Rohstoffe abnimmt, liegt das nicht an weltbewegender Effizienz, sondern an einer Wirtschaft, die dank astronomischer Kosten leise vor sich hin stirbt. Wir schrumpfen uns einfach klimaneutral. Und die bittere Pointe des Ganzen? Nach all den Milliarden an Subventionen, nach jahrelanger ideologischer Gängelung und der brutalen finanziellen Belastung der Bürger stammt unsere Energie immer noch zu satten 75,5 Prozent aus fossilen Quellen. Wer leere Heizöltanks, existenzielle Nöte der Bürger und den wirtschaftlichen Niedergang als Etappensieg feiert, hat den Kontakt zur Lebensrealität im Land restlos verloren. Aber Hauptsache, die CO2-Bilanz sieht auf dem Papier am Jahresende gut aus. #Energiewende #Deindustrialisierung #Heizkosten tagesschau.de/wirtschaft/ene…
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BYD und Tesla Gewinner - Wie EU-Milliardenstrafen die Autobranche umbringen Das faktische Verbrenner-Aus ab 2035 wird vom EU-Parlament im Dezember von Volkspartei, Sozialisten und Liberalen durch die Hintertür einzementiert. Bis dahin quält die EU-Kommission Europas Autobauer mit immer härteren Emissionsvorgaben und Milliardenstrafen. krone.at/4363617
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Die Immobilienkrise hat viele Facetten. Neubauten sind extrem teuer. Bei uns in der Nähe baut ein Paar, vielleicht um die 40, beides Besserverdiener, ein Massivhaus ohne Keller nach eigener Angabe für 500.000 €. Dazu kommt das Grundstück, mit weniger als 400 qm typisch für die heutige Bausituation, aber bei Bodenrichtwerten über 500 € pro qm sind das immer noch zusätzliche 200.000 €. Damit liegt das Paar in Summe für ein relativ einfaches Haus mit Einrichtung und Nebenkosten in einer Größenordnung von einer ¾ Million €. Wer kann sich das bei den jetzigen Bauzinsen überhaupt noch leisten? Zum anderen werden ältere Häuser nicht mehr saniert, sondern abgerissen, meist in Kombination mit einer Flächenverdichtung. Das gilt auch (leider) für schöne alte Gebäude. Im Villenviertel in Meerbusch sieht man dies deutlich – wunderschöne alte Villen sind plötzlich weg und aus dem großen Grundstück werden zwei oder drei Parzellen gebildet. Die Neubauten sind die bekannten Betonklötze - große, massive Anwesen, aber ohne jegliche Eleganz der früheren Bauten. Die Schere öffnet sich immer weiter – Neubauten extrem teuer, Altbauten sind nicht mehr marktfähig. Immobilienkauf ist nur noch für die Spitzenverdiener möglich. Mietshäuser werden aber auch kaum gebaut, weil die Politik den Markt durch Enteignungsfantasien und immer neue Auflagen verunsichert. Und dazwischen gibt es jede Menge Wohnungssuchende ohne Geld. Wie soll das nur gut ausgehen?
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"Ab Januar droht der Förderstopp bei den Erneuerbaren" Mit solchen Slogans versucht die EE-Lobby Land und Leute zu mobilisieren. Die Logik ist einfach: Die Energiewende ist krachend gescheitert und das weiß die grüne Lobby auch. Es geht ihr nun darum, dass die kommende Generation bis hin zu 2050 gezwungen wird, diesen Herrschaften fette Förderungen für dysfunktionale Leistungen zu bezahlen. Dabei wäre es die beste Lösung, diese absurde Förderung Ende 2026 auslaufen zu lassen. Dann sind diese Anlagen über 26 Jahre hoch subventioniert worden. Sie sollten nun zeigen, was sie unter marktwirtschaftlichen Rahmenbedingungen leisten können. Dies wäre eine logisch folgerichtige Marktbereinigung. Aber die grüne Lobby will weiter 20 Jahre lang abkassieren dürfen - für Anlagen, die längst keinen Mehrwert mehr liefern, sondern horrende Folgekosten nach sich ziehen. tagesspiegel.de/politik/schw…
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Zu Zeiten günstiger Energie hatten wir wirtschaftliche und gesellschaftliche Stabilität, und intakte Landschaften. Diesen Weg hat die Politik mit ihrem Kurs einer hoch ideologischen und ineffizienten Klimapolitik aufgegeben. Die unseligen Ergebnisse haben das Potenzial, ganz Deutschland und ganz Europa in Brand zu setzen. Heute haben wir Deindustrialisierung, steigende Arbeitslosigkeit, extreme CO2-Emissionen, - und mit unsinniger Energietechnik weithin zerstörte und verzweckte Landschaften. Und wir haben eine Regierung, die stoisch 180 Grad in die falsche Richtung führt. Was soll anderes daraus werden, als Zerrüttung?
Geldpolitik, Populismus und Bürgerprotest von Uwe Vollmer (Uni Leipzig, 2026) Die Geldpolitik ist nicht allein oder primär verantwortlich für den Protest auf der Straße und an der Wahlurne, denn der Unmut richtet sich nicht nur gegen Preissteigerungen, zu denen auch realwirtschaftliche Faktoren beigetragen haben. Allerdings bildet die Teuerung einen wichtigen Grund für die Unzufriedenheit, und die Geldpolitik dürfte dafür die Voraussetzungen geschaffen haben. Es zeigt sich, dass eine auf Preisstabilität ausgerichtete Politik nicht nur ökonomisch sinnvoll ist, sondern auch zur politischen Stabilität beiträgt. wirtschaftlichefreiheit.de/w…
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„Von der Kohle zur KI“ klingt großartig. Bis jemand fragt, woher der Strom kommen soll. 2022 machte Schwarz-Grün den vorgezogenen Kohleausstieg zum Vorzeigeprojekt. Die Vereinbarung mit Bund und RWE wurde als „Meilenstein für den Klimaschutz“ und Stärkung der Versorgungssicherheit verkauft. Habeck feierte den Erfolg, RWE machte bereitwillig mit. Alle konnten sich als Gewinner präsentieren. Die Rechnung muss der Industriestandort bezahlen. Diese grünfreundliche Erfolgserzählung war politisch bequem und energiewirtschaftlich voreilig. Ein Abschaltdatum lässt sich vereinbaren. Eine ausreichende Ersatzversorgung muss man bauen und betreiben. Jetzt warnen die Energieökonomen Manuel Frondel und Andreas Löschel vor Versorgungsproblemen und höheren Preisen. Löschel nennt ausdrücklich die Winter 2031 und 2032. NRW erhielt gerade Zuschläge für rund 2,1 GW neue Gaskraftwerksleistung. Noch am Strommarkt stehen dagegen rund 8,2 GW Kohleleistung. Davon entfallen etwa 5,7 GW auf die Braunkohlekraftwerke Neurath, Niederaußem und Weisweiler, deren Abschaltung bis 2030 vorgesehen ist. Die bezuschlagte Gasleistung entspricht damit rechnerisch nur rund 37 Prozent der Braunkohleleistung und einem Viertel der gesamten Kohleleistung. Das allein ist keine Versorgungsbilanz. Es zeigt aber, wie wenig Anlass zur Selbstzufriedenheit besteht. Die neuen Anlagen sollen spätestens 2031 verfügbar sein. Wer hat diese Zeitpläne aufeinander abgestimmt? Die Residuallast zeigt die Grenze der politischen Erzählung: 2025 mussten in Deutschland zeitweise rund 68,5 GW zusätzlich zu Wind und Sonne bereitgestellt werden. Das ist kein NRW-Wert. Aber auch NRW erhält bei Dunkelheit und wenig Wind keine gesicherte Leistung aus diesen Anlagen. Gaskraftwerke brauchen bezahlbares Gas. Windkraftwerke brauchen Wind. Solaranlagen brauchen Sonne. Koalitionsvereinbarungen ändern daran nichts. Gleichzeitig sollen Rechenzentren wachsen und Stahlwerke elektrifiziert werden. Für Microsoft nennt das Land bis zu 520 MW zusätzliche Anschlusskapazität. Doch ein Netzanschluss erzeugt keinen Strom. Bilanzielle Grünstromverträge garantieren keine fossilfreie Versorgung in jeder Stunde. Die Überprüfung des Kohleausstiegs wird laut aktueller Berichterstattung erst nach der NRW-Landtagswahl im April erwartet. Der Vorwurf, eine unbequeme Bilanz werde aus Wahlkalkül verschoben, steht im Raum. Die Regierung muss ihn ausräumen. Bislang fehlt der öffentlich nachvollziehbare Nachweis, dass diese Rechnung aufgeht. Investoren brauchen keine Durchhalteparolen. Sie brauchen bezahlbaren Strom und jederzeit gesicherte Leistung. @landnrw @MonaNeubaur @RWE_AG @gruenenrw @schneidercar
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Der Staat sollte den Gürtel enger schnallen, und zwar so eng, dass ihm die Luft fehlt, neue Ausgaben überhaupt auszudenken. Die Nettosteuerzahler schnallen den Gürtel seit zwei Jahrzehnten jedes Jahr enger. Das ist nicht hinnehmbar.
Gürtel enger schnallen – Unionsfraktionschef Frei stimmt Bürger auf Einsparungen ein to.welt.de/gHPTHRo
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Ein Land, das die weltweit sichersten Atomkraftwerke in die Luft jagt und die Bürger zur Finanzierung neuer Gaskraftwerke zwingt, um so angeblich eine "Energiewende" weg von fossilen Energieträgern zu schaffen, sollte den Geisteszustand seiner Regierung hinterfragen. Schleunigst.
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Replying to @MForgeng
Erneuerbare Energien decken diesen Stromedarf (grün). Orange ist was fehlt. Jan.-Dez. 2025 (Deutschland)
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Die aktuelle Dunkelflaute geht heute in den 5. Tag. Von der Windkraft kommt nur relativ wenig. Offshore lieferte über drei Tage hinweg sogar fast nichts. Da es überwiegend herbstlich bewölkt war, kamen von den inzwischen rund 6,5 Millionen PV-Anlagen im Land auch nur vergleichsweise wenig Sonnenstrom. Das hat(te) zur Folge, dass viel mehr Erdgas und Kohle verstromt werden muss – und der Börsenstrompreis wegen dem mangelhaften Stromangebot hoch ist/war. Meist lag er bei 200 bis 350 €/MWh, einmal auch bei über 570 €.
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Ist das schon allen klar? Sprit wird ab Januar rund 25 Cent pro Liter teurer. Der Tankrabatt entfällt, und planmäßig steigt die Klimaquote, die Ölkonzerne zu teurem Biosprit zwingt. Trotzdem sollen „gierige“ Konzerne schuld sein. Umweltminister Carsten Schneider (SPD): „Raus aus Öl und Gas“, aber „enorme Gewinne … abschöpfen“. (ARD maischberger, 15.09.2026)
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Immer daran denken: In der "Diktatur" USA kann man Links abwählen und danach wieder Rechts abwählen. Alles kein Problem. In UnsererDemokratie geht so etwas Verfassungsfeindliches natürlich nicht. 🥳🤡
Die Amerikaner haben Trump einen Denkzettel verpasst. Das zeigt aber auch, wie unsinnig unsere Diskussionen über den "Diktator" Trump sind. Amerikaner können zwischen Links und Rechts wählen. In Deutschland spielt das Wahlergebnis keine Rolle, ein Politikwechsel wird dem Bürger und Wähler verweigert. n-tv.de/politik/Demokraten-e…
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„Industriestrom in Amerika 7 Cent, hier 17.“ Markus Lanz hält CSU-Politiker Markus Blume die nicht umgesetzte Strompreissenkung aus dem Koalitionsvertrag vor. Blumes Antwort: „Wir haben handgemachte Standortprobleme.“ Wer macht sie denn?
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Na, sieh mal einer an …
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Liebe Gen Z, herzlichen Glückwunsch! Jahrelang brav freitags die Schule geschwänzt, blind hinter Greta hergewatschelt und die grüne Transformation herbeidemonstriert. Das hehre Ziel: ➡️ die Rettung des Klimas ➡️ das Ende der bösen Marktwirtschaft. „Degrowth“ – also gewollter wirtschaftlicher Rückbau – war das Zauberwort der studentischen Klimaaktivisten. Nun, Mission erfüllt! Die deutsche Wirtschaft schrumpft, die Industrie wandert ab, und der Staat schröpft seine Bürger mit Rekordabgaben, um die unkontrollierte Migration und eine planwirtschaftliche Energiewende zu finanzieren. Doch anstatt den eigenen Triumph zu feiern, herrscht jetzt plötzlich großes Gejammer in der WG-Küche. Der Döner kostet 8,50 Euro (Steuern, Inflation und Energieknappheit sei Dank). Die flauschigen Traumjobs für Orchideenfächer lösen sich in Luft auf, und der Wohnungsmarkt ist ein gnadenloses Schlachtfeld. Wer hätte auch ahnen können, dass Millionen zusätzliche Migranten seit 2015, aberwitzige Bauvorschriften, hohe Zinsen und linke Mietpreisbremsen nicht auf magische Weise zu billigem Wohnraum führen? Wer Beton, Neubau und Vorstädte als Klimasünden verteufelt, darf sich nicht wundern, wenn er am Ende kein Dach über dem Kopf findet. Statt aber die eigenen politischen Fehlleistungen zu reflektieren, flüchten sich die enttäuschten Wohlstandskinder in die Arme von Altmarxisten, klammen Linksextremisten und deren Enteignungsfantasien. Wie sagte Trotzki so passend: „Trotz ist die jugendliche Form von Altersstarrsinn.“ Ihr wolltet den grünen Verzicht, offene Grenzen und das große historische Degrowth-Experiment. Es wurde geliefert. Die Rechnung dafür zahlt aber nicht der clevere Boomer im abbezahlten Eigenheim, der mit Holz aus dem eigenen Wald heizt. Die zahlt ihr. Willkommen in eurer eigenen Utopie. #GenZregelt #Degrowth #Energiewende
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Greta, gegen Rechts, wir haben Platz, wir sind mehr: Jahrelang war die Gen Z der Strassenmob der herrschenden Klasse. Jetzt bekommen sie die Rechnung: Keine Wohnung, Inflation, Wehrdienst. Selbst schuld! Sollen sie bitte gegen sich selbst randalieren. welt.de/kultur/stuetzen-der-…
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Inkompetenz hat jetzt einen Namen! Bundesumweltminister Schneider, der seit seinem 22. Lebensjahr für die SPD im Bundestag sitzt, mittlerweile 28 Jahre, nennt Audis 4,2-Milliarden-Investition in den USA „Wette auf ein totes Pferd“. Das ist das SPD-Genie, das meinte: „Ohne die strenge deutsche Klimapolitik und Vorreiterrolle wäre die Welt um bis zu 5 Grad wärmer“ 😂 und den Bürgern als Antwort auf die hohen Spritpreise riet: „Kaufen Sie doch ein E-Auto“. 😡 Ein bisschen kann einem Merz schon leid tun, dass er mit solchen Personen Vorlieb nehmen muss.
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Gestorben wird im Winter. Diese Regel kennt man in jedem Krankenhaus. Hitzetote gibt es nur in den Marihuana-Alpträumen der Lügenpresseler. Wenn es kalt wird, reicht das geschwächte Immunsystem der Alten und Kranken nicht mehr aus und dann geht es zu Ende. Da macht es durchaus einen Unterschied, ob man in der kuschelig warmen Wohnung sitzt oder nur noch einen Raum auf 18 Grad heizt, weil man sich ansonsten von der kargen Rente buchstäblich nichts zu essen leisten kann. Bis zur Energiewende waren deutsche Wohnungen im Winter kuschelig warme, hell erleuchtete Heime und jeder konnte sich das leisten. Sind Sie doch mal ehrlich. Heutzutage ist doch bei vielen die ganze Wohnung dunkel bis auf das Zimmer, in dem man gerade sitzt und die meisten von uns haben „kalte Zimmer“, die sie nicht mehr beheizen. Dieses Jahr werden Tausende alte Leute in dunklen, kalten Wohnungen sterben, die ohne die Energiewende noch Jahre in hellen, warmen Wohnungen hätten leben können. Schuld sind fast ohne Ausnahmen alle Mitglieder der Altparteien und der Presse, die uns das mit voller Absicht angetan haben und immer noch tun.
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Herbert Grönemeyer, der Andersdenkende als „rechte Ratten“ beleidigt, in Dauerschleife gegen die AfD hetzt und uns alle zwangsimpfen lassen wollte, wird von NRWs CDU-Ministerpräsident Wüst dafür ausgezeichnet, dass er „sich gegen die Spaltung der Gesellschaft“ und „für die weltoffene Demokratie stark“ macht. Der Kunstpreis ist mit 25.000 Euro dotiert.25.000 Euro für einen linken Kulturkrieger mit Millionen-Vermögen, der die Hälfte des Landes als Ratten beschimpft und sie verschwinden lassen will wie Ungeziefer. Früher nannte man das Volksverhetzung. Heute heißt es „weltoffene Demokratie“. Orwellsches Neusprech in Reinform. Die Ideologen haben aus Deutschland ein Irrenhaus gemacht. Und all die Wüsts und Günthers machen brav Männchen.
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Wenn Heuchelei einen Namen hätte, stünde er auf dem Briefkopf der IG Metall. Frau Benner tobt, weil Audi-Chef Döllner in Georgia mit Donald Trump ein US-Werk für vier Milliarden Dollar verkündet. 4.500 neue Jobs, um künftig 200.000 Verbrenner-SUVs pro Jahr zu bauen. Benner nennt den Auftritt „peinlich und unwürdig“ und „höchst fragwürdig“. Was wirklich peinlich ist: Die IG Metall hat diesen Karren selbst an die Wand gefahren. 2019 kuschelte man mit Greta Thunberg und forderte mit NGOs das Ende des Verbrenners. Man wollte klimabewegten Lehrerkindern gefallen und verriet eiskalt die Interessen der eigenen Facharbeiter am Altar grüner Planwirtschaft. Jetzt, wo das politisch erzwungene Elektro-Märchen platzt und unsere Autoindustrie ums nackte Überleben kämpft, flüchtet Audi schlichtweg in die USA. Dorthin, wo man deutsche Ingenieurskunst noch schätzt und wo Verbrenner dem Unternehmen das Geld einbringen, das in Europa fehlt. Der absolute Gipfel: Benner sitzt als Vize-Aufsichtsratschefin des VW-Konzerns selbst an den Hebeln der Macht. Sie weiß ganz genau, dass dieser Schritt ökonomische Notwehr ist, druckst im Fernsehen aber herum, um die eigene Klientel hinters Licht zu führen. Wer die Deindustrialisierung jahrelang ideologisch mitbestellt, darf sich nicht beschweren, wenn die Industrie am Ende tatsächlich flüchtet. #Audi #IGMetall #Deindustrialisierung apollo-news.net/kuscheln-mit…
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